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am 4. Januar 2009
Buch ist o.k., aber mit Schwächen. Man merkt, dass solch eine Reise über soviel Jahre nur ein Eigenbrödler mit eigener Weltsicht leisten kann. Diese Weltsicht, besonders zu Frauen, und die Oberflächlichkeit im Umgang mit anderen Kulturen - hier hätte ich mit in diesem Buch mehr Tiefgang erwartet. Andere Abenteuerbücher wie Breitengrad Null oder Abgefahren können das besser und sind zudem spannender.

Trotzdem kann man es ohne große Ansprüche lesen und als Radler erfährt man auch viel, wenn man selbst eine große Tour plant.
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am 6. Juni 2009
Gefreut hatte ich mich auf die Schilderung der Erlebnisse eines RADFAHRES bei einer WELTUMRUNDUNG. Die körperlichen Strapazen, die Probleme mit der Technik, Ernährung, Kleindung, Unterkunft usw.
In dem Buch beschreibt Carsten Janz aber primär seine ganz persönlichen Erlebnisse in der Zeit, in der er mit dem Rad unterwegs ist (Konfrontation mit anderen Kulturen, Liebschaften, Sehnsüchte...).
Das hat schon einen ganz anderen Fokus. Hier fehlt mir doch sehr stark die Orientierung auf das Radfahren und die dadurch resultierenden Probleme bzw. Erlebnisse. Vereinzelt werden solche Sachverhalte mal beschrieben (Kampf Rad gegen Road Train auf der Panamericana), doch eben leider nur vereinzelt. Seine persönlichen Erlebnisse als Lehrer in Japan zum Beispiel, beschreibt Carsten Janz hingegen auf über 20 Seiten.
Enttäuschend ist teilweise auch, in welchem Umfang seine Erlebnisse in den einzelnen Ländern beschrieben werden. So erstreckt sich die Schilderung seiner Erlebnisse z.B. in Australien (wo er wohl bereits als Backpacker einmal war) auf über 25 Seiten, wohingegen Neuseeland nur mit Ankunft und Abflug erwähnt wird. Kein Wort über dieses unglaubliche Land. Hier legt Carsten Janz seine ganz persönlichen Schwerpunkte zugrunde. Die Länder die ihm etwas bedeuten werden beschrieben, andere nur vollständigkeitshalber erwähnt.
Der Schreibstil in dem Carsten Janz seine Erlebnisse formuliert ist meines Erachtens etwas zu Melodramatisch. Teilweise liest es sich daher wie ein Roman mit dramaturgischen Höhepunkten und eben nicht wie ein Reisebericht.
Mein Fazit: Das Buch hat ehr einen autobiografische Ausprägung und interessant für jeden, der an der Person "Carsten Janz" interessiert ist.
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am 8. November 2008
Ich habe das Buch gleich nach dem Erscheinen gelesen und muss sagen, dass ich es für sehr gelungen halte. Leicht und interessant zu lesen. Der Autor findet m.E. die richtige Mischung an Themen, ohne dass dem Leser langweilig wird. Besser als andere Bücher, die ich zu Weltreisen mit dem Fahrrad gelesen habe. Leider ist ein guter Radfahrer nicht auch automatisch ein guter Autor. Hier stimmt beides!
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