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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
13
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am 14. Mai 2011
Ich finde es immer wieder faszinierend andere Länder und Kulturen aus der Sicht einer anderen Person "kennenzulernen". Natürlich hat jeder von seine eigene Ansicht, wie man einer fremden Kultur gegenübertreten sollte, aber ich finde, dass Carsten Janz dies auf eine erfrischende "normale und menschliche" Art tut. Er beschreibt häufig positive und negative Aspekte einer Kultur und gibt dem Leser auch die Chance, sich ein eigenes (auch anderes Bild) machen zu können.

Ich würde Carsten Janz nicht als oberflächlich beschreiben, auch wenn es bestimmt Weltreisende gibt, die das ganze mit einer spirtuelleren Sichtweise angehen. Ich persönlich finde seine Art der Beschreibung sehr authentisch.

Und dass man in 9 Jahren die ein oder andere Liebelei bzw. Beziehung lebt, empfinde ich als durchaus menschlich. Zumal Carsten Janz darüber nur sehr kurze Passagen schreibt und v.a. betont, wie sehr diese Frauen ihm Kraft und Zuversicht gegeben haben.

Gefehlt haben mir Berichte über Neuseeland und das Leben nach der Reise.
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am 4. Januar 2009
Buch ist o.k., aber mit Schwächen. Man merkt, dass solch eine Reise über soviel Jahre nur ein Eigenbrödler mit eigener Weltsicht leisten kann. Diese Weltsicht, besonders zu Frauen, und die Oberflächlichkeit im Umgang mit anderen Kulturen - hier hätte ich mit in diesem Buch mehr Tiefgang erwartet. Andere Abenteuerbücher wie Breitengrad Null oder Abgefahren können das besser und sind zudem spannender.

Trotzdem kann man es ohne große Ansprüche lesen und als Radler erfährt man auch viel, wenn man selbst eine große Tour plant.
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am 15. November 2008
Carsten Janz versteht es, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Als Leser(in) fiebert man mit, übersteht gemeinsam mit ihm die drei Überfälle, die harte Fahrt durch Südamerika, bedauert das tragische Schicksal seiner Afrikanischen Freundin und freut sich mit ihm über seine unbeschadete Ankunft in Hamburg.
In diesem Buch lernt man auch die Schattenseiten einer Radreise kennen: Motivationseinbrüche, Culture clash, Fremdenfeindlichkeit und die Persönlichkeitsveränderungen durch tägliches Betteln.
Es gehört neben "Rad ab" von Smolka sicherlich zu den besten Weltumradelungsbücher der letzten Jahre im deutschsprachigen Raum.
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am 3. November 2010
Man kann vor Carsten Janz nur den Hut ziehen!

Wie bringt man diesen Mut auf, alleine durch nahezu alle Regionen dieser Welt mit dem Rad zu reisen? Nicht nur eine körperliche, sondern auch mentale Meisterleistung, sich den Gefahren dieser Welt für 9 Jahre auszusetzen.
Und dabei die Welt in allen Facetten mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben. Wahnsinn....
Alle diese Eindrücke umd Empfindungen des Reiserverlaufs schildert der Autor in seinem Buch ohne sich zu sehr in Details zu verlieren. Dabei kommt auch persönliches, wie die Liebe, nicht zu kurz. Und, dass man für ein solches Wagnis neben kosmopolitischen Wissen auch unendlich viele Schutzengel braucht.
In jedem Fall eine spannende und unterhaltsame Lektüre, die auch zum nachdenken anregt.
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am 2. Juni 2011
Carsten Janz beschreibt hier die interessantesten Hoch- und Tiefpunkte seiner neunjährigen Reise um die Welt, die er auf dem Fahrrad zurücklegte. Ich las dieses Buch in zwei Tagen durch und war fasziniert. Es ist packend und informativ geschrieben und langweilt nicht mit Tagesberichten. Es ist ein bisschen, als würde man einen gut dokumentierten Reisebericht im Fernsehen anschauen, aber mit "action-Szenen" gewürzt.
Die Fotos habe ich mir mehrfach angesehen, wie auch den Verlauf der Route immer wieder nachgeschlagen. Die Informationen über Regionen diverser Reiseländer abseits des Massentourismus waren allesamt neu und spannend.
Ich habe schon mehrfach Reiseberichte gelesen, die mich aber meistens irgendwann ermüdeten, da sie meist zäh erzählt werden. Dieses Buch ist erfrischend anders, spannend und z. T. witzig geschrieben. Ich bekam Einblicke in das Leben in moslemischen Ländern, die Stellung der Frau Rund um den Erdball, Ess- und Lebensgewohnheiten, das Weltbild über Deutsche, Gefahrensituationen, allerlei Getier, Meinung des Autors zu prägnanten Themen wie Übergewicht in der westlichen Welt, Armut in Afrika usw. usw.
Ein rundum gelungenes Buch, das durchaus die Lust weckt, selbst ein paar Kilometer in die Pedale zu treten!
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am 17. Juni 2013
Ein beachtliches Buch über eine aussergewöhnliche Reise. Carsten Janz, gelernter Versicherungskaufmann und Abenteurer macht sich 1988 mit 36 Jahren auf, um die Erde mit dem Fahrrad zu umrunden. Mit Erfahrung von früheren Rucksackreisen und gefüllter Reisekasse macht er sich über den Balkan und Griechenland auf den Weg. Das Geld hat er als Pisten-Raupenfahrer in der Schweiz verdient. Hier erhält er die Nachricht vom Tod des Vaters und fliegt zur Beerdigung nach Hause. Nach 10 Tagen geht es über die Türkei, Syrien und Jordanien nach Ägypten weiter. Mit dem Flugzeug fliegt er nach Pakistan, das er auf abenteuerliche Weise durchfährt, belästigt von Steinewerfern und Banditen, um anschließend China von Ost nach West zu durchqueren. In Japan staunt er über die hohen Preise, bleibt aber weil er sich in Mariko verliebt hat, die für zwei Jahre seine Freundin wird. Sie wohnen zusammen und er bessert als Lehrer für Deutsch und Englisch die Reisekasse wieder auf. Mariko ist eine aussergewöhliche Frau, die ihm vieles beibringt, Radtouren mitmacht und nach Australien fliegt, wo sie eine zeitlang arbeiten und zusammen sein wollen. Dann trennen sie sich. Carsten macht sich auf den Weg durch Südaustralien, Mariko fliegt nach Neuseeland, wo sie sich auf dem Flugplatz treffen wollen. Leider geht das schief und die Beziehung endet ohne Abschied.
Für den Autor geht es mit dem Flugzeug nach Nordamerika und dem Fahrrad weiter durch Amerika und Kanada nach Kuba und danach durch Mittelamerika nach Peru. Hier ist wieder eine Pause fällig, ein Treffen mit seiner Mutter misslingt, während der er Spanisch lernt. Dann setzt er die Fahrt durch die Anden, über Chile und Argentinien bis nach Patagonien zur südlichsten Stadt der Welt Ushuaia fort, wo er im Winter bei Schnee ankommt. Zurück geht es mit dem Flugzeug nach Chile und weiter nach Südafrika. In Malawi erlebt er eine melodramatische Liebesgeschichte. In einer Bar lernt er die hübschen schwarzen Zwillinge Cynthia und Memory Kamanga kennen. Cynthia verliebt sich in ihn und sie verbringen einige Tage in einer Anlage an einem schönen See. Aber "Carl" muss weiter, doch Cynthia will bei ihm bleiben. So fährt sie mit dem Bus bis zum nächsten Etappenziel voraus und sie übernachten gemeinsam im Hotel. Bei einer kostenlosen Untersuchung erfährt sie, dass sie Aids hat und will es nicht glauben. Es gibt Tränen über Tränen. Erleichtert stellt Carsten fest, dass sie ihn nicht angesteckt hat. In Nairobi kommt nach vier Monaten der schmerzliche Abschied. Beide wussten, dass ihre Liebe keine Zukunft haben kann. Von Äthiopien fliegt er nach Westafrika und weiter geht es mit dem Rad über Mali, Mauretanien, Westsahara, Marokko nach Tanger und mit der Fähre nach Europa. Beeindruckend sind die Fahrleistungen über hohe Berge sowie Tagesschnitte von fast 200 km bei 23 km/h und Riesengepäck (siehe Bilder). Das Buch ist gut geschrieben, ohne Blabla. Die Beschreibungen der Länder und Menschen kann man gut nachvollziehen. Insgesammt ein sehr empfenlenswertes Buch.
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am 7. März 2009
Das Buch, in der Ich-Perspektive geschrieben, erzählt die faszinierende und nie langweilig werdende Geschichte einer Fahrradweltreise. Carsten Janz erzählt ein beeindruckendes Abenteuer, illustriert mit zahlreichen Bildern. Für all solche, die selbst größere Reisen mit dem Fahrrad planen, finde ich es sehr hilfreich, dass der Autor auch die Vorbereitung genau beschreibt, Tipps und Hinweise gibt und am Ende des Buches eine Liste mit dem Gepäck und nützlichen Dingen und Tipps zu finden ist. Toll ist auch, dass er neben all den spannenden Abenteuern, die er erlebt auch seine persönlichen Höhen und Tiefen beschreibt und man als Leser so auch einen Eindruck erhält, wie es in jemandem aussieht, der 9 Jahre um die Welt radelt und die verschiedensten Menschen und Kulturen kennenlernt! Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch!!!
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am 5. Februar 2009
Das Buch ist hoch interessant, abwechselungsreich und informativ. Man erfährt etwas über das Leben anderer Völker aus einer Innenansicht, weil der Autor in vielen Kulturen gelebt hat. Die Leistung des Autors, physisch und psychisch, sind unbeschreiblich.
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am 6. Juni 2009
Gefreut hatte ich mich auf die Schilderung der Erlebnisse eines RADFAHRES bei einer WELTUMRUNDUNG. Die körperlichen Strapazen, die Probleme mit der Technik, Ernährung, Kleindung, Unterkunft usw.
In dem Buch beschreibt Carsten Janz aber primär seine ganz persönlichen Erlebnisse in der Zeit, in der er mit dem Rad unterwegs ist (Konfrontation mit anderen Kulturen, Liebschaften, Sehnsüchte...).
Das hat schon einen ganz anderen Fokus. Hier fehlt mir doch sehr stark die Orientierung auf das Radfahren und die dadurch resultierenden Probleme bzw. Erlebnisse. Vereinzelt werden solche Sachverhalte mal beschrieben (Kampf Rad gegen Road Train auf der Panamericana), doch eben leider nur vereinzelt. Seine persönlichen Erlebnisse als Lehrer in Japan zum Beispiel, beschreibt Carsten Janz hingegen auf über 20 Seiten.
Enttäuschend ist teilweise auch, in welchem Umfang seine Erlebnisse in den einzelnen Ländern beschrieben werden. So erstreckt sich die Schilderung seiner Erlebnisse z.B. in Australien (wo er wohl bereits als Backpacker einmal war) auf über 25 Seiten, wohingegen Neuseeland nur mit Ankunft und Abflug erwähnt wird. Kein Wort über dieses unglaubliche Land. Hier legt Carsten Janz seine ganz persönlichen Schwerpunkte zugrunde. Die Länder die ihm etwas bedeuten werden beschrieben, andere nur vollständigkeitshalber erwähnt.
Der Schreibstil in dem Carsten Janz seine Erlebnisse formuliert ist meines Erachtens etwas zu Melodramatisch. Teilweise liest es sich daher wie ein Roman mit dramaturgischen Höhepunkten und eben nicht wie ein Reisebericht.
Mein Fazit: Das Buch hat ehr einen autobiografische Ausprägung und interessant für jeden, der an der Person "Carsten Janz" interessiert ist.
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am 27. Februar 2015
Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gekauft habe. Und ich stelle fest, dass ich von allen unseren vielen Reiseberichten diesen hier am öftesten gelesen habe. Ein Buch, das auch nach Jahren noch zu den besten Weltradtour-Beschreibungen gehört, die je verfasst wurden - auch weil der Autor nie den einfachen Weg gegangen ist, sondern auch in den schwierigen Ecken unseres Planeten seine Reifenspuren hinterlassen hat und spannend, doch mit einfühlsamer Feder seine Eindrücke zu Papier bringt.
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