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am 30. Januar 2002
Der Erfinder der Mundart-Reihe, Klaus Mühlsteffen (früher Schmid), hat mit diesem vierten Asterix auf Schwäbisch die volle Freiheit der adaptiven Übersetzung ausgeschöpft, die er bei seinem ersten Bestseller "Dr grosse Graba" damals noch nicht wagen konnte. Die Übersetzung zeugt, wie alle bisherigen Bände von ihm, von Begeisterung und intimer Kenntnis des Stoffes, und ihm ist es auch geglückt, der Überladenheit und dem "Witz um jeden Preis", der sich in manche Mundart-Bände eingeschlichen hat, zu entgehen - der Text wirkt ungezwungen und authentisch, und es ist auch für eingefleischte Kenner der Originale eine erfrischende Entdeckung, diesen Band auf Schwäbisch zu lesen.
Neben dem "Legionär" ist dies mein liebster Asterix auf Schwäbisch, und wirklich SEHR zu empfehlen!!
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am 16. April 2011
Seit meiner frühesten Jugend lese ich "Asterix" und habe mit den Jahren immer wieder neue Einzelheiten entdeckt. Mit der Mundart-Reihe erschliessen sich nun immer wieder neue Dialekte. Wenn man mit dem jeweiligen Dialekt bisher keine Berührungspunkte hatte, dann hilft es oft, sich selbst die Wörter laut vorzulesen - dabei sollte man allerdings darauf achten allein zu sein, ansonsten kann es einem z.B. in der Bahn passieren kurzerhand in ein Gespräch mit den Sitznachbarn verwickelt zu sein :-)) ...in jedem Fall kann ich die Mundart Bände nur wärmstens empfehlen - und vielleicht helfen diese ja auch die eine oder andere "Mundart" etwas bekannter zu machen.
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am 28. Juli 2013
Die Sprache in der dieses Buch geschrieben als Schwäbisch zu bezeichnen, ist ein schlechter Witz. Die Termini "Stuttgarterisch" oder "Honorationsschwäbisch" hätten es wohl besser getroffen. Es fängt schon auf der Titelseite an. Wenn ich "Büchle" lese kommt mir die Galle hoch. Im Schwäbische sagt man "Buach", von mir aus auch "Buech" geschrieben. Wenn man das Wort, wie es in der Stuttgarter Umgangssprache überhandgenommen hat, unbedingt mit einem Dimutiv versehen muss, wird daraus "Biachle". Und fehler dieser Art ziehen sich durch das ganze Buch. Bücher wie diese lassen die schwäbischen Dialekte nur noch schneller Aussterben wie sie es ohnehin schon tun. Das Traurige dabei ist nur, dass dies keinem bewusst zu sein scheint, sondern die schwäbisch-hochdeutsche Mischsprache, welche an dessen Stelle tritt, tatsächlich für „räachts“ Schwäbisch gehalten wird.
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am 11. Oktober 2009
..man muss sagen dass es doch schon recht teuer ist sich einen Asterix zu holen den man doch schon kennt, von der" Mundart" her ist das ganze doch relativ gelungen muss aber sagen dass ich mir das Buch doch mehr als Geck gekauft habe als sonst was...aber lustig ist es allemal
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