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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 14. November 2013
Eines eigentlich sehr schönen Morgens findet Asterix ein Baby im Bastkörbchen vor seiner Hütte vor. Dies führt innerhalb der Gemeinschaft des kleinen gallischen Dorfes natürlich zu allerlei Tuscheleien, von wegen so ein Baby abgelegt vor der Hütte eines Junggesellen lässt auf einiges schließen. Nachdem Obelix dem Kleinen auch versehentlich noch Milch mit Zaubertrank verabreicht, wird die Lage nicht gerade unkomplizierter.

Für sein drittes Soloalbum “Der Sohn des Asterix“ hatte Albert Uderzo 1983 eine durchaus tragfähige Grundidee, die dann eine wirklich überraschende Auflösung findet, denn die Eltern des Babys gehören den allerhöchsten Kreisen des Jahres 50 v. Chr. an. René Goscinny hätte sicher noch einige nettere Gags aus der Geschichte herausgeholt, vor allem aus dem verwirrten und der Vaterschaft bezichtigten Asterix.

Das seinerzeit im Verlag sehr umstrittene Titelbild des Albums jedoch zählt (neben dem Cover zu “Asterix und Maestria“) zu den schwächsten der ganzen Serie. Der kleine mit dicken Umrisslinien versehene (möglicherweise später noch halbherzig eingefügte) Asterix will so gar nicht zum locker skizzierten sehr viel größeren Baby passen. Hier hätte es nicht geschadet wenn Uderzo – wie für manch andere Ausgabe der “Ultimativen Edition“ – ein neues Titelmotiv gestaltet hätte. Doch ansonsten macht die Geschichte in dieser großformatigen bestens gedruckten Edition sehr viel Spaß und Details wie etwa die (erstmals gezeigten!) Bartstoppeln von Asterix und Obelix sind deutlich besser zu erkennen.
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2008
Asterix findet vor seiner Haustür ein ausgesetztes Baby. Gemeinsam mit seinem Freund Obelix versucht er die Eltern des Babys auszumachen.

"Die ultimative Asterix Edition" ist wirklich sehr gut gelungen. Man kann die Asterix-Abenteuer in Großformat genießen. Der Strich wurde restauriert und die Colorierung von Grund auf erneuert. Diese neue Colorierung ist ganz toll gelungen. Im Vergleich zu den bisherigen Ausgaben wurden teilweise auch ganz andere Farben verwendet. Das Rückenbild erstreckt sich über alle Bände und ist ein Blickfang.

Ich bin seit den 70er Jahren Asterix-Leser und kann den Kauf bedenkenlos empfehlen.
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am 22. Juni 2012
Eines Morgens liegt ein Findelkind vor Asterix' und Obelix' Tür. Es schreit, wie das Babys so tun, und die beiden Krieger haben es nicht leicht, vor allem, als versehentlich Zaubertrank im Fläschchen landet. Zu allem Überfluss versuchen auch noch gewisse Römer, das Kind zu entführen. Letztendlich erhellt sich die Herkunft: die Mutter ist eine alte Bekannte...
Nicht der lustigste Asterix-Band, trotzdem sehr unterhaltsam und mit zahlreichen Szenen, die stark zum Schmunzeln anregen (v.a. auch diejenigen unter uns, die selbst gerade Kinder im Säuglings- oder Kleinkindalter haben... ;-)
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am 22. August 2015
Wieder einmal,wie schon so oft,wird eine Serie aufgelegt und niemand weiss,ob sie jemals zu Ende geführt wird.Danke Ehapa!Diese konfuse Verlagspolitik bin ich nicht mehr bereit zu unterstützen.Würde mich als großen Asterixfan bezeichnen und wäre bereit alle Bände zu kaufen.Besitze schon alle Softcoveralben sowie alle Werksausgaben von Asterix.Als diese neue sogenannte ultimative Edition neu herauskam,habe ich erstmal abgewartet,und keine einzige gekauft.Ehapa hat mich oft genug entäuscht.Eventuell haben einige genauso gedacht.Und vielleicht ist deshalb hierzulande die abgesetzte Auflage nicht so hoch,und so wird diese Serie vorerst nicht oder nie fortgeführt.Natürlich ist meine Kritik kontraproduktiv,weil sie unter Umständen weitere potenzielle Käufer(Besteller) abschreckt.Auch ist mir bewusst,dies stellt keine Rezension zu diesem Produkt dar,trotzdem finde ich,bei einer Ware muß auch das Gesamtpaket stimmen,dies ist hier nicht gegeben.So konnte ich auch wenigstens mal meinen Unmut äußern. Nachtrag:Wir befinden uns im Jahre 2015 n.Chr.Gibt es jetzt alle Bände? Nein! Eine von unbelehrbaren Mitarbeitern geführte Verlagsabteilung leistet unbeirrt Widerstand.Und das Leben ist nicht leicht für alle Asterixfans.
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am 7. Juli 2008
Die Bände, die ausschliesslich von Albert Uderzo getextet und gezeichnet worden sind, werden oft stark kritisiert. Zwar enthält die Reihe bestimmt die eine oder andere bessere Folge, aber insgesamt finde ich dieses Band sehr unterhaltsam.
Die Zeichnungen sind gewohnt gut und die Geschichte konnte mich überzeugen, obwohl sie diesmal nicht in fernen Ländern spielt, wie so oft, sondern im heimischen Dorf von Asterix, Obelix und Co. Zum einen sind Asterix und Obelix als 'Pflegeeltern' recht lustig und zum anderen ist die weitere Entwicklung der Story durchaus spannend, denn bis zuletzt bleibt unklar, um wessen Sohn es sich eigentlich handelt. Selbst die Römer sind hinter ihm her und zum Schluss gibt es eine riesige Überraschung und ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten:
Asterix und Obelix finden eines Tages ein Findelkind vor ihrer Hütte. Während Asterix denkt, dass es sich um ein Witz handeln würde, glaubt Obelix daran, dass der Storch sich bei der Lieferung des Babys geirrt hätte. Dennoch kommen sie nicht drum herum, sich nach und nach mit ihrer neuen Rolle als 'Väter' vertraut zu machen. Asterix wickelt den Kleinen, Obelix gibt ihm das Fläschchen. Bei der Suche nach den Eltern zeigen allerdings auch die Römer plötzlich ein verdächtiges Interesse. Was steckt dahinter...
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am 4. April 2001
Die Kritik entzündet sich ja vor allem an den Asterix-Bänden, die von Uderzo alleine geschrieben und gezeichnet wurden. Zu recht. Aber der Sohn des Asterix gehört hier zu den besseren Bänden. Die Geschichte ist zwar in sich nicht 100% schlüssig, bietet aber trotzdem viele nette Gags und Pointen, auch wenn hier mit der historischen Wahrheit sehr freigebig umgegangen wird.
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am 20. August 1999
"Der Sohn des Asterix" ist keine Gemeinschaftsproduktion mehr von Goscinny und Uderzo. Der Zeichner Uderzo hat allein die Verantwortung übernommen und sich meines Erachtens dabei sehr stark überhoben. Dieser Band der sonst so ausgezeichneten Reihe, zumindest was die ersten zwanzig Bände angeht, hat nahezu kein Eigenleben. Er setzt sich aus schon einmal dagewesenen Bruchstücken aus früheren Asterixheften zusammen. Lieblos hingeworfene Gags, die schon sehr viel subtiler in anderen Bänden gebracht worden sind, werden, weil dreimal erzählte Witze ja bei jedem Erzählen immer lustiger werden, wieder unter das dumm zahlende Asterixleservolk geworfen. Es liegt nicht unbedingt daran, daß in diesem Band keine Reise in ferne Länder unternommen werden, denn der Band "Streit um Asterix" hat bewiesen, daß Spannung nicht automatisch mit Schiffs- oder Luftreisen einhergeht, sondern sich auch im häuslichen Umfeld des gallischen Dorfes entfalten kann. Mir wäre es peinlich, nach so vielen Jahren guter und produktiver Zusammenarbeit mit einem herausragenden Kollegen eine Serie weiterzuführen, der ich nicht gewachsen wäre. Uderzo aber sieht die zu melkende Kuh und zieht kräftig an ihren Eutern. Ich kann die Kuh nur auffordern, den Stall so schnell wie möglich zu wechseln, damit man in der Branche nicht anfängt zu glauben, die Klientel wäre einverstanden mit dem Richtungswechsel hin zu mehr billigem Klamauk, weg von intelligenter augenzwinkernder subtiler Unterhaltung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Juni 2010
Dieser Band (ich habe die ganze Reihe) ist mein absoluter Lieblingsband. Dieser Band besticht mit überagendem Humor und Liebe zum Detail. Ich habe eine Stunde kichernd hinter dem Buch verbracht, so dass meine Frau schon ganz verwundert rübergeschaut hat! ;o) Hier zeigt sich das auch nach dem Tod von Goszinny, Uderzo die Serie mit Bravour weiterführen konnte. Zum Glück wurden uns diese Kleinode durch den Tod Goszinnys nicht vorenthalten. Köstlich! Einzigartig! KAUFEN!!!!
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am 29. Januar 2009
Tja was soll ich sagen..... Asterix halt. Wer da ne schlechte Rezension schreibt der ist kein Asterix Fan oder hat keine Ahnung.
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