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Nathan Grimlock wohnt allein in einem Haus voller Dämonen, als deren Hüter er ausersehen ist. Sein Mentor und Pflegevater starb unvermutet und hinterlässt Nathan einen ganzen Sack voller Probleme. Gerade erst hat er ein Mädchen kennen gelernt, als das Desaster hereinbricht: 'Das Tier', eine grauenvolle 'Bestie mit Appetit auf Menschenfleisch ist aus seinem Gefängnis im Keller des Hauses entkommen und hat es vor allem auf Waisenkinder und Ausreißer abgesehen. Nathans Helfer, kleine eifrige Dämonen, wollen es sich nicht nehmen lassen, ihrem Meister bei seiner Aufgabe zu unterstützen. Doch da gibt es noch den bösartigen dürren Mann, der seinen Anspruch auf das Haus und die Dämonen erhebt und ebenfalls von mächtigen Dämonen unterstützt wird. Ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt im Haus des Dämonenhüters'

Penhaligon ist ein sehr junger Verlag des renommierten Random House und hat sich auf Fantasy-Kost spezialisiert. 'Dämliche Dämonen' ist ein wunderschön aufgemachtes Hardcover des amerikanischen Autors Royce Buckingham, der mit diesem Werk sein Debüt abgibt. Die Filmrechte sind bereits verkauft und der Autor schreibt eifrig an seinem zweiten Roman. 'Dämliche Dämonen' offenbart sich als Teenager-Fantasy-Satire angefüllt mit schrägem Humor und einer guten Portion Spannung und Dramatik. Der 222 Seiten umfassende Roman besitzt einen äußerst gefälligen Satzspiegel und der Text wurde von Buckingham in flüssiger, leicht verständlicher Sprache niedergeschrieben, so dass das Buch in wenigen Stunden gelesen werden kann und dabei nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene angenehm unterhält. Der deutsche Titel 'Dämliche Dämonen' ist leider wieder mal etwas unglücklich gewählt worden, denn die Dämonen an Nathans Seite spielen lediglich eine, wenngleich nicht unbedeutende, Nebenrolle und stellen sich nicht ganz so dämlich an, wie man anhand des Titels vermuten mag. Dabei wurden die kleinen gemeinen Wesen sehr liebevoll und kauzig dargestellt, so dass man sie sofort ins Herz schließt. Natürlich werden in dem Buch auch lebenspraktische Themen wie die erste Liebe, Freundschaft und Verantwortung thematisiert. Die Pädagogiker dürfen sich also beruhigt zurücklehnen. Allerdings kommen in dem Buch auch einige Menschen auf recht unangenehme Weise ums Leben, so dass ein Mindestalter von zirka 12 Jahren gerechtfertigt ist.
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am 1. Oktober 2008
... ist das Daumenkino. Unten rechts ist auf jeder Seite ein kleiner Dämon gezeichnet, der sich sozusagen tanzend durch das Buch bewegt, wenn man es in Daumenkino-Manier durchblättert. Witzige Idee.

Zum Buch: Ich kenne kaum ein Buch, bei dem Klappentext und Buch so auseinander klaffen. Weder empfand ich die Dämonen als dämlich, noch die Geschichte als wirklich rasant und urkomisch. Und einer der Hauptakteure bleibt völlig unerwähnt: der Dürre Mann. Auch steht nirgens im Buch, dass die Dämonen aus eigenem Antrieb ihrem jungen Hüter helfen wollen. Er ist vielmehr ihr Besitzer und deshalb sind sie halt dabei und helfen ab und an.

Alles in allem aus meier Sicht eine seichte Lektüre mit schöner Umschlag- (und Buch-)Gestaltung. Leider sind die Charaktere, sowohl die Menschen als auch die Dämonen nur schwach herausgearbeitet. Man findet irgendwie keinen richtigen Zugang. Die Dramaturgie ist in Ordnung und das Buch liest sich sehr flüssig.

Zum Ende nochmal die Bitte an die deutschen Verlage. Ein Buch wird nicht besser, wenn man ihm einen reisserischen Titel gibt (der obendrein nicht passt). "Daemonkeeper", wie im Original oder eine adäquate Übersetzung hätten dem Buch gut getan. Und mit einem vernünftigen Klappentext gäbe es nicht erst die Erkenntnis danach, dass dies Buch nicht in der komischen Tradition von Terry Pratchett o.ä. steht.
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am 5. Februar 2010
Wie gesagt:Der Titel ist dämlich übersetzt. Denn die Dämonen sind hier alles andere als dämlich.

Mir hat die Geschichte ausgesprochen gut gefallen und ich war begeistert von den vielen witzigen Ideen, mit denen der Autor seine Dämonen zum Leben erweckt.

Bedauerlich, daß das Buch kaum länger als eine Kurzgeschichte ist. Daher bin ich entzückt, daß es einen zweiten Teil gibt. Ich werde ihn bestimmt lesen.

Mein Fazit: Dieses Buch ist ideal für ein veregnetes Wochenende oder einen Kurzurlaub.
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am 11. Januar 2013
Der zweite Teil hat mir sogar noch besser gefallen als der erste. Lustig super schnell durchgelesen. Konnte das Buch kaum weglegen. Wirklich gelungen und schön für zwischendurch.
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Mich hat das Buch nun nicht gerade in Begeisterungsstürme ausbrechen lassen. Es war nett und kurzweilig zu lesen. Ich fand es aber nicht besonders fesselnd. Und für mich hätte es auch nicht dicker sein müssen. War ok, aber den zweiten Teil werde ich wohl nicht lesen. Der Klappentext und die Idee haben mich gereizt, das Buch zu lesen. Ich bin aber froh, dass ich auf das Taschenbuch gewartet habe. Sonst hätte ich mich wohl geärgert, das Geld ausgegeben zu haben. Es kam auch nicht zum eventuellen nochmaligen Lesen in mein Bücherregal, sondern wurde eine nette Beigabe zu einem Geburtstagsgeschenk :-)
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am 23. Februar 2009
Nathan kann einem leid tun: er darf ein Haus voll Dämonen einhüten. Das geht natürlich schief und jadt dem fiestem Exemplar nach. Dabei erhält er Unterstützung von ein paar 'Dämlichen Dämonen', die leider nicht halb so orginell sind, wie der Buchtitel. Die Geschichte ist ganz lustig und fluffig geschrieben, aber nicht mehr. In der Terry-Pratchett-Liga spielt der Autor jedenfalls nicht, ist halt mehr Jigendbuch, passend zum Helden. Einen Punkt vergebe ich extra für das super Cover ' dieser rosa Dämon ist der Hit!
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am 16. Februar 2009
Ein nettes Buch mit einer lustigen Geschichte über doch recht seltsame Dämonen.
Es ist gut geschrieben aber doch sehr kurz, hätte schon ein wenig mehr erwartet.
Der Stil erinnert schon sehr an frühe Romane von Wolfgang Hohlbein erreicht aber nicht eine solche schriftstellerische Qualität.
Das buch ist schon eher etwas für Kinder/Jugendliche.
Ein bisschen Horror für Kinder bzw. ein leichter Lesestoff für Jugendliche die nicht sehr häufig lesen.

Aber im großen und ganzen ist das Buch nicht schlecht.
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am 16. November 2009
Den meisten Rezensionen hier kann ich mich nur anschließen. Der Roman ist eher was für Jugendliche und ganz nett für ein schnelles Lesen zwischendurch, aber nichts besonderes. Da reitet der Autor halt gemütlich auf der derzeitigen Fantasy-Welle mit und ist dabei längst nicht so spannend wie C. Funke oder J.K. Rowling. Wer etwas Fantastisches mit Humor und Sprachwitz sucht, der sollte lieber zu Käpt'n Blaubär oder den anderen Büchern von Walter Moers greifen...
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am 18. Juli 2011
Im Original heißt das Buch »Demonkeeper« - keine einprägsame Alliteration, dafür aber auch keine Irreführung. Bei der deutschen Ausgabe passt weder der Titel noch der Klappentext, der wohl eine zusammengeschusterte Folge des Titels ist. Denn eigentlich sind die Dämonen überhaupt nicht dämlich. Auch den versprochenen Versuch dieser, Nathan bei der Jagd auf das TIER unaufgefordert zur Seite zu stehen und dabei auf ihre dämliche Art für ordentlich Chaos zu sorgen, suchte ich vergebens.

Stattdessen bleiben die »dämlichen Dämonen« einfach nur lieblos und blass. Wirklich witzig sind sie auch nicht, wenngleich ich nicht leugnen kann, dass sie mir dann und wann ein schwaches Grinsen entlocken konnte. Was hätte man aus der Geschichte alles machen können? Wie viel Möglichkeiten für abstruse Szenen hätte der Plot hergegeben? Einige, viele und noch mehr. Umgesetzt wurde lediglich eine etwas blut- und überraschungsarme Geschichte mit fahlen Figuren. Nathan ist zwar nicht gerade unsympathisch, gewinnt aber kaum an Substanz. Der einzige Charakter, von dem ich mir halbwegs ein Bild machen konnte, war die Bibliothekarin und zweite positive Hauptfigur Sandy; ein Großteil von diesem Bild beruht allerdings auf einer hemmungslosen Anhäufung von Klischees: Bibliothekarin, verklemmt, noch nie einen Freund gehabt, uncool, staubig, das ganze Gegenteil von Abenteuer, absolut »unfesh«, dicke Brille ... und natürlich gutherzig und schüchtern. Dass sie mir dennoch von allen die Liebste war und mich am meisten interessierte, ist also schon recht bedenklich.

Erzählt wird die Geschichte im Präteritum aus der dritten Person. Dabei ist sie in kurze, selten zehnseitige, meistens annähernd dreiseitige Kapitel gegliedert. Die Sprache weist kaum Auffälligkeiten oder hervorzuhebende Eigentümlichkeiten auf, sondern kommt recht schlicht und schnörkellos, aber flüssig daher.

Daher ließ sich die Geschichte auch so weglesen; sie war auch nicht langweilig, kam aber nie über etwas lustlose Unterhaltung hinaus, was besonders schade ist, wenn man bedenkt, welch Potenzial vom Plot her vorhanden war. Ausdrücklich empfehlen würde ich dieses Buch ob der ganzen Alternativen jedoch niemandem.
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am 18. Juni 2012
Nathan Grimlock, genannt Nate, hat einen ganzen Sack voller Probleme. Nein, nicht ganz richtig: Ein ganzen Haus voller Probleme, denn er muss eine Schaar Dämonen hüten. Sein Lehrmeister ist kürzlich verstorben und hat Nate die verantwortungsvolle Aufgabe des Dämonenhüters überlassen. Doch Nate ist noch jung und lässt sich zu einer Verabredung mit der Hilfsbibliothekarin Sandy hinreißen. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände entkommt das Tier", der gefährlichste Dämon aus seinem Kellerverlies. Außerdem trachtet der dürre Mann danach, Nates Dämonen auf seine Seite zu ziehen...

Dämliche Dämonen ist eine nette Lektüre für Zwischendurch, mehr aber auch nicht. Das Beste am Buch ist meiner Meinung nach das Daumenkino, das die Seiten rechts unten ziert und die liebevolle und gut gelungene Aufmachung des Hardcovers. Die Dämonen sind nämlich ganz und gar nicht dämlich, wie uns der Buchtitel weiß machen will, sondern ihr Hüter stellt sich ziemlich doof an, die Dämonen sind halt ein wenig chaotisch und dämonisch. Nate ist furchtbar überfordert mit seinem Sack voll Dämonen, die schwieriger zu Hüten sind als Flöhe. Aber humorvoll ist dieser Jugend-Fantasy-Roman allemal! Nicht nur einmal habe ich geschmunzelt, wenn nicht gar laut gelacht, ob der lustigen Situationen in die sich Nate hineinmanövriert.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, die Seiten sind groß bedruckt, so dass man das kleine Büchlein wirklich sehr schnell durchgelesen hat. Einen Spannungsbogen konnte ich nicht finden, aber die Geschichte war trotzdem so kurzweilig, dass ich auch schnell durch war mit Nate und seinen Dämonen. Nur der dürre Mann und das Tier" bringen noch ein wenig Würze in die Story, da sich erst nach und nach ergibt, was oder wer sie beide, unabhängig voneinander, eigentlich sind.

Die Figuren sind sehr oberflächlich, denn auf den paar wenigen Seiten könnte sich auch kein Charakter richtig entfalten. Nate ist ein verunsicherter Waisenjunge, der sich nun alleine um einen Haufen Dämonen kümmern muss, die gerne ein wenig Chaos verbreiten. Nate hat aber auch drei Helfer unter seiner Dämonenschaar. Sandy ist eine unscheinbare und schüchterne Bibliotheksassistentin, die zum ersten Mal einen Jungen angesprochen hat und sie ist ausgerechnet an Nate geraten. Der dürre Mann führt nichts Gutes im Schilde und verbreitet noch mehr Chaos, als die Dämonen, während das Tier" auf die Jagd geht.
Die Aufmachung des Hardcovers mit Schutzumschlag ist wirklich sehr, sehr schön. Das oben erwähnte Daumenkino mit einem Dämonen, der leider so im Buch nicht vorkommt, ist lustig anzuschauen und die Umschlaggestaltung mit eben diesem Dämon darauf, einfach ein Hingucker!

Fazit: Leider ist der Reihen-Auftakt Dämliche Dämonen" von Royce Buckingham nicht das Gelbe vom Ei, sondern einfach nur nett zu lesen. Wer eine leichte Zwischendurch-Lektüre sucht und auch gerne mal schmunzeln möchte, könnte hier richtig sein. Allen anderen, die humoristische Fantasy mit Tiefgang suchen, würde ich von diesem Buch abraten!
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