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am 14. August 2017
Absolut toll das buch, ich möchte unbedingt die fortsetzungen lesen und freue mich schon darauf werde sie mir bald besorgen
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am 4. Oktober 2013
Ich bin aus dem Alter für Jungendbücher mit 22 Jahren draußen aber dieses Buch hat mich
gefesselt und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.
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am 5. Februar 2015
Sehr gutes Buch :-)

Gefällt mir sehr. Vorallem wie schnell man die Charaktere in sein Herz schließt <3 <3 <3
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am 27. Juli 2015
Inhalt: Cia Vale ist stolz, eine der wenigen Kandidatinnen für die alljährliche »Auslese« zu sein, bei der die zukünftigen Führer des Commonwealth ermittelt werden. Doch am Vorabend ihrer Abreise bekommt sie von ihrem Vater einen beunruhigenden Rat: Vertraue niemandem! Gilt diese Warnung auch für ihren Kindheitsfreund Tomas, der verspricht, Cia immer beizustehen? Tomas, der mit jedem weiteren Todesopfer, das die gnadenlose Auslese fordert, mehr um sie besorgt zu sein scheint? Wenn Cia überleben will, muss sie sich entscheiden: für ein Leben ohne Vertrauen oder für eine Liebe, die sie das Leben kosten kann … (Quelle: Verlag)

Meine Meinung: Diese Reihe wurde in den höchsten Tönen gelobt und mit Panem verglichen und ich als voll und ganzer Panem-Fan bin Ewigkeiten um die Reihe herumgeschlichen und hatte irgendwie ein bisschen Angst, sie zu beginnen, enttäuscht zu werden. Dann habe ich aber doch meinen ganzen Mut zusammengenommen und wurde nicht enttäuscht!

Anfangs ging die Story ein bisschen schleppend los. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, und das solltet ihr unbedingt tun, wenn ihr euch für das Buch interessiert (ich habe ihn unten angehängt), wollte ich Cia natürlich sofort bei der Auslese sehen und mehr von den spannenden und gefährlichsten Tests erfahren, die sie bewältigen muss. Allerdings handelt der Anfang noch ziemlich lange von Cias Leben in ihrer Kolonie, was ich aber auch nicht schlimm finde. So hat man einen wunderbaren Einblick in die Welt bekommen und wusste, was alles passiert ist und wie diese dystopische Welt entstanden ist. Dann geht es jedoch richtig los und seit Cias Ankunft in der Stadt wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Vier Prüfungen muss Cia bestehen und von Prüfung zu Prüfung wird es schwerer und gefährlicher. Ihr Vater hat Cia eingetrichtert keinem zu vertrauen und die Autorin setzt diese Maxime und das damit verbundene Gefühl gerade während dieser Phase sehr gekonnt um. Cia war dabei für mich eine unglaublich tolle Protagonistin. Wo es ihr an Stärke fehlt, macht sie es mit Klugheit und Bedacht wett und wird so stärker als viele andere es sind. Da Cia einzig zu Tomas Vertrauen gefasst hat, ist er mir auch sofort unglaublich sympathisch geworden. Die anderen Charaktere, und genau das hat Joelle Charbonneau sehr gut gemeistert, habe ich jedoch das ganze Buch über mit einem sehr kritischen Auge betrachtet und das wird sich wohl auch in Teil 2 nicht ändern.

Nach den ersten drei Prüfungen, die meiner Meinung nach schon anstrengend und gefährlich genug waren, steht den Kandidaten, zumindest denen, die noch übrig sind, die letzte Prüfung bevor. Und da wusste ich endlich, warum dieses Buch viele mit den Hunger Games vergleichen. Die Kandidaten werden in einem abgegrenzten Gebiet abgesetzt und müssen ihren Weg zur Stadt alleine bewältigen, um diese Prüfung zu bestehen. Zwar müssen nicht, wie in den Tributen von Panem, alle anderen Gegner ausgeschaltet werden, allerdings schadet es ja nicht ein paar Gegner weniger zu haben, wenn am Ende der Prüfung über die zukünftigen Studenten entschieden wird oder? Spätestens ab diesem Teil hatte mich dieses Buch voll und ganz im Griff und es hat sich Stück für Stück einen riesengroßen Platz in meinem Herzen erschaffen. Denn genauso wie bei den Tributen gibt es hier eine einzigartige Mischung von Aktion, Gefühl und einer starken Protagonistin mit viel Moral und einer nachdenklichen Ader.

Ob Cia die Auswahl besteht und was sie alles erleben muss werde ich euch natürlich nicht verraten. ;) Ich kann euch das Buch jedoch wärmstens ans Herz legen, denn ich habe nicht den kleinsten Kritikpunkt gefunden.

Bewertung: Die Auswahl: Nur die Besten überleben hat für mich alles, was ein gutes Buch haben muss. Ich wollte meine Augen nicht mehr vom Papier lösen und konnte während des Lesens nicht den kleinsten Kritikpunkt finden. Deshalb hat es sich 5 von 5 Füchschen verdient und bekommt obendrauf noch das Lieblingslesefüchschen verpasst.
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am 7. September 2016
ich bekam ein Rezensionsexemplar!

Ein Abenteuer in einer eigenartigen Welt! Alles ist trostlos und die Bevölkerung versucht die verseuchte Gegend wieder zu beleben. Cia möchte mehr und einen begehrten Platz in der Universität erlangen. Geheimnisse umranken diese Universität und niemand weiß, wie diese "Auslese" aussieht. Eine tolle Idee, dich mich komplett überzeugt hat!

Kurz zum Inhalt:

Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.

Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …

Dich erwarten Gefahr, Liebe - und nackte Angst!

1. Kriterium: Die Idee des Buches.

Mich hat nicht das Cover neugierig gemacht, sondern der Klappentext. Ich bin ein riesiger Fand von "Die Tribute von Panem" und "Die Bestimmung", weswegen mir auch dieses Buch sehr zugesagt hat. Eine verkehrte Welt, mit ungewöhnlichen Angewohnheiten und Erfindungen, sowie eine spannende Idee. Teenager die zur Auslese müssen um auf die Universität gehen zu dürfen. Finde ich fantastisch! Als sich dann herausstellte, dass diese Auslese alles andere als harmlos ist, wurde es noch besser. Zwischenzeitlich war ich jedoch am schwanken, ob es nicht ZU "Panem" ist. Es gibt Ähnlichkeiten, aber im Grunde genommen ist es eine andere Idee.

Die Autorin war auf jeden Fall sehr kreativ. Sie hat eine ganz neue Welt erschaffen, die so gar nicht an unsere jetzige erinnert. Diese Ideen finde ich immer am besten: in der Vergangenheit ist etwas passiert, und die Personen im Buch durchleben die Auswirkungen. Tja...hoffen wir, dass so etwas nie passieren wird...

2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Die Geschichte hat einen roten Faden, der das Buch vollkommen wirken lässt. Man weiß von Anfang an, dass Cia nichts Gutes erwartet. Nach der Zeit wird einem Schritt für Schritt klar, was das ganze bedeutet.

Das Buch ist ein bisschen vorhersehbar. Man weiß, wenn was unerwartet passieren wird. Nicht direkt was es sein wird, aber das etwas sein wird. Das fand ich ein bisschen schade. Hier habe ich deshalb auch einen halben Weltentaucher abgezogen.

3. Kriterium: Die Charaktere.

Die Charaktere fand ich sehr gut dargestellt. Die Hauptperson Cia war mir von Anfang an sympathisch, weil sie ein ganz normales Mädchen ist. Man versteht ihre Ansichtsweisen und Sorgen die sie hat. Auch ihre Gefühle, die im Buch sehr schön beschrieben werden. Am Ende des Buches habe ich mir gedacht, dass die Autorin sie ruhig älter machen hätte können. 16 fand ich zu jung, für das was dieses Mädchen geleistet hat. War aber nicht weiter schlimm.

Interessant fand ich die Interaktion mit den anderen Teilnehmern der Auslese. Die Autorin hat verschiedene Charaktere erschaffen, die sich alle voneinander abheben. Das habe ich sehr genossen. Ich hatte beim lesen ein Bild von jedem im Kopf, was das ganze noch aufregender machte. Die Streitereien und Täuschungen waren gut beschrieben und ich konnte mich mit den Charakteren mitärgern.

4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob das Buch mich gefesselt hat.

Die Auslese wird meiner Meinung nach ein bisschen in die Länge gestreckt. Vor allem, als sie durchs Gelände wandern. Mit der Zeit hatte ich nur mehr das Gefühl, dass sie nichts anderes taten als essen. Ist schon klar, dass sie jeden Tag etwas zu essen finden müssen, aber hätte den Fokus dann doch lieber auf etwas anderes gehofft. Mit der Zeit rückte es jedoch auch immer weiter in den Hintergrund und andere Ereignisse gaben dem ganzen wieder mehr Schwung. Gut! :)

Hier vergebe ich trotzdem einen ganzen Weltentaucher, weil es sonst immer spannend und aufregend war. Obwohl man manchmal wusste, dass etwas passiert, hatte es trotzdem etwas interessantes. Wenn man immer mehr von den Geheimnissen erfährt, was in der Welt wirklich abgeht. Das hat mich begeistert!

5. Kriterium: Die Schreibweise

Der Schreibstil der Autorin war mitreißend und spannend erzählt. Sie verwendet eine sehr bildliche Sprache, was die Geschichte sehr realistisch darstellt. Die verschiedenen Orte an denen die Charaktere sind, werden detailliert beschrieben und ließen mich als Leser tiefer in die Geschichte eintauchen.

Als Leser bekommt man die Sicht von Cia erzählt. Ihre Gefühle und Gedanken, sowie ihre Ängste und Sorgen. Für dieses Buch genau richtig gewählt!

Insgesamt vergebe ich dem Buch 4,5 Weltentaucher. Mein Gefühl sagt mir, dass das Buch sogar ganze 5 Weltentaucher verdient hätte, jedoch möchte ich
diese Vorhersehbarkeit nicht ausblenden. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung!
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am 26. Juni 2017
Inhalt

In jeder Kolonie werden die besten Schüler zur Auslese eingeladen. Doch niemand weiss was sich hinter der Auslese wirklich verbirgt.

Cia's größter Wunsch wird wahr. Sie soll sn den Prüfungen der Auslese teilnehmen.
Ihre Familie ist unglaublich stolz auf sie.
Cia könnte nicht glücklicher sein. Als ihr Vater ihr jedoch offenbart, was wirklich zugeht und ihr rät niemandem zu vertrauen....wird ihre Welt auf den Kopf gestellt.

Überlebe- sonst bist du tot!

Meine Meinung

Wer Ähnlichkeiten zu Panem und Die Bestimmung sucht, macht mit diesen Buch nichts verkehrt.
Ich finde es sogar um Längen besser!!
Viele interessante Charaktere, die Welt und deren Politik ist sehr realitätsnah. Ich möchte nicht zu viel verraten, nur das die Idee und der Gedanke dieser Dystophie wirklich toll umgesetzt wurde.
Es ist spannend, lehrreich und aufregend. Keine Langeweile, oder in fie Länge gezogene Passagen.
Wirklich abenteuerlich, interessant und actionreich.

Fazit

Absolut lesenswert, ich bin sehr auf die beiden weiteren Teile gespannt.
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am 28. März 2017
Normalerweise schreibe ich eine Rezension erst, wenn ich ein Buch zu Ende gelesen habe.Aber ich weiß nicht, ob ich das überhaupt tun werde.

Ich habe mir das Buch gekauft, weil es so viele tolle Bewertungen bekommen hat und viele geschrieben haben, dieses Buch wäre ein gelungener und spannender Auftakt.

Ich bin bereits bei Kapitel 8 und es ist noch gar nichts Spannendes passiert.

Cia hat ++Achtung Spoiler++ ihre ersten Prüfungsteil abgeschlossen, obwohl sie so viele Aufgaben nicht geschafft hat. Klingt nicht sehr plausibel, wenn da doch alles so streng bewertet wird. Und dann soll sie Pflanzen nach giftig und ungiftig ordnen und ein paar Kisten öffnen, wobei sie die erste Kiste öffnen kann, weil eine Stelle an der mit Schnörkeln verzierte Kiste an einer Stelle etwas dicker ist...?!
Aha.
Und dann ist da ja noch die Fontäne, die nicht funktioniert, die sie draußen in ihrer Pause entdeckt, wärend sie durch den abgetrennten Bereich läuft. Und natürlich kann sie die reparieren. Könnte ja "Teil der Prüfung sein". So ein Quatsch.

Die ganze Story ist bisher durch Sinnlosigkeiten in die länge gezogen.
Als ich an der Stelle ankam, wo ein Mädchen gestorben ist, dachte ich, jetzt wird es mal spannend. Aber nein.

Fazit: Das Buch zieht sich einfach nur in die Länge. Die ersten 150 Seiten kann man auch getrost überspringen und man verpasst trzdm nichts. Ich vergebe dennoch 3 Sterne, weil die Idee an sich gut ist mit den Kolonien und Prüfungen.Die Umsetzung oder besser gesagt der rote Faden, der mich durch das Buch bringen soll,aber irgendwie sehr in der Luft hängt.

Schade!
Bei den anderen Büchern, wie "Die Bestimmung" oder "die Tribute von Panem" , die mit dieser Trilogie gern verglichen werden, ist man bereits nach den ersten 2 bis 3 Kapiteln im Geschehen drin.

Wer sich also bei "Die Auslese" auf so ein Leseerlebnis freut, wird hier leider sehr enttäuscht.
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am 5. Dezember 2014
In einer Welt, die von Kriegen verseucht und zerstört ist, haben sich neue Kolonien gebildet, welche die Welt neu aufbauen wollen. Ihre zukünftigen Anführer werden in einem speziellen Auswahlverfahren , der ,,Auslese" ausgewählt. Kurz nach ihrem Schulabschluss erfährt Cia, dass auch sie zur Auslese geschickt wird. Doch dann erzählt ihr Vater, der selbst einmal dort Teilnehmer war Erschreckendes...
Das Buch beginnt recht interessant in dem Gebiet ,,Five Lakes" indem Cia groß geworden und zur Schule gegangen ist. Es wird deutlich, wie schwierig das Leben nach den großen Kriegen dort ist.
Richtig spannend wird das Buch erst, als die Auslese beginnt. Auch wenn es Parallelen zu anderen Dystopien gibt, hat die Autorin es geschafft, mich dennoch zu begeistern. Was mich allerdings gestört hat, ist die Integrierung einer Liebesgeschichte, die hier eher künstlich wirkte und nicht authentisch.
Generell sind einige Figuren überzeichnet und in ihrem Verhalten nicht stimmig.
Der Schreibstil von Joelle Charbonneau ist flüssig und sehr beschreibend. Man kann sich beim lesen dadurch alles gut vorstellen. Auch ist es der Autorin immer wieder einmal gelungen, mich zu überraschen.
Insgesamt ist ,, Die Auslese" eine spannende Dystopie nach altem Muster, aber dennoch lesenswert.
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Kurzbeschreibung
In einer Welt die nach dem letzten Krieg am Boden liegt sollen nur noch die Besten in Führungspositionen eingesetzt werden. Deshalb findet jährlich eine „Auslese“ statt.
Die sechzehnjährige Cia träumt schon lange davon erwählt zu werden und ist sehr stolz als sie an ihrem letzten Schultag wirklich berufen wird.
Doch als die erste Kandidatin stirbt wird der Stolz durch Angst verdrängt, denn das System ist gnadenlos.
Spätestens jetzt wird klar welche Konsequenzen es hat wenn man einen Fehler macht…. Den Tod denn nur die Besten überleben!!

Cover
Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher. Das brennende Symbol und die zerstörte Stadt machen neugierig auf die Geschichte. Die Frau auf dem Cover zeigt einen entschlossen Blick, nicht bereit sich aufhalten zu lassen. So habe ich mir Cia auch vorgestellt.

Charaktere
Die sechzehnjährige Cia ist sehr intelligent, ehrgeizig und mutig. Sie ist sehr vielschichtig und handelt auch unter Druck sehr besonnen. Sie hat ein großes Herz und steht ihren Freunden immer zur Seite.

Tomas ist gutaussehend, sehr sympathisch und schon lange heimlich in Cia verliebt. Er ist aber auch etwas undurchschaubar, man hat den Eindruck das er so einiges zu verbergen hat, man wird nicht richtig schlau aus ihm.

Schreibstil
Die Autorin Joelle Charbonneau hat einen flüssigen, fesselnden und spannenden Schreibstil. Ihre Bildhaften Beschreibungen und die actionreichen Szenen lassen einen eintauchen in die Geschichte und mit den Protagonisten mit fiebern.

Meinung

Bist Du bereit weit über Deine Grenzen hinaus zu gehen...

Nach dem letzten Krieg liegt die Welt am Boden, große Teile der USA sind zerstört und die Menschen leben in Kolonien. Der Boden ist verseucht und selbst hundert Jahre später kämpfen die Menschen noch ums Überleben. Um die gravierenden Fehler der Vergangenheit nicht mehr zu wiederholen entstand die Auslese.

Die sechzehnjährige Malencia Vale, kurz Cia genannt feiert mit ihren Freunden ihren Schulabschluss, doch das einzige an was sie denken kann und was sie sich mehr als alles wünscht ist, sich für die Auslese qualifiziert zu haben.

Nur die allerbesten Schüler werden angenommen, denn das Auswahlverfahren des United Commonwealth ist sehr streng.
Die Schüler müssen sich äußerst strengen Prüfungen unterziehen denn nur die besten werden an der Universität zu neuen Führern ausgebildet.

Die Freude ist groß als Clia erfährt das sie unter den Auserwählten ist. Doch bevor sie sich auf den Weg macht, gibt ihr Vater, der auch ein Auserwählter war, ein paar Warnungen mit auf den Weg.
Sehr vorsichtig sein, absolut niemandem vertrauen, alles und jeden hinterfragen!!

Cia ist mit ihren sechzehn Jahren die jüngste in der Gruppe. Sie ist intelligent, sehr kreativ und weiß sich zu helfen. Sie macht sich viele Gedanken und hat eine sehr gute Beobachtungsgabe, das lässt sie reifer und älter erscheinen als sie ist.

Mit ihr gehen noch drei weitere Kandidaten aus ihrem Dorf Five Lakes mit auf die Reise nach Tosu City, ihrer Hauptstadt.

Da ist Tomas Endress, gut aussehend und heimlich in Cia verliebt. Der schüchterne Malachi Rourke und die hübsche und künstlerisch sehr begabte Zandri Hicks. Sie haben alle mit Cia die Abschlussklasse besucht.

Zandri ist ein Freigeist und über ihre Auswahl alles andere als begeistert, sie lässt sich nicht gerne etwas vorschreiben und stellt das auch sofort klar. Allerdings gilt die Weigerung als Hochverrat und darauf steht….. der Tod!

Sie haben keine Wahl, alle Auserwählten müssen sich den Prüfungen stellen und als es den ersten Todesfall gibt herrscht Angst, die Prüfungen sind alles andere als harmlos und es geht ums nackte Überleben.
Cia weiß jetzt was ihr Vater meinte, denn Vertrauen kann tödlich sein, jeder versucht zu überleben und kämpft auf seine Weise und das nicht immer mit fairen Mitteln.

Die Gedanken und Zweifel der Protagonisten finde ich sehr gut beschrieben. Fast alle freuen sich dabei zu sein, bis die Prüfungen beginnen. Ich konnte mich sehr gut einfühlen, ihre Reaktionen und Ängste nachvollziehen.

Die Protagonisten sind liebevoll und authentisch beschrieben, die Handlung ist sehr spannend, aber auch sehr aufwühlend und emotional. Wer sich auf die Geschichte wirklich einlässt wird berührt.

Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben, alles ist stimmig und die Spannung nimmt mit den Prüfungen richtig Fahrt auf. Die Prüflinge sind gezwungen weit über ihre Grenzen zu gehen und müssen mehr geben als sie bereit sind.

Aber die Frage ist, werden sie es schaffen...

Fazit
Eine fantastische Geschichte um Liebe, Freundschaft, Loyalität, Vertrauen und die Frage was man bereit ist zu tun und wie weit man gehen kann um zu überleben und eine Führungsposition in der Politik zu bekommen.
Mich hat das Buch begeistert und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Für alle Fans von Dystopien absolut zu empfehlen!!

Sehr empfehlenswert!!!

5 von 5 Sterne
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am 15. November 2015
Ich lese gerne Bücher, die in die Richtung der Tribute von Panem gehen und war auch durch den Klappentext ech gespannt auf "Die Auslese".
Die Idee an sich finde ich gar gut gewählt, die ersten Seiten sind spannend und man will wissen, was es mit dieser Auslese zu tun hat. Aber wenn es dann schließlich an die finale Phase geht, in der sich die Kanidaten ihren Weg durch die Einöde suchen müssen, wird das Buch derart schlecht, dass ich es am liebsten weggeworfen hätte. Dennoch bin ich kein Mensch, der ein Buch einfach abbricht.
Wie kann man eine Hauptperson nur so perfekt machen, dass der Leser einfach nur noch komplet genervt von ihr ist? Null Ecken, null Kanten. Immer die Lösung parat. Allwissend und nahezu unzerstörbar. Wie langweilig!
Ich habe das Buch Anfang August gelesen und muss ehrlich gestehen, dass ich jetzt (November) schon gar nicht mehr weiß wie die Hauptperson, geschweigedenn irgendeine Person in diesem Buch heißt. So sehr hat es mich gefesselt.
Ich kanns nicht empfehlen, aber jeder hat seine eigene Meinung und sollte sich ein eigenes Bild davon machen.
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