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am 9. April 2017
Ich war über viele Tage sehr fasziniert und bin jetzt ein wenig traurig, dass das Buch nun schon zu Ende ist. Als hydrophiler Mensch mit viel Wassererfahrung mit dem Faltboot - und das auch schon mal unter "vollen Segeln" - sowie mit einem vor ein paar Jahren gemachten Segelschein, habe ich das Buch geradezu verschlungen. Seit Jugentdagen habe ich genau den selben Traum. Die Autoren haben diesen gelebt und in wunderbarer und eindrucksvoller Weise Höhen und Tiefen dieses Unterfangens geschildert. Mit wenig Segellatain und viel Herzblut beim Schildern ihrer Erlebnisse haben die Segler es geschafft, einen vielschichtigen Reisebericht auf Papier zu bringen - nie langweilig und immer unterhaltsam.
Sehr lesenswert. Mit dem Kindle ein Vergnügen, da nach jedem Kapitel noch zusätzliche und fantastische Fotos von der Webseite der Autoren abrufbar waren.
Fünf Sterne dafür.
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am 31. Juli 2017
Nicht übertrieben, nicht langatmig. Ruhig, sachlich und doch spannend geschrieben. Ergänzt durch die ein oder andere ganz persönliche Sichtweise. Das ganze Buch vermittelt einen ausgeglichenen Eindruck. Es muss eine sehr harmonische Reise gewesen sein. Beide schienen gleichberechtigt an Bord zu sein. Kaum "dicke Luft" und Stress. Keine endlosen Träumereien oder allzu tiefe Ausflüge ins Seelenleben des Autors.
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am 10. Mai 2017
Ich habe den Blog verfolgt, das Buch gelesen und es jetzt auf mein Kindle geladen. Leider muss man es dazu extra kaufen. Das Buch ist anschaulich und authentisch geschrieben.
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am 26. Juli 2017
Dieses Buch ist ein Muss für jeden mit Fernweh. Es wird dadurch bestimmt nicht weniger, aber es unterstützt bei der Verwirklichung eigener Träume.
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am 24. März 2017
In den letzten Jahren habe ich so viele Bücher über das Reisen mit dem Segelboot gelesen, richtig schlecht war eigentlich keins davon. Aber, ich denke, dieses Buch war für mich das Beste von allen. Schwer zu sagen, warum. Der Schreibstil und die Sprache hat mir gefallen, die perfekte Mischung aus Reisebericht über ferne Länder und auf der anderen Seite, die Dinge eines Segelboots, das Segeln auf den Meeren an sich. Kurzum, es hat mich ganz schön berührt. Und ich habe mich dabei ertappt, wie ich das Ende beim Lesen herausgezögert habe. Es sollte einfach nicht zu Ende gehen. Respekt Sönke, beide Bücher, das von dem Ostsee Törn und dieses, waren wirklich klasse. Danke für's mitsegeln dürfen :-)
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Nach den anderen Rezensionen zu urteilen, scheiden sich die Geister an diesem Buch. Die einen finden es flach und langweilig, andere können es nicht mehr aus der Hand legen. Nun, ich habe die Mehrzahl der entsprechenden Seglerbücher auf dem Markt gelesen und bin selbst oft und lang genug auf dem Wasser unterwegs, um mir ein Urteil erlauben zu können.

Für Nichtsegler mag dieses Buch tatsächlich etwas banal und uninteressant erscheinen, außer sechzig, leider ziemlich kleinen, schönen Farbfotos ist nicht viel Spannendes zu erfahren. Die Inselbesuche der beiden Segler sind oft recht spartanisch beschrieben- da wird mal kurz durch die Autofenster gesehen und mit ein paar dürren Worten berichtet, wie die Welt dort draussen so aussieht. Die Ausnahmen bilden einige Südseeinseln, worüber sie länger und ausführlicher berichten. Bewundernswert ist ihre stoische Ausdauer, ihr gemütliches und asketisches Bordleben auf sehr langen Hochseestrecken. Auch viele Details des Bootes werden gut erklärt: der Batteriepark mit 500 AH, die zwei Limas, der defekte Laderegler, der 90 Liter Dieseltank, das fehlende Rückschlagventil an der Bilgepumpe und vieles mehr. Man lebt praktisch die Weltumsegelung hautnah mit und kann das als Segler gut nachvollziehen.

Was dieses Buch allerdings wirklich lesenswert macht, ist allerdings die ehrliche und klare Sprache, und vor allem der Bericht einer völlig normalen Weltumsegelung ohne große Vorkommnisse. Gerade das macht dieses Buch für einen Blauwassersegler so interessant und auch ich konnte diesen Bericht kaum aus der Hand legen! Er schildert den Routine-Tagesablauf, die zahllosen Reparaturen, die Missgeschicke von zwei (fast) Laienseglern mit einem 23 Jahre altem Charterschiff, das sie nach dem Auslaufen erst noch fertig ausrüsten und dann erst feststellen, dass es große strukturelle Probleme mit ihrem 10,60 Meter Boot gibt! kurz, zwei Weltumsegler, die an das Ganze etwas naiv und blauäugig herangehen, aber trotzdem auf der Barfussroute gut um die Welt herumkamen. Ein Kentern vor Südafrika, Stürme, etc. gehören ebenfalls mehr oder weniger zum Alltag eines Blauwasserseglers.

Der Schreibstil ist eine einfache Sprache, die Beschreibungen der Landausflüge sind durchschnittlich, aber die Reisebeschreibung als solche ist für einen Segler, wie schon bemerkt, hochinteressant! Schade, dass in diesem Buch nicht mehr Emotionelles vorkommt, es wäre damit auch für eine breite Leserschaft angenehmer und spannender zu lesen gewesen. Immer wieder diese hanseatische, abgesetzte Kühle, dieses Analytische, dieses unglaublich Flache in den zwischenmenschlichen Beziehungen ist wirklich störend. So beschreiben sie zum Beispiel eine Szene auf einer Karibikinsel- ich glaube es war Barbados - wo plötzlich die ganze Strasse tanzt, Zuckerrohrschnaps durch die Menge geht, eine aufgeheizte Stimmung, die man "erotisch" oder geil finden könnte, als dann der Regen einsetzt und hunderte Tänzer sich das Regenwasser in den Mund laufen lassen, das alles in der tropischen, schwülen Nacht einer kleinen Hafenstadt... Tja, da war leider nichts mit Verbrüderungen, heißen Begegnungen, schmelzendem Tanzen, da war nur noch ein Punkt ... und es wurde abgelegt.

Aber die QR Codes im Buch sind auch ein netter Zusatz!

FAZIT

Kaum Segelerfahrungen auf See, ein altes Charterschiff, Strukturprobleme des Masts, keine Ahnung von wenig - und trotzdem ist dieses sympathische Paar so ziemlich problemlos 3 Jahre lang um die Welt gesegelt. Ein Buch, das zum Nachmachen anregt! Trotz vieler Mängel ein 5 Sterne Buch for skippers only!
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am 10. April 2017
Wer bei D&K nochmal den Fuß in die Tür bringen möchte mit dem Thema "Weltumsegelung" , der muss entweder wirklich was zu erzählen haben - oder vorher schon durch diese Tür gegangen sein. Das war schon immer so und ist es auch noch heute.
Nun, auf den Verfasser Sönke Röver trifft beides zu. Er war zwar schon "drin", aber, und das ist wichtig zu erwähnen, mit diesem Buch wäre er trotzdem "rein" gekommen - so gut ist es.
Es ist schwierig , einen passenden Slogan zu finden für ein Buch, dessen Thema sich zum 365. Male wiederholt. Was alles schon mal da und die tollen Titel von Bobby ("Freiheit hinterm Horizont") und Wilfried ("Tausend Tage Robinson") sind leider schon zum x-ten Male variiert worden. "1200 Tage Samstag" ist ein - sorry - Verlegenheitstitel . Nun ja, wer ins Haifischbecken springt....
Doch damit genug der kritischen Worte. Danke, Sönke, Du machst es mir leicht, Dein Buch zu rezensieren. Außer dem Titel und dem Drumherum ( 3 Jahre - 30 Länder - 35000 Meilen...) finde ich nämlich nichts, was ich sonst bemängeln könnte. Aber bevor ich mit der Lobeshymne beginne, eines noch: Dieser Schrifttyp des Titels (wie heißt er eigentlich?) ist eine Katastrophe - vielleicht sollte er Exotik vermitteln, aber das war tumatsch, sieht aus wie mit dem Stöckchen in den Sand gezogen.
So, nun aber zu den Sonnenseiten , zu denen Du mich und die Leser ja gerne mitnimmst. Das ist Dir voll und ganz gelungen. Die Kunst, ein Buch über ein Thema schreiben zu können, das so ausgelutscht ist wie "Neue Salatrezepte aus dem Gemüsegarten" und es so zu schreiben, dass man es nicht nach den ersten 10 Seiten weglegt, das ist schon aller Ehren wert. Chapeau! Du hast halt eine saugute Schreibe! Die Etappenziele - sind alle schon bekannt. Das Bordleben - eigentlich langweilig. Die Segelroutine - Makulatur. Die Herausforderung, trotzdem den Leser bei der Stange zu halten, das hast Du perfekt gemeistert. Wie hast Du das gemacht?
Um es kurz zu machen. Das Buch hat Emotion, Empathie und Engagement. Alle Drei hast du in Deinem Stil vereinigt. Da werden Gedanken lebendig, Begegnungen spannend und Alltag zum Erlebnis. Selbstreflexion auf langen Nachtwachen, gelebte Zweisamkeit, Einfühlungsvermögen in fremde Kulturen - alles verpackt in Worte, die unter die Haut gehen. Nochmal Chapeau!
Ob Zenit oder Nadir - Sönke schafft es, den Leser zu fesseln mit einer exzellent an die Situation angepassten Dramaturgie der Sprache. Wenn er von "Gänsehaut" schreibt, dann fühlt man sie selbst auf dem Unterarm. Mehr geht nicht. Und um eine mittlerweile abgedroschene Floskel zu bemühen, Sönke wirkt "authentisch". Aber er schafft es, dieser Floskel wieder neues Leben einzuhauchen. Zum dritten Mal: Chapeau!
Gut , auch von der Strategie der Vermarktung her , dass er die Technik in ein anderes Buch packt. Wer daran wirklich interessiert ist, der kauft es sich dazu, und so lässt er es in diesem Werk beim wunderbaren Erzählen persönlicher Begebenheiten.
Fazit: Auch für erfahrene Weltumsegler und Weltumseglungsleser (sic) eine lohnenswerte Lektüre, die keine Langeweile aufkommen lässt, den Leser mitnimmt und ihn dank Sönkes packendem Stil fesselt.
Das Buch kostet 14,90 € in der gebunden Form - das P-L-Verhältnis ist hier mehr als in Ordnung. Es ist auch als E-book -Version im Handel, doch hier liegt der Preis von 11,90 € an der oberen Schmerzgrenze.
Für Sönkeanhänger oder solche, die es werden sollten, auch empfehlenswert:
"Auszeit unter Segeln - ein Sommer auf der Ostsee" , D&K-Verlag.
"Blauwassersegeln kompakt - Planung , Ausrüstung, Tipps" , der vorenthaltene Technikteil zum rezensierten Werk, D&K-Verlag.
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am 16. August 2017
Vielleicht kommt es dazu, wenn man einen "Businessplan" erstellt, um eine Weltreise zu machen und unbedingt ein Buch schreiben will oder muss - ohne ein gewisses Maß an Talent zu beitzen. Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten - wie in anderen Segelbüchern auch, hier aber ohne Charme. Schade. Aber man kann zum Glück auf unterhaltsame und gut verfasste Segelberichte ausweichen zB von Elga und Ernst-Jürgen Koch oder Moitessier oder auch Erdmann.
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am 3. August 2012
Ich habe mir die ziemlich kontroversiellen Rezessionen vor dem Kauf durchgelesen. Vermutlich alles eine Frage des persönlichen Standpunktes. Für mich ist das Thema neu, ich hab mir noch nie Geschichten über Weltumsegelungen durchgelesen, wenn man jetzt die von vor 600 Jahren außer acht lässt.
Gekauft hab ich mir das Buch, weil es von allen Büchern am sympathischsten war, vielleicht weil die Autoren in meinem Alter sind, und weil Kinder in meinen Träumen eines langen Segeltörns derzeit nicht vorkommen. Am Ende wohl eine reine Selbstidentifizierungssache, ob es einen gefällt oder nicht.
Ich finde die schriftstellerischen Fähigkeiten gut, wenn nicht sogar sehr gut. Der Autor bringt die ganze Reise einfach rund" dem Leser nahe. Keinen detaillierten Beschreibungen des Segelnshandwerks, grösszügig geht der Autor im Text weiter und konzentriert sich auf das wirklich wesentliche, verzichtet sogar auf Überleitungen und man befindet sich plötzlich wieder auf hoher See, nachdem man doch gerade noch gedanklich in einer Lagune badete. Mir gefiel das und ich bin eigentlich dankbar, dass die Landausflüge und Berichte über Personen und Erlebnisse nicht so sehr ins Detail gingen. Ich konnte die Sorgen und Ängste gut nachvollziehen, ohne jetzt ein psychologisches Gutachten der Protagonisten lesen zu müssen. Der Bericht wirkt sehr menschlich, ich möchte sogar sagen, dass ich das Gefühl hatte, die Beiden persönlich zu kennen. Wenn ich wissen möchte, was genau passiert und sicher der Kapitän genau denkt, wenn das Schiff beinahe auf Grund läuft oder kentert oder die Flora und Fauna von Galapagos kennenlernen möchte, dann lese ich Patrick O Brian oder kauf mir einen Reiseführer.
Ich kann das Buch nur jeden Empfehlen, der am Beginn eines Traumes steht, sich mit dem Thema grob befassen möchte und sich mangels Vorstellung noch nicht einmal Fragen überlegen kann.Das Buch schafft den Boden, um diese Fragen zu formulieren. Man wird sich dabei ertappen, dass man selbst sich in dieser Situatuation sieht, überlegt, wie hätte ich das gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass Leser die tief in der Materie drinnen sind, das Buch als oberflächlich empfinden. Es ist kein Buch für Blauwasser-MayGyvers, sondern eine tolle Geschichte über ein Paar, das einfach sein Leben lebt, dort steuernd eingreift, wo es nötig ist und sich treiben lässt, wo es Sinn macht. Ein Buch auch für Nichtsegler und einfach ein Urlaubstripp im Kopf!
Ich vergebe gerne die vollen 5 Sterne!
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am 7. Oktober 2011
Auch wenn das Buch so kurzweilig und gleichzeitig spannend geschrieben ist, dass es bei mir leider nur für zwei Samstage gereicht hat. Sönke Roever nimmt einem mit zu einer Reise einmal um den Erdball herum. Schöne Stunden, aber auch manchmal Ärger mit den Behörden, wie beispielsweise bei der Passage des Panamakanals, und gefährliche Situationen, wie bei der Beinahe-Kenterung in Südafrika, werden mitreißend beschrieben und es fällt schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ergänzt werden die Texte durch wunderschöne Bilder, die einen neugierig auf andere Teile der Welt machen. Wer also schon immer in Gedanken auf große Fahrt gegangen ist oder einfach nur nett von der Südsee träumen möchte, dem ist diese Buch auf jeden Fall zu empfehlen!
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