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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2014
Es handelt sich um einen Band mit drei Kurzgeschichten, die aufeinander aufbauen. Zeitlich sind die Ereignisse etwa 100 Jahre vor der Serie "Das Lied von Eis und Feuer" angesiedelt. Hauptfigur ist Dunk, der als Waisenjunge aus Flohloch von einem Heckenritter als Knappen aufgenommen wird und kurz vor dessen Tod selbst zum Ritter geschlagen wird. Der Sammelband erzählt seine Abenteuer, der auf ebenfalls als Heckenritter durch Westeros ziehend erlebt. An seiner Seite ist "Ei" ein kahlköpfiger Junge edler Abstammung, der ihm als Knappe dient.

In typischer Martin-Marnier wird auch hier viel gekämpft und intregiert. Es sind allerdings keine großen Schlachten, die ausgetragen werden, sondern Turniere und Gottesurteile, in denen tjostiert und gefochten wird.
Was die Komplexilität angeht, kommt dieses Buch natürlich nicht an "Das Lied von Eis und Feuer" heran, indem ein Ereignis meist aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben wird und der Leser meist mehr weiß, als die handelnden Personen. Dennoch ist es spannend und unterhaltsam geschrieben. Um die Wartezeit auf das nächste Buch zu "Das Lied von Eis und Feuer" zu verkürzen, ist es bestens geeignet. Sogar eine dieser starken, unabhängigen und selbstbewussten Frauenfiguren, die ich bei Martin so schätze, ist in einer der drei Geschichten zu finden.

Das Ende der dritten Geschichte ist zudem so offen gehalten, dass Anlass zur Hoffnung besteht, dass wir noch weitere Abenteuer von Dunk und Ei lesen werden.

Allen Fans von "Das Lied von Eis und Feuer" kann ich diese Buch nur wärmstens empfehlen. Ich fand es wirklich toll, endlich wieder zurück in Westeros zu sein. Auch spielt das Buch während des Sommers, so dass es prima zum aktuellen Traumwetter passt.

Die Geschichten von Dunk und Ei gibt es übrigens auch als Grafic Novel.
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am 19. Januar 2015
Dieses Buch steht zwar nicht im direkten Zusammenhang zu Game of Thornes, aber man trifft auf bekannte Familiennamen. Eine selbstständige Geschichte, die sich leicht lesen lässt. Got-Fans werden vielleicht Spaß daran finden die Ahnenreihen ihrer GoT- Charaktere zu rekonstruieren.
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am 21. September 2015
Eigentlich habe ich von diesem Buch nicht viel erwartet. Ein paar hingeklatschte, unzusammenhängende Geschichten, um noch mehr Geld mit der Story zu machen. Aber Nein. weit gefehlt. Die drei Geschichten gehen nahtlos ineinander über und sind auch sehr spannend. Deswegen und weil es eine recht große Schrift ist, habe ich das Buch an 3 Abenden verschlungen. Natürlich ist es was anderes als die GoT Bücher. Nicht so verstrickt und aufwendig, aber das weiß man eigentlich auch, wenn man das Buch kauft. Auch erfährt man nichts neues über die Starks oder andere Familien, da es in einer anderen Zeit spielt. Allerdings ist die Welt die gleiche und man erfährt mehr über die Targaryen Vorgeschichte. Wie ein Puzzlestück schließt es sich vor die GoT Reihe - sehr schöne Geschichten, wie ich finde.
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am 17. März 2015
Das Buch ist gut geschrieben und die Geschichte fesselt von Anfang an. Jeder, der die 'Game of Thrones' Reihe ließt wird auch an diesem Buch seine Freude finden. Verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten GoT Band.
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am 27. Mai 2014
Beim Heckenritter handelt es sich nicht wirklich um eine Vorgeschichte zum Lied von Eis und Feuer (Game of Thrones). Die Geschichte spielt viel früher und ist einfach ein Ergebnis von GRRM Liebe zu erfundener Geschichte. Er baut das Universum seiner Welt rund um Westeros aus und ermöglicht so einen Einblick in verschiedene Epochen seiner umfangreichen Geschichte mit vielen verschiedenen Adelsfamilien, Wappen, Personen, Historien usw.

Habe das Buch gern gelesen. Jeder Fan von der "Hauptgeschichte" sollte den Heckenritter wohl lesen. Es gehört einfach zum Universum der Geschichte dazu. Qualität des deutschen Buches ist gut, die Übersetzung natürlich wie gewohnt. Man mag es oder nicht. Ansonsten kann man das Buch auch auf Englisch lesen. Klare Empfehlung für alle Fans. Ansonsten sind es 3 gute Kurzgeschichten, die ohne Bezug aber wohl nicht ganz so großen Eindruck machen. Es sind eben doch nur Kurzgeschichten zu historisch bekannten Personen aus den restlichen Büchern. Aber selbst ohne Bezug, sind die 3 Geschichten nicht schlecht. :)
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am 9. Februar 2015
Bei dem Buch handelt es sich um eine Sammlung von drei Kurzgeschichten (Novellen) die aufeinander aufbauen.
Die Geschichte spielt vor Game of Thrones, hat mit deren Hauptfiguren aber nichts zu tun.

Es ist die Zeit der Drachenkönige. Wir begleiten den Heckenritter Ser Duncan und seinen "Besonderen" Knappen auf Ihren Abenteuern durch Westeros. Liebe, Verrat und Freundschaft garantieren eine aufregende, Geschichte.

Die Handlung ist linear, da wir bei den gleichen Hauptfiguren bleiben, Spannend bis zum Schluss, aber nicht so vielschichtig wie Game of Thrones - daher 4 Sterne.

Besonders für Leser die Game of Thrones noch nicht kennen interessant um herauszufinden, ob Ihnen der Schreibstil liegt
und sie die Erzählweise fesseln kann, R.R.Martin geht gerne ins Detail ;-) Als Fan von GoT ist dieses Buch natürlich ein Muss oder?
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Sir Duncan der Große, der einst auf den Namen "Dunk" hörte und Knappe im Dienste eines wenig betuchten Heckenritters war, tritt das Erbe seines verstorbenen Meisters an und zieht als heimatloser Heckenritter durch die Lande von Westeros. In der ersten von drei enthaltenen Novellen gerät Dunk bei einem Turnier in arge Not, als er einer holden Maid zur Hilfe eilt und im Sog der Ereignisse auf einmal einem "Urteil der Sieben", einer Form des späteren "Gottesurteils" in Martins Epos "Game of Thrones", ausgeliefert ist. Die zweite Geschichte verschlägt Dunk in den Bergfried des abgehalfterten Ritters Ser Konstans, der in einem besonders heißen Sommer mehr denn je auf die Wasserversorgung seiner Ländereien aus dem nahen Fluss angewiesen ist, der aber von einer offensichtlich missgünstigen Nachbarin aufgestaut und als Mittel zur Provokation eines Kleinkrieges dienen soll. In der letzten Geschichte weilt Ser Duncan einem Turnier bei, dessen Preis kein geringerer als ein Drachenei ist. Doch die politischen Intrigen der Vergangenheit und die Familienfehde der Targaryens machen seinen Ambitionen auf den Sieg schnell einen Strich durch die Rechnung.

Natürlich muss sich der "Heckenritter" schon ein wenig den Vergleich mit Martins legendärer "Game of Thrones"-Buchserie gefallen lassen und schneidet dabei nicht unbedingt schlecht ab. Zwar geraten die Abenteuer von Duncan und seinem überraschenden Knappen "Ei" nicht ganz so episch, aber dafür bleibt das Panoptikum handelnder Personen stets relativ übersichtlich und man muss nicht ständig überlegen, wer da eigentlich gerade was macht, so wie es beim literarischen "großen Bruder" ja oft genug der Fall war. Die Sammlung der drei Novellen wirkt fast wie eine Art "Kammerspiel", was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch beschert und besticht vor allem durch die beiden grundlegend sympathischen Hauptcharaktere. Der etwas "tumb" wirkende Duncan, der ständig an seine eigenen ständischen Grenzen stößt, aber sich mit seinem Schicksal als Heckenritter abgefunden hat und dieses freie Leben sogar genießt, steht im krassen Gegensatz zu seinen strahlend heldenhaften Ritterkollegen. "Ei" hingegen nimmt den Part des adelskundigen Experten ein, der durch seine Schlauheit und Durchtriebenheit mehr als einmal Dunks Hintern nicht nur sprichwörtlich rettet. Ergänzt wird dies durch zahlreiche aus "Game of Thrones" bekannte Familiennamen und Vorfahren der späteren Figuren aus Martins Kultreihe.

Nachdem ich alle Bände der "Lied von Eis und Feuer"-Saga verschlungen habe, war "Der Heckenritter von Westeros" zwar ein vergleichsweise leichter Happen, aber auch viel bekömmlicher als die sich ständig überschlagenden Ereignisse in George R.R. Martins wohl bekanntestem Werk. Sympathische Hauptfiguren und Handlungsmuster, die auch ein wenig an die großen Ritterepen des Mittelalters ("Erec", "Ivain" und wie sie alle heißen) denken lassen, runden die gelungene Sammlung ab, die sich ihre fünf Sterne damit redlich verdient.
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am 3. Juli 2016
Dieses Werk stellt quasi eine Vorgeschichte zum bekannten Romanzyklus dar, funktioniert aber aufgrund der Story dennoch super als eigenständige Geschichte und man problemlos auch hiermit in die Welt von GEORGE R. R. MARTIN einsteigen kann. Die Handlung ist ca. 100 Jahre vor den Geschehnissen aus dem LIED VON EIS UND FEUER angesiedelt und beschreibt das frühe Leben von Ser Duncan dem Großen, dem Lord Kommandanten der Königsgarde von Aegon V. Targaryen. Man erfährt, ausgehend von seinem Ritterschlag, wie sich der junge, aus einfachsten Verhältnissen stammende Dunk anschließend in der weiten Welt von Westeros und dem Leben als Ehrenmann orientieren muss und seinen Platz im Leben sucht.

Hier wird allerdings nicht an der - meiner Meinung nach spannend konzipierten - bekannten Erzählperspektive aus der Romanreihe festgehalten, da hier nicht zwischen mehreren Point-of-View Charakteren gewechselt wird, wo sich die Handlung großteilig quasi zwischen den Zeilen bzw. den Szenen abspielt. Das tut dem Spaß am Lesen aber insgesamt keinen Abbruch, da die spannende Story auch so gut zum Tragen kommt. Sondern hier stehen ausschließlich die Abenteuer von Duncen und Egg im Vordergrund, wobei aus dem Kontext auch viele interessante Dinge aus der Herrschaftsgeschichte des Hauses Targaryen deutlich werden. Diese werden dann insbesondere in Verbindung mit dem Bildband WESTEROS und dessen Chronik um die Herrschaft der Targaryen-Dynastie umso interessanter, beide Werke ergänzen sich, wenn man so will, sehr gut und sorgen für noch mehr Lesefreude.

Ein Stern Abzug gibt es von mir, weil man einerseits beim Lesen doch merkt, dass es sich teilweise um ein Frühwerk aus der Welt von EIS UND FEUER handelt und manche Dinge vielleicht noch mehr durchdacht hätten sein können (der HEDGE KNIGHT erschien irgendwann zwischen A GAME OF THRONES und A CLASH OF KINGS ende der Neunziger, SWORN SWORD und der MYSTERY KNIGHT dann fünf bzw. zehn Jahre später). Andererseits erwartet man dann doch einfach irgendwie etwas mehr, wenn man ein Werk aus der Welt des bekannten Romanzyklus von MARTIN aufschlägt und dann mit einem stringenten Handlungsverlauf konfrontiert wird.
Allerdings könnte man dies auch als willkommene Abwechselung zum sehr komplexen Handlungsaufbau des Hauptwerks betrachten, wenn man einfach mal in der Welt von Westeros abtauchen möchte, ohne dass man sich mit einem Sammelsurium an Personen, Orten, Handlungssträngen, etc. auseinandersetzen muss. Kaufempfehlung, so oder so!
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am 10. Dezember 2014
Für "Das Lied von Eis und Feuer" Liebhaber ein guter Zeitvertreib bis Band 11 endlich raus kommt. Diesmal ein recht einfach zu lesendes Buch, da man nur die Geschichte eines Charakters lesen "muss". Ein sehr schön, im typischen GRR Martin Stil, geschriebener Ritter Roman, welcher keinerlei Zusammenhänge mit dem Band von Game of Thrones hat.
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am 20. Juli 2015
Wer den "Das Lied von Eis und Feuer"-Romanzyklus liebt, macht mit diesem Roman aus der Westeros-Welt nichts verkehrt. Er befindet sich voll und ganz auf dem gewohnten hohen Niveau und ist einfach ein kleiner Nebenschauplatz. Aber völlig vertraut für den Fan. Lesen!
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