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am 13. Dezember 2017
Übersichtlich und klar strukturiert. Nachvollziehbare Bewertung der Schwierigkeitsstufen, die sich mit meinen Erfahrungen decken. Auch die allgemeinen Hinweise und Tipps sind hilfreich. Dieses Buch wurde von einem echten Kletterprofi geschrieben! Kaufempfehlung.
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am 11. Februar 2015
Ich habe das Buch zur Tourenplanung fuer Klettersteig Anfaenger gekauft und finde es sehr informativ und gut einsetzbar, daher kann ich es uneingeschraenkt fuer diesen Zweck weiter empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Dezember 2013
Ich hatte meinem Mann bereits ein Buch des Autors zum Geburtstag geschenkt.
Da wir beide super gern Klettersteige gehen, suchte ich nach einem weiteren Buch, dass unseren Ansprüchen genügt. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, da die Klettersteige meistens K2 Niveau haben. Wir sind beide Mitte 40 und man merkt langsam, dass man Älter wird. Ein K4 geht dann langsam über die Kräfte und die Bergrettung seh ich mir dann doch lieber im Fernsehn an (wenn überhaupt!).Schön dass es daher ein Klettersteigbuch gibt, dass speziell nur solche Touren angibt, die nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht sind. Beim Durchblättern hätte ich am liebsten gleich mit meinem Mann die Tasche gepackt und wir wären losgefahren (alles testen). Die Touren sehen auch sehr ansprechend aus! Nicht einfach nur eine Leiter oder ein kurzes Seil bergauf. Leider ist Winter und wir müssen uns bis nächstes Jahr gedulden.
Buch selbst ist gut beschrieben. Kleine Tourenkarte ist dabei und eine Erklärung der einzelnen Abschnitte. Die Bilder sind auch sehr ansprechend.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. September 2014
Buch habe ich erworben, weil ich die Klettersteige für mich entdeckt habe, da ich Einsteiger bin und schon zwei Kurse bei gemacht habe, möchte ich jetzt mal auf eigene Faust losziehen.
Es ist aber nicht so geeignete Klettersteige zu finden, aus diesem Grund habe ich mir das Buch gekauft.
Es enthält schöne Klettersteige und diese sind gut beschrieben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. März 2013
Wie gut ein "Einsteiger" mit Klettersteigen zurechtkommt ist extrem unterschiedlich. Deswegen ist "leicht" in dem Buchtitel nicht zu verwechseln mit Rolltreppe fahren. Ich persönlich finde die Beschreibungen gut. Bei K1/K2 Klettersteigen gab es auch für mich als "Einsteiger" (jung, körperlich fit, trittsicher, keine Höhenangst etc.) keine Schwierigkeiten.
Im Gegenteil, nach wenigen Klettersteigen waren mir diese hier allesamt zu einfach und ich musste gleich das nächste Buch kaufen. Jetzt hole ich dieses Buch nur noch raus wenn ich mal wieder mit Anfängern unterwegs bin.

Die Touren sind umfangreich und gut beschrieben. Ein schönes Buch zum entspannten Durchblättern/Lesen auf der Couch, das Lust auf das nächste Wochenende macht. Dagegen sind die Bücher "Klettersteige 1/2" von Hüsler reine Aufzählungen - dafür aber komplett! Eine genaue Topo würde ich mir so oder so vorher immer noch im Internet "ergoogeln" !! Dann sieht man gleich die Schlüsselstellen und deren Schwierigkeitsgrade.

Natürlich muss man am Anfang extrem vorsichtig sein und seine eigene Meinung zu den Bewertungen finden um diese einschätzen zu können. Einen Kurs zB. beim DAV kann ich zusätzlich auch nur empfehlen. Dann macht man gleich mal die ersten Touren unter Aufsicht und kann die (unterschiedlichen) Skalen besser einschätzen. Dies gilt aber für alle Spielarten in den Bergen - Klettersteige etc. sind ja keine beaufsichtigten Hochseilgärten für Fischköpfe ;)

1 Stern wie in einer anderen Rezension finde ich eine reichlich harte Bewertung - viel "leichtere" Klettersteige als diese hier wird man in den Alpen kaum finden...
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. August 2013
Ich bin früher aktiv geklättert! nach einem tragischen Unfall aber seit mehreren Jahren nicht mehr. dies ist denke ich eine super Einstiegsvariante!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Oktober 2015
Ich habe mir das Buch zugelegt, weil ich auf der Suche nach Tourenvorschlägen bin, die man als (Wieder-)Einsteiger gut machen kann. Und dieser Klettersteigführer bietet wirklich eine Fülle an Vorschlägen über die gesamte Breite der Alpen, nördlich wie südlich. Die Beschreibungen sind, wie von Bruckmann gewohnt, sehr informativ und übersichtlich, mit Hinweisen zu Anfahrt, Dauer, Schwierigkeitsgrad, kleinen Karten und auch Zusatzinformationen (Regionalkarten, Einkehrmöglichkeiten ...) gespickt. Allerdings ist die Gehzeit bei der Mehrzahl der Touren doch ziemlich lang, sodass wir uns erstmal ein paar kurze aussuchen werden, um uns an diese Art des Bergsteigens wieder zu gewöhnen.
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am 27. September 2016
Man merkt, der Autor liebt sein Thema und es informativ geschrieben. Soweit alles gut. Wie aktuell es ist, kann ich nicht beurteilen. Die Bilder wirken auf mich schon ein wenig von gestern. Auch das ist nicht der Punkt. Worum es dafür nur einen Stern gibt ist technischer Natur: Hier wurde einfach ein Pdf als eBook eingestellt. Auf dem Kindle darf ich also bei jeder Seite erstmal den passenden Ausschnitt zurechtfummeln. Habe ich ein paar Zeilen gelesen, darf ich den Seitenausschnitt wieder so verschieben, dass – ups! – jetzt bin ich wieder auf einer anderen Seite gelandet, darf zurück und das Suchspielchen beginnt von vorn. Spass beim Lesen geht anders. Vor allem für den Preis: 15,99 Euro für die Kindle-Version ist ein Mondpreis dafür, dass sich der Verlag noch nicht mal beim Format die Mühe gibt, es dem Kindle anzupassen.

Wie man zeitgemäss leichte Klettersteige und auch sonst jede nur erdenkliche Tour findet, kann jeder unter [...] erleben. Und zwar kostenfrei.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Januar 2017
eine große Auswahl an Touren, jede ist Tour überschaubar auf Karte abgebildet; schöne Bilder, die Appetit auf die Wanderung machen.
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am 27. Juli 2006
Eugen Hüsler der sympatische, rauschebärtige "Freak" mit der lustig-bunten Kleidung schreibt tolle Bücher ;)

Das Layout sowie Aufmachung des Buches ist absolut vorbildlich und hebt sich deutlich von den Betonschinken

anderer Bergbuch-Verlage ab. Es macht immer wieder Spaß darin zu lesen oder einfach nur verträumt die Bilder

anzuschauen.

Der Titel "Leichte Klettersteige in den Alpen" ist hauptsächlich Programm. Informativ ist aber auch die

Einleitung, die von Geschichte über Ausrüstung bis hin zur Sicherheit und vieles andere mehr beschreibt, stets

gut "getimed" in Länge,wie im Informationsgehalt. Alles ist schön kompakt und effizient. Es gibt kein unnützes

herumgeschreibe, damit die 144 Seitenzahlen schnell erreicht werden. Wenn das nicht genügt, kann man mit einer

weiteren, großartigen Veröffentlichung des gleichen Verlages, Eugen Hüslers "Klettersteig gehen" sein Wissen

vertiefen. Allerdings findet man wahre Erfahrung nur am Berg!

Die detailiert beschriebenen Touren gehören zur Creme de'la creme alpiner Klettersteigerfahrungen, die in Alpen

möglich sind. Reichen sie doch vom Allgäu bis zum Gardasee und lassen keine Wünsche in allen Richtungen offen.

Doch Vorsicht! E. Hüsler mißt mit einem anderen Maß. Die Hüsler-Schwierigkeitsskala [K1 - K6] zielt eher auf

den sportlich, ambitionierten Gänger, der hoffentlich psychisch trainiert ist, ab. Vorsichtig gesagt: es ist

vielleicht mißverständlich für Geher die sich zum Beispiel bereits an Paul Werners Schwierigkeitsskala

[KS1 - KS6] gewöhnt haben. Die Skalen stehen in keiner Relation zueinander.

Ein freies Beispiel: Im Buch wird der Mittenwalder Klettersteig beschrieben und als [K1] klassifiziert. Zitat

Seite 40 Absatz 3: "Anfänger haben an dem Steig garantiert ihre Freude, bietet er doch reichlich Gelegenheit,

mit dem gehen am Drahtseil und auf Leitern vertraut zu werden ... Kurzum: der >Mittenwalder< ist eine ideale

Route für Einsteiger." Die Frage aller Frage ist nun: Wie definiert man den "Einsteiger/Anfänger" in einem

allgemeinen Buch, dass sich dann genau der Richtige angesprochen fühlt. Im Gegensatz zu einer Fussballmannschaft,

kann sich bei einem Klettersteig der Anfaenger unfreiwilig auf dem Kamm eines Berges wiederfinden, anstatt auf

der Ersatzbank. Lustig hier - aber nicht bei einem Kammwechsel auf 2300m ohne alpine Erfahrung. Eine detaillierte

Beschreibung der "wirklichen" Knackstellen, wuerde dem Einsteiger auf jeden Fall warnen.

Dieser Klettersteig wird im Gegenzug von Paul Werner mit [KS2-3] klassifiziert (Rote Tour) also eher mittelschwierig.

Ich persönlich würde keinen Anfänger auf den "Mittenwalder" mit hoch nehmen, stehen doch unten große offizielle

Schilder des Betreibers mit der warnenden Aufschrift "schwierig". Schade ist, dass man sich nicht auf eine

einheitliche Skala einigen kann. Da hat leider jeder Autor seinen eigenen Stolz und seine eigenen Ansichten der

Dinge, würde aber für den Geher in der Planung sowie der Sicherheit einiges stark vereinfachen.

Wer aber schon über relative alpine Erfahrung verfügt und mit Eugen Hüsler per "harte Schule" zu den Klettersteigen

startet, den erwartet eine ereignisreiche, fazinierende Zeit alpinen Hochgenusses.
66 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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