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am 18. November 2016
sorry, ein absoluter Fehlkauf. Ich war auf der Suche nach unterhaltsamen und lustigen Büchern für die Bahn und den Urlaub. Dabei stieß ich auf dieses Buch, der Klappentext hörte sich ganz nett an, also habe ich es gekauft.
Die ersten Seiten waren ja noch halbwegs ok, aber dann wurde es einfach nur noch langweilig und irgendwie doof. Die vermeintlichen Witze finde ich nicht witzig, aber definitiv überhaupt noch nicht mal ansatzweise witzig. Sorry, aber wie kann man so einen Mist schreiben??!!
Die Reise mit Mutti ist auch irgendwie daneben. Meine Mutter würde sich nicht so im Urlaub aufführen und ich kann mir auch keine Mutti vorstellen, die sich so benimmt...
Die Reisegruppe soll witzig sein, ist sie aber definitiv überhaupt nicht.
Ich habe mich gezwungen das Buch bis zum Ende zu lesen, ich habe es ja auch schließlich bezahlt - Resumée: nicht lesenswert. Auch das Ende und die angebliche Traumfrau / Traumbeziehung ist doch völliger Quatsch...
Leute, wenn ihr was Lustiges lesen wollt, dann kauft euch die Bücher von Dora Heldt (Urlaub mit Papa und die nachfolgenden) oder die Bücher von Ellen Berg! Die sind wesentlich witziger und unterhaltsamer als dieses komische Buch hier...
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am 29. Dezember 2014
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. So ein Schmarrn. Die Geschichte ist so was von übertrieben. muß man nicht haben. Sorry
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am 1. November 2015
Stellen Sie sich vor, ihre Partnerin macht überraschend mit Ihnen Schluss, sie müssten aber den gemeinsamen Urlaub nicht stornieren, da sich Mutti bereit erklärt hat, Sie zu begleiten, darüber hinaus kommen auch zwei Ihrer Schwestern mit. Damit ist eine chaotische Reise vorprogrammiert, vor allem, da Sie auf die Reiseführerin vor Ort ein Auge geworfen haben (und auch umgekehrt), Ihre Avancen werden aber durch Ihre Begleitung extrem erschwert!

Damit sind wir auch schon mitten in der Story, es scheint, als ob der Autor den Handlungsort seines Romans sehr gut recherchiert hat, und auch die Charaktere sind facettenreich gezeichnet. Ich musste bis zum Schluss mitfiebern, ob es ein Happy End für den vom Pech geplagten Protagonisten gibt, aber auch gab es viele unterhaltsame Momente, die liebevoll in die Handlung eingestreut wurden.

Ich habe dieses Buch als Urlaubslektüre sehr genossen!
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am 4. Juli 2013
Andis irrwitziger Trip durch Asien…
Andi ist nicht zu beneiden. Kurz vor dem Traumurlaub verlässt ihn seine Freundin Kim mit den wenig einfühlsamen Worten: “Sorry Andi, ich mach Schluss mit dir.” Nicht nur der Traum einer gemeinsamen Zukunft platzt mit dieser Aussage, sondern auch der seit langem geplante Urlaub durch Asien. Doch Andi lässt sich nicht so leicht die Suppe versalzen und beschließt, den Urlaub umzubuchen und allein mit einer fremden Gruppe durch Asien zu reisen. Doch er hat die Rechnung ohne Mutti gemacht. Auch sie hat über die Situation nachgedacht. Sie springt kurzerhand als Ersatz für Kim ein. Für Andi eine Nachricht, die er erst einmal verdauen muss, denn er wird die nächsten Wochen mit Mutti in einem Doppelzimmer verbringen. Doch als wäre dies nicht genug, befinden auch seine zwei Schwestern, dass ein Urlaub wieder einmal nötig wäre. So liegt vor Andi ein Familienurlaub der ganz besonderen Art …

”Als sich die unzähligen Leute zum Schnorcheln fertig machen, wird es noch enger an Bord. Flossen treten mir vors Schienbein, Masken schlagen an meinen Kopf. Ich kann noch nicht mal motzen, die Asiaten schubsen zwar, allerdings sehr zuvorkommend, so dass ich mich noch nicht mal beschweren kann. Ich schubse auf die deutsche Art zurück.” – Seite 216 –

Ein miesepetriger Tourist, der immer einen Spruch auf den Lippen hat…
Was Andi zunächst als eine Art Höllentrip erscheint, ist für den Leser unterhaltsame Strandlektüre, die jedoch bisweilen mit den unzähligen Gags über das Ziel hinausschießt. Der Leser begleitet Andi dabei, wie er in seinem Urlaub besonders bei Reiseführerin Jana mit Anlauf in jedes Fettnäpfchen springt. Dabei wird deutlich, wo Christoph Dörr neben dem Schreiben zu Hause ist – Comedy ist sein Metier. Zunächst ist dies auch recht unterhaltsam, allerdings scheint es so, dass die Darstellung von Andis Charakter dadurch häufig platt und unreif wirkt. An einigen Stellen konnte ich sein Verhalten nicht mehr nachvollziehen. Statt zum Beispiel nach der Trennung das Gespräch mit seiner Ex-Freundin zu suchen, suhlt er sich in Selbstmitleid und schimpft auf die Frauenwelt, bis sich eines Tages ein Schalter in seinem Kopf umlegt und plötzlich doch noch das lang ersehnte Happy End in Aussicht ist. Für mich war diese Entwicklung einfach nicht glaubwürdig.

Eine bunt gemischte Reisegruppe und eine entspannte Mutti…
Was Andi bei der Ausgestaltung des Charakters fehlt, ist bei der Reisegruppe wiederum sehr gelungen. Jede Person der Reisegruppe hat eigene Liebenswürdigkeiten, aber auch Macken. Somit ist Andi mit einer fantastischen Truppe unterwegs, die zwar bunt zusammengewürfelt ist, den Leser jedoch damit vollends unterhält. Die Darstellung der Mutti war besonders interessant. Der Titel lässt zunächst vermuten, dass Mutti in diesem Urlaub das Problem ist, doch den Schuh müssen sich leider Andi und seine Schwestern anziehen. Sie sind ähnlich überspitzt dargestellt wie Andi. Es scheint, dass die Geschwister fast nicht in der Lage sind, normal miteinander umzugehen. Während Andi nämlich bei den anderen Gästen gerne mal einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, ist das Durchsetzungsvermögen innerhalb der eigenen Familie wahrscheinlich im trüben Deutschland geblieben. Mutti hingegen meint es zwar auch gut mit ihrem Sohn, doch es wird recht schnell deutlich, dass sie ihm trotz des Doppelzimmers seine Freiheiten lässt und ihren eigenen Weg geht.

Fazit…
Muscheln für Mutti, der Debütroman des Autors Christoph Dörr, ist eine nette Unterhaltung für zwischendurch, die ich mir allerdings eher in Form eines Bühnenprogramms oder einer Komödie vorstellen kann. Für einen Roman war es mir persönlich einfach zu viel Witz sowie zu wenig Handlung und Charakter. Ich hoffe allerdings, dass Christoph Dörr sich auch weiterhin dem Schreiben widmet, denn meiner Meinung nach schlummert in ihm trotz der Kritik noch viel Autorenpotenzial. Ich lass mich überraschen, was man als Nächstes von ihm hören wird. Vielen Dank für die tolle Leserunde sowie die persönlich Widmung des Romans.
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am 2. Juni 2013
Mit einem solchen Abgang hatte Andi nicht gerechnet - weder aus diesem Grund noch zu dieser Zeit.

Seine Freundin Kim katapultierte ihn mit ein paar Sätzen aus ihrem Herzen heraus und gab ihm wegen "chronischer Beziehungsermüdung" den Laufpass. Dass er sich wohl schon einige Zeit auf der Abschussliste befand, war ihm gar nicht aufgefallen, und so traf ihn Kims Entscheidung wie ein unverhoffter Vulkanausbruch, der alles durcheinander brachte. Ausgerechnet jetzt, wo er glaubte, gefühlsmäßig so richtig herzhaft verbandelt zu sein und ein romantischer Liebesurlaub nach Kambodscha und Vietnam in greifbare Nähe gerückt war, setzte Kim in ihrem Leben die Sessel gerade und ihn vor die Haustür.

An ihrer Entscheidung konnte er nichts ändern, da er sie, wie sie selbst feststellte, "emotional nicht mehr erreichte", aber den Asien-Urlaub sollte ihm diese Trennung nicht verderben - denn auch allein, oder vielleicht gerade allein, konnte man sich von den Schlägen des Schicksals erholen. So musste er nur noch ein paar Formalitäten erledigen, um aus dem Doppelzimmer ein Single-Quartier zu machen, dann stand dem Urlaub in verlockender Ferne nichts mehr im Wege.

Doch auch hier hatte das Schicksal anders entschieden - das Zimmer blieb, die Besetzung änderte sich, denn Mutti war ihrem Sohn in dieser Zeit der seelischen Not auf den Fersen und schloss sich samt seinen beiden Schwestern Antje und Kirstin der erwartungsvollen Reisegruppe an, um den verstoßenen Sohn zu umsorgen und ihm aus dem Gefühlstief herauszuhelfen. Müßig zu erwähnen, dass damit das wahrhaftige Chaos erst begann.

Christoph Dörr hat hier sein Debüt gegeben.

Er bewegt sich mit seinem Roman auf Pfaden, die es in jedem Leben geben könnte. Alle Personen sind gut gezeichnet und vorstellbar in ihren Charakteren, ihren Wünschen und Plänen. Nur sind sie hier die Besetzung urkomischer Situationen, deren Hauptakteurin eine übermotivierte Mutter ist, die mit zwei spitzzüngigen, aber auch liebevollen Töchtern im Leben eines eben erst "teilgescheiterten" Sohnes herummischt und auf dem unglaublich breiten Podest seiner ergebenen, geduldigen Naivität ihre Kapriolen schlägt und Schicksal zu spielen versucht. Zusammen mit dem bunt gemischten Völkchen der Reisegruppe entsteht ein ferienfröhliches, humorvolles Bild mit einem touch asiatischer Kultur gemixt, das den Leser auf dieser unfreiwilligen Familientour begleitet und oftmals schmunzeln lässt. Es wird flüssig und heiter erzählt oder auch persifliert, sodass man sich öfter fragt, ob es solche Mütter - oder Söhne - wirklich gibt! Aber egal, ob ein "Andi" in der "freien Wildbahn" existieren könnte oder dort nur an die Wand gespielt würde, er ist amusant, liebenswert und mit seinem Smiley-Lächeln ein Sympathieträger des Humors, dem man eigentlich für ein Leben ohne Mutti die Daumen drückt.

Die lustige Leichtigkeit, mit der Christoph Dörr seine Protagonisten über die fast vierhundert Seiten des Romans reisen läßt, ist ein Garant für entspannende Lesestunden mit heiterer Urlaubslektüre, die man gerne mitnimmt, weil sie Gepäck und Gedanken nicht belastet.
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am 29. September 2014
Dumm geschrieben, uebertrieben und kein Geld wert. Eine grosse Enttaeuschung! Habe gedacht, es wuerde etwas lustiges und interessantes ueber Vietnam beinhalten - ueberhaupt nicht der Fall!
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am 15. Juni 2014
nun ja, ein junger mann der irgendwie nicht so recht weiß was er will oder nicht will und deshalb mit der ganzen mehr oder weniger lästigen familie in den urlaub fliegt um seiner freundin nahe zu sein und vor lauter irrungen und wirrungen gar nicht mehr weiß ob er nun männchen oder weibchen ist (der leser auch nicht ...)
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am 16. Juni 2013
Andi wird kurz vor der geplanten reise durch Vietnam und Kambodscha von seiner Freundin Kim verlassen. Doch anstatt zu kämpfen, verliert Andi sich im Selbstmitleid. Um die geplante reise nicht komplett ins Wasser fallen zu lassen, fahren kurzerhand Andis Mutter und seine Schwestern mit. Ob das dem armen verlassenen Andi wirklich hilft, ist natürlich wieder eine andere Sache....

„Muscheln für Mutti“ ist mir aufgrund seines tollen, sommerlichen und humorvollen Covers aufgefallen und ich habe mich richtig darüber gefreut, dass ich das Glück hatte es in der Leserunde lesen zu können.

Christoph Dörrs Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und er bringt immer wieder humorvolle und lustige Situationen in seinem Debütroman unter. Man merkt halt, wo er herkommt, denn Christoph Dörr ist Fernsehredakteur und Autor verschiedener Unterhaltungsformate im TV. Das Problem ist nur, dass es noch nicht ganz klar rüber kommt wo er hin will. Wie gesagt es sind eine amüsante Situationen und Wortgefechte in dem Buch vorzufinden, aber der Knaller oder die Lunte wurde bei mir auch nicht vollends gezündet.

Ich persönlich finde, dass es sehr schwierig ist ein humorvolles Buch zu schreiben. Zum einen hat jeder Leser eine andere Auffassung dessen, was für ihn Humor ist und zum anderen ist es auch sehr schwierig seine Situationen, die man ausgearbeitet hat, immer höher zu schrauben und vorherige Dinge zu toppen oder zumindest auf dem gleichen Niveau zu bleiben.

„Muscheln für Mutti“ vermag es zu unterhalten, aber ich sehe es wie viele meiner Mitleser und Rezensenten, dass hier definitiv noch Luft nach oben ist. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es beim nächsten Buch bestimmt eine Steigerung geben wird.

Dennoch ist es eine sommerliche Lektüre, mit lustigen Situationen und interessanten und speziellen Charakteren, die sich sehr gut in der Sonne lesen lässt und ein bisschen das Fernweh stillt.
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Leider muss ich zugeben, dass mir Andi nur bedingt sympathisch ist. Anfangs hatte ich ein wenig Mitleid mit ihm, dann fand ich ihn etwas nervig, und so richtig Gefühl kommt einfach nicht rüber. Dafür viel frühkindlicher Trotz.
Aber, und das ist ein großes ABER: dieses Buch hat es geschafft, mich in einer eher trostlosen Situation zum lächeln zu bringen. Hätte nicht jedes Buch geschafft. Dafür ein Danke!
Und ich liebe diese Art von Reiseberichten, in der deutsche Touristen zusammengewürfelt werden und sich in fremde Welten begeben. 'Hummeldumm' lässt grüßen. Das hat einfach seinen ganz eigenen Charme und macht wirklich Lust auf Urlaub, vielleicht auch auf eine Gruppenreise. Denn am Ende haben sich ja doch alle lieb, schon deswegen, weil man gemeinsame Abenteuer erlebt hat. Und das ist entspannend - für mich jedenfalls.

Die trotzige Art des Protagonisten schlägt sich auch in seiner Ausdrucksweise nieder, die ich ein klein wenig gewöhnungsbedürftigt finde, allerdings hält Christoph Dörr den Stil durch und schafft es am Ende doch, Andi Tiefe zu geben, die einen mitleiden lässt. Und mich mit dem Stil zu versöhnen, der sehr treffsicher sein kann, ein rundes Bild zeichnet und viel intelligenten Humor beinhält.

Laut gelacht habe ich übrigens beim letzten Wort, und wehe, es blättert jetzt jemand vor. Ihr würdet es ohne alles andere vorher nicht verstehen ;) Also nicht schummeln!

Fazit?
Ein unterhaltsamer Reiseroman mit der männlichen Sicht auf die Welt. Für mich als Frau ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Aber es lohnt sich.
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am 25. Mai 2013
Andi plant mit Freundin Kim in eine große Reise. Leider fällt ihr kurz vorher ein, das sie sich von ihm trennen möchte, und so kommt es, das er nun alleine fliegen muss. Aber er hat die Rechnung ohne seine Mutter gemacht.
Diese kann den Gedanken, das er alleine in die Ferne reist nicht ertragen, und lädt sich, und seine Schwestern Kristin und Antje einfach gleich mal mit ein! Dies nimmt er gerade noch so hin, und auch wenn er ahnt, was nun auf ihn zukommt, so wird diese Reise für ihn dann doch zu einer großen und manchmal auch peinlichen Überraschung!

Wenn man dieses Buch anfängt, bekommt man gleich Lust auf Urlaub. Hier ist alles so gut beschrieben. Die Protagonisten, die Umgebung, man spürt die Sonnenstrahlen und den Duft der Wärme wenn man die Seiten aufschlägt. Christoph Dörr schafft es mit ganz viel Witz und einer kräftigen Portion Charme seine Hauptfigur Andi in ein ziemlich peinliches aber auch super sympathisches Bild zu rücken.

Ich bin einfach aus dem Lachen gar nicht mehr rausgekommen. Andi ist mir sehr an's Herz gewachsen, und ich wünsche ihm in Australien ganz viel Glück.
Vielleicht hören wir ja bald wieder etwas neues von ihm?!
Mich würde es sehr freuen.

Ein Buch, mit einem frischen und lustigen Schreibstil. Einem tollen gute Laune Cover und einer super witzigen Story! Hat mir hier im verregneten Norden die Sonne ins Haus gebracht!

Und dafür bedanke ich mich!!
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