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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2014
'Normalerweise kommt jeder, der mir so etwas ins Gesicht sagt, auf meine Liste für Strychnin-Kandidaten, und zwar ganz weit nach oben.'

Inhalt:
In Bishop's Lacey steht ein großes Fest an, das Grab des 500 Jahre alten Leichnams des Heiligen Tankred soll feierlich geöffnet werden. Die 11-jährige Flavia mit ihrer Begeisterung für alle möglichen makabren und morbiden Dinge muss bei so einem Ereignis natürlich dabei sein. Sie ist schließlich diejenige, die in der Grabkammer des Heiligen Tankred eine Leiche findet - allerdings nicht die des Heiligen, sondern die des Organisten Mr. Collicutt, der seit ein paar Wochen verschwunden ist.

Flavia setzt selbstverständlich alles daran, den Fall aufzuklären, doch muss sie sich zudem noch mit ganz anderen Sachen herumschlagen, z.B. mit dem unmittelbar bevorstehenden Verkauf des Familienbesitzes Buckshaw.

Mein Eindruck:
Ich habe alle bisher erschienenen Flavia-Bände mit Begeisterung gelesen und finde, dass 'Schlussakkord für einen Mord' zusammen mit dem dritten Band der beste Band der Reihe ist.

Flavia ist wie gewohnt boshaft, bissig, clever und naseweis - und dadurch so sympathisch und großartig, dass man sie einfach nur liebgewinnen kann.

'Schlussakkord für einen Mord' hat mich oft zum Lachen gebracht, ist spitzfindig, lustig und oft bitterböse. Der Kriminalfall ist komplex, aber stimmig, das Buch kann durchgehend fesseln, und die spannende Handlung sorgt dafür, dass man die Nacht durchliest.

Schön fand ich auch, dass man die Bewohner von Bishop's Lacey und die Familie de Luce immer besser kennenlernt.

Mein Resümee:
Ein toller Roman mit einer wunderbaren Protagonistin. Durch den schlimmen Cliffhanger überlege ich mir, ob ich den sechsten Band nicht auf Englisch lesen soll, da er bereits Mitte Januar erscheint.
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am 23. Januar 2014
Bisher waren alle Flavia de Luce Bücher sehr gut !
Dieses allerdings fand ich bisher als das spannenste
Buch aus der Reihe!
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Auch bei diesem Buch ist Alan Bradley wieder ein toller Fall geglückt. Es war jetzt nicht übermäßig spannend, aber das habe ich von dem Buch auch gar nicht unbedingt erwartet. Ich mag einfach den Charme von Flavia, und wie sie sich immer wieder in die komischten Situationen manöviert. Irgendwie hat sie dazu Talent, und genau das macht sie aus. Auch ihre Art wie sie ermittelt und dem Täter Stück für Stück auf die Spur kommt mochte ich wieder.
Der Autor fährt da eine tolle Linie, da die Bücher sich in gewisser Weise ähneln.
Man erfährt immer ein bisschen mehr über Flavia und ihre Familie, aber das spielt eigentlich auch weniger eine Rolle wie ich finde. Klar bangt man dann mal mit ihnen, leidet vorallem auch mit Flavia. Aber das steht hier nicht so im Vordergrund wie ich finde.
Der Mordfall ist auch in diesem Buch wieder toll inszieniert und genau das gefällt mir halt auch.
Es dauert eine ganze Zeit bis die Leiche entdeckt wird, das hätte für meine Verhältnisse schneller gehen können. Aber danach wurde es dann wirklich richtig gut.
Und auch die anderen Charaktere, die in diesem Buch eine Rolle spielen, sind irgendwie toll. In manchen habe ich mich ganz schön getäuscht. Das finde ich gut so, denn das hat dann doch eine gewisse Spannung erzeugt.
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am 9. März 2014
Schon in den ersten vier Bänden (1. Mord im Gurkenbeet, 2. Mord ist kein Kinderspiel, 3. Halunken, Tod und Teufel und 4. Vorhang auf für eine Leiche) ist dem Leser die kleine vorlaute und oberkluge Flavia de Luce ans Herz gewachsen. Mit ihrer Mischung aus genialem Denken und kindlicher Naivität fängt sie sofort alle Sympathien ein.
Ihr liebstes Hobby ist das Giftmischen. Sie liebt es Geheimnisse zu erforschen und die Nase in anderer Leute Angelegenheiten zu stecken. In der Vergangenheit wurde ihr das schon zum Verhängnis.
Auf der einen Seite möchte sie stets, dass man sie wie eine Erwachsene behandelt, auf der anderen Seite ist sie doch erst das jugendliche Mädchen, dass sie dem Alter nach tatsächlich ist.
Der Autor kehrt mit diesem Buch wieder zu den Ursprüngen seiner Erzählungen zurück. Figuren und Settings sind wieder liebevoll gestaltet, Charakteristika glaubwürdig und Handlungen nachvollziehbar.
Klar: schnüffelnde Ermittlerinnen begeben sich automatisch in Gefahr. Und der Autor schafft es diesmal, diese immer gleichbleibende Tatsache spannend zu verpacken.

In diesem Buch merkt der Leser wieder die Liebe des Autors zu seiner Geschichte und zu seinen Figuren. Feely ist so ekelerregend wie immer, Daphne so verschlossen wie eh und Flavia so kühn und intelligent wie am ersten Tag. Die Bände stehen nun nicht mehr nur einzeln für sich, sondern sie beginnen eine große Hintergrundgeschichte zusammen zu spinnen, die am Rande auch immer wieder eine Rolle spielt. Trotzdem bleiben die Fälle im Fokus des Buches.
Dieses Buch macht wieder Lust auf mehr Flavia de Luce – und der Cliffhanger am Ende lässt hoffen.
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Seit ihrem 1. Fall, den ich vor fast 3 Jahren las, bin ich großer Fan der 11 jährigen Giftmischerin Flavia de Luce und ihren Fällen. Flavia, die mit ihren beiden Schwestern und ihrem Vater auf dem großen und leider etwas verarmten Anwesen “Buckshaw” im England der 50er Jahre lebt, kann jedem verschrobenen Ermittler locker das Wasser reichen. Natürlich habe ich auch ihren 5. Fall mit Spannung erwartet.

Dieses Mal geht es um die Aufklärung des Mordes an dem Organisten Mr. Collicutt. Die Leiche wird natürlich von Flavia höchst persönlich gefunden. Ausgerechnet in der Gruft des Kirchenheiligen von Bishop’s Lacey (St. Tankred), die für Ausgrabungszwecke geöffnet wurde, blickt ihr der Ermordete mit einer Gasmaske über den Kopf entgegen.

Wenn man die ersten Zeilen des neuen Buches liest und eine liebgewonnene Figur wie Flavia nun schon so lange begleitet, dann ist es ein bisschen wie nach Hause kommen. Da ist ihr Vater Colonel de Luce, der gewohnt ruhig und zurückhaltend ist aber strenge zeigt, wenn er sie für nötig hält, Mrs. Miller und Dogger, die Angestellten der Familie de Luce und natürlich ihre Schwestern Feely und Daffy, die wie immer ziemlich fies sind und Flavia erzählen, sie wäre ein Wechselbalg und von Kobolden auf der Türschwelle abgelegt worden. Doch Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie nicht versuchen würde diese Lüge wissenschaftlich zu wiederlegen. Und so lernt man ganz nebenbei noch ein bisschen über die Zusammensetzung des Blutes und warum Könige wirklich blaues Blut hatten. Ja, ich habe mich heimisch gefühlt auf Buckshaw, zwischen all den altbekannten Figuren.

Im Mittelpunkt des Buches steht der Mord an Mr. Collicutt, den Flavia geschickt und mit ganz viel kriminalistischer Feinarbeit aufdeckt. Sie befragt Zeugen, sucht Spuren und fügt Schritt für Schritt winzige Puzzelteilchen zusammen. Unterstütz wird sie dabei von ihrem treuen Fahrrad Gladys, mit dem sie durch die Felder und Wiesen von Bishop's Lacy düst und von Alf (Mrs. Mullets Mann). Der Leser erfährt natürlich wieder ein bisschen mehr über die einzelen Figuren z.B. über den Vikar und seinen tragischen Verlust..

Zu den bereits bekannt Namen aus dem mir schon so vertrautem Ort, gesellen sich aber noch ein paar neue. Wie z.B. Adam Sowerby – Pflanzenarchäologe – der ein Freund des Vikar ist und seine Chance auf alte Pflanzensamen wittert, wenn die Gruft des alten Tankred geöffnet wird, sowie eine Miss Tanty, die sich selbst als Hobbydetektivin sieht und der kleinen Flavia ganz schön Konkurrenz macht.

Am Ende geht es einmal mehr, ziemlich turbulent zu. Flavia riskiert Kopf und Kragen und klärt in alter Tradition Inspektor Hewitt über die tatsächliche Tat auf. Und, soviel sei verraten, der letzte Satz ist ein richtig fieser Cliffhanger und ich glaube ich muss das 6. Buch auf englisch lesen, weil es mir doch noch zu lange dauert, bis die deutsche Übersetzung erscheint :-)

Fazit: Es ist ein Flavia de Luce Roman und zwar ein richtig Guter. Entweder man mag sie oder man mag sie eben nicht aber Schlussakkord für einen Mord ist auf jeden Fall ein Muss für Fans und für alle die auf clevere, unblutige Kriminalromane abfahren.
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am 20. Januar 2015
Alan lässt noch mal die Puppen tanzen, oder vielmehr Flavia. Wobei in diesem Roamn geht es weniger um einen Fall. Vielmehr nähern wir uns der finalen Farge, auf die die Bücher vorher nur Ahnungen schließen ließen: Was ist mit Harriet passiert? Was ist mit den ganzen Familiengeheimnissen und was wird nun aus Buckshaw? Gewohnt flott und unterhaltsam rauschen wir durch Flavias Welt und erhalten erstaunliche Einblicke in die emotionale Welt der de Luces und ihrer Geheimnisse. Der Mord ist diesmal fast nur Nebenschauplatz. Aber ein garndioses Ende beantwortet zwar fast alle Fragen - lässt aber offen, ob wir noch weiter von "unsrer" Falvia zu lesen bekommen. Oh, Alan....
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am 30. Juni 2015
Meine Meinung

Ein neuer Fall für die mittlerweile 12jährige Flavia, in dem sie wieder mal zufällig über eine Leiche stolpert.
Ich war recht schnell in der Geschichte drin; in gewohntem Ambiente in dem kleinen Dorf Bishops Lacey und auf dem Anwesen der de Luces. Die Schreibweise hält sich ja durchgehend wirklich gut. Alan Bradley hat einen ganz besonderen Stil, eine Mischung aus sehr anschaulichen, einfachen und metaphorischen Sätzen. Zwar gab es wieder einige chemische Ausführlichkeiten durch Flavias Hobby, die ich nicht so wirklich verstanden habe, was aber nicht so schlimm war. Er mischt in den Buchstabensalat der Elemente auch immer witzige Vergleiche oder Infos und viel schwarzen Humor.

Flavia selbst wächst immer mehr über sich hinaus. Unbedarft und auf ihre nüchterne Art kämpft sie sich durch das scheinbar unbeschwerte Leben, denn obwohl sie den ganzen Tag machen kann, was sie möchte (ich hab immer noch nichts von Schule oder Unterricht entdecken können - war das 1951 unüblich in England?), fehlt ihr ihre Mutter, die sie nie kennengelernt hat.
Ihre Schwestern Ophelia und Daphne tun ihr übriges, denn sie piesacken und ärgern sie, wo es nur geht. Und auch ihr Zuhause ist in Gefahr, denn die Geldsorgen wachsen Flavias Vater über den Kopf, so dass die Familie nur noch ein Verkauf des Anwesens retten kann. Dafür gibt es endlich zumindest ein paar kleine Situationen, in denen man das Gefühl hat, dass die Familie etwas mehr zusammenwächst und dem kleinen Mädel das Gefühl gibt, dass sie geliebt wird und dazugehört - ich gönn es ihr vom Herzen ;)

"In solchen Augenblicken stellt man fest, aus welchem Holz man geschnitzt ist; Augenblicke, in denen alles, was man je gelernt hat, gegen die Stimme des Herzens ankämpft." S. 126

Umso mehr blüht Flavia auf, als wieder ein Mord geschieht, dessen Aufklärung ihre ganze Zeit beansprucht und sie sich nicht mehr mit ihren persönlichen Problemen auseinandersetzen muss. Dieses Mal geschieht das Unglück gleich auf den ersten Seiten, wobei es sich danach ein bisschen zieht. Aber das dauert nicht lange, denn es gibt viele Spuren und Hinweise, denen sie nachgehen muss.

Flavia muss sehr tapfer sein, denn sie verschlägt es an wirklich unheimliche Orte und dann scheint sie auch noch detektivische Konkurrenz zu bekommen, was ihr natürlich gar nicht in den Kram passt. Neue Charaktere beleben das ganze auf eigenwillige und unterschiedliche Art und Weise.
Die Aufklärung bleibt bis zum Schluss spannend und der allerletzte Satz ist eine sehr große Überraschung. Jetzt bin ich total auf den nächsten Band gespannt :)

Fazit

Ein gut durchdachter, spannender Mordfall für die kleine Flavia de Luce, der ihre ganze Logik und Kombinierungsgabe abverlangt. Trotz einer kleinen Durststrecke spannend und vor allem durch den Schreibstil sehr unterhaltsam!

© Aleshanee
Weltenwanderer

Flavia de Luce Reihe

1 - Mord im Gurkenbeet
2 - Mord ist kein Kinderspiel
3 - Halunken, Tod und Teufel
4 - Vorhang auf für eine Leiche
5 - Schlussakkord für einen Mord
6 - Tote Vögel singen nicht
7 - Eine Leiche wirbelt Staub auf (ET: 2016)
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am 18. November 2014
Flavia möchte unbedingt dabei sein, wenn aus der Gruft der Kirche, der Schutzheiliger St. Tancred geborgen werden soll, und so schleicht sie sich heimlich in die Ausgrabungsgrube. Und wie sollte es auch anders sein, findet Flavia die Leiche des verschwundenen Organisten Mr. Collicutt. Nur warum trägt der Tote auch noch eine Gasmaske? Flavia beginnt sofort zu ermitteln. Währenddessen hängen schwere Wolken über Buckshaw. Oder besser gesagt ein "Zu Verkaufen" Schild steht vor dem Eingang. Müssen sie jetzt Tatsächlich ihr zu Hause? Darüberhinaus hat Flavias Schwester eine überraschende Ankündigung zu machen. Aber alles ist nichts gegen das was Flavia am Schluss ihrer Ermittlungen erwartet.

Auf den fünften Band um Flavia de Luce musste ich, da ich lieber das TB lese, etwas länger warten. Dafür hat sich das warten allerdings auch wirklich gelohnt. Alan Bradley hat es wieder geschafft mich zu fesseln, mich zu überraschen und mich süchtig zu machen nach der nächsten Geschichte rund um Flavia und ihre Welt.

Das fängt schon damit an das Feely eine für mich überraschende Bekanntmachung macht, mit der ich ehrlich gesagt etwas später gerechnet hätte. Apropos Feely, beide Schwestern fand ich dieses Mal doch sehr erträglich, sie waren fast nett zu Flavia. Daneben erfahren wir aber auch wieder eine Menge über Flavias Mutter und ganz wichtig Flavia und ihr Vater nähern sich wieder ein Stück an.

Den Kriminalfall gefiel mir auch wieder richtig gut. Ich hatte ja schon früh so eine Ahnung um was es ging, aber trotzdem wusste ich bis zum Schluss nicht wer der Mörder war. Das einzige was ich nicht mochte, will man es den so nennen, ist der wirklich fiese Cliffhanger.
Der mich sogar kurz dazu brachte Überlegungen zum kauf des Hardcover von Band 6. Zu machen. Aber wirklich nur ganz kurz...

Fazit: „Schlussakord für einen Mord“ hat mich einmal mehr begeistert. Alan Bradley weiß einfach wie und was er schreiben muss um seine Leser immer wieder zu überraschen. Und jedes Mal will man gar nicht aufhören zu lesen. Ich vergebe nur zu gerne die volle Punktzahl. Und freu mich schon jetzt auf den nächsten Band.

Reihenfolge der Bücher:
01. Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet: Roman
02. Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel: Roman
03. Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel: Roman
04. Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche: Roman
05. Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für einen Mord: Roman
06. Flavia de Luce 6 - Tote Vögel singen nicht: Roman
07. As Chimney Sweepers Come to Dust: A Flavia de Luce Novel (Englisch 2015)
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am 12. Mai 2015
In diesem Fall treffen wir mit Flavia auf das Grab eines Schutzheiligen, eine Kirchengruft, Orgeln und Blei, einem verschollenen Diamanten und natürlich einer Leiche: Mr. Collicutt.

Wer gefallen an den ersten Flavia Fällen gefunden hat, wird sich auch an diesem erfreuen können. Genau wie die Vorgänger-Bände sprüht auch dieser Band englischen Charme und ironischen Witz aus, gepaart mit einer intelligenten Detektivin, die den Leser hin und wieder über die geheimnisvolle, großartige Chemie aufklärt.

In meiner letzten Rezension bemängelte ich, dass keine Entwicklung stattfindet und Fragen offen bleiben. Sehr schön finde ich, dass sich eine meiner Fragen bezüglich des Vikars, in diesem Band geklärt hat. Vor allem, da ich genau diese Frage noch im Hinterkopf hatte: Wer ist Hanna? Und warum spricht der Vikar ihren Namen im Schlaf aus? Der Leser wird in diesem Band aufgeklärt und das zeigt mir, dass der Autor solche Sachen auch irgendwann aufklärt und ausbaut, anstatt irgendetwas einzustreuen und nie zu klären.

Zu den fehlenden Entwicklungen: Hier gab es auch eine positive Veränderung. Flavia wird endlich älter (immerhin bald 12), die Beziehung zu ihren Schwester ist in diesem Band etwas anders dargestellt, als in den voran gegangenen Bänden und die finanziellen Probleme der Familie führen letztendlich zu einer Konsequenz. Das sich jedoch die Story weiter entwickelt und der Autor weiterhin ungeklärte Fragen ausbauen wird, erfährt man vor allem auf den letzten Seiten, ganz besonders dem letzten Satz, der auch, wie ich finde, ein fieser Cliffhanger ist. Seinen Zweck erfüllt er, was mich angeht, voll und ganz, denn nun bin ich sehr neugierig auf Flavias 6ten Fall.

Wie eine Rezensentin bereits erwähnt hat, kann auch ich nur mit folgenden Worten diese Rezension abschließen: Einmal Flavia, immer Flavia.
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am 8. Dezember 2014
Wer Flavia kennt erwartet sehnsüchtig den nächsten Band im Taschenbuchformat.
Tolle Sprache tolle Erkenntnisse zwischenmenschlicher Strukturen, Personen super
charakterisiert. Wer Metaphern mag, und stilistisch gute Sprache der sollte in die
Flavia Bücher abtauchen.
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