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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2010
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.

Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:

- Dorrien: Am Ende des Buches "Die Meisterin" soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.

- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.

- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos "dahingeklatscht"?

- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu "Sodom und Gomorrha" geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.

Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
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am 18. Oktober 2010
Ich bin auf Trudi Canavan durch die "Die Gilde der schwarzen Magier"aufmerksam geworden und habe diese Triologie verschlungen. Ihr Beschreibungen vom Einsatz der Magie waren einzigartig, glaubwürdig und mitreißend.
Nach einem Kurzen Abstecher in die Triologie "Das Zeitalter der Fünf" beschlich mich schon das Gefühl, dass Frau Canavan offensichtlich nach nur einer hervorragenden Reihe ihr Talent verliert, da diese Triologie nur mittelmäßig wenn auch nicht schlecht war.

Um so mehr habe ich mich dann auf die Fortsetzung der Gilden-Reihe gefreut, und wurde bitterlich enttäuscht. Das Gefühl, welches mich schon mit dem "Zeitalter der Fünf" beschlich, hat sich hier vollends bestätigt.
Dieses Buch ist so ziemlich das langweiligste, was ich je gelesen habe. Den einen Stern gebe ich nur, weil ich mich bis zum Ende durchgequält habe, immer in der Hoffnung Frau Canavan würde noch einemal zu ihrem alten Potential zurückfinden oder wenigstens einen Hauch von Spannung aufbauen.

Die Charaktere sind oberflächlich, wenn Überhaubt erst, beschrieben. Wer sich wundert, wie Sonea jetzt 20 Jahre später aussieht wird das nie erfahren!
Bis zur Hälfte des Buches wird Magie ausschließlich zum Verschieben von Stühlen und Öffnen von türen eingesetzt. Und auch in der zweiten Häfte gibt es bis ganz zum Schluss keine richtige magische Auseinandersetzung, wie man sie aus der Gilden-Reihe kennt.
Es entsteht keine Spannung, weder in Form von Auseinandersetzungen jeglicher Art noch in einer Romanze oder ähnlichem. Die Charaktere geben auf jeder Seite ihre oberflächlichen Gedanken preis, die aber genau das wiederholen, was der Erzähler auf der gleichen Seite eh schon beschrieben hat.
Beschreibungen wie "Ihr Herz setzte einen Schlag aus" findet man so oft, dass man gewillt ist das Buch aus dem Fenster zu werfen.

Es passiert so wenig in dieser Geschichte, dass ich die gesamte Handlung auf eine Din A4 Seite zusammenfassen könnte.
Und das Ende, wenn man es Überhaupt so nennen darf, ist wie ein Schlag ins Gesicht des Lesers, denn die Geschichte hört einfach abrupt auf.
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am 17. Mai 2010
! ! ! Enthält Spoiler zum Vorgänger "Die Gilde der schwarzen Magier" ! ! !

Ich habe vor eineinhalb Jahren die "Gilde" gelesen und war begeistert. Bis heute hat dieses Buch mich nicht losgelassen und den dritten Band habe ich schon mehrmals gelesen. Ein Hauptgrund für meine Begeisterung war der Hohe Lord Akkarin, ein über alle Maßen faszinierender Charakter, der leider am Ende der Trilogie starb.

Nun, zwanzig Jahre später, hat sich in Imardin einiges geändert. Soneas Sohn Lorkin, der großes Interesse an alter Magie hat, beschließt, Lord Dannyl, der als Botschafter nach Sachaka reißt, als Assistenten zu begleiten. Sonea hat Angst, dass er aufgrund der Taten seiner Eltern in Sachaka nicht wilkommen ist, aber sie kann ihn nicht daran hindern, abzureisen.
In Sachaka erfährt Lorkin, dass die Ichani nicht die einzige Gruppe sind, die der Gilde gefährlich werden könnte, und gerät in große Gefahr ...
Unterdessen hilft Sonea ihrem alten Freund Cery, dessen Frau und Kinder ermordet wurden, den Mörder zu finden. Sie finden Hinweise auf eine mächtige Verschwörung und sind plötzlich auf der Jagd nach einem wilden Magier.

Meine Erwartungen an das Buch waren sehr gering. Und wie befürchtet, hinterlässt Akkarin eine Lücke, die von keinem anderen Charakter ausgefüllt werden kann. Sein Sohn Lorkin ähnelt ihm auf gewisse Weise - ich vermute, dass Akkarin einst genauso war, bevor er zu einem Sklaven Dakovas wurde (und beide haben dasselbe Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen). Aber er kann Akkarin nicht ersetzen.
Sonea hingegen ist ein Lichtblick. Sie hat Akkarins Tod überwunden, ist fröhlich, lacht und hat sich zu einer sehr beeindruckenden Frau entwickelt. Nicht wenige Magier lassen sich von ihr einschüchtern.

Die Handlung ist relativ interessant, wobei mich die Jagd nach dem wilden Magier in Imardin wesentlich mehr interessiert als Lorkins Abenteuer in Sachaka.
Insgesamt lohnt sich das Lesen, auch wenn Akkarin nicht mehr ist, aber ohne ihn wird diese Trilogie niemals an den Vorgänger heranreichen können.
Daher vier von fünf Sternen.
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am 19. November 2010
Nachdem ich die ersten drei Teile sehr gut fand, war ich auf die Fortsetzung neugierig, wurde aber leider auf ganzer Linie enttäuscht. Überhaupt wird der, der die ersten Teile kennt, sehr verwundert über so einige Neuerungen in diesem Buch sein:

- Alle sind alt.

Alle Hauptfiguren sind nun reifer und gesetzter. Sonea arbeitet im Hospital und macht sich nebenbei Sorgen um ihren Sohn, wie Mütter das so tun. Spannend. Rothen hat Falten bekommen und ist noch väterlicher als in den Bänden davor. Er greift nicht einmal aktiv ins Geschehen ein und bleibt der alte weise, der Ratschläge erteilt. Spannend. Cery ist alt. Ständig werden seine nachlassenden Reflexe als Dieb erwähnt. Spannend. Akkarin und Lorlen sind a..ach ne, die sind ja tot. Tot sind sie allerdings auch nicht viel passiver als die Hauptcharaktere dieser öden Handlung.

- Die Gilde wurde zum Bundestag umfunktioniert.

Die Tätigkeiten der Gilde während der gesamten Geschichte kann man in einem Satz zusammenfassen: Sie diskutiert ein Gesetz. Erster und einziger Tagesordnungspunkt: Soll das Gesetz, welches Magiern den Umgang mit kriminellen Elementen verbietet, abgeschafft, beibehalten oder abgeändert werden? Wenn ja, wie wird es abgeändert? Warum soll es abgeändert werden? Wer soll das genehmigen? Wer soll überhaupt alles abstimmen? Und wie wird abgestimmt? Per Mehrheitsbeschluss, reicht die Zustimmung der hohen Magier oder darf jemand ein Veto einlegen? Kurz, die Aktionen der Gilde lesen sich in diesem Band wie ein Bundestagsprotokoll, es wird verhandelt, debattiert, intrigiert und paktiert, kurz, in diesem Band ist mit der Gilde nicht mehr viel los.

- Cery ist jetzt bei der Mafia.

Raffiniert, verschlagen, kleine Bad-Boys, aber kein wirkliches Laster der Stadt und doch irgendwie ein Teil davon - das waren sie, die Diebe in den ersten drei Teilen. Sie waren zwar böse, aber eben nur Kleinkriminelle, man mochte sie irgendwie. Das ist vorbei. Die Diebe sind ab Band 4 kein Amateurverein mehr, sie spielen jetzt in der Profiliga. Und in der wird nicht mehr mit Farbbeuteln geworfen oder Magier geärgert, nein, da werden blutige Bandenkriege zwischen den einzelnen Clans geführt, die Anführer können nicht ohne Leibwächter vor die Tür und wenn es nicht sie erwischt, erwischt es eben deren Familien, was wiederum zu blutiger Rache führt, Haupteinnahmequellen sind keine Diebereien mehr, sondern der Drogenhandel - nein, das ist nicht Puzos ,,Der Pate", sondern Canavans ,,Sonea - Die Hüterin". Man sieht, es gibt viel zu behüten, was spannend wäre, dumm nur, dass Sonea die Gilde nicht verlassen darf und den ganzen Tag entweder im Hospital oder im Bundestag sitzt.

- Geheimnisse, die keine sind.

Das Buch dreht sich darum, wer der Jäger der Diebe ist. Das weiß allerdings jeder, der bis zum dritten Kapitel gelesen hat. Mir auch schleierhaft, wieso die Autorin es nicht besser vertuscht hat. Vermutlich setzt sie voraus, dass die gealterten Hauptfiguren geistig nicht mehr mitkommen würden, wenn die Identität dieses Attentäters zu verschlüsselt wäre.

Abgesehen von diesen Neuerungen ist der wohl größte Kritikpunkt, dass es allzu viele Parallelen zu Canavans anderen Büchern gibt. Der Einfallsreichtum der Autorin scheint sich mir von Buch zu Buch stärker zu erschöpfen, was sich schon in der überraschend eintönigen Gestik und Mimik ihrer Figuren zeigt: ,,Sie stieß erleichtert die Luft aus, die sie die bis dahin angehalten hatte", ,,Seine Augen wurden schmal", ,,Er kicherte und warf einen Blick zu...", sind alles Sätze, die man irgendwann nicht mehr lesen kann.
Und auch inhaltlich scheint der Autorin nichts mehr einzufallen: Skellins Geschichte ist mit der von Faren fast identisch, Cerys Tochter besitzt nur einen wirklichen Charakterzug, sie ist trotzig, Lorkins Beschreibung wirkt blass, die seiner Freunde entsprechen den ehemaligen Mitgliedern von Harrins Bande.

Insgesamt wimmelt dieses Buch einerseits von unglaubwürdigen Veränderungen, andererseits fällt der Autorin bei der Beschreibung der neuen Figuren nicht viel neues ein und die alten wirken aufgewärmt. Schade.
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am 3. März 2012
Also ich bin sehr zwiegespalten was dieses Buch angeht. Beim ersten Gilde der schwarzen Magier Band "Die Rebellin" war ich von Anfang an gefesselt und habe das Geschehen mit Spannung verfolgt, etwas das hier völlig weg bleibt. Der Anfang ist zäh und nicht wirklich interessant. Erst nachdem Dannyl und Lorkin in Sachaka sind und Cery herausfindet das sich eine wilder Magierin in Imardin aufhält, wird es interessanter. Spannung sucht man aber selbst jetzt völlig umsonst. Das ist einer der größten Kritikpunkte. Zwar ist das Buch durchaus interessant und kann den Leser dadurch an der Stange halten, aber Spannung ist außer am Ende, überhaupt nicht vorhanden. Natürlich darf man dabei nicht vergessen das dies der erste Band einer Trilogie ist, aber selbst da sollte man doch ein gewisses Maß an Spannung erwarten können.

Dazu kommt, das die meisten Charaktere die man aus Gilde der schwarzen Magier kennt, sich so verändert haben, das man sie kaum wiedererkennt. Allen voran Sonea. Ich konnte beim lesen wirklich nur sehr wenig von der alten Sonea in ihr wiederfinden, jener Sonea, die sich nicht einfach so mit den ungerechten Regeln der Gilde abgefunden hätte. Auch Rothen ist nur noch ein blasser Charakter der ab und an Ratschläge verteilen darf und ansonsten überhaupt nicht am Geschehen teilnimmt. Etwas das ich sehr schade finde, denn ich habe seine Passagen früher immer sehr gerne gelesen. Der einzige Charakter den ich noch richtig mit seinem alten Ich identifizieren konnte, war Dannyl. Auch wenn ich seine furchtbar neugierige Art und seine Lauscherei vermisse, allerdings wird das ganze dadurch abgemildert das er diese Eigenschaft nun auf die Geschichten vergangener Zeiten konzentriert.

Welcher Charaktere mich positiv überrascht hat, war Regin. Schon im letzten Band der Gilde der schwarzen Magier habe ich aufgehört ihn zu hassen, aber in "Die Hüterin" ist er mir richtig symphatisch geworden! Obwohl diese fiese Ader die er in "Die Novizin" an den Tag gelegt hat, sicher noch vorhanden ist, so lebt er diese doch nicht aus, sondern hat sich zu einem intelligenten und gerechten Mann entwickelt über den ich sehr gerne lese.

Enttäuscht war ich leider von Lorkin. Ich finde er ist einfach viel zu blass geworden. Man erfährt so gut wie nichts persönliches von ihm und kann sich dadurch auch nur schlecht mit ihm "anfreunden". Ich muss auch sagen das seine Teile des Buches, für mich persönlich am langweiligsten waren, auch wenn ich durch das Ende, wieder die Hoffnung hege das sich dies im zweiten Band ändern wird. Trotz allem merkt man doch sehr deutlich welche Lücken Akkarin und Lorlen hinterlassen haben. Vor allem da ich mich mit Osen als Administrator irgendwie gar nicht anfreunden konnte. Er ist mir zu distanziert wo Lorlen früher Wärme ausgestrahlt hat.

Fast wütend wurde ich, als ich bemerkt habe, was Trudi Canavan aus den Dieben gemacht hat. In Gilde der schwarzen Magier war ich begeistert von ihrem Zusammenhalt und ihrer ganzen Art. Jetzt erkenne ich sie kaum wieder. Das ganze ähnelt jetzt eher einer Maffia, die Straße der Diebe ist nicht mehr sicher und die meisten der bekannten Diebe leben nicht mehr. Man merkt diese Veränderung auch an Cery sehr deutlich, was ich wirklich schade finde.

Alles in allem würde ich sagen das sich die Dinge in Imardin in den vergangenen 20 Jahren eher verschlechtert, als verbessert haben.

Etwas das ich auch absolut nicht verstehen kann, ist Trudi Canavans Weigerung Erotik Szenen ganz auszuschreiben. Schon in "Die Meisterin" hat diese Tatsache gestört da man sich, wenn man es nicht vorher schon wusste, wirklich gewundert hat zu welchem Zeitpunkt Sonea bitte schwanger werden konnte da es keine Hinweise darauf gab das Akkarin und sie Sex gehabt hatten. Lediglich mit viel Fantasie kann der Leser die Stellen rauspicken wo es wohl dazu gekommen ist. Ich sage nicht das sie mehr solcher Szenen schreiben sollte, aber ich finde einfach es passt zu diesen Büchern einfach nicht das solche Sachen nicht ausgeschrieben werden, vor allem da man sich als Leser dann oftmals fragt, was war das denn?

Die Geschehnisse um die wilde Magierin fand ich wirklich sehr spannend, vor allem dann das Ende und die Enthüllung die damit einherging. Auch Dannyls Passagen habe ich gerne gelesen und ich musste doch grinsen als er von Ashaki Achati dieses Angebot unterbreitet bekommen hat. Ich finde die beiden wären wirklich ein sehr interesssante Paar.

Allerdings gibt es noch etwas das mich verwirrt hat. Laut den Verräterinnen soll eine von ihnen Akkarin damals in Sachaka schwarze Magie beigebracht haben, in Gilde der schwarzen Magier erzählt dieser jedoch das es ein anderer Ichani war der ihn dies geleert hat. Weiter erfährt man in "Die Hüterin" das den Männern die bei den Verräterinnen leben, keine schwarze Magie beigebracht wird. Das passt alles nicht zusammen. Auf mich macht es den Eindruck das Trudi Canavan im Nachhinein noch einen Ansatz für eine Fortsetzung gesucht hat und dies keinesfalls so geplant hat.

Fazit:
"Die Hüterin" konnte mich leider nicht vollkommen überzeugen. Das Buch ist für Fans zwar durchaus interessant, Spannung sucht man jedoch bis auf das Ende vergeblich. Auch viele der Charaktere haben sich zu sehr verändert und manche Änderungen wie bei den Dieben, haben mich sehr gestört.

Ich hoffe sehr das der zweite Band besser wird
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am 30. Januar 2012
Was dieses Buch angeht, bin ich sehr zwiegespalten. Noch bin ich mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Negativ aufgefallen:
- Personen werden nicht beschrieben -> man hat keine Vorstellung wie diese aussehen
- Das Buch liest sich bei weitem nicht so spannend, wie die Vorgänger. Während der ersten 3/4 passiert nicht viel. Erst im letzten Drittel denkt man: endlich passiert was.
- das Buch hat kein richtiges Ende. Die vorherigen Bände hatten einen sauberen Abschluss und dennoch wusste man, dass es weiter geht. In diesem Buch fangen die spannenden Ereignisse erst am Ende des Buches an und dann ist es auf einmal fertig. Sehr unbefriedigend!!

Neutral:
- das ich die 4 vorherigen Bände (Triologie + Vorgeschichte) gelesen habe ist schon eine Weile her. Jetzt ist es Geschmackssache, ob das gut oder schlecht ist. In diesem Band werden Dinge angesprochen, welche in der Vorgeschichte erwähnt werden. Da es bei mir so lange her war, konnte ich mich nicht mehr ganz daran erinnern, was es mit den 'Lagersteinen' auf sich hatte. Daher war ich beinahe so unwissend, wie die Charaktere in dem Buch.

Positiv:
- In diesem Buch klärt sich endlich auf, woher die geheimnisvolle Kriegerin/Magierin in der Triologie kam. Außerdem macht jetzt auch die Nebenhandlung in der Vorgeschichte über die Frauen in Schakara einen Sinn. Damals habe ich mich gefragt, wozu diese überhaupt erzählt wird, da diese völlig unabhängig von der Haupthandlung war.

Fazit:
Das Buch kommt an die 3 Bände davor nicht ran, zieht am Ende aber an und ich will wissen wie es weiter geht.
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am 14. August 2012
Ich habe schon die Gilde der Schwarzen Magier und die Auraya-Trilogie gelesen und beide für gut befunden, auch wenn ich bei der "Rebellin" gute 100 Seiten brauchte, um richtig einsteigen zu können. Zuerst dachte ich, dass es sich bei "Magie" genauso verhält. Nun habe ich mich bis zur Seite 428 gequält und bin eines besseren belehrt worden: Das Buch ist wirklich so unmöglich öde geschrieben, wie es sich auf den ersten Seiten schon andeutet.

Ich bin generell eine schnelle Leserin, die mit großer Vorliebe Fantasy liest und darüber gern mal die Zeit vergisst. Ich kann beim Lesen wunderbar abschalten, und lese deswegen in fast jeder freien Minute; dementsprechend habe ich in diesem Genre schon einiges gelesen - aber etwas so unglaublich langweilig, unglaubwürdig, detailunverliebt und platt habe ich noch nie vor dne Augen gehabt. Es sollte um Sonea gehen, die aber wird nicht einmal im Aussehen beschrieben (!) und wird lediglich als überwachte (und übverwachende) Mutter dargestellt, die sich mit Schichtdiensten und vollkommen unwichtigen Regeländerungen innerhalb der Gilde die Zeit vertreibt (sie erinnert an eine paranoide Krankenschwester). Die ständigen Einblendungen der Gedanken nerven irgendwann nur noch, denn obgleich aus der Ich-Perspektive geschrieben, würde niemand in diesem Tonfall so einen Mist denken. Die Geschichte um die wilde Magierin ist schlichtweg langweilig, Lorkins Flucht ereignislos und öde, Cerys "Trauer" um seine Familie ein absolutes Trauerspiel! Die ganze Hintergrundgeschichte ist undurchdacht und so banal, dass man auch nach fast 500 Seiten nicht abtauchen kann. Deswegen habe ich das Buch nun, kurz vor Schluss, einfach zurück ins Regal gestellt. So etwas Schlechtes habe ich wirklich noch nie gelesen. Wenn man null Sterne vergeben könnte - ich hätte sie vergeben.

Falls hier jemand geniale Fantasy lesen will, dem empfehle ich die Askir-Reihe und Die Götterkriege von Richard Schwartz. DAS ist grandios.
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am 15. Mai 2010
Wer schon die alten Bücher mit Sonea gemocht hat, wird auch dieses lieben. Es setzt an der Sonea-Story an und erzählt die Geschichte der nun etwas älteren Schwarzmagierin Sonea und die Ihres Sohnes der fremde Länder erkundet.
Das Buch ist leider ein bisschen vorausschaubar, aber trotzdem spannend. Ich habe es innerhalb zwei Tagen komplett verschlungen.
Zu empfehlen wäre vorher das Buch Magie von Trudi Canavan gelesen zu haben, denn das Buch Sonea knüpft ein bisschen an die alte Geschichte an.
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am 2. September 2011
(die leider vollkommen unbefriedigend ist. )

Ich fange mal von vorne an.
Die Gilder der schwarzen Magier war die erste Trilogie mit der ich begonnen habe Fantasy Bücher zu lesen. Natürlich ist mir damit direkt am Anfang ein Glücksgriff gelungen, denn GDSM ist einfach unglaublich toll geschrieben. Die Charaktere, die Handlungen, der Erzählstil und alles ist wirklich gut gelungen. Schon von Anfang an konnte man mit der jungen Sonea mitfühlen, die sich durch viele Schicksalsschläge und Ereignisse weiterentwickelt und letztendlich die Rettung Kyralias wird. Jedoch darf man auch Akkarin nicht vergessen, welcher ein unglaublicher Charakter war, der der Trilogie das gewisse Etwas gab.

Mit der Fortsetzung habe ich gehofft, würde T.Canavan auf die Gilder der schwarzen MAgier aufbaue. Jedoch hatte ich schon bei den nächsten Werken Magie und Das Zeitalter der Fünf feststellen müssen, dass der Zauber der mich an der Trilogie gebannt hatte, verloren war, da Miss Canavan einiges von ihren vorherigen Leistungen eingebüßt hat. Nun kam Sonea und ich war wirklich gespannt. Und leider wurde ich in meinen Befürchtungen bestätigt.
NAtürlich, Sonea Die Hüterin ist kein schlechtes Buch aber WIESO wird nicht beschrieben wie Sonea aussieht ? ich meine, wir wollen alle wissen wie Sonea sich entwickelt hat?? Warum wird die Ausbildung nicht weiter erwähnt ? Weshalb wird nicht genauer der Aufbau des Hospitals erwähnt ? Wo ist die tolle und mitreißende Storyline geblieben ? Was ist mit Dorrien der Sonea anlernen sollte?

WO IST DER ZAUBER ?

- Er ist weg.
Es ist sehr schade, da ich denke, dass die Story um Sonea und ihrem Sohn Lorkin wirklich zu etwas hätte bringen können, aber auch Lorkin finde ich, ist durchschaubar, einfältig und naiv.

FAZIT: Ich habe es gelesen weil es halt SONEA ist. Ich werde auch die beiden folgenden Bände lesen obwohl ich jetzt schon weiß das sie nicht viel besser werden können aber ich will einfach nicht die Hoffnung aufgeben das T.Canavan evtl das Ruder umreißt und es gut wird..
Wer also nicht den Zwang verspürt es lesen zu MÜSSEN so wie ich, sollte es sein lassen da es sich nicht sehr lohnt!
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am 15. Mai 2010
Nachdem ich vor 3 Jahren "Die Gilde der schwarzen Magier" in der Jugendbuchabteilung(!) entdeckte und sie verschlang, habe ich nun lange auf die Fortsetzung dieser Trilogie gewartet. Toll, daß es wieder eine Trilogie wird, schade, daß die einzelnen Teile im Abstand von einem Jahr erscheinen werden.
Es ist sehr schön alte Bekannte wie Rohen, Dannyl, Regin, Balkan, Ceryl wiederzutreffen und zu erleben, wie sie sich weiterentwickelt haben.
Und die Geschichte um Sonea und Lorkin wird wieder spannend entwickelt.
Der Beginn dieser Trilogie erinnert mich stark an den Anfang der Gilde. Es beginnt etwas zäh, aber dann geschieht so viel, daß man es nicht erwarten kann, Band 2 und 3 in den Händen zu halten.
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