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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2003
Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn't do than by the ones you did. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.
(Mark Twain)
Toni Caviezel und seine Frau Vreni haben den Schritt aus dem Schweizer Alltag ins ungewisse Abenteuer gewagt und sind reich an Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken in die Schweiz zurückgekehrt.
Mit dem Buch „Pura Vida - Eine etwas andere Weltumsegelung" nimmt Toni Caviezel den Leser auf seine Reise mit und lässt ihn auf dem Deck der Pura Vida die alltäglichen Freuden und Sorgen des Seglerdaseins miterleben.
Vreni und Toni gehen offen, ungezwungen und unvoreingenommen auf die Leute zu und lassen sich auf das Fremde ein, was dem Leser eine Vielzahl an interessanten Hintergründen und amüsanten Anekdoten beschert.
Die Art zu reisen, welche Vreni und Toni Caviezel gewählt haben, verlangt eine hohes Mass an Improvisationstalent, Geduld und Gelassenheit. Die Erfahrungen und Begegnungen während einer solch langen Reise, die einem aus eigenem Antrieb und mit Hilfe guter Winde vorantreibt und die im krassen Gegensatz zu den „All inclusive - hit and run"- Ferien steht, sind jedoch unbezahlbar und von bleibendem, charakterprägendem Wert.
Die Erkenntnis, dass Dinge, die einem zuvor im Alltag so wichtig erschienen während der Reise auf einmal kleiner und unwichtiger erscheinen, lässt einem, so denke ich, den Alltag in einem für sich neu geschaffenen Verhältnis sehen.
Toni Caviezel hat einen farbenfrohen, unverblümten und direkten Schreibstil gefunden, der den Leser fesselt und ihm nie das Gefühl gibt einen reinen Reisebericht zu lesen, sondern der eine Synthese der Romanform und des Reiseberichts darstellt.
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am 9. Januar 2003
Mich freut es natürlich im Buch "Pura Vida" von Toni Caviezel auch meine Person vorzufinden, oft kreuzten sich unsere Wege in der Südsee. Manchmal wählten wir den gleichen Ankerplatz. Es beeindruckt mich, wie Vreni und Toni vom relativ unerfahrenen Seglerpaar aus der Schweiz nach und nach zu gewieften Hochseeseglern wurden. Sehr schön beschreibt Toni die Anfänge (Kauf eines gebrauchten Bootes) bis hin zur erfolgreichen Weltumsegelung. Das Buch ist voller Humor und enthält viele nützliche Tipps für Nachahmer.
Mast- und Schotbruch Otti Schmid
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am 14. Juli 2002
Ein erfrischendes Buch, das sich erfreulich von den „Segelanweisungen" in einigen anderen Büchern unterscheidet. Auf unserer Weltumsegelung hatten wir das Glück, sowohl die Caviezels als auch Ursel und Friedel Klee zu treffen. Sie schienen uns aus gleichem Holz geschnitzt zu sein: Segeln abseits der ausgelatschten Pfade, eigene Wege außerhalb der organisierten Barfußsegelei, nicht eine unter vielen anderen Yachten sein. Neuland wurde betreten und echte menschliche Kontakte geknüpft, die im Tourismusbetrieb einer „ARC" kaum denkbar sind.
Die PURA VIDA ist ein außergewöhnliches Boot, nicht vergleichbar mit hier bekannten Serienbauten - das gleiche gilt für die Reise der Caviezels und wie sie beschrieben ist. Auf humorvolle Weise gestattet uns der Autor eine etwas andere Sicht auf das Fahrtensegeln.
Bedauerlich und unverständlich, dass der Verlag im Klappentext vom „leichtgläubigen" Kauf einer „Rostlaube" spricht. Toni Caviezel beschreibt in packender Weise - auch durchaus selbstkritisch - welchen Risiken man beim Kauf eines gebrauchten Bootes ausgesetzt ist.
Bemerkenswert, wie die Caviezels in Costa Rica diese Mängel behoben haben und sich nie unterkriegen ließen. Ein Abenteuer für sich, spannend und humorvoll. Geschrieben unter dem Motto :"Wenn du keine Träume hast, wie können sie je wahr werden."
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am 18. Februar 2003
Der Titel des Buches trifft exakt den Inhalt des Buches, die Lust am Seglerleben greift mit jeder Seite auf den Leser mehr und mehr über. Das erzählerische Talent des Autors läßt einen die Geschehnisse hautnah miterleben, man fühlt sich "an Bord". Ja, das Buch ist eine bunte und detailreiche Reisebeschreibung einer Weltumsegelung - und angereichert mit einem guten Schuß Humor darf auch ein Blick in das Seelenleben des Ehepaars während der Reise mit seinen Höhe- aber auch Tiefpunkten geworfen werden. Das macht die Erzählung so menschlich und regt zur Reflektion an: Man kommt zu dem Schluß, hey, es gibt echt auch einen anderen Weg! Das ist die Stärke dieses Buches - wer dagegen technische Seglerkniffe lernen will, ist bei den Schenks, Erdmanns etc. sicher besser aufgehoben. Dieses Buch aber macht prickelndes Vergnügen und pure Lust auf Segeln - vielleicht ist es damit ja gerade für den einen oder anderen Skipper geeignet, der seine(n) Partner(in) bisher mit Abhandlungen über Knoten und Navigationskünste nicht so recht vom Segeln zu überzeugen vermochte... ;-)
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am 16. September 2004
Abgesehen vom Schreibstil (viele kurze emotionslose Sätze) bietet das Buch doch viele Informationen mal aus einer ganz anderen Sicht, nämlich Reiseinformation pur, nicht mit dem Liniendampfer, sondern mit dem eigenen Segelschiff. Die Seefahrt tritt als Selbstverständlichkeit eher in den Hintergrund und es kommt die pure Lust am Reisen zum Vorschein. So erfährt der Leser auch mal, was sich abseits der Küsten in den bereisten Ländern abspielt. Auf alle Fälle lesenswert!
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am 8. März 2004
Diese sehr unterhaltsame Erzählung über eine lange Reise kann ich nur empfehlen. Für eingefleischte Segler ist sie vielleicht mit zu wenigen segel-technischen Details ausgestattet, dafür aber für den Laien umso interessanter, weil verständlich. Ich würde gerne wissen, was die beiden jetzt machen.
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am 14. August 2002
Zugegeben: eine Weltumseglung ist etwas Besonderes, Einmaliges. Darum beneide ich die Caviezels und die vielen anderen SeglerInnen, die es schon gewagt haben. Als "kleiner Gelegenheitssegler" fehlen mir in dem Buch aber genau die Details, die Beschreibungen und Tipps, die Frau Cremer-Wilke evtl. mit "Segelanweisung" gemeint hat. Insgesamt ein sympathisches, aber belangloses Buch, das sich dem Leser bestimmt eher erschließt, wenn er "es" schon getan hat. Für mich so spannend wie ein Tag im Leben von John-Boy Walton - mit Verlaub.
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am 16. März 2011
das buch ist anders als die üblichen Weltumseglerreiseberichte; während die immer die einsamsten plätze suchen, beliebten routen ausweichen und oft anderen yachten aus dem weg zu gehen scheinen, bekenne sich die beiden zu einer "ganz normalen" weltumsegelung; fast klischeeartige, schweizer biederkeit funkelt manchmal zwischen den zeilen hervor;
was "alle anderen" schrecklich finden (zb ort wie papeete; viel campingplatzatmosphäre auf beliebten ankerplätzen, ...) find sie toll und beschreiben die schönen seiten mit sehr einfachen sätzen; irgendwie einfach nett und unterhaltsam;
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am 12. Januar 2004
Ein langes Buch mit vielen Detailerinnerungen zu einer 5 Jährigen Weltumsegelung. Der schlechte Erzähl- und Schreibstil packt niemanden und inspiriert wenig. Es handelt sich wohl um einen ausgeschmückte Abschrift des Logbuchs. Für Nachahmer werden zu wenig greifbare Details und Tips geboten. Es gibt bessere Bücher.
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am 6. Januar 2003
Dieses Buch ist wie eine lange Auflistung von Dingen, die das Ehepaar auf ihrer fünfjährigen Reise gesehen haben. Die einzelnen Orte werden sehr detailliert beschrieben, aber das tun andere Reiseführer besser.
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