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am 8. Januar 2012
Für die allgemeine Planung von Madagaskar zu empfehlen, wenn es aber in die Tiefe gehen soll, Einzelheiten zu den Nationalparks fehlten mir persönlich, bessere Karten wünschenswert. Zum Beispiel wird ein Spaziergang um den Lac Anosy empfohlen, gerade im September/Oktober, wenn die Jacaranda Bäume blühen. Dieser See ist eine Abwasser Kloake und stinkt. Unser Fahrer konnte deshalb auch nicht verstehen, weshalb wir dahin wollten. Es gibt eine Entdeckungstour in der Hauptstadt für einen Samstagabend. Die würden wir never ever unternehmen wollen. Wir fühlten uns am Tag bei der Stadtrundfahrt schon nicht sicher und wohl. Wie kann man den Zoologisch-Botanischen Garten, Lalatsara, Lemuren Park und andere private Parks nur empfehlen? Die Tiere werden nicht nach dem Standard den wir hier kennen gehalten, Lalatsara ist zum Beispiel ein Eukalyptus Wald, Lemuren fressen diese Blätter überhaupt nicht. Auf dem Weg nach Andasibe gibt es einen Reptilien Park, dort herrscht die reinste Tierquälerei. Wer diese Parks aufsucht unterstützt somit die schlechte Haltung der Tiere. Madagaskar selbst ist traumhaft und mindestens eine Reise wert. Wir hatten zum Glück auch noch den Bradt Reiseführer in Englisch, das Tierbuch ist nur bedingt empfehlenswert, gibt halt nichts anderes.
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am 24. Juni 2013
Jeder einzelnen kritischen Bemerkung aus den der vorigen Bewertungen kann ich mich nur anschließen und zwar in jeder Hinsicht.

Aber darüber hinaus enthält das Buch so viele Behauptungen, die schlicht falsch sind, daß man versucht ist, sich zu fragen, ob der Autor überhaupt das Land bereist hat.

Zum Beispiel liest man: „In Antananarivo und in den großen Provinzstädten kann an einigen Geldautomaten der französischen Bankinstitute […] mit der europäischen Maestro-Karte Geld abgehoben werden.“ Wer sich darauf verläßt, wird ziemlich dumm da stehen. Die Maestro-Karte kann man in Madagaskar nirgends einsetzen.

Oder man liest: „Auf Madagaskar leben keine für Menschen gefährlichen Tiere. Es gibt keine großen Raubtiere…“ Ach wirklich? Die Hinterbliebenen der vielen Menschen, die alljährlich von den 5 bis 6 Meter langen Krokodilen gerissen werden, werden, denke ich, ein anderes Lied singen. Und vielleicht zählen die Europäer, die man gelegentlich zur Verzweiflung ihrer madagassischen Begleiter in Flüssen und Seen baden sieht, die bekanntlich von Krokodilen bewohnt sind, zu den Besitzern des DuMont-Reiseführers.

Oder es heißt, daß man auf Nosy Mangabe neben dem schwarzweißen Vari den braunen Maki sehen kann. Kann man nicht. Auf dieser Insel ist neben dem schwarzweißen Vari der Weißkopfmaki zu sehen. Die Verbreitungsgebiete des braunen Makis sind anderswo.

Auf der mitgelieferten Karte darf man erfahren, daß Madagaskar MEZ um drei Stunden, MESZ um zwei Stunden voraus ist. Richtig ist zwei bzw. eine Stunde. Zumindest steht es in diesem Fall im Buch selbst richtig.

Das sind vier Beispiele aus vier verschiedenen Bereichen, die stellvertretend für viele sind. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, aber das würde mit der Zeit langweilig werden.

Wer sich wirklich auf eine Reise nach Madagaskar vorbereiten will, soll sein Geld für einen anderen Reiseführer ausgeben.
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am 7. Dezember 2011
Ich habe dieses Buch als Ergänzung zum Bradt gekauft. Und das Geld hätte ich mir sparen können. Das Buch enthält keine praktischen Tipps für das individuelle Reisen in Madagaskar. Die vorgestellten Hotels sind fast alle zu teuer. Teilweise lesen sich die Beschreibungen von Orten als wären sie lediglich im Internet recherchiert worden und nicht Vor-Ort.
Es gibt einen nett zu lesenden Abriss über die Geschichte Madagaskars aber eben keinerlei verwertbare Infos zum Reisen.

Das Beste an dem Buch ist die beiliegende Karte.
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am 28. Juli 2010
auf Grund des geringen Umfangs eher oberflächlich und im Detail nicht wirklich hilfreich.

Auf jeden Fall in einem Punkt nicht mehr aktuell, Hotel "La mer" in La Douany unter dem Namen und der Inhaberin seit 2008 nicht mehr existierend.

Hilfreich für einen Überblick über die schöne Insel, als Reiseführer für Individualreisende jedoch nicht unbedingt zu empfehlen.

Wer sich für eine Reise nach Madagascar interessiert und einen ersten Eindruck von der wunderbaren "Roten Insel" erhalten will ( Die Texte und Fotografien sind wirklich gut gemacht) sollte dieses Buch erwerben.

Und als Begleitliteratur für eine organisierte Tour ist der Inhalt ausreichend.

Für Individualreisende gibt es auf dem deutschen, englischen und französischen Markt hilfreichere Werke.
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am 26. Juli 2013
Toller Reiseführer, leider bis jetzt noch nicht durch eine Reise zu verifizieren gewesen. Wird aber hoffentlich baldmöglichst nachgeholt. Auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 15. Juli 2010
Der Dumont Madagaskar zeichnet sich durch gute Informationen aus. Ob hier alles den Tatsachen entspricht, können wir noch nicht sagen, da unsere Reise erst startet.
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