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Kundenrezensionen

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20 Jahre Architektur (1989 - 2010) mit 75 herausragenden Bauwerken. 56 führende Architekturbüros. 205 großformatige Fotos: das ist schon ein besonderer Bildband, den die Architektin Emmanuelle Graffin 2011 zusammengestellt hat.

Eine doppelseitige Weltkarte (S. 6-7) zeigt, dass die traditionell reichen Regionen Europa, Japan und USA reichlich repräsentiert sind. In Südamerika und Australien fand man jeweils noch ein vorzeigbares Bauwerk, in Afrika überhaupt keines. Vielleicht wäre es repräsentativer für die kontemporäre Entwicklung gewesen, den "großen" Büros, die oft mit 5 Objekten vertreten sind, etwas weniger Fläche einzuräumen und dafür unbekannte Perlen aus Regionen, die nicht so im Fokus stehen, zur Abrundung zu ergänzen.

Die Auswahl ist also zeitlich auf die letzten 20 Jahre und räumlich auf die großen Industrienationen konzentriert.

Ich muss bekennen: nur wenige der gezeigten Bauwerke, die ja alle neueren Datums sind, waren mir schon bekannt. Umso größer ist der Nutzen, den man aus dem Band zieht: eine Wanderung durch unbekannte Dimensionen voller Überraschungen. Auf der einen Seite die Gebäude, die einen besonders beeindrucken - meine persönlichen Favoriten sind einige Werke von Sir Norman Foster - auf der anderen Seite aber ebenso diejenigen, die man als beispielhaft missglückt empfindet. Schließlich gibt es noch Bilder, die spontan berühren und Sehnsucht wecken - in einem "White Temple" (S. 84) würde ich wohnen, wenn ich in der Lage wäre, mir das ohne Beschränkungen auszusuchen.

Viele Fotos beeindrucken nicht nur durch ihre Dimension und Qualität, sondern auch durch den besonderen Blickwinkel: das Centre Pompidou in Metz habe ich schon etliche Male besucht, aber das Foto von Guiziou Franck (S. 168) verleiht dem Gebäude eine Wärme, die ich bisher noch nicht entdeckt hatte.

In einer schmalen Spalte werden die Bilder erläutert und Interessantes zum Bauwerk vermerkt. Natürlich wünscht man sich schnell mehr Informationen. Wie wurde es realisiert? Wo lagen die technischen Probleme? Was sind die stilistischen Besonderheiten? Wie funktionierte die Finanzierung? Was tat man für Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit? Solche Themen werden beispielsweise in dem Band "70 Wunderwerke der Architektur" behandelt: wenn man das kennt, vermisst man es hier. Natürlich ist es leichter, Informationen im Web aufzusuchen als so großartige Fotos zu finden - aber vielleicht liefert Frau Graffin ja noch ein Büchlein mit ergänzenden Details nach?

Vielleicht würden wir dann auch erfahren, wieso der Karlsruher Architekt Ole Scheeren nicht als Architekt der CCTV Headquarters genannt worden ist.

Der größte Gewinn scheint mir jedenfalls darin zu liegen, den Band als einen Diskussionsbeitrag mit herausragenden Fotografien zu sehen. Die Gegenüberstellung faszinierender Details mit beeindruckenden Gesamtansichten bietet dabei einen besonderen Reiz. Man kann sich vorzüglich damit auseinandersetzen, diskutieren, recherchieren und letztlich - intellektuell wie emotional - davon profitieren.

print-jury 4* A0887 © 20.2.2012 Rezensionsexemplar
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Klasse Bildband mit tollen Aufnahmen von den eigenwilligsten, bekanntesten, schönsten und aufregendsten architektonischen Meisterleistungen (meistens - aber nicht ausschließlich nur Gebäude) unserer Welt. Großformatige, meist doppelseitige Abbildungen mit kurzer Erklärung des Dargestellten am Rand (mehr brauche ich auch nicht in einem Bildband, inhaltsschwer muss in diesem Fall gar nicht sein, die Bilder sprechen für sich). Und das auf den durchaus akzeptablen Maßen 33,6 x 25,8 x 2,8 cm und auf 202 Seiten und zu einem akzeptablen Preis für das Gebotene. Mehr gibts nicht zu sagen. Einfach toll!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mir hat der Bildband, der einen Überblick über herausragende architektonische Leistungen aus der Zeit zwischen 1989 und 2010 vermittelt, sehr viel Freude bereitet. Die Fotos sind größtenteils fantastisch, einzig die Erklärungen zu den einzelnen Gebäuden könnten etwas umfangreicher sein. Tipp: Viele der Bauten werden in der deutschen oder zumindest in der englischsprachigen Wikipedia sehr gut beschrieben.

Schon beim ersten Durchblättern hatte ich das Gefühl, das Buch auch als eine Art Reiseführer nutzen zu können, da viele der Gebäude in leicht erreichbaren Städten gelegen sind. Da zahlreiche der vorgestellten Bauten nicht gerade den Bekanntheitsgrad der Petronas Towers oder des Guggenheim Bilbao besitzen, schafft das Buch schon Anreize, sich bei einer Reise eben nicht nur den höchsten, sondern auch den interessantesten Bauten der Gegenwart zu widmen. Persönlich fand ich es allerdings als etwas nachteilig, dass die Gebäude ohne eine erkennbare Sortierung vorgestellt werden. Eine Ordnung z.B. nach Kontinenten (wenn schon nicht nach Ländern) wäre hier sinnvoll gewesen. Ferner hätte man auf das Thema Brücken aus meiner Sicht verzichten können (trotz des fantastischen Fotos des Viaduc du Millau!). So sehr ich auch ein Liebhaber moderner Brückenbaukunst bin, diesen Teilbereich der Architektur hätte man auch gut einen gesonderten Band widmen können.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der hier vorliegende Band "Faszination Architektur" von Emanuelle Graffin aus dem Dumont Verlag ist für Architektur Liebhaber ein schönes Bilderbuch, besteht der Band doch fast ausschließlich aus Hochglanzfotos u. nur minimalem Text an der linken Seite jeweils schmal von oben nach unten abgebildet.
Besonders gut gelungen ist der schwarze Hintergrund beim Text, angenehm für das Auge.
Im Text selber jeweils die Erklärung welches Bauwerk abgebildet worden ist, u. ein kurzer Abriß über den Architekten bzw. Auftraggeber, die Entstehungsgeschichte des Bauwerkes u. dessen Besonderheiten.

Insgesamt 121 Bauwerke wie beispielsweise, daß zur Zeit höchste Gebäude der Welt das Burj Chalifa in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit seinen 828 m Höhe, aber auch nicht so bekannte Gebäude wie das Freitag Kaufhaus in Zürich, beinhaltet der Bildband, natürlich noch viele weitere imposante Bauwerke sind dabei, um nur noch einige zu nennen, die Bergisel Schanze in Innsbruck, Guggenheim Museum in Bilbao, Flower Tower in Paris, Water Cube in Peking, und, und, und. Dagegen nimmt sich der Deutsche Reichstag schon fast unscheinbar aus.
Architekten wie Frank Gehry, Zaha Hadid, Daniel Libeskind, Norman Foster, Renzo Piano, u. noch einige andere mehr haben sich mit diesen Bauten verewigt, u. sind zu recht häufig mit Preisen ausgezeichnet worden, einige sogar mit dem "Oscar der Architektur", dem sogenannten "Pritzker Preis".

Ich habe selber Architektur studiert, u. nenne daher natürlich sehr viele Architekturbände mein Eigen, häufig Fachbücher, Werk-, u. Gesamtausgaben, oder Einzelbände der oben genannten, u. noch vieler anderer Architekten, darum kann ich mir in dem Fall auch wirklich ein profundes Urteil über das Buch erlauben.

Für Architektur Liebhaber u. interessierte Laien ist es ein wirklicher Prachtband, der einen schönen Überblick gibt, u. zum Schmökern einlädt. Für Fachleute ist es natürlich nicht mehr ganz so interessant, da man das Meiste ohnehin schon lange kennt, immerhin gibt der Überblick einen Abriß über 25 Jahre Architektur.
Trotzdem ist es ein schöner Bildband, den man sich gerne anschaut.
Hochglanz hat eben immer noch seine Wirkung, u. als Coffeetablebook für Besucher ist es auch wunderbar geeignet.

Da ich Bücher u. Bildbände sammle, habe ich mich gefreut ein neues Mitglied in meiner Sammlung begrüßen zu dürfen.

Übrigens auch ein tolles Geschenk !!!
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am 15. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Bildband Faszination Architektur präsentiert 74 ungewöhnliche Bauwerke, die seit Ende der 1980er Jahre entstanden sind. Die Gebäude werden in meist doppelseitigen Total- und Detailaufnahmen gezeigt, ergänzt durch eine Textspalte mit dem Namen des Gebäudes, den Standort sowie einem Textbeitrag über dessen Besonderheiten und die Intensionen der Architekten und Bauherren.

Die Aufnahmen sind wirklich hervorragend und spiegeln sehr gut die besondere Faszination wieder, die das jeweilige Gebäude ausstrahlt. Gut auch die Detailaufnahmen, die dem Betrachter die Bauelemente zeigen, die für die eigenwillige Charakteristik der Bauwerke verantwortlich sind. Für den Laien ist es schon erstaunlich, zu welch einer Leistungs- und Gestaltungsfähigkeit die moderne Architektur und Bautechnik heute fähig ist. Die Textbeiträge sind eher etwas zu kurz geraten, hier wünscht man sich ein klein wenig mehr Hintergrundinformationen. So fehlen zum Beispiel Angaben zur Bauzeit, verwendetem Baumaterial oder besonderen Schwierigkeiten bei der Errichtung.

Als nicht ganz uninteressantes Detail erachtete ich die Weltkarte, die die Standorte der Bauwerke zeigt. Die roten Punkte ballen sich vor allem in Europa, Nordamerika und in Ostasien. Allein 32 sind in Europa, also mehr als ein Drittel. Es sind nicht die größten und höchsten Gebäude, die auf dem alten Kontinent stehen, eher die aussagekräftigen. Die Zahl spiegelt vielleicht nur die subjektive Auswahl der Autorin wieder, vielleicht ist das alte Europa aber auch nicht so alt, wie es ab und zu dargestellt wird.

Alles in allem ein wirklich interessanter Bildband, der dem Leser die Faszination moderner Architektur näher bringt. Etwas mehr Hintergrundinformationen hätte ich mir aber doch gewünscht.
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Der Bildband "Faszination Architektur" ist sehr sehr ansprechend aufgemacht und wird hier nun seit Wochen immer mal wieder herausgeholt und angeguckt.
Die Bilder selbst sind sehr beeindruckend, schön ist auch, wie zum Beispiel über eine Detailaufnahme des Gebäudes im kurzen informativen Textteil übergeleitet wird zur Gesamtaufnahme des betreffenden Gebäudes. Die Fotos sind faszinierende Aufnahmen, die selbst meistens auch schon fast ein Kunstwerk darstellen.
All dies vermittelt in 121 Fotgrafien einen wunderbaren Überblick über 74 außergewöhnliche Gedbäude, die seit Ende der 80er-Jahre überall in der Welt verteilt gebaut wurden. Es sind unwahrscheinlich ausdrucksstarke Bilder in einer sehr guten Qualität, die auf hochwertigem dickerem Papier sehr ansprechend präsentiert werden.
Einziger Kritikpunkt unsererseits ist die Kürze der Informationen, manchmal würde man sich einfach etwas weitergehende Informationen wünschen oder einfache Details, wie die Höhe des Gebäudes, bzw. die Anzahl der Stockwerke, die zwar bei einigen, aber nicht bei jedem Gebäude genannt werden.
Von den Fotografien und der Darbietung dieser Aufnahmen her, ist dieser Bildband sehr schön gemacht und etwas, was man gerne immer mal wieder anguckt und ein bisschen darin stöbert. Es vermittelt einen guten Überblick über die gezeigten Gebäude und es bringt einfach Spaß darin zu blättern.
Ein kleines positives Detail ist für mich noch die Tatsache, dass sich unter dem Schutzumschlag ein gleich gestaltetes Cover findet, so dass das Buch auch ohne den Umschlag gut aussieht.
Von mir gibt es in jedem Fall eine klare Kaufempfehlung.
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am 13. September 2013
Das Buch zeigt einen sehr interessanten Querschnitt durch die zeitgenössische Architektur nebst etlichen interessanten Ergänzungen. Ein klassischer DuMont halt, der gefällt!
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Ich mag Bildbände, ich mag DUMONT und ich interessiere mich für Architektur.
Daher habe ich mich sehr auf den Bildband "Faszination Architektur" gefreut.

Auf gut 200 Seiten werden 121 ungewöhnliche Bauwerke vorgestellt. Mh, vorgestellt?
Leider nein.
Es sind ein oder mehrere künstlerische Fotos (meist eine Doppelseite) je Bauwerk und dazu je ein 4,5cm breiter Rand mit Weltkugel/Standort und einigen wenigen Informationen.

Erwartet hatte ich Informationen zu Konstruktion-Baustoff-Besonderheiten, eben faszinierende Architektur, die mir näher gebracht wird. Gern auch hier und da erläuternde Skizzen.
DUMONT schreibt nur geringe Bau-/Architekturfakten, dafür über schillernde Fassaden, enthaltende Museen, bewaldete Parkplätze neben dem Gebäude, einmalige Brücken zum Nachbargebäude. Erinnert mich eher an einen Ausschnitt aus einem Reiseband oder Zeitschriftenartikel.

Schade.

Schöne Bilder, die jedoch nur eine besondere Perspektive auf einen Aspekt bieten.
Kaum Architekturinfos.
Daher wird bei mir keine Faszination geweckt oder Wissensdurst gestillt.

FAZIT:
Einfach mal zum Blättern oder repräsentativ rumliegen/rumstehen haben, okay.
Nett auch als Geschenk ohne Tiefganganspruch.
Auch für "nur" 30 Euronen hatte ich erwartet, dass DUMONT dem guten Namen besser gerecht wird.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Viele schöne Bilder von sehr Imposanten Bauwerken aus der ganzen Welt. Zu jeden Bild gibt es immer einen kleinen Text mit
Hintergrundinformationen. Besonders gut gefallen mir die Bilder, die Bauwerke aus Frankreich, aus der Heimat die ich schon oft gesehen habe. Jeder der sich für schöne Architektur interessiert, ist dieses Bildband empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer sich für Architektur (logisch), aber auch für Fotografie und Reisen in die Metropolen der Welt interessiert, dürfte an diesem interessanten Bildband seine Freude haben. 74 Bauwerke aus den letzten zwei Dekaden bilden den Inhalt aus eindrucksvollen Fotografien und lehrreichen, von Emmanuelle Graffin geschriebenen Kurztexten.

Die Ballungsgebiete dieser Bauwerke liegen etwa zur Hälfte in Europa und je zu einem Viertel in Amerika und Asien. Geografische Ausreißer sind Australien, Neukaledonien und Brasilien, jeweils einmal vertreten. London, Berlin, Barcelona, New York, Tokio, Shanghai, Singapore, Dubai, aber auch Zürich, Birmingham, Graz, Luxemburg, Hannover, Wolfburg oder Basel stehen auf der Reise um den Globus.

Die Texte erzählen kurz und prägnant einige Fakten zur Entstehung, den architektonischen Besonderheiten und dem jeweiligen Verwendungszweck. Und sie nennen die Architekten, die sich mit der Planung und Errichtung dieser Meisterwerke unsterblich gemacht haben. Norman Foster beispielsweise, dessen Reichstagskuppel genauso enthalten ist wie "sein" Hearst Tower in New York oder seine "Große Gurke" in London. Foster ist mit fünf Bauwerken gemeinsam mit Santiago Calatrava und Frank Gehry, sowie dem Architektenduo Herzog & De Meuron Spitzenreiter unter den vertretenen Baumeistern.

Der menschliche Größenwahn manifestiert sich in Bauwerken wie dem 828 Metern hohen und 2010 eröffneten Burdsch Chalifa in Dubai oder dem Jin Mao Tower in Shanghai, mit stattlichen 420 Metern. Daneben glänzen intelligente Bauweisen, die die Natur als Vorlage nehmen und ganz auf Ökologie setzen.

Aus Deutschland vertreten sind neben dem genannten Reichstag in Berlin auch die Allianz-Arena in München, das Gebäude der Landeszentralbank in Hannover und das Phaeno in Wolfsburg.

Ein schönes Geschenk, wenn der Beschenkte es zu schätzen und man sonst nichts zu geben weiß. Aber auch für einen selbst ein ansehnliches Werk, das man ab und an in die Hand nehmen oder aber zum Beeindrucken von Gästen im Wohnzimmer herumliegen lassen kann. (Nur Spaß.)
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