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Kundenrezensionen

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am 10. November 2012
Auch ich habe mich gewundert, ein veganes Kochuch von Dr. Oetker?! Die guten Kritiken haben mich
zum Kauf gebracht und ich habe mich einfach mal drauf gefreut was da so kommt..

Als vegan lebender Mensch muss ich leider sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Ein Rezept für Tofu Burger?
Wahnsinn! Kartoffelecken mit Guacamole? Gewagt! Natürlich muss ein Kochbuch nicht die komplette Küche
neu erfinden, wer sich jedoch schon etwas mit veganem Kochen beschäftigt hat, wird hier nur wenig
Neues finden.

Sehr ärgerlich finde ich persönlich das Vorwort. Darin wird auf die Empfehlung der DGE (Deutsche Gesellschaft
für Ernährung) hingewiesen, dass eine vegane Ernährung NUR für gesunde Erwachsene empfohlen wird. Ältere Menschen,
Schwangere und Kinder sollen sich nicht vegan ernähren. Als jemand der sich lange mit diesem Thema beschäftigt hat
bin ich wirklich etwas verägert, dass hier blind irgendwelche (überholten) Aussagen verbreitet werden. In den
zahlreichen Backbüchern von Dr. Oetker habe ich noch nie einen derartigen Hinweis gefunden.. Fettige und mit
Zucker vollgepumpte Süßspeisen werden nur für gesunde Erwachsene empfohlen! - Sollten sie besser mal!

Wer neu in der veganen Lebensweise oder zumindest der Küche ist wird meine Kritikpunkte wohl nicht nachvollziehen
können, das ist vollkommen in Ordnung. Wenn man sich damit beschäftigt öffnet sich ein enormes Feld an Informationen
die es zu verarbeiten gilt, jeder hat das gute Recht seine eigenen Schlüsse zu ziehen!

Ich richte mich vielmehr an Kunden, die bereits von dieser grandiosen Ernährung überzeugt sind und schon etwas Erfahrung
mitbringen. Die Rezepte sind aus meiner Sicht langweilig, die Einleitung ärgerlich und die Aufmachung uninspiriert.
Als Alternative möchte ich gerne die beiden Kochbücher von Attila Hildmann empfehlen. "Vegan For Fun" & "Vegan For Fit".
Beide sehr unterschiedlich und voller nervender Selbstdarstellung, trotzdem geniale Kochbücher. Sehr begeistert bin ich nun auch
von "Einfach vegan - Genussvoll durch den Tag" von Roland Rauter - so stelle ich mir ein veganes Kochbuch vor!

Die Produktpalette von Dr. Oetker steht in einem krassen Gegensatz zu einer gesunden Ernährung. Von diesem Unternehmen möchte
ich nun wirklich nicht gesagt bekommen was gut für mich, meine Oma, mein Kind oder sonstwen ist.
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am 20. März 2013
Über dieses Kochbuch habe ich mich sehr gefreut und koche gern daraus. Es sind Rezepte, die auch Nichtveganer mögen. Allerdings gibt es einen dicken Minuspunkt im Vorwort, dort wird die Empfehlung der DGE (Deutsche Gesellschaft
für Ernährung)zitiert und behauptet, dass eine vegane Ernährung nur für gesunde Erwachsene empfehlenswert sei. Und das, wo doch schon längst erwiesen ist, dass eine vegane Ernährung bei vielen Krankheiten - z.B. Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen - die Heilung erheblich fördert.
Da hätte ich wirklich mehr erwartet, wenn man so ein Buch herausbringt sollte man sich auch auf den neuesten Stand bringen, bevor man so ein Statement abgibt....
Ansonsten klare Kaufempfehlung, wenn man alltagstaugliche, leckere und nicht langweilige Rezepte sucht.
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am 16. Dezember 2012
Da ich Kochbücher sammle und teste und bisher recht gute Erfahrungen mit Büchern von Dr. Oetker gemacht hatte, freute ich mich schon auf dieses Buch, wurde aber bitter enttäuscht.

Mir ist nicht klar, was sich die Autoren dabei gedacht haben, aber es scheint, als wolle man dem Veganismus mit diesem Buch eher schaden. Wenig originelle Rezepte, für die man kein Kochbuch braucht, dazu unsinnige, leicht zu widerlegende Vorurteile, mit denen der Veganismus verunglimpft wird - so was braucht kein Mensch, erst recht niemand, der gerade erst damit anfängt, sich mit dem Thema Veganismus zu beschäftigen.

Das Geld für dieses Buch sollte man sich sparen und lieber für andere vegane Kochbücher ausgeben, die man wirklich am Veganismus interessierten Menschen (seien es nun alte Hasen" oder Ein- und Umsteiger) empfehlen kann, z. B. "Vegan kochen für alle" von Björn Moschinski, "Kochen mit Herz" von Katja Kaminski, "Vegan kochen" von Kristina Unterweger, "Vegan lecker lecker!" von Marc Pierschel, "Das Rock'n'Roll - Veganer - Kochbuch" von Jérôme Eckmeier, "Veggiemania" vom Verein Menschen für Tierrechte Aachen usw.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Buch noch mal überarbeitet wird, da man so leider wirklich nur vom Kauf abraten kann.
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Die Aufteilung dieses Kochbuchs folgt mehr oder weniger Altbekanntem und es sind somit folgende Kapitel enthalten:

- Frühstücksideen (Müsli, Aufstriche, Drinks)
- Topfgucker (Chili sin Carne & Co)
- Knackig & frisch: Salate
- Dies & Das (Spinatnudeln, Risotto, Gemüsepfannen, gefüllte Tomaten, Burger usw.)
- Aus dem Rohr (soll heißen: Aus dem Backofen. Also Brötchen, Muffins usw.)
- Sweet Stuff (Pfannkuchen, Milchreis usw.)

Anfangs stand ich dem Kochbuch eher zwiespältig gegenüber: Vegane Rezepte von Dr. Oetker? DEM Fertigfutterhersteller? Aber meine Sammelleidenschaft bezüglich veganer Kochbücher war stärker und ich habe es nicht bereut. Die enthaltenen Rezepte sind einfach gehalten und alles, was ich bisher getestet habe, ist sehr lecker - den Wasabiquark habe ich direkt in mein Standardrepertoire aufgenommen (im Rezept wird der Quark mit Wasabipaste angerührt - es funktioniert aber auch problemlos mit Wasabipulver). Auch die Kohlrabischnitzel kann ich sehr empfehlen.

Dagegen verloren die die Kichererbsenschupfnudeln leider etwas. Das Kichererbsengemisch hielt nur einigermaßen und ich musste sehr viel Öl in der Pfanne verwenden, damit die kleinen Scheißerchen kross wurden - also eher frittiert, als gebraten, was dazu führte, dass sie vor Fett nur so trieften (diese Menge an Geschmacksträger führte allerdings dazu, dass sie auch enorm lecker waren).

Wer originelle Haute cuisine sucht, wird schnell enttäuscht. Keines der insgesamt 47 Gerichte ist sonderlich schwierig. Es handelt sich überwiegend um Standardrezepte für weniger geübte oder faule Köche, aber trotzdem ist oft noch ein schöner "Twist" zu finden. Das Buch ist ansprechend und locker mit schönen Bildern gestaltet. Zu jedem Rezept gibt es nicht nur Angaben zu Zeit und Portionen, sondern auch zu Nährwerten (Eiweiß, Fett, Kh, kJ, kcal, Broteinheiten). Weiterhin findet man Tipps und Tricks zu Tuning oder Lagerung.

Alleine für sich gesehen ist das Kochbuch wie oben bereits angedeutet besonders für Kochanfänger oder faule Köche zu empfehlen. So neu sind die Ideen nicht und ich hatte das Gefühl, dass der Verlag hier einfach auf einen fahrenden Zug aufspringen will. Vegan ist trendy, die passenden Kochbücher schießen seit rund zwei Jahren nur so aus dem Boden. Dazu passt, dass man Pseudogesundheitstipps verbreitet, deren Ursprung man vermutlich vor Jahrzehnten findet und die inzwischen längst überholt sind. Dies ist besonders ärgerlich, weil hier falsche Ansätze über Veganismus ihre Verbreitung finden (Bespiel gefällig: Es wird davon - ohne konkrete Begründung - abgeraten, sich in der Schwangerschaft vegan zu ernähren - dagegen ist dies durchaus möglich, wenn man ein paar Aspekte beachtet). Das wirkt auf mich deshalb umso kurioser, weil es von Dr. Oetker kommt. Einem Konzern, der sich nicht gerade durch gesunde Nahrungsmittel und Vollwertküche einen Namen gemacht hat, nehme ich das nicht ab.

Ein bisschen sorgfältigere Recherchearbeit und ausgefeiltere Rezepte hätte diesem Kochbuch ganz gut getan.

Als sehr positiv empfinde ich dagegen, dass das Buch erstaunlich sojaarm ist (einzig Tofu wird in wenigen der Rezepte verwendet) und alle Zutaten auch auf dem Land sehr einfach erhältlich sind.

Mit einer Empfehlung tue ich mich schwer, denn die Rezepte finde ich tatsächlich alle gelungen und ansprechend, aber was Besonderes bietet das Kochbuch leider auch nicht. Am ehesten erscheint es mir wohl wirklich für die "typische" Studenten, Singles oder WG-Küche geeignet.
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am 25. Oktober 2012
Zugegebenermaßen: Als ich gesehen habe, dass es ein veganes Kochbuch von Dr Oetker gibt, bin ich gleich mit Vorurteilen an die Sache dran gegangen. Ich meinte zu wissen: Die verwenden doch bestimmt einen Haufen Dr Oetker Fertigprodukte, die können wir nichts neues mehr zeigen, ein so unveganes Label kann kein tolles veganes Kochbuch rausbringen...

Dann habe ich das Buch zum ersten Mal durchgeblättert, um meine Vorurteile zu bestätigen. Und hier begann mein Problem: Ich kam nicht weit damit...

Das Buch fängt mit drei Seiten Vorwort plus "Ratgeber vegane Ernährung" an. Schön, dass man sich so kurz gehalten hat, schließlich will man doch ein Kochbuch und keinen Ernährungsleitfaden haben.
Kleiner Kritikpunkt: Im Vorwort wird mit Verweis auf die DGE behauptet, dass die vegane Ernährung sich nur für gesunde Erwachsene eignet und es zu Nährstoffunterversorgung kommen kann. Schade - in den USA kann man sich als Veganer laut USDA inzwischen schon gesund ernähren - in jeder Lebensphase.
Der Satz "Schwangere, Stillende, Kinder sowie ältere Menschen sollten sich möglichst nicht vegan ernähren" zeugt von Unverständnis und ist ein kleiner Wermutstropfen. Gleichzeitig wird nirgendwo ein Hinweis zur Supplementierung von Vitamin B12 gegeben. Ich bin nicht der Überzeugung, dass das unbedingt in jedes Kochbuch gehört, aber wenn man schon mit dem Gesundheitsthema anfängt, hätte dies der Vollständigkeit halber auch erwähnt werden müssen.

Im Buch finden sich 47 Rezepte, die entgegen meiner Erwartung sehr abwechslungsreich sind! Obwohl ich schon einige vegane Kochbücher besitze, konnte ich hier doch noch etwas neues lernen. Einfach und lecker ist der "Crunch-Müsli-Wochenvorrat", es gibt ein paar schöne Aufstrichrezepte.
Es gibt Klassiker wie Chili Sin Carne oder Gulaschsuppe. Dabei kommen alle Rezepte ohne getrocknetes Soja aus, als einziges "Ersatzprodukt" wird Tofu verwand, und selbst das nur in einigen wenigen Rezepten. Eine schöne Idee ist der Weißkohl-Eintopf mit Kartoffeltalern, exotisch und kreativ ist das Kokosmilch-Gazpacho und die Mango-Kichererbsen Frikadellen. Ein tolles Rezept sind auch die Spinatnudeln!
In der süßen Abteilung gibt es ebenfalls einige nette Sachen zu entdecken: Kirschmuffins, Brownies aber auch ein Birnenmus-Trifle mit Quinoa.

Insgesamt sich die Rezepte gut realisierbar - meistens auch ohne einen extra Besuch im Bioladen. Die Zutaten sind gut verfügbar und auch nicht zu teuer - ein weiterer Pluspunkt. Außerdem positiv: Die Rezepte ergeben ordentliche Mengen und machen satt!
Alles in allem ein schönes Buch mit einer netten Auswahl an Rezepten, die gleichermaßen für "Neuveganer" als auch für "alte Hasen" geeignet sind!
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am 9. Dezember 2015
Das Kochbuch enthält wie von einigen Vorrednern schon erwähnt eher einfache Rezepte, die z.T. sicherlich nicht gerade kreativ sind.
Ist eher ein Buch für Einsteiger bzw. Studenten. Wobei ich es erstaunlich finde, als Einsteiger in die vegane Küche Nudeln selbst herzustellen. Für mich persönlich im Alltag auch zu aufwendig.
Verwunderlich ist die Einleitung mit einem Zitat der DGE "Vegane Ernährung wird nur gesunden Erwachsenen empfohlen:" Auch ohne große Recherchen gemacht zu haben halte ich diese Aussage für zu pauschal und zu verallgemeinert. Was mich vor allem stört: In Backbüchern oder Kochbüchern mit kalorienreichen Rezepten finden sich für gewöhnlich (unabhängig vom Herausgeber) höchstens Kalorienangaben, aber keine Hinweise, wie ungesand z.B. Kuchen sein kann.
Für solche Hinweise, egal zu welcher Ernährung, sind Kochbücher wie ich finde nicht der richtige Platz. Dann lieber drauf verzichten und Fachbücher zum Thema lesen.

Fazit: Zum Reinschnuppern nicht schlecht, auch wenn die Rezepte wenig kreativ sind.
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am 14. Oktober 2012
Ich habe mir das Buch letzte Woche gekauft, da ich seit Juli vegan lebe. Ich bin also noch ein Neuling, wenn auch kein Koch-Neuling.
Meines Erachtens enthält das Buch sowohl einfachere Rezepte z.B. einige Frühstücksideen, als auch vegane "Standards" wie Chili sin Carne, Apfel-Möhren-Salat, Gemüsecurry, Ratatouille, Brownies und Pfannkuchen.
Hinzu kommen aber auch ganz interessante Rezepte wie z. B. Kokosmilch-Gazpacho, Grünkern-Trifle-Salat, Spinatnudeln mit Auberginen-Tomaten-Ragout, Kichererbsen-Schupfnudeln mit Minz-Dip etc. - die ich sicher nachkochen werde.

Pro Doppelseite gibt es meist nur ein Rezept - insgesamt ohne Varianten sind es 47.

Eigentlich war ich erst skeptisch: ein Buch von Dr. Oetker. Sicher braucht man da jede Menge Dr.Oetker-Zutaten wie Fertigmischungen, Chemie etc. Aber weder wird erwähnt, dass man die verwenden soll noch kommen sie überhaupt vor. So soll man frische Zitronenschale verwenden, nicht das abgepackte Dr. Oetker-Zeug (steht da natürlich nicht) und so weiter.

Nettes Buch für Kochanfänger oder Neu-Veganer.
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am 5. September 2013
ich liebe kochbücher! ein weiteres in meiner sammlung.. tolle rezepte, die einfach sind, mit unkomplizierten zutaten usw., schöne fotos! kaufempfehlung! kochen ohne tierleid, würde mich freuen, wenn auch nicht-veganer oder -vegetarier solche kochbücher kaufen würden, um zu sehen, wie gut das schmecken kann!
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am 23. Januar 2014
Viel kann man zu diesem Kochbuch nicht sagen, ausßer: Es ist schlecht. Die Rezepte beschränken sich auf Salate und Gerichte die entweder zur Hälfte aus Gemüse bestehen oder einfach altbekannte Rezepte ohne Fleisch und dafür mit Tofu sind. Revolutionäre und ausgefallene Sachen sind hier nicht dabei. Damit meine ich kein 5-Gänge-Menüs sondern einfach mal ein wenig Abwechslung. Man merkt sofort: dahinter steckt kein leidenschaftlicher Veganer, sondern ein Marketing Team, dass auf den Zug "vegan" aufgesprungen ist. Man möchte eben mit der Konkurrenz mithalten. Die Motivation ist hierbei einfach die falsche und dann ist klar dass dabei kein gutes Kochbuch rauskommen kann. Schon der Warnhinweis in der Einleitung, vegane Ernährung wäre nach der DGE nur für ausgewachsene Menschen und nicht schwangere geeignet, ließ mich sofort etwas demotiviert an das Kochbuch herantreten. Das Buch schafft schon fast falsche Eindrücke, es ist meiner Meinung nach eher für Leute geeignet, die ab und zu mal vegane Küche ausprobieren wollen. Richtige Veganer, die dies nicht aus dem Trendwesen heraus sind, werden sich bei dem Buch langweilen. Wer ein gutes Kochbuch möchte, dem kann ich die Bücher von Björn Moschinski empfehlen. Atilla Hildmann ist auf menschlicher Ebene ziemlich grausam, seine Kochbücher aber ok, (wenn man einen guten Mixer besitzt [ansonsten nämlich sehr frustierend!])
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am 30. Januar 2013
Ein Kochbuch das leicht verständlich ,leckere Rezepte ,von der Einkaufsliste bis zur Fertigstellung mit Bildern und Beschreibung
zeigt,die sehr gut schmecken und leicht nachzukochen sind.
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