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am 19. März 2012
Ich bin seit 2 Tagen aus Südamerika zurück und bin im großen und ganzen mit den Stefan Loose Reiseführer zufrieden!

Absoluter Pluspunkt:
sind die Stadtpläne, sie sind sehr genau mit richtigen angegebenen Straßennamen(was man bei LP Südamerika nicht sagen kann)

weitere Pluspunkte:
Viele gute Übernachtungstip in allen Preiklassen(zB in Cordoba, Cordoba Backpackers)
Umfangreiche Details(wie Geschichtliche Hintergründe etc)
Preisangaben bei Busse und besonders bei Bahn sind recht bis sehr genau(was in Arg nicht so einfach ist, weil Preise sich ständig ändern)
Transport(zB. auflistung der Busunternehmen mit hinweisen zu den Internetseiten)

Schwachpunkte:
bei Retaurants fehlen einfach oft Preisinformationen
manche Tips, wie zB in Alta Gracia das Che Guevara Museum als Hauptattraktion zu bezeichnen ist vermessen, das ist schon die Estancia Jesuitica de Alta Gracia(übrigens kostete der Eintritt ins Che Guevara Museum 75 Pesos(14€), Wahnsinn!!!!!)
Manchmal wäre ein Stadtplan wie zB für Alta Gracia oder Maipu schon sehr Hilfreich, leider hier völlige Fehlanzeige.

Fazit: Ich kann den Loose Reiseführer auf jeden Fall empfehlen!! Alle wesentlichen Punkte sind nach meiner Sicht einfach besser recherchiert als im LP! In den knapp 6 Wochen war der Loose doch ein treuer und hilfreicher Begleiter!!!
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am 1. März 2012
Wir sind im Januar 2012 durch Argentinien und Uruguay gereist (Buenos Aires, Mendoza und Anden, Süd-Patagonien, Iguaçu, Uruguay - die Rezension bezieht sich daher auf die Informationen zu diesen Regionen) und hatten sowohl den Lonely Planet als auch den Stefan Loose-Reiseführer dabei. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Stefan Loose überall dort punktet, wo sich der Lonely Planet Schwächen leistet. Leider gilt diese Aussage auch umgekehrt, und da sich der Lonely Planet nur selten schwächelt, fallen die des Stefan Loose-Guides umso deutlicher auf.

Stärken
· Die Kapitel zu Mendoza und Patagonien sind gut - viele Details, sehr gute Hotel-/Restaurant-Empfehlungen, viele nützliche Tipps, teilweise deutlich umfangreicher und besser als im Lonely Planet
·Alle wichtigen Fakten drin, teilweise besser als im Lonely Planet (bspw. zu Fährverbindungen nach Uruguay von Buenos Aires aus)
·Meist übersichtliche und gut lesbare Karten und Stadtpläne

Schwächen
·Nahezu keine Preisangaben zu Restaurants und Aktivitäten; Hotelpreise werden in wenig aussagekräftigen Preiskategorien genannt - ich persönlich tue mich sehr schwer damit
·Schlechter Buenos Aires-Teil. Ja, es sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und Informationen drin - aber inmitten von viel Geschwafel, bei nicht annähernd so vielen Tipps wie im LP. Die meisten Stadtpläne sind aufgrund der gewählten Ausschnitte nur halb brauchbar, und es fehlen ein Vorschlag für einen Stadtrundgang und klare Sicherheitshinweise, bspw. für La Boca. Sorry, aber so macht das keinen Spaß, wenn man sich anders als scheinbar der Autor eher weniger für's umfangreich beleuchtete Nachtleben interessiert. Und dass in der Hauptstadt eines für seine Steaks berühmten Landes, für die sich die meisten Reisenden wohl am stärksten interessieren, genauso viele und teilweise sehr teure französische, peruanische und japanische/asiatische Restaurants wie Parillas empfohlen werden, ist ärgerlich. Gleiches gilt für Heladerias: keine einzige Empfehlung! Dass der Hauptautor dann auch noch ungeniert schon auf der 5. Seite des BA-Kapitels in einem Extrakasten für seine geführten Touren wirbt, hat bei mir leichten Sarkasmus ausgelöst
·Verrückte Reiseroutenempfehlungen. Bei all den logistischen Herausforderungen und der Größe des Landes ist es m.E. nahezu unmöglich "Ganz Argentinien" in 6 Wochen zu bereisen - ganz zu schweigen davon, dass dann nur sehr wenig Zeit an den einzelnen Orten bleibt ("Argentinien im Schweinsgalopp")
·Teilweise nur spärliche Hotel-/Restaurant-Empfehlungen in einzelnen Orten, bspw. in Puerto Iguaçu - man merkt deutlich, an welchen Orten die Autoren nur wenig Zeit verbracht haben
·Wo bleibt das Flair? Der Reiseführer ist teilweise etwas arg nüchtern und hölzern geraten. Er ist eher etwas für Leute, die schon wissen, wohin sie reisen möchten, und weniger für diejenigen, die sich begeistern lassen möchten
·Teilweise oberlehrerhafter Tonfall: die Geschmäcker sind verschieden, aber ich möchte nicht ständig darauf hingewiesen werden, dass bspw. Flugreisen das Klima zerstören oder einzelne Orte furchtbar touristisch sind

Wer einen Reiseführer für ganz Argentinien kaufen und mitnehmen möchte, sollte den Stefan Loose-Reiseführer meiner Meinung nach nicht in die engere Wahl nehmen. Er ergänzt den LP gut, aber disqualifiziert sich durch den Teil zu Buenos Aires und die fehlenden Informationen und Details. Als "Zweitreiseführer" hat er uns jedoch gute Dienste geleistet. Wer nach Mendoza oder Patagonien reisen möchte, findet im Stefan Loose sehr viele brauchbare Tipps - weswegen er für diese Ziele gut geeignet ist und als Lektüre sehr empfehlenswert ist. Dennoch würde ich immer eher zum LP raten, der im Schnitt einfach bessere Informationen liefert und mehr Laune macht.
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