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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 11. Juli 2013
Mit dem ca 430 Seiten starken Ziegelsteinband "Onkel Dagobert - Aus dem Leben eines Fantastilliardärs" liegt eine Sammlung von Dagobert- Geschichten aus der Feder Carl Barks vor, der nicht nur Dagobert selbst, sondern das ganze Comicuniversum Entenhausen mit seinen dazugehörigen Figuren, wie Daniel Düsentrieb, Gustav Gans oder den Panzerknackern, geschaffen hat. Das Buch sieht sehr schick aus und hat ein informatives Vorwort. Die Grafik war zwar wenig notwendig, noch sehr aufschlussreich, stört aber den Gesamteindruck nicht. Das Buch wurde damit beworben, Geschichten zu enthalten, die Rosa als Grundlage der Biografie Dagoberts "Sein Leben, Seine Milliarden" verwendete. Um ehrlich zu sein kann ich viele Vorredner, die scheinbar kaum Bezug zu der Biografie finden, nicht verstehen. Diese grobe Zielsetzung wurde ganz klar gelungen umgesetzt. So sind meiner Meinung nach die wichtigsten Geschichten, auf denen Rosas Werk basiert, enthalten. So finden wir vier Geschichten in der Kategorie "Erinnerungen" (z.B. "Wiedersehn mit Klondike"), einige in denen Dagobert über seine Vergangenheit berichtet (z.B. "Der arme, alte Mann") und weitere in denen man etwas über Dagoberts Heimat und Vorfahren erfährt ("Der Geist der Duckenburgh", "Der Hund der Whiskervilles" oder "13 Trillionen"). Und nicht zuletzt ist auch Dagoberts erster Comicauftritt in "Die Mutprobe" enthalten, auf dem das gesamte letzte Kapitel der Biografie von Rosa beruht. Also zumindest ich finde, dass das Buch sehr wohl zu "Sein Leben, Seine Milliarden" passt. Ansonsten finden sich noch Geschichten, die entweder zu den absoluten Klassikern gehören (z.B. "Die sieben Städte von Cibola" oder "Das Gold der Inkas") oder aus Barks Spätwerk stammen und damit noch nicht sooo oft erschienen sind ("z.B. "Der Schatz des Marco Polo" oder "Das Königsrennen". Zumindest bei dem letzteren Punkt hätte man vielleicht die eine oder andere passendere Geschichte auswählen können. So hätte "Die Alaska- Katastrophe") noch gut gepasst, weil sie großer Bezugspunkt Rosas Biografie war. Und vielleicht hätte der Abwechslung halber auch noch eine Geschichte mit Gundel gut gepasst. Sie ist immerhin die wichtigste Gegenspielerin Dagoberts und auch eine der wichtigsten Schöpfungen von Barks.
Alle Geschichten sind uneingeschränkt zu empfehlen, bessere als die von Barks sind selten.

FAZIT: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der die Geschichten noch nicht anderweitig kennt, gerne einmal die Grundlagen für Rosas Biografie lesen möchte oder einfach Lust auf gute Comicunterhaltung hat.
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am 17. Dezember 2015
Dank der vorherigen Rezensionen war ich vorgewarnt und wusste, dass sich das Buch nicht mit Don Rosas Dagobert-Biographie „Sein Leben, seine Miliarden“ (SLSM) vergleichen kann:
Nur ein Vorwort, sonst keine Hintergrundinfos. Eine unnötige und unvollständige Übersicht über Dagoberts Firmen. Nur einige der Geschichten, die Don Rosas Biographie als Grundlage dienten, andere fehlen. Dafür hat man nicht dazugehörige hineingenommen, sodass der Band der Produktbeschreibung „Dieser Prachtband versammelt auf über 400 Seiten jene Geschichten, auf denen Don Rosas Biografie beruht“ keineswegs gerecht wird.

Mit diesem Vorwissen habe ich mir den Band zugelegt. Da ich wusste, worauf ich mich einließ, wurde ich nicht enttäuscht, sondern kann dem Band solide 4 Sterne geben (=gerne gelesen, aber nichts, was ich mir ins Regal zum Aufheben und Wiederlesen hinstellen werde). Hätte ich es nicht gewusst und mich auf die Produktbeschreibung verlassen, wären nur 3 Sterne herausgekommen.

Mein Fazit zu den Geschichten:

Manche davon sind eindeutig Grundlage für Don Rosas SLSM, z.B. Jugenderinnerungen, Wiedersehen mit Klondike, Die Mutprobe, Das Gespenst von Duckenburgh, Der Hund der Whiskervilles, 13 Trillionen. Bei anderen war der Zusammenhang nur mit Recherche in Don Rosas Notizen zu SLSM zu finden, z B. „Die Geschichte von Onkel Dagoberts Bett“: Don Rosa nahm Dagoberts Erinnerung im zweiten Bild an seine Jugend als Schuhputzer als Ausgangspunkt für seine Darstellung des jungen Dagobert in Kapitel 1 von SLSM, ließ aber Brille und Backenbart weg. Bei einigen fand ich keinen Zusammenhang, entweder war er sehr unauffällig oder es gab keinen. (Ist eine Weile her, dass ich SLSM gelesen habe und bei Geschichte 7 habe ich es aufgegeben, zu recherchieren, da meine ursprüngliche Rezension immer länger wurde.)
Dafür fehlen Geschichten, die viel mehr Zusammenhang mit SLSM gehabt hätten: „Die Alaska-Katastrophe“ mit Bösewicht Shandy Schofel, der für Kapitel 8 und die Bonusgeschichte „Der letzte Schlitten nach Dawson“ wichtig ist, sowie„Wudu-Hudu-Zauber“ (Kapitel 11) .

Gefreut hat es mich, alte Bekannte aus der Kindheit wiederzufinden: „Die Schauergeschichte von Schloss Schauerstein“, „Der Schatz des Marco Polo“ und „Die Goldgrube der Königin von Saba“, die ich nicht mehr gelesen habe, seit ich meine „Ich Dagobert“-Bände weitergab. Zusammenhang mit SLSM fand ich keinen und im Großformat gefielen sie mir besser, dennoch nett, ihnen wieder über den Weg zu laufen.
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am 18. Dezember 2013
"Onkel Dagobert: Aus dem Leben eines Fantastilliardärs" ist eine Kollektion von Dagobert-Duck-Geschichten, die allesamt von Carl Barks - dem Erfinder von Donalds reichem Onkel - stammen. Die Auswahl an Geschichten in diesem Band soll, nach Angaben des Verlags, in Verweisen bestehen, auf die sich Don Rosa's Zyklus "Onkel Dagobert: Sein Leben, seine Milliarden" stützt. Und im Großen und Ganzen ist das auch gelungen.

Der Band enthält insgesamt 20 Comics, unterteilt in die vier Unterbereiche "Erinnerungen" (das definitiv beste Kapitel), "Entenhausen", "Rund um den Globus" und "Auf Schatzsuche". Enthalten sind dabei solche Meisterwerke wie "Das Gespenst von Duckenburgh", "Wiedersehen mit Klondike" (die Geschichte, die den guten Don Rosa wohl am meisten beeindruckt hat), "13 Trillionen", "Der arme reiche Mann" sowie Dagoberts erster Auftritt in "Die Mutprobe" (auf welchem das Schlusskapitel von "Sein Leben Seine Millarden" aufbaut.

Wie auch "Sein Leben Seine Millarden" ist dies ein schön aufgemachtes Hard Cover Buch mit festem Einband und da die Bindung ähnlich der "Hall of Fame" Reihe scheint, dürfte damit auch eine lange Lebenszeit garantiert sein.

Ein paar Sachen trüben jedoch den Gesamteindruck
- zum einen hat man (im Gegensatz zur "Hall of Fame" Reihe, der "Barks Libary" und dem "Sein Leben Seine Milliarden" Band) komplett auf Hintergrundinformationen verzichtet. Dabei fand ich diese Seiten, mit Kommentaren der Meister gespickt, jedoch immer sehr interessant. Auch auf Skizzen-Zeichnungen und Entwürfe hat man verzichtet. Neben einem eher kuriosen Vorwort, in welchem auf Dagoberts Beliebtheit eingegangen wird sowie einem Organigramm von Dagoberts Unternehmen (eine GmbH AG - so so) gibt es nichts dergleichen. Wenigstens eine Biografie von Meister Barks hätte man spendieren können
- unter den Geschichten befinden sich auch ein paar Langweiler wie bspw. "Das gibt es nur in Texas" (welche letztendlich auf eine vorhersehbare Pointe hinausläuft und es auch als Zweiseiter getan hätte) oder die seltsam anmutende Geschichte "Die Geschichte von Onkel Dagoberts Bett" (scheint aus einer Phase zu stammen, in welcher Barks den Charakter von Onkel Dagobert noch nicht ganz definiert hat). Stattdessen ist es fragwürdig, warum zum Beispiel eine Geschichte wie "Die Alaska Katastrophe" ausgelassen wurde. In eben jener begegnen wir zum ersten Mal Shandy Shofel der später bzw. früher im Hauptkapitel von "Sein Leben Seine Milliarden" eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt.

Das kostet dem Band den vierten Stern.
Dennoch haben wir hier eine schön aufgemachte Zusammenstellung von Barks-Geschichten, von denen die meisten überdurchschnittlich gut bis gut sind und nebenbei gerade Don-Rosa-Fans zeigen, woher der Erschaffer des "Sein Leben Seine Milliarden" Zyklus seine Inspiration bekam.

Zu guter Letzt noch eine Auflistung, der enthaltenen Geschichten:

Erinnerung:
Die Geschichte von Onkel Dagoberts Bett
Jugenderinnerungen
Eine windige Geschichte
Wiedersehen mit Klondike

Entenhausen:
Die Mutprobe
Eingefrorenes Geld
Der arme reiche Mann
Das Königsrennen
Die Schauergeschichte von Schloss Schauerstein

Rund um den Globus:
Das Gespenst von Duckenburgh
Der Hund der Whiskervilles
Der Rinderkönig
Der Fluch des Abaddon
Das gibt es nur in Texas

Auf Schatzsuche:
13 Trillionen
Die sieben Städte von Cibola
Der Schatz des Marco Polo
Die Goldgrube der Königin von Saba
Das Gold der Inkas
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Sammelband enthält insgesamt 20 Barks-Klassiker rund um die reichste und geizigste Ente der Welt. Die Geschichten stammen allesamt aus den 50er und 60er Jahren, unterteilt in die vier Kapitel: "Erinnerungen", "Entenhausen", "Rund um den Globus" und "Auf Schatzsuche". Enthalten sind dabei solche Meisterwerke wie "Das Gespenst von Duckenburgh" – worin der schottische Migrationshintergrund Dagoberts offenbar wird – "Wiedersehen mit Klondike" - die Story, aus der Rosa wohl die meisten Hinweise auf Dagoberts Vergangenheit als Goldgräber entlehnt hat, "Jugenderinnerungen" – in welcher Dagoberts Karriere als Geschäftsmann auf dem Mississippi erzählt wird - oder "Die Mutprobe" – jene Geschichte, mit der Barks Scrooge McDuck in den Disney-Kosmos einführte und auf welche das Schlusskapitel von Rosas Dagobert-Biographie direkt referiert.
Wie bereits in den Vorgänger-Bänden dieser Reihe der Ehapa Comic Collection sind die einzelnen Bildgeschichten in einen schön aufgemachten Hardcover Band mit festem Papp-Umschlag gebunden, ähnlich einem großen Lexikon. Und dennoch trüben gleich drei Versäumnisse des Verlages den guten Gesamteindruck:
Zum einen hat man komplett auf Hintergrundinformationen zu den einzelnen Geschichten verzichtet. Dabei waren gerade für ältere Leser und Fans diese kommentierten Seiten durch den Autor oder einen „Donaldisten“ ein absoluter Leckerbissen und immer sehr lehrreich, was die Genese der Storys betraf. Neben einem eher mäßig gelungenem Vorwort durch Tillmann Prüfer – dem Wirtschaftsjournalisten der Zeit und Financial Times, in welchem aus ökonomischer Sicht auf Dagoberts Popularität eingegangen wird – gibt es keine Passagen mit Fließtext. Wenigstens Hintergründe und eine biografische Randnotiz von Meister Barks hätte man erwarten dürfen.
Zum zweiten ist auf Skizzen-Zeichnungen, Entwürfe und Story-Boards aus der Feder des Autors verzichtet worden. Auch das ein großer Verlust im Vergleich zu den Vorgängern. Und – last but not least – das vielleicht größte Versäumnis der Herausgeber: Zu keinem der Geschichten gibt es Angaben über Datum und Publikationorgan der Erstveröffentlichung.

Nichtsdestotrotz ist „Onkel Dagobert. Aus dem Leben eines Fantastilliardärs“ eine gelungene Zusammenstellung von Barks-Geschichten, die alle als repräsentative Allegorien auf das Leben des berühmtesten Realkapitalisten der Popkultur gelesen werden können. Ganz nebenbei zeigen sie eingefleischten Fans, was die Quellen und Prä-Texte von Rosas Dagobert-Biographie waren.

Weitere Rezensionen unter [...]
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am 15. Juni 2010
"Disney's Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden: Die Biografie von Don Rosa" war/ist eine gelungene Sache. Ein fast 500 Seiten starkes Buch in perfekter Zusammenstellung mit sechs Zusatzkapiteln, die Rosa nach Abschluss der Biographie später schuf, sowie zwei Bonusgeschichten, die ebenfalls zeitlich in die Chronik passen. Und als Sahnehäubchen zu jedem Kapitel fundierte Erklärungen vom Autor selbst, warum er was wie schrieb, was sein Verleger aus dem Urprunsgsskript gestrichen haben wollte usw.
Ganz anders nun leider "Onkel Dagobert - Aus dem Leben eines Fantastilliardärs". Die zwanzig enthaltenen Geschichten von Barks sind natürlich nach wie vor einfach super. Aber schon Auswahl und Zusammenstellung sind eher mangelhaft. Die Untergliederung in vier Gruppen (Erinnerungen, Entenhausen, Rund um den Globus, Auf Schatzsuche) mag noch irgendwie hingehen. Jedoch hätten sich für die vier Gruppen sicher zumindest zum Teil geeignetere Geschichten finden lassen. Außerdem sind die Episoden aus den verschiedensten Schaffensperioden Barks' wild zusammengewürfelt. Quellenangaben, Erläuterungen, Kommentare zu den einzelnen Geschichten? Alles Fehlanzeige! Lediglich ein mäßig nützliches und kaum intformatives Vorwort und eine eigentlich überflüssige Duck Trust-Grafik sind vorhanden. Sogar am Umfang wurde im Vergleich zum Don Rosa-Band gespart,
Da hilft es auch wenig, dass der Band äußerlich ansprechend gestaltet ist und dass die Verarbeitung und die Druckqualität gut sind. Insgesamt also leider ein Buch, das Carl Barks und seinem (dem originären) Dagobert Duck in keiner Weise angemessen ist und ihm kaum ansatzweise gerecht wird. So ist auch in Bezug auf den für September 2010 angekündigten Band "Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik" bedauerlicherweise wenig Gutes zu erwarten...
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am 20. Januar 2014
Ein tolles Buch zum Lesen und Sammeln für klein und groß. Die Geschichten sind gut geschrieben und für alle Altersklassen geeignet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2010
Es geht einfach nichts über die Originalgeschichten. Dieses sehr aufwendig gestaltete Buch ist für den Freund dieser Literatur ein wahrer Genuss. Nebenbei erfährt man eine ganze Menge über den Duck-Clan. Die Qualität ist wirklich hervorragend. Somit ist das Buch jeden Cent wert.
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am 21. Januar 2013
Sensationelle Grafik über die Geschäfte des Duck-Imperiums, bisher nicht gekannt. Super Verarbeitung, da lohnt der Preis deutlich. Gut zu Lesen, nicht nur für HobbyDonaldisten
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am 25. Februar 2013
Ein gute Idee Comics über die Ducks in ein richtiges Buch zu setzen ,mit Hintergrund Geschichten über die Zeichner der alten Schule.
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am 15. Dezember 2012
Eine schöne Ergänzung zu SLSM. Viele Geschichtn die Don Rosa dort als Quellen seiner Ideen von Barks angibt sind in diesem Band vereint. Ich kann die Kritik eines Vorredners hier daher in keinster Weise nachvollziehen.
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