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am 15. September 2007
In unserer Fakultät wird Hebräisch mit E. Jenni gelehrt. Einzelne Studierenden sind überfordert mit dem altertümlichen Stil des Lehrmittels. Lambdin ist eine sehr gute Alternative, bietet überschaubare Grammatikeinheiten und genügend Übungen mit Lösungen im Lösungsbuch. Ich selber habe damit im Selbststudium meine Prüfung vorbereitet, da mir Jenni nicht entsprach. Wer zum Lernen einer Sprache auf praktisches Anwenden in Übungsbeispielen angewiesen ist ohne jeden Vers in der Bibel/Interlinearübersetzung mühsam einzeln nachschlagen zu müssen, ist mit Lambdin sehr gut bedient (-> Lösungsbuch mitbestellen).
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am 15. August 2002
Es handelt sich um die deutsche Ausgabe eines amerikanischen Lehrbuches für das zweisemestrige Hebraicum. Am Beginn gibt es eine ausführliche Einleitung in die Laut- und Schriftlehre mit kurzen Ausführungen zur Sprachgeschichte und zu anderen semitischen Sprachen. Anschließend folgen 55 geschickt aufeinander aufgebaute Kapitel. In jedem Kapitel wird die Grammatik sehr ausführlich und verständlich erklärt, anschließend folgt die Vokabelliste und am Schluß der Übungsteil. Positiv hervorzuheben ist, daß es einen gesondert erhältlichen Lösungsteil gibt. Die Kapitel umfassen jeweils ein eng begrenztes Gebiet der Grammatik und es wird nur sehr langsam vorgegangen. Zum Abschluß gibt es noch mehrere Grammatiktabellen, ein kommentiertes Literaturverzeichnis, eine kurze Zeittafel, und ein Vokabelverzeichnis, bei dem besonders hervorzuheben ist, daß es sowohl einen hebräisch-deutschen als auch einen deutsch-hebräischen Teil hat. Obwohl es auch für das Selbststudium konzipiert wurde, sollte man Kenntnisse in einer anderen semitischen Sprache mitbringen, wenn man auf diese Weise den kompletten Band bearbeiten möchte, denn ohne entsprechende Kenntnisse und ohne Lehrer kommt man trotz des hervorragenden Aufbaus nicht über die ersten 15 Lektionen hinaus, da der Stoff dann zu schwierig wird. Gemeinsam mit dem Lehrbuch von Auvray bleibt es die beste Einführung in das Althebräische (und anschließend eine Einstiegsmöglichkeit in andere nordwestsemitische Sprachen wie Phönikisch-Punisch oder Aramäisch), die es zur Zeit auf dem deutschsprachigen Büchermarkt gibt und die ich daher jedem an antiken nordwestsemitischen Sprachen Interessierten nur wärmstens empfehlen kann.
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am 14. Oktober 2009
Ich habe mir mehrere Hebräischlehrwerke angeschaut und kann dieses ohne Zögern empfehlen! Durch die gute Didaktik, kleinere Lektionen, viele Übungen und Tabellen autodidaktisch wärmstens zu empfehlen! Und man kann das Buch auch wirklich durcharbeiten, Lambdin erklärt viel anschaulicher als andere. Mich hat es jedenfalls durch das Hebraicum gebracht, für alle die dieses Ziel haben empfehle ich nach dem Lambdin noch den Neef oder Jenni durchzulesen, da diese besser auf eventuelle theoretische Hebraicumsfragen vorbereiten, Details die Lambdin teilweise ausspart.
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am 14. November 2001
Dieses Lehrbuch zum Bibel-Hebräisch ist das klarste Hebräischbuch, das mir auf meiner Suche nach hilfreichem Hebräisch-Lehrmaterial untergekommen ist. Zwar ist autodidaktisches Hebräischlernen sicher nicht das übliche und einfachste, doch wenn, dann hat es vor allem mit diesem Buch eine Chance. Oder möchten Sie Ihre Hebräischkenntnisse auffrischen? Auch hier erweist sich Lambdin als ideale Repetitionshilfe. Dieses Buch ist eine wertvolle Hilfe zum Erwerb der Sprachkenntnisse, die erforderlich sind, die Schönheit der alttestamentlichen Literatur in ihrer ursprünglich-ureigentlichen Sprache zu entdecken.
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am 22. Dezember 2005
...ist dieses Buch. Im Gegensatz zu Jenni, der Themen über mehrere Lektionen im ganzen buch verteilt, kommt hier der Stoff übersichtlich und kontinuirlich. Nach knapp zwei Monaten Hebräisch an der Uni und Selbststudium daheim klappt langsam aber sicher das Übersetzen kleiner Passagen des ATs.
Eine klare Empfehlung dieses Buch zu kaufen, an alle die mit Bibel-Hebräisch anfangen wollen (oder müssen)!
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am 1. März 2003
In 30 Tagen perfekt Bibelhebräisch! So einfach gehts leider doch nicht. Die besten Ergebnisse hat man, wenn man Schritt für Schritt und kontinuierlich die einzelnen Lektionen lernt und bearbeitet, denn die Lektionen bauen aufeinander auf. Man darf sich nichts schenken, sonst wird man scheitern. Wenn man aber die Lektionen gewissenhaft durchkaut, dann steht dem Erfolg nichts im Wege. Nach einem viertel Jahr Selbststudium bin ich bei Lektion 30 (von 55) angelangt und übersetze schon recht und schlecht die ein oder andere Bibelpassage. Aber immer wieder muss man wiederholen und richtig pauken. Die 5 Sterne gibts von mir besonders deswegen, weil das Lehrbuch wirklich keine Antwort schuldig bleibt und auch didaktisch sehr gut konzipiert ist.
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am 10. Januar 2003
Von Siebenthals Bearbeitung von Lambdin's Hebräisch Lehrwerk ist sehr gelungen. Sie wird der Komplexität des Corpus und gleichzeitig des praktisch nützlichen Anspruchs des Lernenden gerecht. Lambdin's filigrane Detailliebe wird auf ein nötiges Minimum heruntergefahren und bietet dadurch didaktische Effizienz und inhaltlichen Tiefe. Sehr empfehlenswert für jeden, der Hebräisch lernen möchte (und seine Liebe zu dieser Sprache entdecken möchte!!)
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am 27. März 2012
Dieses Hebräisch Lehrbuch ist viel zu ausführlich. Es werden zwar enorm viele Tabellen dargestellt und jede Menge Zusammenhänge. Jedoch ist es enorm schwer herauszuarbeiten, welche Tabellen und Zusammenhänge verstanden und gelernt werden müssen, um einigermaßen gut den herbäischen Text zu übersetzen.
Wer sich tief in die hebräische Sprache eingraben möchte, für den ist dieses Buch sehr gut. Wer jedoch ein kompacktes Lehrbuch erwartet, sollte sich etwas anderes suchen.
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am 20. Oktober 2010
Es handelt sich um die deutsche Ausgabe eines amerikanischen Lehrbuches für das zweisemestrige Hebraicum. Am Beginn gibt es eine ausführliche Einleitung in die Laut- und Schriftlehre mit kurzen Ausführungen zur Sprachgeschichte und zu anderen semitischen Sprachen. Anschließend folgen 55 geschickt aufeinander aufgebaute Kapitel. In jedem Kapitel wird die Grammatik sehr ausführlich und verständlich erklärt, anschließend folgt die Vokabelliste und am Schluß der Übungsteil. Positiv hervorzuheben ist, daß es einen gesondert erhältlichen Lösungsteil gibt. Die Kapitel umfassen jeweils ein eng begrenztes Gebiet der Grammatik und es wird nur sehr langsam vorgegangen. Zum Abschluß gibt es noch mehrere Grammatiktabellen, ein kommentiertes Literaturverzeichnis, eine kurze Zeittafel, und ein Vokabelverzeichnis, bei dem besonders hervorzuheben ist, daß es sowohl einen hebräisch-deutschen als auch einen deutsch-hebräischen Teil hat. Obwohl es auch für das Selbststudium konzipiert wurde, sollte man Kenntnisse in einer anderen semitischen Sprache mitbringen, wenn man auf diese Weise den kompletten Band bearbeiten möchte, denn ohne entsprechende Kenntnisse und ohne Lehrer kommt man trotz des hervorragenden Aufbaus nicht über die ersten 15 Lektionen hinaus, da der Stoff dann zu schwierig wird. Gemeinsam mit dem Lehrbuch von Auvray bleibt es die beste Einführung in das Althebräische (und anschließend eine Einstiegsmöglichkeit in andere nordwestsemitische Sprachen wie Phönikisch-Punisch oder Aramäisch), die es zur Zeit auf dem deutschsprachigen Büchermarkt gibt und die ich daher jedem an antiken nordwestsemitischen Sprachen Interessierten nur wärmstens empfehlen kann.
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am 30. Oktober 2014
Nach zwei gescheiterten Anläufen, mir biblisches Hebräisch mit E. Jenni beizubringen, war dieses Buch samt seinem Lösungsschlüsel ein wahrer Segen.

Zwar sind einige Kapitel ziemlich vollgestopft und die ganzen Hi'fil, Hof'al, Pu'al-Formen inklusive ihrer lautgesetzlichen Veränderungen verlangen einiges an Geduld und Ausdauer ab, doch dieses Buch schafft es, ein klares, übersichtliches System zu vermitteln, durch das man sich durchbeißen muß und - im Gegensatz zu Jenni - dies autodidaktisch auch kann.

Empfehlenswert ist auf jeden Fall der Lösungsschlüssel für die Übungen.

Für mich: top.
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