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am 2. Juli 2017
Der Roman ist: Nett. Vernünftige Story, ohne in die eine oder andere Richtung negativ oder positiv aufzufallen. Harmlose, aber gefällige Lektüre für leichte Tage. Mir hat er gefallen, und der Nachfolgekrimi kam gleich hinterher...
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am 26. April 2017
Ein Krimileser hat mit diesem Buch viel Freude, denn es ist spannend geschrieben. Die Gourmetfreunde kommen auch nicht zu kurz darin.Wer schöne Landschaft erleben will, sollte sich dorthin begeben und sowohl mit dem Auge als auch dem Magen essen und erleben. Dieses Buch würde ich einem Krimileser gern empfehlen.
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am 24. März 2016
Mäßiger Stil, mäßige Spannung, alles ein bisschen wirr und langweilig, Rezepte bekannt. Wie es besser geht: siehe Romane von Pierre Martin
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am 12. November 2015
Es ist wohl gerade in Krimis aus Frankreich mit Kochrezepten und eigenwilligen Charaktären zu schreiben. Ich habe bis jetzt alle Bücher zu "Bruno - chef de police" gelesen. An diese Krimis kommt Prov. Verwicklungen nun nicht ran und ich würde mir kein weiteres Buch von Sophie Bonnet kaufen / lesen. Irgendwie komme ich nicht mit Ihrer Erzählweise zu Recht. Daher kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen sondern verweise lieber auf Martin Walkers Bücher zu Bruno.
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TOP 100 REZENSENTam 10. Mai 2016
Da ich jedes Jahr in der Nähe von St. Valerie Urlaub mache, kann ich Kommissar Durant nur beglückwünschen, dass er sich von Paris dorthin versetzen hat lassen. Auch wenn ihm der Job eines Dorfpolizisten dann doch bald zu langweilig ist. Aber dem kann abgeholfen werden, denn eine Köchin gibt einen Kochkurs der bald mehr als aus dem Ruder läuft. Das Coque au vin wird mit Menschenfleisch gekocht und der Dorfcasanova ertrinkt in einem Weinfass. Jede Woche ein neues Rezept und eine entsprechend garnierte Leiche. Da macht sich die Köchin doch sehr verdächtig und Durant rückt ihr auf die Pelle, was sie aber anders kontert als er erwartet hat. Man möchte als Leser Durant sofort zum Kochkurs begleiten und zu allem, was sich daraus ergibt.....
Dr. Rüdiger Opelt, Krimiautor (Macht der Toten)
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2014
Meine Meinung:
Das war mal wieder ein Krimi so richtig nach meinem Geschmack. Ein wunderschön beschriebener Ort in der Provence, ein Kommissar, der sich nicht immer an Vorgaben hält und urige Dorfbewohner.

Aber auch in dieser Idylle passieren Morde und nicht zu wenig. Pierre Durand, der in Paris erfolgreich gearbeitet hat, kann dort nun zeigen, was in ihm steckt. Aber die Dorfbewohner sind nicht gerade begeistert, über die Geschehnisse vor Ort und rücken nur zögerlich mit den Antworten heraus. Auch von anderer Seite werden Pierre Steine in den Weg gelegt. Allerdings meistert er alles mit Bravour.

Ich fand den Protagonisten sehr sympathisch und mich hat gefesselt, wie er versucht, den Fall zu lösen Neben seiner Arbeit muss Pierre allerdings auch sein Privatleben in Ordnung bringen und Entscheidungen treffen. Mit Schmunzeln habe von seinen Kochkünsten gelesen. Er belegt einen Kochkurs, nichts ahnend, welche Auswirkungen dies für ihn haben wird, sowohl beruflich als auch privat.

Mir hat der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich hatte zwar so meine Vermutungen, wer hinter einem Mord stecken könnte, aber mehr ahnte ich nicht und zum Schluss war ich dann auch sehr überrascht. Vor allem steigerte sich zum Ende die Spannung und ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, wollte ich doch unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Die Gegend wurde von Sophie Bonnet sehr gut beschrieben, dass man alles wunderbar vor Augen hatte und sich wünschte dies einmal mit eigenen Augen sehen zu können.

Da mir eigentlich alle Dorfbewohner ans Herz gewachsen sind, der eine mehr, der andere etwas weniger, würde ich es begrüßen, wenn es weitere Folgen aus der Provence geben wird.

Fazit:
In diesem Buch fand ich vieles vereint: Spannung, Humor und ein bisschen Romanze. Mir hat es sehr gut gefallen und gerne empfehle ich es weiter. Wie erwähnt, ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
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am 11. Dezember 2016
Man nehme: eine Menge Martin Walker, etwas Jean-Luc Bannalec, eine Prise Provence und mische alles gut durcheinander. Danach garniere man das Ganze mit Sophie Bonnet und fertig ist der Krimi "Provenzalische Verwicklungen". Das ganze liegt dann jedoch meilenweit hinter den Krimis der beiden genannten Autoren.
Das Buch hat stellenweise erhebliche Laengen, die Charaktere sind sehr oberflaechlich, ein nicht gerade sehr sympathischer Commissaire, das ganze angesiedelt in einem kleinen Dorf, das kaum einmal verlassen wird. Das ganzs haette ebenso in Burgund, dem Languedoc, dem Bordelais oder dem Weinanbaugebiet um Cahors angesiedelt sein koennen. Es gibt keinen Spannungsbogen und die Handlung zieht sich zaeh dahin. Die ganze Geschichte ist mehr als unglaubwuerdig, und so endet auch die Geschichte - nicht recht nachvollziehbar. Auch der Ausflug des Commissaire nach Paris und die Konfrontation mit seinem ehemaligen Vorgesetzten - unwirklich.
Die Auswahl der Buchtitel, nicht nur des ersten Bandes, zeigt eine gewisse Fantasielosigkeit, wurden doch "bretonische" von Jean-Luc Bannalec durch "provenzalische" von Sophie Bonnet ersetzt.
Mir hat sich der Eindruck aufgedraengt, dass die Autorin auf einen fahrenden Zug aufgesprungen ist, um auch einen in Frankreich angesiedelten Landschaftskrimi zu verfassen.
Schade, die Provence, dieser Garten Eden, hat besseres verdient
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Als erstes ist mir das Cover aufgefallen. Die beiden Häuser mit dem angedeuteten Platz sehen einladend aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies ein Teil eines Dorfplatz darstellen könnte; in dem einen Haus das Polizeirevier und auf der gegenüberliegenden Seite ein Dorfcafé. Egal ob im Liegestuhl am Strand, an der Sonne auf Balkonien oder im kalten Winter auf der Couch - das Cover lässt einem an mediterranes Klima und Lebensgefühl denken: man fühlt sich wohl und entspannt.

Und genau so liest sich Sophie Bonnet's erster Kriminalroman auch. Die Autorin benutzt für diese Reihe ein Pseudonym. Sie schrieb bisher unter ihrem Namen Heike Koschyk historische Romane, die mir jedoch unbekannt sind.

Ihr Ermittler, der Commissaire municipale Pierre Durand, hat sich von Paris in die Provence versetzen lassen. Durand lebt sich schnell ein und ihm gefällt es in Sainte-Valérie. Er sucht aber noch nach dem perfekten Haus und begegnet bei seiner Suche der Ziege Cosima. Ich denke, die wird in nachfolgenden Bänden sicherlich noch oft vorkommen - Kommissar mit Ziege :-)
Um Durands Affäre, seine ehemalige Mitarbeiterin Celestine, zurück zu gewinnen besucht er einen Kochkurs bei Charlotte. Sie ist Köchin auf dem neuen Hotelanwesen. Auf diesem geschieht ein Mord (der an "Grand Cru" von Martin Walker erinnert) und so wie es aussieht könnte Charlotte irgendwie beteiligt sein, denn auch bei weiteren Morden wird jeweils ein Rezept von ihr bei den Toten gefunden. Die Idee des "Rezept-an-Ermordete-heften" gefällt mir sehr gut und passt auch gut zu Frankreich. Aber auch Makler Farid wird verdächtigt, v.a. von Duvals Assistent Luc, obwohl Durand von Farids Unschuld überzeugt ist. Wer da wohl richtig liegt?

Ein ruhiger Krimi, aber der Fall bleibt immer spannend und wird auch nicht so schnell und einfach aufgelöst. Auch hier freue ich mich auf Lese-Nachschub! 4 Punkte
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2014
Inhalt:
Ein Toter wird in einem Weinkeller gefunden - ertrunken in einem Weintank, neben einem Rezept für Coq au Vin. Es handelt sich um den Dorf-Casanova Antoine Perrot, Mordmotive gibt es viele: gehörnte Ehemänner, rachsüchtige Ex-Affären. Doch dann taucht eine zweite Leiche auf, diesmal eine Frau, die an Essen erstickt ist und neben der wieder ein Rezept liegt.

Was steckt hinter den Morden? Der aus Paris zugezogene Polizist Pierre Durand ermittelt.

Mein Eindruck:
Die Geschichte spielt in Sainte-Valérie, einem fiktiven Dorf in der Nähe von Gordes. Ich war bereits in dieser Gegend, mag den Luberon und die Provence sehr gern und habe mich mit 'Provenzalische Verwicklungen' sehr glaubhaft nach Südfrankreich versetzt gefühlt.

Schon vor dem Lesen ist mir die Karte von Sainte-Valérie sehr positiv aufgefallen, die im Buch abgedruckt ist und die die ganze Geschichte sehr authentisch macht. Man kann und möchte der Autorin glauben, dass es es das Dorf, das Luxushotel Domaine des Grès und die Bewohner von Sainte-Valérie tatsächlich gibt.

Das Buch ist sehr stimmungsvoll, die Personen sind gut charakterisiert, der Roman ist unterhaltsam und lässt sich sehr flüssig lesen.

Mein Resümee:
Ein Wohlfühlbuch, das Erinnerungen weckt, Lust auf die Provence macht und sich hervorragend zur Einstimmung auf eine Südfrankreich-Reise eignet.
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am 9. September 2016
Provenzalische Verwicklungen

Rezension von Diane Jordan

Bon Appétit und viel Spass beim Lesen!
Wem bei Coq au vin oder wie wir sagen Hähnchen in Rotweinsoße das Wasser im Munde zusammenläuft und Krimis liebt, die in Süd-Frankreich spielen, wird um dieses Buch mit mediterranem Flair nicht herum kommen. Ein spannender Roman, der sommerlich leicht ist und den Leser in Urlaubsstimmung versetzt. Ruckzuck springt das Kopfkino an und man befindet sich inmitten der Schauplätze der Provence. Der eigenwillige aber liebenswerte Kommissar Pierre Durand, die Ziege Cosima und die Suche nach dem perfekten Traum- Haus dazu ein Mord mit Rezept. Herz was willst du mehr. Herz, Schmerz, Crime ☺.Spannend bis zur letzten Seite kann ich euch sagen und dieses wird bestimmt nicht mein letzter Krimi dieser fantastischen Autorin bleiben.
Zum Inhalt:
Sainte-Valérie, ein idyllisches Dorf in der Provence inmitten von Weinbergen und Olivenhainen. Der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durand würde den Spätsommer in seiner Wahlheimat genießen, wenn ihn nicht gerade seine Freundin verlassen hätte. Doch auch mit der dörflichen Ruhe ist es plötzlich vorbei: Der Lokalcasanova wird ermordet in einem Weinkeller aufgefunden – neben einem Rezept für ein Coq au vin. War es ein makabrer Racheakt eines gehörnten Ehemanns? Die Dorfbewohner halten fest zusammen. Und schon bald ahnt Pierre, dass sich hinter der schönen Fassade Sainte-Valéries große Abgründe auftun ...

Mehr über die Autorin:
Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi "Provenzalische Verwicklungen" begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Das Buch begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie ihr zweiter Roman "Provenzalische Geheimnisse". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Fazit: 5 Sterne***** Der Kriminalroman „Provenzalische Verwicklungen“ ist im blanvalet Verlag erschienen. Er hat 336 Seiten und kostet 9,99 Euro. Übrigens Coq au vin schmeckt fantastisch! Probiert es ruhig selber einmal aus ☺

Dieses Taschenbuch habe ich zur Rezension kostenlos erhalten, dass hat aber keinerlei Einfluss auf meine ehrliche und faire Bewertung.
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