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am 4. März 2013
Das meiste zu diesem Buch und zu GM im Allgemeinen ist ja schon in den anderen Rezensionen angeklungen; von daher hier noch ein paar weitere Aspekte.

Das Buch enthält 14 kurze Aufsätze, die GM aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dazu gehören im ersten Teil philosophische Aufarbeitungen ebenso wie ein historischer Abriss und ein Überblick über zentrale Begriffe des GM. Im zweiten und dritten Teil werden konstruktive Gegenentwürfe auf der Grundlage der Bibel skizziert. Die meisten Aufsätze sind eher anspruchsvoll, aber das müssen sie auch sein, um die ideologische Wurzel von GM aufzeigen zu können. Deshalb eignet sich das Buch hervorragend, wenn man einen ersten fundierten Überblick über GM bekommen will; als Unterhaltungslektüre ist es dagegen nicht gedacht.

Ich wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung - und danke den Machern für ihren Mut!
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Dieses Buch bringt auf knapp 175 Seiten eine Vielzahl an Stimmen zur Sprache, die sich kritisch mit dem Phänomen "Gender-Mainstreaming" auseinander setzen. Dabei geht es um Grundlagen und Grundsätzliches, weniger um Einzelheiten oder Konkretionen. Vielmehr werfen die Autoren ein kritisches Licht auf die "Gleichschaltung" von Mann und Frau in den Vorstellungen vieler Personen an entscheidenden Positionen.

Seit über 15 Jahren setzt die UN auf Gender Mainstreaming und verpflichtet auf immer mehr Ebenen immer mehr Menschen dazu, sich dieser Grundlage anzuschließen. Dass auch die Bundesregierung auf dieses Pferd setzt und Bildung entsprechend gestalten möchte, wird in jedem der Beiträge deutlich. Gerade im Blick auf die ansonstige Hochhaltung von Ideologiekritik verwundert einen die postdemokratische Top-Down-Strategie vollends.
Unterschiede werden unter den Teppich gekehrt.
Somit ist dieses Buch eine Fundgrube für Argumentationen und Auseinandersetzsungen, sobald es um die Basis eines christlichen menschenbildes geht.

Vieles wird angesprochen und entlarvt und in einer lesefreundlichen Sprache zum Besten gegeben; manche Formulierungen sind dennoch etwas sehr pointiert und zeigen, dass es um grundsätzliche, nicht zu vereinbarende Grundlagen geht, um ein entweder-oder ...

Wer eine Fülle an Anfragen, Anregungen, Anmerkungen und Anstößen haben möchte, wird gerne zu diesem ansprechenden Buch greifen!

Sehr empfehlenswert!
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am 8. Januar 2015
Konsequent dem Gender Meanstreaming folgend, dürften Eltern nur noch bekanntgeben, ihnen ist ein Kind geboren worden. Eine Angabe des Geschlechts müsste unterbleiben, denn nicht das biologische Geschlecht ist entscheidend. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, welchem Geschlecht er zugehören will. Entscheidungshilfe leistet die Sexualkunde in der Schule, die über die Gleichheit der Vielfalt informiert. Die Schüler werden mit der „Tatsache“ konfrontiert, dass Menschen heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell sein können. Sie müssen selbst entscheiden, welcher Kategorie sie sich zuzählen wollen. Schon die Wahl des Vornamens durch die Eltern ist eigentlich eine geistige Vergewaltigung, wird doch durch ihn das Kind in eine Geschlechterolle gepresst. Das Buch des Herausgebers Klenk ‚Gender-Mainstreaming –Das Ende von Mann und Frau‘ -vereint sehr sachkundige Autoren, die über den Gender-Wahn informieren. Natürlich sind Frau und Mann gleichberechtigt, und es ist absolut richtig, gegen jede Ungleichbehandlung von Frauen vorzugehen. Nur sollte man endlich Gleichberechtigung nicht mit Gleichartigkeit gleichsetzen. Der Leser wird informiert, wie es zu dieser ideologischen Verirrung kam. Ihren Ausgang nahm sie durch gut organisierte Gruppen bei den Weltfrauenkonferenzen 1985 in Nairobi und 1995 in Peking. Die Beschlüsse waren manipuliert worden. Trotzdem verabschiedete die Uno Generalversammlung dieser Ideologie entsprechend eine Resolution über Quotenreglungen auf dem Arbeitsmarkt und im Privatleben. In allen Bereichen sollen Frauen paritätisch vertreten seien. Die Bundesregierung hat laut Kabinettsbeschluss am 23.09.1999 die Gleichstellung von Mann und Frau als durchgängiges Leitprinzip festgelegt. Die Autoren widerlegen den Gender- Wahn. Sehr ausführlich wird die Unterschiedlichkeit von Frau und Mann dargelegt anhand der Schöpfungsberichte der Bibel. Diese Schöpfungsberichte sind die Weisheit der Menschheit, auf ihnen beruht letztlich unsere Kultur. Wahrheiten stehen über der Zeit. Erstaunlich ist nur, dass die Gender-Frage den meisten Menschen überhaupt nicht bekannt ist, obwohl im täglichen Leben die Auswirkungen stets offenbar werden. Die Medien versagen bei dem Thema weitgehend. Extreme Feministinnen werden sich empört über dieses Buch äußern. Wissenschaftlich widerlegen können sie es mit Sicherheit nicht. Auf Seite 59 nennen die Autoren weitere wissenschaftliche Bücher, die gegen den ideologischen Irrweg angehen.
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am 8. Juni 2010
1995 verabschiedet die UN-Generalversammlung die Resolution "52/100 Gender-perspective in all policies in the UN system" und machte damit "Gender Mainstreaming" (GM) zur Pflicht für alle Maßnahmen und Programme der UN. Ein Jahr später verpflichtet sich die Europäische Union dem GM zur Einbindung der Chancengleichheit in sämtliche politische Konzepte. 1999 schließlich erkennt die Bundesregierung Gender Mainstreaming als durchgängiges Leitprinzip ihrer Politik an.

In wenigen Jahren ist GM mittels einer postdemokratischen Top-Down-Strategie von der UNO über die Europäische Union auf die nationale Ebene herab in die staatliche Gesetzgebung implantiert worden. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Konzept? Und was bedeutet "Gender"?

Gender bedeutet so etwas wie "soziales Geschlecht". Vertreter eines solchen Konzeptes glauben, dass es keine elementaren, biologisch festgelegten Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Mehr noch, alle als weiblich oder männlich geltenden Merkmale bzw. Eigenschaften sind kulturell konstruiert und haben ihre Ursache in spezifischen geschlechterpolitischen Machtverhältnissen. Mittlerweile gibt es dafür sogar eine eigene Wissenschaftsdisziplin, die diese Geschlechterverhältnisse untersucht: Die Gender-Studies sind ein stark politisiertes und ideologisiertes Fach. Sie haben ihren Ursprung im radikalen Konstruktivismus, Dekonstruktivismus, Marxismus und Feminismus.

Nun zum Buch: Herausgeber diese Sammelbandes ist der Verein "Offensive Junger Christen" (OJC e.V.), der der Evangelischen Kirche angegliedert ist. Die Autoren beleuchten auf Grundlage des jüdisch-christlichen Menschenbildes verschiedene Aspekte (Gender-Pädagogik, historische Entwicklung des GM, etc.) des Gender Mainstreaming. Alle Autoren sparen nicht mit Kritik. Besonders macht dies Dominik Klenk, der Herausgeber des Buches, am Schluss des letzten Aufsatzes deutlich. Er plädiert für einen echten Ethos bestehend aus Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Menschenwürde, Vaterschaft und Mutterschaft anstelle der utopischen GM-Entwürfe, dessen Verfechter ein Gerechtigkeitskonzept vorlegen, dass "Gleichstellung mit Gleichheit vertauscht", eine Anthropologie vertreten, die "die Komplementarität der Geschlechter leugnet und die Zweigeschlechtlichkeit überwinden will", ein Kulturverhältnis haben, das "Weiblichkeit und Männlichkeit zu austauschbaren Parametern in einem unverbindlichen Rollenspiel reduziert", eine Gesellschaftsform erkämpfen wollen, welche die spezifischen "Talente von Frauen und Männern ignoriert", und an einem Freiheitsideal hängen, das die "Autonomie und die Unverbundenheit des Individuums absolut setzt."

Klenk formuliert pointiert; trotzdem frage ich mich: Will ein Großteil der Gesellschaft das wirklich? Ich denke: nein! Deshalb ist weitere Aufklärung über dieses brisante Thema nötig! Nach den Veröffentlichungen von der Soziologin Gabriele Kuby, Barbara Rosenkranz, dem FAZ-Redakteur Volker Zastrow und einigen anderen Autoren wünsche ich diesem Buch eine weite Verbreitung!
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am 10. September 2013
Gender Mainstreaming ergo geschlechtliche Gleichberechtigung. Leider klingt hier nicht durch das es nicht um Gleichberechtigung sondern um staatliche Gleichschaltung geht. Und wer weiß was Gleichschaltungsgesetze sind der weiß auch was hier auf zweiter und dritter Wirkebene für eine perverses "Spiel" getrieben wird. Homohehen , Lesbenehen und dann als nächster Schritt auch Adoptionsfreigabe dieser Ehen. Was aber sind die Auswirkungen dieser Gender Politik. Gabriele Kuby beschreibt das was hier fehlt hervorragend. Mit welch unglaublicher Raffinesse hier die NWO ( New World Order ) durchgezogen werden soll ist mitnichten Verschwörungstheorie sondern reinste Verschwörungspraxis.
Das Buch ist schlichtweg bzgl. der Boshaftigkeit dahinter nicht mehr up to date.
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am 26. Oktober 2012
Ein sehr informatives Buch. Leider wird die angesprochene Problematik in der Gesellschaft viel zu wenig zur Kenntnis genommen. Deshalb wünsche ich dem Buch eine weite Verbreitung.
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