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am 21. Dezember 2017
Ich habe das Buch gebraucht gekauft, damit meine Tochter einen ersten Überblick bekommt, welche Sprache sie in der 8. Klasse als 3 Fremdsprache wählen kann. (Spanisch oder Latein).

Zum Buch selber: Entgegen allen anderen Meinungen, finde ich das Buch schöner und besser als meine Lateinbücher aus den 80er Jahren. Zeitgemässes Lernen mit farbigen Bildern, vielen deutschen Anmerkungen und Kommentaren. Sympatische Figuren, Grundwissen über Römisch-Griechische Geschichte wird interessant, aber nicht überlastig in diesem Buch mitgeliefert. Also eine Mischung aus Spracherwerb, Sachkunde, Geschichte, Reiseführer und Spass. Das hat mir gefallen.
Die Grammatik macht in der Tat Sprünge und ist nicht unbedingt systematisch. Dazu muss man bedenken, das Latein, wie logischerweise Italienisch, nicht gerade zu den einfachsten Grammatiken gehört.
Es gibt wohl zwei Möglichkeiten: Entweder systematische Grammatik, das Ganze knochentrocken und nicht kindgerecht, oder etwas sprunghaft, dafür für die Altersgruppe ansprechender damit die Lust nicht verloren geht.
Als Übersichtsbuch, wie die Sprache klingt, aufgebaut ist und wie viel Römer&Griechen "man sich reintun muss" (O-Ton Tochter) fand ich es sehr gut. Schöne Bilder und viele Vergleiche vom Antiken Rom zu dem, "was heute davon übriggeblieben ist".
An unserem Gymnasium wird die Serie "Roma" verwendet. Dort wird die Grammatik systematisch angegangen. Die Serie erinnert mich jedoch sehr stark an meine alten Lateinbücher: Übersetzungen von LAT ->D am laufenden Band. Klassische Grammatik, wenig kindgerecht und mit reduziertem Spassfaktor.
Beide Serien, Roma und Felix, sind nicht für das Selbststudium geeignet. Wobei ich Felix bevorzugen würde.

Da dieses Buch meiner Tochter nur bei der Entscheidungsfindung zwischen Latein/Spanisch helfen sollte und dieses hier voll erreicht wurde, gebe ich zumindest 4 Sterne. Ein Stern Abzug, weil für den leistungsorientierten Grammatikerwerb die Systematik tatsächlich etwas sprunghaft ist. Aber es hängt auch viel vom Lehrer ab, wie ein Kind damit klar kommt.
Die Entscheidung meiner Tochter ist dennoch gegen Latein und für Spanisch gefallen, weil sie sich mit der realen Komplexität der Sprache nicht anfreunden konnte. Sie hat bereits Französisch, so dass Spanisch jetzt die logische Ergänzung darstellt.
Mit anderen Worten, ich habe ein sehr gut erhaltenes Lehrbuch zu vergeben. ;-)
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am 27. März 2014
Das Buch kam so an, wie es beschrieben war. Prinzipiell finde ich es als Lehrbuch nicht gut, es ist nicht sinnvoll aufgebaut und die Tabellenübersichten sind nicht zum Lernen hilfreich. Würde es freiwillig nicht kaufen, aber die Schule gab es vor.
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am 29. Juli 2009
Nach den Rezensionen hier war ich sehr verunsichert, ob es meinem Sohn möglich ist mit diesem Buch Latein zu lernen. Seltsamerweise wurde (und wird) dieses Buch jedoch von der Schule sehr gelobt.
Nun, nachdem mein Sohn 2 Jahre Latein (1. Fremdsprache) gelernt hat, möchte auch ich zum Werk 'Latein mit Felix' eine Rezension veröffentlichen, da mir die Rezensionen bei amazon.de zu allen anderen Produkten immer sehr geholfen haben.

Schon beim ersten Durchblättern konnte ich kaum Unterschiede zu meinem damaligen Lateinbuch (Roma C für Latein als 2. Fremdsprache) erkennen: es ist genauso aufgebaut mit den L Stücken im ersten Teil und danach die zugehörige Grammatik mit den Vokabeln. Auch inhaltlich, was den Grammatikstoff betriff, sind die Bücher ähnlich aufgebaut. Am Ende sind alle Deklinationen/Konjugationen übersichtlich in tabellarischer Form aufgeführt. Mein Sohn beherrscht die Grammatik gut (klar, man muss sie auch lernen), zumindest ist in seinem Kopf kein Grammatik-Chaos entstanden. Auch von den Eltern der Mitschüler habe ich keine negativen Kommentare über dieses Buch gehört. Es ist also durchaus möglich mit dieser Reihe Latein zu lernen, auch für die Schüler, die vorwiegend selbstständig zuhause lernen (als berufstätige Mutter kann ich nur wenig Unterstützung leisten!).

Das große Plus gegenüber meinem (alten) Lateinbuch sind die netten und teilweise sogar lustigen Geschichten. Wer sich für die Antike und Sagen interessiert kommt ebenfalls auf seine Kosten; auf jeden Fall wird das Interesse am alten Rom geweckt. Schön ist auch, dass Bezug zur Gegenwart hergestellt wird: so konnten wir schon einige unserer vergangenen Reiseziele in diesem Buch wiederfinden.
Wir finden es sehr vorteilhaft, dass die Reihe diverse zusätzliche Lernhilfen anbietet, um das Gelernte zu üben und zu vertiefen. (Schade übrigens, dass ab dem 3.Lernjahr das 'Wortschatztraining' (noch??) nicht angeboten wird!). Sinnvoll ist die Anschaffung der Vokabelkartei. So kann man die 'ungeliebten' Wörter einfach herausfiltern und vor jeder Schulaufgabe wiederholen.

Einen Stern Abzug gibt es, da im Deutsch-/Lateinischen Wörterverzeichnis verhältnismässig viele Wörter nicht aufgeführt sind!
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am 12. November 2015
Eigentlich ist das Buch gut und umfassend, ich habe es glücklicher weise woanders geschenkt bekommen deshalb schickte ich es zurück.
Vom Preis hier hat nicht mehr gekostet als in Buchladen und dazu noch kostenlose Versand 👍 es lohnt sich bei amazon zu bestellen wenn man es benötigt. Es ist ein Schulbuch für das Gymnasium 5.klasse Bayern ✌️
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am 6. November 2009
Das Lehrwerk (Band 1) zeichnet sich durch wirren Aufbau, unstrukturierter Einführung der Grammatik, fehlenden Erläuterungen und unvollständigen Vokabularien aus. Ich habe vor dreißig Jahren mein großes Latinum gemacht, deshalb mußte ich hin und wieder ein grammatikalisches Detail nachschlagen: da hat mir der kurze Grammatikabriss im Langenscheidt Wörterbuch mehr geholfen, als die Einführung in dem sogenannten Unterrichtswerk.
Meiner Tochter ist das Buch beim Erlernen der eigentlich so klar strukturierten Sprache keine große Hilfe.
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am 7. März 2005
Auf den ersten Blick mag das neue Lateinlehrwerk 'Latein mit Felix 1' ja recht ansprechend sein: Viele Originalphotos aus Rom, bunte Karikaturen, erläuterne Zeichnungen usw. geben dem Buch einen recht positives Gesicht. Auch die Texte sind interessant und bei weitem nicht so trocken wie in den Lateinbüchern der letzten Jahrtausende.
Leider ist bei der Konzeption des Grammatik- und Vokabelteils (vermutlich aus dem Wunsch heraus lesbare Texte zu verfassen) das Ziel - nämlich 10 jährigen Kindern die lateinische Sprache beizubringen - völlig auf der Strecke geblieben.
Schon in den Lektionen 2 und 3 werden den Wörter der -a und der 3. Deklination sowie Verben der -a und -e Konjugation wild durcheinander dargeboten. Gleich nach der Einführung des Imperfekt für alle Konjugationen, folgt die Einführung des Perfekt, natürlich auch gleich mit vielen unregelmäßigen Verben. Wichtige Informationen sind im Grammatikteil kleingedruckt bzw. nicht auffindbar, viele Wörter fehlen im Vokelteil (u.a. alle Bedeutungen von 'vernichten') Abkürzungen (z.B. S und F) werden nicht erläutert.
Die Schönheit, Logik, Transparenz und Erlernbarkeit der lateinischen Sprache wird erdrückt durch eine Vielzahl von Ausnahmen, Details und Sonderformen, die für Schüler nur noch die Hoffnung auf Zufall, professionelle Nachhilfe und gnädige Lehrer lässt. Die Wahrscheinlichkeit mit diesem Werk eine Basis für Latein zu legen ist meines Erachtens nicht gegeben. Tragisch für alle betroffenen Schüler.
Da es auch keine ergänzende Grammatik zu dem Lehrwerk gibt (wohl aber viele Zusatzmaterialen mit lebensrettenden Titeln wie 'Prüfungen mit Felix, Schulaufgaben mit Felix, Training mit Felix' usw.)drängt sich bei mir fast der Verdacht auf, der Verlag versucht mit Absicht, Latein unerlernbar zu halten, um verzweifelten Eltern das Geld der Tasche zu ziehen... Ob sich das auf lange Sicht lohnt ist fraglich.
Oder lassen die Vorgaben des Ministeriums keinen Raum für ein gutes Buch?
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am 17. Juli 2006
Bitten Sie einfach die Schule Ihres Kindes, das Lateinbuch zu wechseln! Es sei denn, Sie können selber gut Latein, alle Hilfsmittel bedienen, haben didaktische Erfahrungen im Unterricht von Fremdsprachen und können Ihr durchaus überdurchschnittlich begabtes Kind motivieren, pro Tag ca. 1 zusätzliche Stunde mit Ihnen oder einer entsprechend qualifizierten Nachhilfe zu lernen. WARUM?

Die Präsentation der Grammatik folgt dem Prinzip des kommunikativen Fremdsprachenunterrichts, der den Unterricht in den modernen FS zu Recht prägt: Es wird Grammatik nur dann eingeführt und nur in der Intensität, wie sie aus kommunikativen Gründen benötigt wird, um bestimmte sprachliche Handlungen zu beherrschen. Mangels Kommunikation auf Latein macht das hier aber keinen Sinn: Warum werden drei Deklinationen gleichzeitig eingeführt, warum drei Konjugationen gleichzeitig? Der Vorteil des Lateinischen, systematischen Erwerb der Struktur einer Sprache am Beispiel des Lateinischen zu bieten, wird verschenkt zugunsten von ein paar Spielereien zur Alten Geschichte und zur antiken Mythologie, die alle ganz nett sind, die Kinder aber nur verwirren.

Die Übungstypologie, die dem Buch zugrunde liegt, krankt an der überbordenden Phantasie des Autors. Was im Unterricht selber, vom Lehrer kommend, sicher die perfekte Auflockerung sturer alter Übungsformen wäre, ist in diesem Buch nur Chaos anstiftend und garantiert, dass die Kinder keine einzige Übung alleine machen können; nichts ist selbsterklärend!

Die Gliederung des Buches in Lektionen, einen Grammatikteil, einen Übersetzungsteil (dt. - lat.) und Wörterlisten ohne eigentliche Verbtabellen dient nicht der einfachen Orientierung; wenn die Lehrkraft dann den Kindern nicht in einer Lehrbuchrallye erklärt, wie man mit dem Buch arbeitet, finden sich die Kinder gar nicht zurecht.

Dazu kommt, dass das Konzept darauf basiert, dass auf zusätzliche Hilfmittel wie Grammatiken und Verbtabellen verzichtet werden kann. Dies ist aber Augenwischerei, da der Aufbau so chaotisch ist (Stichwort "kommunikativ", s.o.), brauchen Kinder ein starkes grammatikalisches Gerüst, das ihre Lernerfahrung verstärkt ("das hatte ich schon, da bin ich jetzt, das gibt es auch noch, da will ich hin, dann kann ich ....").

Mich als Althistorikerin freut es natürlich, wenn den Kindern Fakten aus der Alten Geschichte vermittelt werden, auch viel Kunstgeschichtliches und einiges über Kulturgeschichte!

Dennoch, dieses Buch bleibt eine Zumutung!

Qualifikation der Mutter: promovierte Althistorikerin, Dokorarbeit auf der Basis von 7000 Seiten Latein (spätantik, unübersetzt), Leistungskurs an einem bayerischen Gymnasium, heutzutage im Bereich Deutschunterricht für Ausländer tätig.
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am 27. Oktober 2006
Ich selbst Studentin (im Abi Latein Prüfungsfach, Latein immer gerne gemacht) habe einen Nachhilfeschüler, der im Unterricht dieses Buch benutzt. Er hat im Grunde genommen kein Grammatikwissen (und das im 2. Lehrjahr!!!). Kein separates Grammatikbuch, nur das passende Vokabelheft.

Ich kann mich nur anschließen:

Die Darstellung mag die Kinder wohl ansprechen, aber wie will man Latein lernen, ohne die geringste Ahnung von Grammatik zu haben.

Man hätte lieber die alten Roma BI bzw. BII Bücher behalten sollen, bei denen in einer separaten Grammatik auch der Wortschatz verstärkt behandelt wurde.

Meiner Meinung nach nicht weiter zu empfehlen.
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am 3. Februar 2009
Inhaltlich ist das Buch sicherlich nur für Kinder geeignet, die auch im Unterricht damit arbeiten. All jenen kann ich jedoch nur empfehlen, das Buch zu kaufen um Notizen aus dem Unterricht machen zu können und um die Grundlagen immer, auch in den nächsten Klassenstufen, nachschauen/-arbeiten zu können.
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am 19. November 2012
zur ueberpruefung der uebungsaufgaben waeren fuer die nichtlatein eltern die loesungen sehr hilfreich. eine schulaufgabenvorbereitung ohne korrekturmoeglichkeit ist sinnlos und frustrierend.
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