Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
14
4,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. November 2000
Die Familiengruft ist der erste Roman der Boston-Reihe um Sarah Kelling und Max Bittersohn. Für mich ist dies ein vier Sterne Krimi! Es ist kein Thriller, den man gebannt nicht mehr aus Hand legen kann und nachts einen prüfenden Blick unter das Bett wirft, sondern ein Krimi der netten Art. Spannend natürlich auch, aber nicht schockierend. Charlotte Macleod gibt dem Leser Tips, so daß man auch selber mitermitteln kann, außerdem sind die einzelnen Charaktere wirklich bezaubernd und gewinnen von Band zu Band an Witz. deshalb auch "nur" vier Sterne, denn der 2. Band hat mir noch besser gefallen. Ich hatte allerdings Schwierigkeiten erstmal die richtige Reihenfolge herauszufinden.
Deshalb für alle die genauso gern am liebsten in chronologischer Reihenfolge lesen: Die Familiengruft, Der Rauchsalon, Der Spiegel aus Bilbao, Kabeljau und Kaviar,Rolls Royce und Bienenstiche, Teeblätter und Taschendiebe, Ein schlichter alter Mann und bisher schließlich Jodeln und Juwelen.
Aus den Leserkommentaren habe ich ab und zu einen Hinweis erhalten, welches Buch ich als nächstes wählen sollte. Wobei mir aufgefallen ist, daß eine Studentenrezension offensichtlich mehrmals (am Schluß noch eben schnell einen Satz zum tatsächlich vorliegendem Buch angehängt) für verschiedene Bände genutzt wurde. Dies ist durchaus als Kritik an dem entsprechenden Verfasser zu verstehen, denn man hätte doch bestimmt noch etwas anderes schreiben können. Interressant zu lesen war es -beim ersten Mal- also bitte gerne weiterschreiben, aber ohne den gleichen Kopftext zu verwenden!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2003
Göttlich! Die junge Sarah, die zu einer der "ersten" Bostoner Familien gehört (die Sorte, für die die Kennedys Parvenüs sind), findet die Leiche einer Stripteasetänzerin in "der Familiengruft". Und muß sich nach weiteren Todesfällen fast zwangsläufig damit beschäftigen, wer die Stripperin in die Gruft gebracht hat. Soweit die Krimihandlung.
Aber das eigentlich köstliche an der "Boston" Serie von Charlotte MacLeod ist die Schilderung dieser Personen, dieser unglaublich steifen und traditionsbewussten Familie und ihrer skurillen Mitglieder. Ich selbst bin durch eine große, weitverzweigte Familie "gestraft", und habe mich fast weggeschmissen vor Lachen. Das gilt natürlich auch für die anderen Bände der Serie.
Toll ist aber auch, wie Charlotte MacLeod schreibt: Intelligent, witzig, voller literarischer Anspielungen.
Dank des tollen Nachwortes von Volker Neuhaus auch für Nichtamerikaner transparent gemacht.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2003
Eigentlich nicht unüblich eine Leiche in einer Gruft aufzufinden, außer sie liegt am Boden und hat ein Loch im Hinterkopf. Diese Situation ist Ausgangspunkt für einen sehr spannenden Kriminalroman rund um Sarah Kelling und ihrer riesigen Familie (Cousins und Cousinen x-ten Grades).
Bis Sarah herausfindet, was es mit dem Mord an der Stripperin namens Ruby Red (jetzt Ruby Dead) auf sich hat, müssen noch etliche andere daran glauben und etliche Personen entpuppen sich erst im Laufe der Geschichte als wahrer Feind und Freund.
Wer nicht gleich mit dem ersten Satz im Buch ahnen möchte, wer der/die Böse ist, sollte zu diesem Werk greifen. Es ist spannend bis zum Schluss!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2002
Wer schon die Balaclava Serie von Charlotte Macleod kennt, der weiss ihren Schreibstil zu schätzen.
In dieser Serie ist Boston der Schauplatz aberwitziger Verbrechen.
Alles beginnt damit, dass Großonkel Frederick in der Familiengruft beigesetzt werden möchte. Sarah Kelling, die Frau von Alexander Kelling, soll sich darum kümmern und findet - eine Leiche.
Sprichwörtlich die Leiche im Keller, denn die Verbrechen, die Sarah herausfindet, drehen sich um ihre eigene Familie - genauer gesagt um ihre Schwiegermutter. Die Aufklärung des Ganzen ist ziemlich verworren, aber sehr liebevoll geschrieben. Am Ende ist Sarah Witwe und hat sowohl einen Berg Schulden als auch einen neuen Verehrer?!
Die Bücher haben alle einen kleinen Ausschnitt des Buches als Klappentext, es ist einfach unmöglich, in ein paar Zeilen die Geschichte wiederzugeben, man muss es einfach lesen.
Wer einen Kriminalroman mit viel Action erwartet, für den ist dieses Buch in gewissem Sinne nichts (natürlich gibt hier auch etwas Action), denn es lebt vielmehr von der lebendigen Beschreibung der Figuren, die -ernster als die Figuren im Balaclava-Zyklus - alle ihre kleinen und großen Macken haben.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2006
Ich hatte mich so auf die Geschichte von Sarah Kelling und Max Bittersohn gefreut. Leider bleibt die "Nachrichtensprecherstimme" von Susanne Dobrusskin total hinter meinen Erwartungen zurück. Wie kann man so eine spannende Geschichte nur so fade runterlesen. Keinerlei Emotionen in der Stimme - der Funke springt nicht über. Hatte mehr erwartet nach dem wirklich gelungenen Weihnachtsspaß mit Peter Shandy.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2014
Nach meinem Kenntnisstand sind die Bücher der Boston-Reihe von Charlotte MaxLeod nur antiquarisch zu erhalten. Das ist sehr schade, denn sie sind ein ausgesprochenes Lesevergnügen.
In der "Familiengruft" treffen wir zum ersten mal auf die grosse und exzentrische Familie von Sarah; es gibt eine Vielzahl von Cousins und Cousinen, die gerne untereinander heiraten, da man ja einen gewissen Standard zu wahren hat, wenn auch nur nach aussen hin. Denn mit dem Vermögen ist es leider nicht so gut bestellt. Ganz im Gegenteil.
So kommt es, dass Sarah mit einem Mann verheiratet ist, der viele Jahre älter ist als sie und auch eher als ihr väterlicher Beschützer denn als ihr Ehemann agiert. Nach seinem - sehr plötzlichen - Tod werden jedoch Familiengeheimnisse aufgedeckt, die bislang - im wahrsten Sinne des Wortes - vergraben waren.
Weiter will ich nichts verraten, lesen Sie selbst. Absolute Kaufempfehlung, auch für die weiteren Bände.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2007
Dass die Krimis von Charlotte MacLeod an Puritanismus und Spießigkeit kaum zu überbieten sind, stört mich nicht, wenn ich abends im Bett seichte und harmlose Lektüre brauche; wohl aber haben mich bei diesem Hörbuch vom ersten bis zum letzten Satz der Tonfall und die Stimme gestört, durch welche diese Geschichte leider nicht (vor)gelesen und schon gar nicht erzählt, sondern schlicht ZERlesen wird. Frau Dobrusskin hat nicht das geringste Gefühl für das, was sie da liest, jeder Satz hat dieselbe Melodie (obwohl Melodie in diesem Zusammenhang ein Euphemismus ist ...), gleich ob eine unheimliche Situation geschildert, ein Streitgespräch oder ein Tagebucheintrag wiedergegeben wird. Der komplette Vortrag ist eine einzige Zumutung, ich habe lange nach einem Wort gesucht, das treffend wiedergibt, was mich stört, und fand letzten Endes den Begriff von der "Nachrichtensprecherstimme", wie die erste Rezension es nennt, am treffendsten. Zwei Sterne dennoch, weil der zwar sehr konstruierte, aber in sich schlüssige Plot deutlich konturierte Charaktere enthält, durch die die Geschichte unterhaltsam bleibt.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2011
Sarah Kelling hat es nicht leicht. Zwar liebt sie ihren doppelt so alten Ehemann Alexander (der gleichzeitig ihr Cousin 5. Grades ist), aber der liebt nicht nur Sarah, sondern auch seine Mutter Caroline, die, durch ein tragisches Ereignis seit Jahren blind und taub, ein strenges Regiment im Hause führt.
Die Aufregung ist natürlich groß, als in der seit 100 Jahren nicht mehr benutzten Familiengruft die Leiche der seit 30 Jahren vermissten Ruby Redd gefunden wird. Natürlich nicht ordnungsgemäß bestattet, sondern einfach auf dem Steinfußboden abgelegt.

Im Laufe der ersten Ereignisse erfahren wir einiges über die 25-jährige Sarah Kelling, von ihrem Mann immer noch wie ein kleines Mädchen behandelt und teilweise auch entsprechend unsicher, im Grunde genommen aber eine taffe junge Frau, die sich selbst erst noch richtig kennen lernen muss. Klar, dass dies im Laufe erschreckenden der Ereignisse rund um den grausigen Fund in der Gruft geschieht.

Die Geschichte spielt Ende der 70er Jahre, ich hätte sie aber bedenkenlos auch den 50er oder 60er Jahren zugeordnet. Charlotte MacLeod hat hier einen wunderbaren klassischen Kriminalroman geschrieben und muss sich vor Agatha Christie nicht verstecken.
Schade ist nur, dass die Bücher von Charlotte MacLeod nur noch antiquarisch erhältlich sind ' für mich völlig unverständlich, denn mir hat dieser Auftakt für weitere Krimis mit Sarah Kelling sehr gut gefallen und auch die weiteren Bände der Bosten-Reihe werden noch den Weg in mein Bücherregal finden
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 1999
Beim Begräbnis in der feinen Gesllschaft von Boston findet sich in der Familiengruft die Leiche einer toten Stripperin. Charlotte McLeod führt mit diesem Roman die Figuren Sarah Kelling und Max Bittersohn ein. Beide stehenauf verschiedenen Stufen der Bostoner gesellschaft. Bittersohn ist der Selfmademan aus jüdischer Tradition. Sarah gehört zum Clan der Kellings, in der alle irgenwie miteinander verwandt sind, da sie das Familienvermögen nicht aus der hand geben wollen. Charlotte McLeod erzählt nicht nur einen amüsanten Krimi, sondern zeigt auch, wie Sarah sich aus der Schicht ihrer familie befreit. Der eigentliche Fall ist oft nur der Ausgangspunkt für ironische betrachtungen über eine elitär Standesgesellschaft. McLeod verbindet geschickt ihre satirische gesellschaftskritik mit britischen und amerikanischen Krimitraditionen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2012
Wer ein Freund von Charlotte MacLeods Detektivgeschichten um Sarah Kelling und Max Bitterson ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen. In diesem Buch werden viele der Personen eingeführt und Begebenheiten geschildert, die dem Leser in den weiteren elf Folgen wieder begegnen. Natürlich finden sich in den Folgebänden Anspielungen, kurze Rückblicke und Zusammenfassungen, die aber letztendlich durch eben diesen ersten Band leichter verständlich sind.
Die Ereignisse sind zunächst verwirrend, die Entscheidung zwischen Freund und Feind Sarah Kellings ist nicht einfach, weder für Sarah noch für den Leser. Um so spannender ist die Entwicklung und Auflösung der Verwicklungen.
Interessant ist dieses Buch für Freunde der Detektivromane der 70er/80er Jahre oderfür Oldtimer. Ohne diesen kleinen Nebenschauplatz für alte Autos wäre es kein Buch um (mindestens) ein Mitglied des Kelling-Clans.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,95 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken