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am 30. November 1999
Charlotte McLeods Vorliebe für merkwürdige angelsächsische Bräuche schlägt wieder voll durch. Im Club zum Geselligen Kabeljau wird die ebenso häßliche wie wertvolle Amtskette des Allerwertesten Fischkopfs, so der Name des Vereinspräsidenten, entwendet. Dies geschieht just am Anti-Weihnachtstag, an dem symbolisch Rudolf das Rentier verbrannt wird. Max Bittersohn, der Aufsteiger und inzwischen Gatte von Sarah Kelling, einer Verwandten des Fischkopfs, nimmt sich des Falles an. Die folgenden Ereignisse und ein beinahe tödlicher Unfall bestätigen seinen Verdacht, daß jemand vorsätzlich die Kette gestohlen hat.Max Bittersohn spielt das Spiel der Bostoner Oberschicht nicht mit, als drei weitere Morde geschehen. Er wehrt sich gegen die Vertuschungsversuche und ermittelt weiter. McLeod zeigt, daß sie nicht nur kriminalistische Komödien schreibt, sondern auch die amerikanische Klassengesellschaft durchschaut und entblößt. Bittersohn, der Detektiv für Kunstdiebstähle, ist der Mann ohne Vermögen, der ohne seine Einheirat nicht in die Luxusbehausungen der Bostoner Oberschicht vordringen könnte. Max lebt dabei gefährlich,als er dem Täter auf die Spur kommt. Die Personen des Romans sind lebendig, eigenwillig und mit Liebe zum Detail gestaltet. Man sieht förmlich McLeod vor sich, wie sie uns zuzwinkert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. September 1999
Eigentlich sollte Jeremy Kelling glücklich sein, schließlich ist er gerade im 'Club vom Geselligen Kabeljau' gerade zum 'Allerwertesten Fischkopf', d. h. zum Präsidenten gekürt worden. Doch da beim alljährlichen Scrooge-Tag, der zur Weihnachtszeit begangen wird, seine Insignien, ein silberner Kabeljau an einer silbernen Kette, spurlos verschwinden, sieht er sich gezwungen, seinen angeheirateten 'Neffen' Max Bittersohn mit den Ermittlungen über den Verbleib des Schmuckstücks zu beauftragen. Das nächste Unglück folgt auf dem Fuße: Jem stürzt im Treppenhaus seiner Wohnung und zieht sich einen Beinbruch zu. Max beginnt seine Ermittlungen bei einer Party, die zwei der Kabeljaujünger ausrichten. Dort fällt ihm zunächst ein Weinkellner auf, der den familieneigenen Kaviar serviert und dabei seinen Korkenzieher an der Kabeljaukette trägt. Da kurz darauf einer der Brüder, die die Party ausrichten, ermordet wird, und die restlichen Gäste außer Max, der als einziger den Genuß des Kaviars verweigert hatte, kurz darauf mit Lebensmittelvergiftung darniederliegen, kann Max ihn nicht verfolgen. Doch er nimmt unerbittlich dei Spur auf, während seine Frau Sarah vor Langeweile ob ihrer Schwangerschaft vergeht...
In diesem Weihnachtskrimi der besonderen Art wirft Charlotte MacLeod wieder einen bösen Seitenblick auf die amerikanische Weihnachtsunkultur. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. September 1999
Charlotte MaxLeod kann sich auf eine große Fangemeinde stützen. Sie wurde 1922 in Kanada geboren und wuchs in Massachusetts (USA) auf. Nach ihrem Studium am Boston Art Institute begann sie bald mit dem Schreiben - zunächst Detektivromane für Jugendliche. 1979 erschien der erste Krimi der Boston-Serie. Hauptfiguren sind die junge (und gutaussehende) Sarah Kelling - Abkömmling der reichen, dekadenten und geizigen Bostoner Oberschicht und der junge jüdische Aufsteiger Max Bittersohn, ein Kunstexperte und Detektiv für Kunstraub und -fälschungen. Die Autorin, selbst ein Kind der Stadt und insofern bestens mit den vielen großen und kleinen Charakteristika vertraut, beweist einen feinen, sarkastischen, fast englischen Humor bei der Konzeption ihrer Geschichten. Die verschiedenen Persönlichkeiten sind fast liebevoll gezeichnet und allesamt sehr skurril. Die Reihe - auch optisch ansprechend gestaltet - ist insgesamt sehr lesenswert. Der Herausgeber hat jeden Krimi mit einen Nachwort versehen, in dem er die Handlung in den kulturgeschichtlichen Zusammenhang einordnet - und doch nicht verrät, wer der Mörder ist! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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