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am 20. August 1999
"Asterix und Kleopatra" ist der erste Band der Asterixreihe, in dem sich die Helden der von Goscinny und Uderzo erdachten Welt auf den Weg machen, um in fernen Landen Abenteuer zu suchen. Die beiden Autoren gehen dabei sehr geschickt vor und verbinden unser Allgemeinwissen um Ägypten mit einer lustigen Geschichte um das sagenhafte Liebespaar Cäsar und Kleopatra. Wunderbare Einfälle haben die beiden bei der Verwendung der ägyptischen Bilderschrift, die durch ihre darstellende Qualität auch dem Nicht-Ägyptologen einfach erschließbar wird. Daß die Ägypter die Hilfe der Gallier bitter benötigen wird spätestens beim Besuch im selbstentworfenen Haus des ägyptischen Stararchitekten augenfällig. Im Vorbeigehen werden auch noch einige Rätsel der Weltgeschichte (Sphinx) gelüftet. Aber es wird neben Klamauk auch erwähnt, welchen Stellenwert Alexandria in der antiken Welt besaß und warum. Auch zeichnerisch wird mit dem ägyptischen darstellenden Erbe gespielt, ob es nun um die Beinstellung der Figuren oder um die Hinkelsteinform geht. Idefixfans können hier erfahren, wie wichtig ein kleiner Hund sein kann für die gallisch-ägyptisch-römischen Beziehungen. Dieses Buch ist einfach eine gelungene Lektüre, die die Zeichentrickfilmversion leicht in den Schatten stellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. August 2015
Wieder einmal,wie schon so oft,wird eine Serie aufgelegt und niemand weiss,ob sie jemals zu Ende geführt wird.Danke Ehapa!Diese konfuse Verlagspolitik bin ich nicht mehr bereit zu unterstützen.Würde mich als großen Asterixfan bezeichnen und wäre bereit alle Bände zu kaufen.Besitze schon alle Softcoveralben sowie alle Werksausgaben von Asterix.Als diese neue sogenannte ultimative Edition neu herauskam,habe ich erstmal abgewartet,und keine einzige gekauft.Ehapa hat mich oft genug entäuscht.Eventuell haben einige genauso gedacht.Und vielleicht ist deshalb hierzulande die abgesetzte Auflage nicht so hoch,und so wird diese Serie vorerst nicht oder nie fortgeführt.Natürlich ist meine Kritik kontraproduktiv,weil sie unter Umständen weitere potenzielle Käufer(Besteller) abschreckt.Auch ist mir bewusst,dies stellt keine Rezension zu diesem Produkt dar,trotzdem finde ich,bei einer Ware muß auch das Gesamtpaket stimmen,dies ist hier nicht gegeben.So konnte ich auch wenigstens mal meinen Unmut äußern. Nachtrag:Wir befinden uns im Jahre 2015 n.Chr.Gibt es jetzt alle Bände? Nein! Eine von unbelehrbaren Mitarbeitern geführte Verlagsabteilung leistet unbeirrt Widerstand.Und das Leben ist nicht leicht für alle Asterixfans.
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am 4. August 2005
Die schöne Kleopatra ist außer sich -- ihr Liebhaber Gaius Julius Cäsar bezeichnet ihr Volk als dekadent. Empört schlägt sie eine Wette vor: Innerhalb von nur drei Monaten wird ihr Volk einen Palast bauen, um das Gegenteil zu beweisen. Cäsar schlägt ein, und der ehrenvolle Auftrag trifft den (schon im Namen zweitklassigen!) Architekten Numerobis ("Nummer zwei"). Der ist verzweifelt, denn die Aufgabe scheint unmöglich zu sein. Da können nur noch unbesiegbare Gallier helfen...
Also machen sich Asterix, Obelix und Miraculix auf nach Ägypten und helfen Numerobis aus der Bredouille. Natürlich sind nicht nur die üblichen Schwierigkeiten zu beheben, sondern auch allerlei Intrigen seitens ägyptischer Neider, und sogar Cäsar persönlich sabotiert das Vorhaben. Nebenbei lernt das Gallier-Trio auch noch das antike Ägypten kennen, und der Leser mit ihnen.

Dieser sechste Band der Asterix-Serie -- nach dem "Gallier", der "Goldenen Sichel", den "Goten", dem "Gladiator" und der "Tour de France", so die tatsächliche Reihenfolge (die abweichende deutsche Zählung sorgt nicht nur in Sachen Idefix für Verwirrung) -- ist wieder einer der gelungensten überhaupt, die Story strotzt vor Gags auf allen Ebenen: Unter anderem wird das Geheimnis um die Nase der Sphinx gelüftet, das Haus des Architekten Numerobis ist für manchen Gag gut, man lernt, was ein Alexandriner ist. Die Anspielungen auf Elizabeth Taylors "Kleopatra" (der Film "Cleopatra" war 1963 kurz vor Erscheinen des Comics in die Kinos gekommen) schon auf dem Cover tun ein übriges. Aber auch comic-spezifische Gags vom Feinsten gibt es -- sprachen und fluchten seinerzeit die Goten in Frakturbuchstaben, so tun das die Ägypter bildreich und detailverliebt in Hieroglyphen; es lohnt sich, diese Sprechblasen genauer anzuschauen.
Handlungen und Zeichnungen bestechen aber nicht nur durch unglaubliche Gags, die zu schildern mir die Worte fehlen, sondern sie warten obendrein mit "echter" Landeskunde auf, will sagen: Der historische Hintergrund und die Atmosphäre sind stimmig.
Ein Klasse-Comic eben. Und außerdem gibt's noch Kleopatras Nase...
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am 3. April 2001
Eine wunderschön gezeichnete Geschichte, die unsere Helden Asterix und Obelix (diesmal in Begleitung von Miraculix und Idefix) ins ferne Ägypten bringt, wo sie den Ägyptern (Kleopatra) helfen sollen, einen Palast zu bauen, und damit die Römer (Cäsar) zu demütigen. Die Geschichte ist einfallsreich konstruiert, es gibt genug Römer für Prügeleien, Obelix darf das erste und letzte mal seit er in den Topf mit Zaubertrank gefallen ist einige Tropfen von selbigem zu sich nehmen. Idefix, der seine erste grosse Hauptrolle in diesem Band spielt, tritt gleich als Retter auf und wir dürfen schmunzelnd erfahren, wie im Ägypten der Zeit Kleopatras gesprochen wurde. Detailfreudig zeichnet Uderzo Bauwerke des alten Ägypten, die sich bis auf kleine, aber humorvolle Ungenauigkeiten stark an der Realität orientieren. Liebevolle Nebensächlichkeiten am Rande, die man erst nach und nach entdeckt, machen den Band bei jedem Lesen zu einem neuen Vergnügen. So sollte ein Asterix sein.
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am 30. Oktober 2007
Natürlich hat sie die schönste Nase der antiken Welt. Und wozu Frauen imstande sind, den Männern den gehörigen Antrieb zu verschaffen; dafür ist dieser Band ein Paradebeispiel.
Kurz zur Story; Kleopatra und Cäsar geraten über die momentanen Fähigkeiten Ägptens aneinander. Kleopatra wettet schließlich, dass ihr Volk innerhalb kürzester Zeit eine Pyramide errichten kann. Cäsar lacht sich in s Fäustchen, diese Leistung kann gar nicht erbracht werden.Der Sieg scheint sicher.
Da kommen ihm die unbeugsamen Gallier aus einem kleinen und fernen Dorf in Aremorica in die Quere. Sie helfen Kleopatra, nicht nur um ihrem alten Widersacher eins auszuwischen, nein, sie sind mehr und mehr befangen von der Schönheit der Ägypterin.
Bis alles soweit ist, lernen Asterix,Obelix und Miraculix dabei das Innere der Pyramiden kennen,setzen sich mit den Arbeitern auseinander und lernen auch sonst die ägyptische Kultur kennen.

Herrlich auch eine Anspielung auf den Kleopatra-Film der 50er, als die Königin plötzlich und unerwartet mit Glanz und Gloria im von Sklaven gezogenen Wagen auftaucht. Im Film in Rom, hier auf der Baustelle.

Ein herrlicher Comic, und:...... was für eine Nase!!!!!
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Kleopatra und Julius Cäsar haben eine Wette laufen, in nur drei Monaten soll ein beeindruckender Palast gebaut werden, der beauftragte Baumeister Numerobis scheint überfordert - die Traumfrau der Antike versichert sich zugleich der Schützenhilfe von Asterix und Obelix, welche sich in Begleitung von Miraculix und Idefix auf den Weg nach Ägypten machen... - die Zeit läuft, einige Hürden sind zu nehmen, die Neider haben nämlich manche Falle gestellt.

Wenn auch die Ägypter im Vordergrund der Handlung stehen, so ist Goscinny und Uderzo hier doch einer der schönsten Bände der Erfolgsserie gelungen - allein die Darstellung der ägyptischen Sprechblasen, welche gefüllt mit Hyroglyphen sind, prima!

In meinen Augen hat übrigens der Comic, Deutsche Erstauflage aus dem Jahr 1969, die Nase weit vor den Filmen (Zeichentrick 1968 / Reale Verfilmung 2002)
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TOP 500 REZENSENTam 14. November 2013
Eine arrogante Bemerkung von Julius Cäsar führt dazu, dass die Königin Kleopatra einen gewaltigen Palast beim Architekten Numerobis in Auftrag gibt. Dieser soll das prunkvolle Gebäude in nur drei Monaten errichten um zu beweisen, dass das Volk der Ägypter immer noch zu Großtaten fähig ist. Doch auch Numerobis hat da so seine Zweifel und daher holt er sich die zur Verstärkung die Gallier Asterix, Obelix und Miraculix...

1963 erschien – zunächst im Magazin “Pilote“ und danach als sechster Band der Reihe – die Geschichte “Asterix und Kleopatra“, die ganz sicher vom ein Jahr zuvor entstandenen Monumentalfilm mit Liz Taylor als ägyptische Monarchin beeinflusst wurde. Den gewaltigen Aufwand des Kinofilms parodierten Goscinny und Uderzo bereits auf dem ursprünglichen Cover wo sie aufzählten, wie viel Material (“14 Liter Tusche, 30 Pinsel, (…), 2 Schreibmaschinen und 67 Liter Bier“) sie zur Herstellung des Albums benötigten.

Innerhalb der unchronologischen deutschen Asterix-Comicreihe erschien der Band an zweiter Stelle, was daran liegen kann, dass in den Kinos 1967 “Asterix der Gallier“ und ein Jahr später “Asterix und Kleopatra“ gezeigt wurde. Bemerkenswerterweise ist “Asterix und Kleopatra“ der einzige Comic der Serie, der gleich zweimal (und beide Male erstaunlich werkgetreu) verfilmt wurde. Auch dies zeigt wie sorgfältig Goscinny seine Geschichte aufgebaut hat, die bei aller Komik auch sehr spannend ist. Die monumentalen Zeichnungen von Uderzo kommen in der neu kolorierten Ultimativen Edition besonders gut zur Geltung.
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am 14. Oktober 2005
Ich geb`s ja zu! Ich bin eingfleischter Asterix Fan und insofern gibt es für mich ohnehin nur sehr gute (5 Sterne) und gute (4 Sterne) Asterix Comics. Asterix und Kleopatra gehören ohne Zweifel zu den allerbesten. Mit sehr viel Liebe zum Detail und besonders spaßigen Episoden in die Welt der HNO Ärzte (Nasen überall) geht es an den Nil. Zum Thema Nasen erfährt man endlich auch die neuesten Ergebnisse archäologischer Forschungen, nämlich warum der Sphinx seine Nase verloren hat und wo sie sich nun befindet. Viele Abenteuer einschließlich eines Besuches in einer der 3 großen Gizeh Pyramiden sind zu bestehen. Und,........man lernt auch Cäsar von der Seite des Liebhabers kennen, der Kleo reizt, aber nur aus Liebe und natürlich ist alles jugendfrei. Das Ende, wie immer gut und es kommt sogar zu einer stimmungsvollen Versöhnung zwischen Gut und Böse.
Fazit : Ein toller Asterix in einem super Abenteuer! Mein persönlicher Geheimtipp : Lesen vor dem Einschlafen, das gibt schöne Träume in einer viel besseren Welt!
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TOP 500 REZENSENTam 15. Februar 2008
Die ägyptische Königin Kleopatra will Caesar beweisen, dass das ägyptische Volk immer noch zu großen Taten fähig ist. Deshalb befiehlt sie den Bau eines Palastes in nur 3 Monaten. Miraculix soll mit seinem Zaubertrank helfen. Die Römer wollen den Bau des Palastes natürlich verhindern.

"Asterix und Kleopatra" ist einer der besten Asterix-Bände.

"Die ultimative Asterix Edition" ist wirklich sehr gut gelungen. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann die Asterix-Abenteuer in Großformat genießen. Der Strich wurde restauriert und die Colorierung von Grund auf erneuert. Diese neue Colorierung ist ganz hervorragend gelungen. Im Vergleich zu den bisherigen Ausgaben wurden teilweise auch ganz andere Farben verwendet. Damit die neue Colorierung auch voll zur Geltung kommt, hat man für diese Edition ein sehr hochwertiges Papier ausgewählt. Das Lettering entspricht dem der Originalausgabe. Auch die Nummerierung der Bände entspricht dem französischen Original. Das Rückenbild erstreckt sich über alle Bände und ist ein Blickfang.

Der redaktionelle Teil ist spartanisch ausgefallen, aber darauf lege ich persönlich auch keinen großen Wert. Das Wichtigste sind nach wie vor die Asterix-Abenteuer.

Ich bin seit den 70er Jahren Asterix-Leser und habe oft überlegt, eine Gesamtausgabe anzuschaffen. In der neuen Edition habe ich das Gesuchte gefunden.

Mit "Die ultimative Asterix Edition" hält man etwas ganz besonderes in den Händen.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 27. November 1999
Asterix und Kleopatra ist der interessanteste Band der Comics von Uderzo und Goscinny. Weit, weit weg vom Dorf der Unbeugsamen erleben Asterix und Obelix ihr zweites Abenteuer - in Ägypten! Mit von der Partie ist auch Miraculix. Gemeinsam hilft das Trio dem Architekten Numerobis aus der Klemme, der für Kleopatra eine Pyramide bauen soll. Sie geraten dabei, wie immer auch in Schwierigkeiten, doch mit dem Zaubertrank und den kleinen Idefix ist das Problem nur halb so schlimm. Und ganz beiläufig wird enthüllt, warum die Sphinx keine Nase hat... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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