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++Worum geht es?

Zwei Niederbayern, Herta und Werner Beck, haben irgendwann vor 20 Jahren jeglichen Komfort und alle Sicherheiten unserer zivilisierten Welt hinter sich gelassen, um die Welt intensiv zu erleben. Ihr erstes Buch handelte von ihrer "Auszeit am Baikalsee - ein Jahr am Limit". Sie verbrachten ein Jahr in einer einheimischen Jurte. Diesmal erzählt Werner Beck Geschichten aus dreizehn Jahren Afrikareisen mit einem alten Toyota Landcruiser HZJ. Der Weg ist immer ihr Ziel gewesen, scheinbar zeitlos fahren oder wandern sie durch afrikanische Zivilisationen, erleben herzliche Menschen, Freundschaften, gefährliche Situationen und leben doch immer intensiv mit den Einheimischen zusammen.

++Das Buch

Ein wunderschön aufgemachtes Buch ist es! Afrikanisches Design auf dem Umschlag, ein Foto mit einer kompletten afrikanischen Familie auf der Motorhaube, im vorderen Umschlag eine herrliche Afrikakarte mit der Markierung ihrer zahlreichen Reisen, im rückwärtigen Umschlag drei schöne, farbige Zeichnungen ihres Toyota HZJ. Im Innenteil 60 sehr lebendige, teils überraschende Fotos und drumherum - 260 Seiten dichter Text. Das Ganze wurde von dem renommierten Verlag Delius-Klasing verlegt.

Seit ihrem Ausstieg aus der Gesellschaft ist das Ehepaar Beck durch über 100 Länder gereist. Sie waren im Zweierseekajak entlang der Nordpazifikküste auf der Suche nach Orcas, im Hundeschlittengespann durch Lappland und im Kanadier durch Saskatschewan unterwegs. Seit 1998 bereisten sie immer wieder monatelang Afrika und kamen durch Marokko, Libyen, Algerien, Niger, Ägypten, Sudan, Äthiopien, Somaliland, Kenia, Uganda, Rwanda, Burundi, Tansania, Mosambik, Malawi, Swasiland, Simbabbwe, Sambia, Angola, Kongo, Botwana, Namibia, Südafrika und Lesotho. Das Buch ist nach diesen Ländern in Kapiteln aufgegliedert und erzählt zu jedem Land eine oder mehrere Geschichten. Es ist kein herkömmlicher Reisebericht, bei dem man aus dem Wagenfenster heraus Land und auch ein wenig die Leute beschreibt. Es gibt keine Durchgängigkeit der Erzählungen und der Reisen, es ist kein Reiseführer, keine übertriebene Selbstdarstellung, sondern es sind klug ausgewählte und spannend erzählte Geschichten aus dem heutigen Afrika. Es ist eine Sozialstudie und die Eigenarten Afrikas werden anhand von spannenden Erlebnissen dargestellt.

"Hätte meine Frau dieses Buch geschrieben, würden Sie etwas ganz anderes lesen, obwohl wir dasselbe erlebt haben," sagt der Autor im Vorspann seines Werkes. Und so ist es auch! Die Sprache von Werner Beck ist die eines kritischen, sozial interessierten und engagierten Tüftlers. Er will es wissen, will alles erforschen und taucht dafür tief in das Land und in die afrikanische Seele ein, um die Menschen zu verstehen. Über 2000 Mal haben sie ihren Landcruiser auf einsamen Plätzen, in Friedhöfen, an Seen, in Dörfern und unter Tankstellendächern geparkt, ohne dass jemand das Auto berührt hätte oder ihnen etwas passiert wäre. Sie waren völlig zwanglos in den allerärmsten Ländern der Welt unterwegs und reichten den Einheimischen freundschaftlich die Hand. Sie ernährten sich wie sie, bekamen auch schon mal eine lebendige Fledermaus als Reiseproviant mit auf den Weg, lebten in Hütten, segeln auf Flüssen mit Feluken, gehen mit dubiosen einheimischen Führern auf Fotosafari, erleben den Diamantenrausch in Angola, trinken mit Einheimischen in Luanda für tausende von Dollars Champagner, philosophieren in Namibia mit weißen Farmern über Rassenprobleme oder lassen sich im Sudan von Rebellen mit Kalaschnikows gegen andere Rebellen schützen. Sie kritisieren die Mikrokredite mit ihren Wucherzinsen, erlebend staunend, wie China seine Gefangenen massenweise zur Zwangsarbeit nach Angola abordnet oder wie deutsche Touristinnen im Masailand auf Sexurlaub gehen.

Ab und zu stößt das Verständnis der beiden für die oft erschütternden Verhältnisse der Afrikaner an ihre Grenzen, dann schauen Heri und Werner sich nur lächelnd in die Augen und sagen nur "Tia!", was für sie heißt: This Is Africa! "Weiße sind erfolgsorientiert, Schwarze sind bedarfsorientiert", nehmen sie als große Erkenntnis mit. Das ganz Buch ist eigentlich eine ethnologische Reise in die schwarze Haut und der Buchtitel passt genau dazu. In jedem Kapitel gibt es sozialkritische Betrachtungen, anthropologische Studien und auch ab und zu interessantes Zahlenmaterial über Land und Leute. Wie sind ihre sozialen Strukturen, wie ernähren sie sich, wie verdienen sie ihren Unterhalt, was denken sie, was fühlen sie, was halten sie von uns, wie sind ihre Erwartungen, wie sieht es in ihrem tiefsten Inneren aus? Die Sehenswürdigkeiten, die die Becks ansteuern, bleiben den meisten anderen Touristen verborgen. Sie steuern keine "abgelutschten Aussichtsplattformen oder Fotomotive" an, sondern arbeiten sich mit dem Wagen mühevoll tief in den Dschungel oder in die Wüste, um dort Wasserfälle oder Beduinendörfer zu besuchen. Das machen sie irgendwie mit einer großen Selbstverständlichkeit. Dabei macht er sich diese Reisen nicht leicht: sein HZJ hat 300.000 Kilometer auf dem Zähler und er selbst kann nur mit einer Insulinpumpe am Körper leben.

++Meine Meinung

Es ist eins der originellsten Afrikabücher, die ich je gelesen habe! Werner Beck ist Elektroingenieur, Erfinder, Fotograf, Vortragender, Schriftsteller und genau das alles kondensiert sich in diesem Buch. Man merkt, wie ausgefeilt jede Seite ist und im Gegensatz dazu die Geschichten doch völlig locker und hochsympathisch herüberkommen. Eins der Erfolgsmuster des Buches ist sicher die Zeit. Man merkt, dass die beiden nie irgendwohin "müssen", ein Programm abspulen müssen, sondern sie sich tagelang um ein Lagerfeuer setzen können und den Kontakt mit den Menschen ausgiebig genießen! Absolut vorurteilsfrei entdecken sie mit großer Neugier Afrika und Afrika ist für sie nichts ohne die Afrikaner!

Werner Beck hat viele Talente und möchte vieles optimieren- das ist sein Job. Manchmal würde man sich jedoch wünschen, dass er verschiedene Themen vertieft und sich mehr mit der ethnologischen oder historischen Seite des Themas auseinandersetzt. Bei ihm kommt jedoch die Begegnung immer an erster Stelle und so fließen in diesem Buch verschiedene Ströme zusammen und man würde sich wünschen, dass das wirklich anregende Buch noch 300 Seiten mehr hätte, um viele der Aspekte weiter ausführen zu können.

Ein sehr klarer Blick auf Afrika, eine kritische Auseinandersetzung mit Afrika und auch irgendwo eine pragmatische Liebeserklärung an diesen Kontinent! Quo vadis Africa ?

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22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2016
Das ist ein Buch, in das man sich nicht einlesen muss. Von der ersten bis zur letzten Seite ist es brillant und spannend geschrieben.
Werner Beck und seine Frau Heti haben Afrika über mehrere Jahre bereist. Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die ihre Reise-Erlebnisse jeweils eines Landes von Afrika beschreiben. Sie durchqueren die Länder mit ihrem genialen, selbst umgebauten HZJ, ein Geländewagen, der sie nie im Stich lässt und wie ein Freund behandelt wird.
Abseits der typischen Touristenrouten scheuen sie keine Mühen und Strapazen (und das, obwohl Werner Beck eine Insulinpumpe bei sich trägt, da er Diabetes hat), um an besonders einmalige Sehenswürdigkeiten in Afrika zu gelangen. Man erlebt dabei intensiv mit, wie sich die brütende Hitze anfühlt, mal an steinigen Hängen, mal in der endlosen Sandwüste und auch im dichten Urwald. Mitunter wird es auch gefährlich für die beiden, wenn sie sich in der brüllenden Hitze der Salzwüste zu Fuß verzocken oder in einsamsten Gegenden in einen Wadi mit steilen Hängen herunterfahren, aus dem es kein Zurück mehr gibt.
In diesem Buch sind nicht Tiere, wie die afrikanischen Big 5 das Hauptthema (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn), sondern die Begegungen mit den Menschen dort. Und diese sind sehr intensiv und unterschiedlich. Durch ihre Offenheit und Menschenfreundlichkeit können die beiden mit vielen Vorurteilen aufräumen. Trotz der Warnungen, einige Länder nicht zu bereisen, da es zu gefährlich sei, erleben sie Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Sicherheit. Weder wurden sie auf den vielen Reisen bestohlen, noch überfallen, obwohl sie meist bewachte Campingplätze mieden und sich lieber nahe der Einheimischen oder in völlig abgelegenen Gegenden aufhielten.
Die Erfahrungen, die sie machten, sind von Land zu Land beeindruckend variantenreich. Durch die intensive Begegnung mit den Einheimischen erfahren wir viel über die aktuelle politische Lage des jeweiligen Landes, das Leben der Bevölkerung, sowie seiner Historie. Vieles war mir unbekannt und es war äußerst interessant. Die Hintergründe für die Massaker durch Idi Amin oder zwischen den Tutsies und Hutis kannte ich zuvor beispielsweise nicht. Aktuelle Konflikte wie die Unterdrückung der friedvollen, fröhlichen Pygmäen durch die herrschsüchtigen Bantu ebensowenig.
Auch das Thema Rassismus kommt zu Wort. Brennpunkt hier ist Südafrika. Wer hätte das gedacht, nach dem es eine Regenbogen-Nation sein sollte. Die Weißen sitzen im Goldenen Käfig und außerhalb des Käfigs wird es teilweise gefährlich für sie und die Schwarzen werden bei der Jobwahl bevorzugt, ganz gleich, ob sie qualifiziert sind oder nicht. In Namibia erklärt eine weiße, ältere Farmerin mit Wohlwollen gegenüber der schwarzen Bevölkerung die Unterschiede der Mentalität zwischen Weißen und der der Afrikaner. Die Weißen seien erfolgsorientiert und die Afrikaner bedarfsorientiert. Aber das nur für den Moment. Das nutzt der Rest der Welt leider aus. Afrika ist ein reicher Kontinent, doch wird den Afrikanern vieles genommen und den Profit machen ausländische Investoren.
Afrikaner haben alle Zeit der Welt, wir aber hetzen der Uhr hinterher. Gott schenkte den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit. Zeit hatten Werner Beck und Heti dort auch. Ein Gespräch am Lagerfeuer war wichtiger, als von Ort zu Ort zu hetzen.
Meine Lieblingsstellen des Buches waren die Begegnung mit den Tuareg in der Wüste, die zur Teezeremonie in ihre Zelte einluden, nachdem Heti eines ihrer Kinder von verklebten Augen befreit hat und einem anderen Verletzten geholfen hat, sowie die Flussfahrt durchs Okavangodelta, zwischen Krokodilen, Nilpferden und Inseln voller Elefantendung, aber eigentlich hat jedes Erlebnis dieser Reise seinen Charme und seine Spannung.
Alles in allem ein sehr eindrucksvolles Buch mit einer für mich völlig neuen Sichtweise auf Afrika und der Vielfalt seiner Länder. Afrika begeistert und fasziniert und in diesem Sinne ist auch dieses Buch geschrieben.
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am 28. Oktober 2013
Man merkt, das sich Herta und Werner Beck mit dem Kontinent Afrika auseinander gesetzt haben.
Endlich hat mal jemand den Mut die Wahheit über Hilfsorganisationen zu schreiben!
Man bekommt einen Einblick in Geschichte, sehr persönliche Erlebnisse und der Humor kommt dabei nicht zu kurz.
Selten das jemand alles in EINEM Buch so fließend und mit einer Leichtigkeit einbringt.
Ein Buch das man unbedingt lesen muß!
Ich würde mich auf ein drittes Buch von Werner Beck sehr freuen!
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am 1. November 2013
Wir haben das Buch als Erste gelesen" Auge um Auge mit Afrika." Wir können nur noch sagen, spannender als der Beste Krimi.
Ich, Christine, konnte nicht mehr aufhören. Sollte eigentlich bei meiner alten Nachbarin die Buxbäume schneiden, hatte keine Zeit, nur noch lesen.
Das Buch ist mit sehr viel Hintergrund Wissen, Humor und vor allem mit einer Liebe für Afrika geschrieben worden, beeindruckend.
Man kann dieses Buch mit keinem anderen Reisebericht vergleichen, war selbst einige Jahre in Afrika.
Wir können es nur empfehlen und sind auf den Vortrag von Werner und Heti, diesen beiden Verrückten in Pfaffenhofen/Ilm, schon sehr gespannt.
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am 17. Oktober 2013
Ich habe schon viele Reiseberichte über Afrika gelesen, doch die Erlebnisse und Erfahrungen, die hier beschrieben werden, sind fesselnd bis zum letzten Punkt. Dass Werners Leben an einer Insulinpumpe hängt, kommt erschwerend hinzu.
Auch ich war in einigen Ländern Afrikas unterwegs und bin dankbar, dass endlich einer diesen Kontinent beschreibt, wie er ist, und nicht wie es uns Medien, Entwicklungshilfe und Reporter aus der sauberen und sicheren Distanz berichten.
Die beiden Grenzgänger lassen sich ohne Wenn und Aber auch auf Krisenländer, wie Sudan, Burundi, Angola oder Kongo, ein.
Außergewöhnlich ehrlich erzählt Beck über die Nöte, Sorgen, Hoffnungen und Freuden dieses Kontinents, aber auch über Politik, Geschichte, Kultur und vor allem über die Menschen.
Ein unglaublich gut mit Fakten gespicktes Buch, das die Spannung bis zum Schluss hält.
Ich empfehle es jedem, der sich auf das echte Afrika einlassen will.
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am 9. Oktober 2015
Mir hat das Buch gut gefallen, Es werden einzelne Begebenheiten aus dem jeweiligen Land geschildert, die manches Mal eine neue Sicht auf afrikanische Vehältnisse ermöglichen. Es ist anschaulich geschrieben und nicht immer unpolitisch
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am 16. August 2016
dieses Buch war sehr interessant zu lesen.Jedem, der sich für diesen Kontinent interessiert, ist die Lektüre zu empfehlen. Kurzweilig beschreibt der Autor seine eigenen Reiseerfahrungen.
Die Bestellung bei Amazon wurde prompt und zuverlässig vorgenommen, der Versand erfolgte super schnell, so daß ich sofort mit dem Lesen beginnen konnte.Jederzeit werde ich die Art des Einkaufens wieder in Anspruch nehmen: schnell und bequem :-)))
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am 26. August 2015
Wir habem die beiden, Werner und Herta, auf einem Vortrag live gesehen und waren gefesselt von ihren Erlebnissen. Also kauften wir uns das Buch und wurden auch hier nicht enttäuscht. Meine Frau und ich haben das Buch förmlich verschlungen. Absolut lesenswert.
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am 5. Oktober 2013
Dieses Buch ist so fesselnd, dass ich beim Lesen die Welt um mich vergaß. Und das, wo ich normalerweise ein Krimi-Fan bin. Aber der witzige, spannende,informative uns persönliche Schreibstil zwang mich, immer weiter zu lesen.In "Afrika hautnah" habe ich von einem Afrika gelesen, von dem ich bisher noch nie gehört habe. Ein Buch nicht nur für Afrika Interessierte, sondern für Jedermann zu empfehlen.
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am 3. Oktober 2013
Beim Lesen dieses Buches hatte ich das Gefühl selbst mit dabei auf einer Abenteuerreise zu sein, mitten durch das pure Afrika, weit abseits der Touristenanlagen, direkt bei den Menschen, mitten in der Wüste oder im Busch. Das Buch ist interessant, informativ, kritisch und humorvoll zugleich. Dabei ist dem Autor und seiner Frau wohl keine Gefahr zu groß, wobei das Glück immer auf deren Seite ist. Es ist eines der wenigen Bücher, die ich innerhalb kürzester Zeit ausgelesen habe.
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