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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2009
Hin und wieder blitzt in diesem Konglomerat unzusammenhängender Versatzstücke sogar etwas Witz auf. Zum Beispiel lesen sich die ersten 4 Seiten "50 Jahre später..." ganz nett, Obelix' Bemühungen, lesen zu lernen, haben eine klasse Pointe, und ganz zum Schluss gibt es bei Cäsars Auftritt sogar den Ansatz einer Handlung. Aber ach, der komplette Zwischenraum ist angefüllt mit halbgaren Ideen, die sich in ihrer Ödnis und Langeweile (wie die unsäglichen 8 Seiten "Reiseführer") gegenseitig zu übertreffen versuchen.
Was ist bloß mit Uderzo los? Band 33 war auch schon eine Katastrophe, bot aber doch wenigstens einen Spannungsbogen. Hier qäult sich der Leser nur noch durch uninspirierte Seiten und fleht darum, es möge endlich enden. Ein wahrlich bitteres Geschenk zum 50sten Geburtstag unserer Helden.
Dabei sind die Zeichnungen in der Mehrzahl - sieht man vom Seitenschinden durch Übergrößen ab - nach wie vor gelungen. Und da sich Uderzo der Wahrheit verschließt (Zitat aus dem Vorwort über die Fortsetzung der Serie nach Goscinnys Tod: "Letztlich war das Wagnis von Erfolg gekrönt und unsere Abenteuer wurden von den Lesern begeistert aufgenommen.") und wohl weiterhin Asterix-Alben produzieren wird, kann ich nur in den großen Chor enttäuschter Fans einstimmen, die ihm zurufen: "Such dir endlich einen fähigen Autoren, beim Teutates!"
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am 12. November 2009
Ich bin seit den Anfängen, und das seit immerhin fast 40 Jahren, Asterix Fan. Asterix hat mich eigentlich zu meinem Steckenpferd, der Geschichte, gebracht, weil ich mehr über die Hintergründe wissen wollte, und in meiner Kindheit die Phantasie beflügelt. Göttlich die Dialoge in den alten Heften. Geistreicher und intelligenter kann man das Interesse von Kindern an Satire und Geschichte wecken. Seit einigen Jahren bin ich aber nur noch enttäuscht. Es kommen keine richtigen Geschichten mehr. Alles was produziert wird, ist nur noch unzusammenhängender Kauderwelsch, der mit der eigentlichen Figur und der Seele der Asterix-Idee nichts mehr zu tun hat. Die letzten Hefte und Veröffentlichungen sind nur noch irgendwelche Episoden rund um die Figuren. Der neue Band ist nun die wer-weiß-vievielte Beweihräucherungs und Unnsinnsveröffentlichung. Seit Goscinny nicht mehr lebt, geht's mit Asterix bergab. Liegt's am fortgeschrittenen Alter von Albert Uderzo oder tatsächlich an Einfallslosigkeit, spätestens seit dem Einfall der Außerirdischen kaufe ich diese Hefte nicht mehr, das ganze wird mir zu absurd und abstrakt. Wenn man Asterix aus Einnahmegründen nicht sterben lassen will, sollte man sich schleunigst einen geist- und einfallsreichen, witzigen Texter suchen, der Asterix und seinen Galliern wieder Leben einhaucht. Ein Stern auch nur, weil kein Stern nicht möglich ist.
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Hier eine preisgünstige Methode das Lesegefühl von Band 34 zu erfahren:

1. Nehmen Sie ein paar Asterix-Alben (am besten die Graupen)
2. Schlagen Sie aus jedem Band ein paar zufällige Seiten auf und schneiden aus jeder Seite ein oder zwei zufällige Bilder aus.
3. Mischen Sie alle Bilder und kleben Sie die in zufälliger Reihenfolge in ein Sammelalbum (oder in "Gallien in Gefahr", das Ergebnis kann nur besser sein als dieses!)
4 Achten Sie darauf das als letztes Bild das große Fest zu sehen ist, das gefeiert wird.

Wie auch immer Ihr ganz persönlicher Band 34 aussehen wird: Die Qualität der Story wird vergleichbar sein. Vermutlich ist er sogar witziger,. Sicherlich kostet das ganze ein paar Asterix-Alben, aber dafür müssen Sie sich nicht grämen für den echten Band Geld ausgegeben zu haben. Glauben Sie, mir, das ist es wert!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juni 2010
Ich muss zugeben, dass ich lügen würde, wenn ich schreiben würde, dass ich ein Asterix-Fan der ersten Stunde bin. Dafür lebe ich einfach noch nicht lange genug. Aber ich habe die Stories um das kleine gallische Dorf sehr früh lieben gelernt, weswegen die Comic-Sammlung nicht allzu lang auf sich warten ließ. Auch die Zeichentrickfilme, die jeden Sommer im Fernsehen gezeigt wurden, gehörten jedes Jahr zum Programm.
Leider hat das alles mittlerweile sehr stark nachgelassen. Die Filme gehen spurlos an mir vorüber und ich lese nur noch die alten Bände. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass ich mit Asterix mittlerweile einen Gallier verbinde, der in der falschen Zeit lebt. Früher wurde man durch die Comics immer in das Jahr 50 v. Chr. hineinversetzt, aber mittlerweile sind die Abenteuer um den kleinen Gallier dermaßen voll mit modernem Quatsch, ideenlosen Anspielungen und wiederverwendbaren Gags, dass man nicht mehr das Gefühl hat, in diese Welt eintauchen zu können.

Als ich 2005 eine Vorschau zu "Gallien in Gefahr" in der Zeitung sah, glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen. Was bitte suchen Außerirdische in Gallien? Ich dachte noch, dass es sich vielleicht um einen schlechten Scherz handelt, aber leider war dem nicht so. Nach diesem Band dachte ich, es könnte nicht noch schlimmer kommen. Nun, das stimmt nicht ganz. Das sogenannte goldene Buch ist zwar hier und da noch ein paar Hingucker wert, fällt im Gesamturteil aber leider durch und knüpft nahtlos an das Niveau des Vorgängers an. Die einzige gute Idee des Comics, nämlich die, die Gallier als Greise im Jahr 1 n. Chr. darzustellen, wurde bereits nach wenigen Seiten wieder aufgegeben. Eine richtige Geschichte gibt es in der Folge nicht, einen roten Faden sucht man vergebens und der Lesereiz wird durch grausame Stolpersteine auf den Nullpunkt gebracht. Besonders schlimm finde ich in dieser Hinsicht die Modevorstellungen für Obelix, den Reiseführer und die Filmideen. Leider erstrecken sich diese Hürden über mehrere Seiten und werden somit eine echte Zumutung für den Leser. Außerdem frage ich mich mittlerweile, was Uderzo an den ganzen Füllseiten gefressen hat, die schon im letzten Comic in großer Zahl vorhanden gewesen sind.

Das Fazit lässt sich kurz fassen: Das sogenannte goldene Buch ist genau wie die vorherigen fünf Bände sein Geld nicht wert und wieder einmal ein guter Beweis für Albert Uderzos Unfähigkeit, Geschichten zu erzählen. Er hat es tatsächlich geschafft, Asterix endgültig zu zerstören. Es mag ja sein, dass Uderzo die Bände zeitgemäß gestalten möchte, aber mit diesem Vorhaben ist er bei so einer Geschichte einfach falsch. Wer weiß, wie lange es noch dauern wird, bis Asterix in einem Hochhaus lebt und Nintendo spielt? Ich glaube nicht, dass René Goscinny jemals mit diesen sogenannten Ideen einverstanden gewesen wäre. In meinen Augen merkt man von Band zu Band deutlicher, dass er als Texter fehlt. Der Leser kauft das Comic, um eine gute Geschichte lesen zu können, und nicht nur aus dem Grund, eine schön gezeichnete Inhaltsleere vorgesetzt zu bekommen. Leider wird das alles nichts daran ändern, dass sich auch dieser Band wieder gut verkaufen wird, was im Umkehrschluss heißt, dass wir uns wohl auch in Zukunft wieder Vorwörter durchlesen dürfen, in denen Albert Uderzo sich der Wahrheit verschließt.
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am 23. Oktober 2009
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt - und so hoffte auch ich auf eine Besserung nach der letzten Enttäuschung 'Gallien in Gefahr'. Aber es geht tatsächlich noch schlimmer - meine Vorredner haben zum 'Inhalt' alles gesagt...

Wer sagt dem alten Mann Uderzo endlich, dass er bitte bitte aufhören soll, sich an dem kleinen Gallier und seinem dicken Freund (ich weiß, er ist nicht dick...) zu versündigen. Dieser Band ist kein Geburtstagsband, sondern dient eher zur Beerdigung.

Ich sehne mich - wie wohl viele andere auch - zurück nach den witzigen, pfiffigen, intelligenten Abenteuern, die den Wert dieser Serie einmal ausgemacht haben. Und die Hoffnung auf einen Neuanfang stirbt zuletzt...
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am 22. Oktober 2009
Nach der Erfahrung mit dem letzten Band dachte ich es geht nicht schlechter, nur um festzustellen es geht schlechter. Um es kurz zu machen, dieser Band ist sein Geld nicht wert und ein Offenbarungseid Uderzos. Keine durchgehende Geschichte, miese Gagversuche und absolute Phantasielosigkeit. Das einzig Positive ist nach wie vor die hohe Qualität der Zeichnungen, aber selbst die werden ja nicht mehr von Uderzo gezeichnet. Mein Fazit: Uderzo hat es geschafft Asterix endgültig vor die Wand zu fahren. Selbst die Trümmer sind es nicht wert gesammelt zu werden. Dies war mein letzter Asterix-Band. Ciao, Asterix - ich verabschiede mich von dir nach 45 Jahren treuer Leserschaft und erinnere mich gerne an die alten Bände.
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am 30. November 2009
Wie soll ich es sagen, bin ein großer Asterix Fan und muß sagen bitte wieder eine richtige Geschichte.
War sehr entäuscht über diesen Band. Habe mir mehr erhofft.
Ich habe es meiner Sammlung hinzugefügt aber mehr nicht.
Mir fällt es nicht leicht dies zu sagen aber es lohnt sich nicht dieses Heft zu kaufen wenn man neu anfängt.
Verpflichtend ist es wenn man seine Sammlung auf den neusten Stand hält.
Varus Varus gib mir meine Asterix Geschichten wieder. Ich kam , sah und verzweifelte würde Cäsar sagen.
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am 20. März 2010
Zum einen ist es erfreulich, hier so viele schlechte Rezensionen zu lesen... ich bin nicht allein mit meiner negativen Meinung.
Zum anderen ist es jammer jammer schade, dass es wirklich soweit kommt, Asterix so schlecht bewerten zu müssen!

Aber hier, wie beim letzten Band (Gallien in Gefahr) kann ich nicht anders!!
Wieso?? Wieso muss man die guten alten Asterix & Obelix-Comics sooooo sehr verhunzen und ihren Ruhm dermaßen in den Dreck ziehen, wie mit Gallien in Gefahr und dem Jubiläumsalbum!! Gibt es keinen Stoff mehr in der Antike?
Die Idee, die Charaktere um 50 Jahre altern zu lassen, hätte eine echt witzige, gelungene Handlung abgegeben, doch diese wird, schon bevor sie aufkommt, durch den einen ganz bösen Fehler abgewürgt... und weiter als bis da kann man garnicht lesen, ohne über den Verlust der liebgewonnen gallischen Helden zu trauern! Ja, anders kann ich es nicht nennen: Ich trauere über dieses schlimme Schicksal, das Asterix und Co wiederfahren muss!!

Kann ein Autor nicht auf dem Höhepunkt seines Ruhms ehrenhaft in Ruhestand gehen, anstatt sich den wirklich guten Ruf zu versauen... 50 Jahre sind eine gute Zahl, aber mach bitte nicht weiter so, Uderzo!!!
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am 22. Oktober 2009
Schade um das verbrauchte Papier: fantasieloser geht's nimmer!
Da wurde einfach marktwirtschaftlich agiert: der Name lässt die Fans kaufen und sich...ärgern!

Besonders dreist die oft ganzseitigen Bilder, um das Heft voll zu bekommen. Lesbar ist das nicht! Inhalt gibt es keinen!

Schade, man hätte doch ein wenig Fantasie investieren und ein nettes Comic konzipieren können!

Dieses Comic ist reif für den ... Müll!
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am 26. Oktober 2009
Eigentlich wollte ich niemals Renzensionen bei Amazon schreiben. Niemals. Aber ich lachte über die Geschichten von Asterix, Obelix und Idefix schon Jahre bevor ich lesen lernte, alles in allem knapp über 30 Jahre. Es gab Zeiten, da konnte ich ganze Hefte auswendig vortragen, jedes noch so belanglose Zitat einer Person, Situation, Heft, Seite zuordnen. Und auch wenn das alles ein bisschen nachgelassen hat, so habe ich jeden Band und lese sie noch immer regelmässig. Und finde sie noch immer göttlich. Sogar die ersten Bände, die ohne Goscinny entstanden sind. Und auch wenn es eigentlich immer schlechter wurde, habe ich dennoch jedem Band seine Chance gegeben und möchte bis Asterix und Maestra eigentlich keinen Band missen. Wobei ich noch immer lieber die Erstauflage lese, auch, wenn man meinen Ausgaben ansieht, dass die wirklich geliebt und gelesen wurden. Das "Redesign" mit den neuen und moderneren Übersetzungen mochte ich nie. Und Maestra finde ich wirklich schlecht. Dann folgte Latraviata. Es wurde nicht besser. Asterix in der Schule, ganz nett. Aber als dann Gallien in Gefahr war, dachte ich eigentlich, dass dies nicht mehr zu toppen sei. Da müsse der Bodensatz doch nun erreicht sein. Nein. War er nicht. Band 34 toppt selbst den. Und es ist so schlimm und so schmerzhaft, dass ich nicht nur meine erste Rezension verfassen muss, es ist so schlimm, dass ich nicht mal näher auf das "Werk" im Einzelnen eingehen kann. Ich werde es zu den anderen Bänden legen und nie wieder rausholen. Uderzo sollte es genauso machen.
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