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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 25. November 2015
Ein schick aufgemachtes Buch, mit interessanten und schönen Bildern und Storys über die Marke Carrera.

Was mich aber gestört hat:
diese unsäglich infantilen Geschichten ("nachts im Museum" etc.) zwischendrin die man nicht mal kleinen Kindern
zumuten kann, von Erwachsenen ganz zu schweigen. Wirklich etwas zum fremdschämen.
Diese sind nicht mal ansatzweise witzig, völlig überflüssig und einfach nur ärgerlich.
Auch seltsam: der Carrera-Vater Neuhierl wird immer wieder als qualitätsversessener Technikfreak präsentiert der seine Produkte höchstselbst auf perfekte Funktion testet.
Und dann weist der Autor aber mehrfach darauf hin, daß einige der alten Carrera-Systeme an Qualitätsmängeln litten und daher floppten.
Für mich passt das nicht so richtig zusammen.
Ansonsten noch, für meinen Geschmack, etwas viel kritikloser Lobgesang auf Stadlbauer, ohne die es Carrera aber heute vielleicht nicht mehr geben würde.

Kann man aber trotzdem kaufen und lesen, die o.g. befremdlichen Gschichtn jedoch ganz schnell überblättern.
Ich habe diese nur kurz angelesen, und mich dabei ordentlich gegruselt.
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am 24. Januar 2014
...ist wohl allen an Modellspielzeug Interessierten ein Begriff, auch wenn nicht jede Autorennbahn von diesem Hersteller stammt. Carrera war aber der erste deutsche Hersteller solcher Bahnen und kann inzwischen auf eine 50jährige, wechselvolle Geschichte zurückblicken. Grund genug für Andreas A. Berse, sonst eher als Chefredakteur der Fachzeitschrift "Modell-Fahrzeug" in der Szene bekannt, ein Buch zur Geschichte der inzwischen im Besitz des österreichischen Spielwarenunternehmers Stadlbauer befindlichen Marke zu schreiben.
Ganz ehrlich - beim Namen Berse war mir nicht ganz wohl; sein Schreibstil in der "Modell-Fahrzeug" und die Tatsache, daß er diese Zeitschrift quasi im Alleingang schreibt und dies durch diverse Pseudonyme zu verschleiern versucht, sind nicht mein Ding. Aber soviel vorweg: Das Buch ist das beste, was ich in den letzten Jahren zum Thema Slotracing (so heißt das "Carrerabahnfahren" im Fachjargon) bekommen habe, wenn auch nicht ohne Schwächen. An das Standardwerk der Szene, das Buch von H. Smits-Bode aus dem Jahre 2002, kommt dieses Buch allerdings nicht heran, ist aber von Aufbau und Inhalt auch nicht unmittelbar zu vergleichen. Smits-Bodes Schwerpunkt liegt auf einem Sammlerkatalog der spurgebundenen Systeme des Firmengründers Neuhierl, beleuchtet aber auch ausführlich die Firmengeschichte bis kurz nach der Jahrtausendwende, die ja in den 1980er Jahren fast zum Wirtschaftskrimi mutierte. Das hier vorliegende Buch ist in zwei Haupthemen unterteilt: Die Firmengeschichte von 1963 bis 2013 und 16 sogenannte "Storys", die dann in Inhalt und Layout stark an entsprechende Artikel der schon erwähnten "Modell-Fahrzeug" erinnern - ob man das nicht einmal hätte anders gestalten können, lasse ich einmal dahingestellt.

Die Carrera-Historie ist in drei Teile gegliedert - analog zu den drei Besitzern der Marke und den Männern, die dahinterstehen: Dr. Hermann Neuhierl, der die Firma gründete (bzw. die Spielwarenfabrik seines Vaters übernahm und mit neuen Produkten erweiterte), Kurt Hesse, der Carrera nach der Insolvenz 1985 übernahm und schließlich Dr. Dieter Stadlbauer und sein Sohn Andreas, ursprünglich österreichischer Importeur für die Carrera-Autorennbahn und heute Eigentümer der Marke. Bei dem ersten Teil zu Fimengründer Neuhierl erfährt der Kenner der Szene (soweit er das Buch von Smits-Bode gelesen hat) nichts Neues, aber das war auch nicht zu erwarten. Zu erwarten wäre allerdings gewesen, daß Berse Smits-Bode als Quelle seiner Darstellung nennt, das ist nämlich an mehreren Details offensichtlich und prinzipiell auch nicht zu kritisieren, da jemand, der das Buch von Smits-Bode nicht kennt, hier nochmal eine anschauliche Darstellung der damaligen Geschehnisse nachlesen kann. Im zweiten Teil der Historie widmet sich Berse der Ära Kurt Hesse - hier hat es anscheinend intensiveren Kontakt zu Hesse gegeben, der die Übernahme und Sanierung der Firma aus seiner Sicht darstellt. Berse beschreibt Insiderwissen wie den Umstand, daß Kurt Hesse ursprünglich nur eine Immobilie suchte und eigentlich gar nicht Spielwarenproduzent werden wollte, wir erfahren, daß Hesse seinen Vorgänger Dr. Neuhierl in der Firma halten wollte und dies durch den Suizid Neuhierls nicht realisiert werden konnte und sogar Details zu Hesses damaliger Auseinandersetzung mit dem Finanzamt, die dazu führte, daß Hesse in Untersuchungshaft genommen wurde. Dies sind sicherlich interessante Informationen, nur hätte Berse in dem Zusammenhang nicht nur betonen sollen, wie wichtig Rationalisierungsmaßnahmen und Straffung der Produktion waren, sondern auch, daß diese Rationalisierung mit einer erheblichen Verschlechterung der damaligen Produkte in Optik und Technik einherging - hier ist mir der Autor zu unkritisch. Alles nur aus der Sicht von Kurt Hesse darzustellen, wird dem Thema sicher nicht gerecht.
Dies trifft auch auf den dritten Teil der Historie zu, in der die heutigen Eigentümer Stadlbauer charakterisiert werden und die aktuelle Situation, aus ihrer Sicht verständlich, in den schönsten Farben darstellen. Sicher sind die heutigen Carrera-Produkte optisch auf einem nie dagewesenen hohen Niveau, aber Berse fehlt auch hier die kritische Distanz. Ein wenig Recherche hätte ermöglicht, die Aussagen in den Interviews und Storys etwas zu relativieren, aber dies war wohl nicht gewünscht. Ich hätte mir etwas weniger Hofberichterstattung und dafür neutralere Bewertung z.B. der Wirkung von farbigen, nur in kleiner Auflage für Mercedes-Benz hergestellten Fahrzeuge, die dann teilweise nur wenig verändert in größerer Auflage nachproduziert wurden, auf den Sammlermarkt gewünscht.

Die Storys - wie gesagt im Stil der Reportagen der "Modell-Fahrzeug" reichen von belanglos (Beschreibung eines Porsche-Jubiläumssets) über interessant (Portrait des Firmengründers Neuhierl) bis peinlich (ausgedachte infantile Geschichten, wo Modell- und echte Fahrzeuge im Porsche-Museum zum Leben erweckt werden und Gespräche führen - kein Witz, sowas steht wirklich da drin) und runden das Buch mal besser, mal schlechter ab. "Alarm für Cobra 13" und "Carrera allein zu Haus" (das ist die Story im Porsche-Museum) sollte man schnellstens überblättern, das andere kann oder sollte man lesen. Dazu gibt es interessante Fotos, besonders aus dem Archiv von Hesse und der Werbeagentur von Neuhierl.
Fazit: Nicht perfekt, aber für Fans der Marke eine Empfehlung. Drei Sterne sind vielleicht zu wenig, vier wären zu viel, aber dreieinhalb kann man nicht geben, daher bleibt es bei drei.
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am 11. Februar 2014
Ich kann der Bewertung von Holger... nicht ganz folgen. Während Smits-Bode mit seinem Buch aus 2002 nur die Historie vor 1999 betrachtet, gibt dieses Buch einen Überblick über die letzten 50 Jahre der Kult-Marke und zudem erstmals Einblicke in die nächsten konkreten Planungen der Firma Stadlbauer für Carrera. Daher sind diese beiden Bücher nicht direkt miteinander vergleichbar.
Die persönlichen Aversionen von Holger... gegen den Autor kann ich nicht nachvollziehen.
Für mich ist das Buch ein "Must Have" für alle Carrera Freunde, denn:
Neben der alt-bekannten Historie aus den 60-er/70-er Jahren wird hier auch die Phase von Kurt Hesse (und die fragwürdige Rolle der Hypo-Bank) transparent dargestellt.
Erstmals ist in diesem Umfang auch die (inzwischen) ausgesprochen erfolgreiche Story von Carrera ab 1999 (seit Übernahme durch Stadlbauer) umfangreich aufgezeigt. Dabei werden Einblicke in das Design, die Technik, die weiteren Entwicklungen, etc. der Marke Carrera gegeben und in einzelnen Storys, die nicht zwingend nacheinander gelesen werden müssen, kurzweilig dargestellt.
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am 20. Januar 2015
Habe dieses Buch meinem Vater zu Weinachten geschenkt. eigentlich nur als Zusatz zu einem Auto und neuen Schienen für selbige Bahn... das Buch wurde quasi direkt durchgeblättert und alte Erinnerungen wurden wieder geweckt ... Also einfach ein Top Geschenk.... Rennen sind wir später natürlich auch noch gefahren ;-)
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am 11. Februar 2015
Super Geschenk für alle Carrera-Liebhaber.
Dieses Buch enthält alle wichtigen Details über die Geschichte des Unternehmens, über die Entwicklung, die verschiedenen Bahnen und Autos. Außerdem enthält es tolle Bilder.
Ich habe es verschenkt und es kam sehr gut an!
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