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am 25. Juni 2017
Die Jack Reacher Romane lesen sich super. Der Held ist clever und sympathisch. Die Handlungen modern. Wenn man einen Band gelesen hat will man direkt den nächsten lesen.
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am 6. Juni 2017
Schnelle Lieferung, guter Preis, würde ich jeden weiter empfehlen. Sehr spannend und packend erzählt. Läßt einem nicht mehr los bis man fertig ist.
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am 20. Januar 2016
Ich wurde auf die Bücher aufmerksam, da ich mir den Film letztes Jahr angesehen habe und ich so erfahren habe dass es auf einer Romanvorlage basiert. Im Buch geht es darum dass Frau und Kind eines Millionärs entführt wurde, dieser will Reacher haben, damit er herausfindet wer es war.
Die Handlung ist interessant, deswegen habe ich mir das Buch ja auch gekauft. Es ist interessant geschrieben und es ist nicht vorhersehbar wer denn jetzt der schuldige wirklich ist. Das Buch hat mir sehr viel Spaß beim lesen gemacht, habe teilweise über 100 Seiten am Stück gelesen. Es ist etwas ruhiger geschrieben und die Action kommt erst am Schluss. Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und ich kann 5 Sterne geben.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 29. Juli 2017
Zum Buch und zur Story möchte ich nichts sagen, nur zum Hörbuch;
es gibt definitiv besser Sprecher, besonders störend finde ich, dass dieser hier kein Englisch spricht,
und daher nicht nur ständig den Namen des Protagonisten falsch ausspricht (der heißt nämlich Reacher, nicht Reajer), sondern auch viele der anderen englischen Ausdrücke, die nun mal auch einem übersetzten amerikanischen Roman vorkommen.
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am 5. Oktober 2012
Der Amerikanische Autor Lee Child hat mit seinem fiktiven Charakter „Jack Reacher“ eine der härtesten Thrillerfiguren konzipiert die es wohl in der derzeitigen Krimi- und Thrillerliteratur gibt. Er ist ein Einzelgänger der nirgendwo seine Wurzeln hat und niemals länger an einem Ort verweilt. Reacher ist ein Ex-Offizier der Militärpolizei und ein kompromissloser, harter Ermittler der wenn er tötet muss keine Gefühle oder gar Reue zeigt.

Zur Zeit hält sich Jack in Manhattan auf und genießt in einem Cafe seinen nahezu perfekten Espresso. Zufällig beobachtet er eine Geldübergabe und wenig später von einem ehemaligen Elitesoldaten angesprochen der ihn um Hilfe bittet. Edward Lane, ein Ex-Offizier der ein Söldnerunternehmen führt und sich gegen Bezahlung an Kriegen rund um den Globus beteiligt, ist in Sorge und Schwierigkeiten. Seine zweite Frau Kate und ihre Tochter Jade sind in der Stadt aus ihrer Limousine heraus entführt worden und die Kidnapper verlangen natürlich eine ansehnliche Summe Dollars.

Weder Edward Lane noch seine engsten Mitarbeiter die alle Soldaten verschiedener Elite-Einheiten sind, haben die Erfahrung und das Wissen mit der Situation umzugehen, oder gar die Entführer und das Geld zu finden. Das schmutzige Geld das Lane mit seiner „Sicherheitsfirma“ verdient hat, hilft in nicht wirklich weiter. Feinde hat Lane offensichtlich genug, aber wer steckt hinter den Entführern und ist so skrupellos sich an seine Frau und seine Stieftochter zu vergreifen?!

Eine Million Dollar an Lösegeld hat Lane bereits zahlen müssen, diese Übergabe konnte Jack Reacher beobachten. Doch seitens der Entführer gab es keine Reaktion, noch immer sind die Geiseln nicht frei und Lane wartet hilflos auf den nächsten Anruf, dass nächste Lebenszeichen.

Edward Lane bittet den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher um Hilfe und unterbreitet ihm ein nettes Sümmchen an Belohnung. Doch Jack geht es nicht um das Geld, ihm geht es um Gerechtigkeit und den wehrlosen Opfern. Als die Entführer immer mehr Geld fordern, vermutet Jack zu Recht das es sich um Rache handeln muss, und Lane nicht nur etwas zu verbergen hat, sondern auch die Entführer kennen muss.

Als Reacher die junge Frau Patti Joseph kennenlernt, erzählt sie ihm das diese Art von Entführung Edward Lane schon einmal erlebt hat. Seine erste Frau, Patti Josephs Schwester, wurde entführt und wenig später tot aufgefunden. Patti vermutet das Lane ihre Schwester hat umbringen lassen, einmal weil sie sich von ihm trennen wollte, zum anderen gab es wohl auch wirtschaftliche Gründe, da sie viel Geld in die gemeinsame Ehre gebracht hat.

Jack wird klar, dass er die Entführer entweder schnell finden muss, oder die Unklarheiten mit Lane klären muss, wenn die Geiseln überleben sollen....

Kritik

Lee Child hat mit seinem neuesten Thriller „Way out“ und Jack Reacher einen beinharten und spannenden Thriller geschrieben. Wie in den anderen neun Romanen zuvor konzentriert sich die Handlung um die Person Reachers.
Der Autor Lee Child greift zu bewährten stilistischen Mitteln die sich in fast jeden seiner letzen Romane wiederfinden. Der Einzelgänger Jack Reacher lässt sich treiben, sozusagen durch Raum und Zeit, aber er beobachtet seine Umgebung und seine Mitmenschen sehr genau. Wie ein Raubtier das Witterung aufgenommen hat und sich bedrohlich und gefährlich jegliche Beute und jeden Feind entgegenstellt.

Damit stolpert Reacher immer wieder aufs neue in ein Verbrechen und wird damit Staatsanwalt, Richter und Henker in einer Person. Er praktiziert gerne den kompromisslosen Weg der Selbstjustiz, und das ziemlich effektiv.

Sein Charakter kennt mit den bösen Buben kein Pardon und handelt rücksichtslos – Auge um Auge – Zahn für Zahn – so krass ist sein Gerechtigkeitssinn und mit seinem harten Auftreten verstört er nicht nur seine Verbündeten, sondern übt auch eine Faszination aus die sich natürlich auch der Leser nicht entziehen kann.

Lee Child schafft es in seinen Thrillern und hier ist „Way out“ auch keine Ausnahme, sondern die Regel, seine Handlung sehr komplex und überschaubar zu halten. Allerdings auch mit vielen Wendungen und „Vielleichts“ die gekonnt und abwechslungsreich die Story vorantreiben. Durchhänger, längere Passagen gibt es nicht.

Der Autor konzentriert sich in seinen Roman auf die Gegenwärtige Handlung und versetzt seine Protagonisten nicht zeitlich versetzt in die Vergangenheit. Die Story ist gradlinig und entspricht quasi dem Spiegelbild „Jack Reachers“ und ist eben ein Thriller, dazu ein ziemlich harter und realistischer.

Es gibt nicht viele unterschiedliche Schauplätze derer sich Lee Child bedient, hauptsächlich vertreibt sich Reacher mit seinen Abenteuern ja in den heimischen USA die Zeit, in „Way out“ endet der Roman allerdingt mit einen imposanten „Show down“ in England.

„Way out“ unterscheidet sich in der breiten Masse von Thrillern dadurch, dass sich der Autor auf das wesentliche konzentriert, sei es die Handlung oder auch seine Hauptfigur „Reacher“. Sein Charakter entwickelt sich nicht wirklich weiter und viel neues sucht man auch ohne Ergebnis bei ihm. Er ist was er ist, zwar nicht Gefühlskalt aber doch merkbar sparsam, dafür aber mit einen ihm eigenen Sinn für Gerechtigkeit mit dem er Gesetze und Moral ganz bewusst umgeht. Wenn er davon spricht; dass er eine bestimmte Person liquidieren wird, so hört sich das ähnlich nüchtern an, als würde er sich einen Espresso bestellen.

Fazit

„Way out“ von Lee Child gehört sicherlich zu einem der besten Romane aus der „Jack Reacher – Reihe“. Die Spannung entwickelt sich schnell steigend, die Protagonisten agieren überzeugend. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht die Aufteilung seiner Protagonisten in „Gut“ und „Sehr, sehr Böse“....Abstufungen gibt es nicht, und die noch nicht wissenden verurteilten „Bösen“ haben nicht viel Gelegenheit sich zu erklären. Hier gilt das Recht des stärkeren und das ist und bleibt Jack Reacher.

Interessant ist es für den Leser, dass auch ein so selbstsicherer Charakter wie Reacher Fehler macht in dem er falsche Schlüsse zieht, dass macht ihn wenigstens ein wenig Menschlichkeit.

„Way out“ ist absolut zu empfehlen – ein granitharter Thriller und ein Jack Reacher in Top Form.
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am 25. August 2009
Mittlerweile gibt es eine beachtliche Fangemeinde von Jack Reacher, dem charismatischen und einzelgängerischen Protagonisten in Lee Childs Thriller. Nun ist es endlich auch auf Deutsch veröffentlicht, das neuste Werk "Way Out" (im Englischen: "The hard Way" - wieso es da eines anderen Titel bedarf, ist mir allerdings rätselhaft). Und dieses mal lernen wir Jack Reacher von einigen anderen, neuen Seiten kennen. Aber erst einmal der Reihe nach:

Durch Zufall wird Jack Reacher in einem Café in New York, ohne es zu wissen, Zeuge einer Geldübergabe. Doch als er am folgenden Tag in dem gleichen Café von einem Mann namens Gregory angesprochen wird, ob ihm am Vortag etwas ungewöhnliches aufgefallen sei, ist er schon mitten drin in einem neuen Fall. Wie sich herausstellt, gehört Gregory zu einer Truppe von Ex-Söldnern, die für den exzentrischen Millionär Edward Lane, der sein Vermögen als Vermittler für Söldner gemacht hat, arbeitet. Lane's Frau Kate und deren Tochter Jade wurden offensichtlich gemeinsam mit ihrem Fahrer Taylor entführt. Reacher geht davon aus, dass Taylor kaltblütig ermordet wurde und lässt sich von Lane aufgrund seiner Fähigkeiten als Ermittler anheuern. Die Entführer verlangen 5 Millionen Dollar, doch als Lane zahlt, stellen sie auf eine solche Art Nachforderungen (bis 10,5 Millionen Dollar), die Reacher vermuten lassen, dass Kate und Jade nicht überleben werden. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Und als sich herausstellt, dass Lane's erste Frau ebenfalls entführt und trotz Lösegeldzahlung ermordet wurde, muß Reacher Lane's Vergangenheit unter die Lupe nehmen, um dort nach dem Entführungsgrund und den Tätern zu suchen. Welche Rolle spielt dabei Patti Joseph, die Schwester von Lane's erster Frau, und welche Rolle die in Afrika bei einem Einsatz vermeintlich ums Leben gekommenen Ex-Söldner Knight und Hobart? Unterstützung erhält Reacher überraschenderweise von der Privatdetektivin Pauling, die als Chefermittlerin im ersten Entführungsfall eingesetzt war. Doch die Zeit verrinnt. Alles läuft auf ein furioses Finale hin, als Reacher erkennen muß, dass nichts so ist, wie es scheint, und er einem fatalen Fehler aufgesessen ist. Kann er diesen Fehler noch rechtzeitig korrigieren?

Genau hier zeigt sich Reacher von einer neuen Seite, denn der sonst so geniale und perfekte Ermittler macht Fehler - auch wenn er alles tut, diese zu korrigieren und kein Unrecht geschehen zu lassen. Das lässt ihn aber noch sympatischer und menschlicher werden, als in seinen Vorgängerromanen - auch wenn er sich jenseits des Gesetzes bewegt und hier in "Way Out" mit äußerstes Kaltblütigkeit über Leichen geht.
Und Jack Reacher verliebt sich... in die Detektivin Pauling. Mit Spannung ist zu verfolgen, ob der bisherige Einzelgänger sich "einfangen" lässt.

Lee Child hat wieder einmal einen exzellenten Thriller geschrieben. Der Plot ist raffiniert entwickelt und auch wenn man als Leser relativ früh ahnt, welchem fatalen Fehler Reacher aufgesessen ist, steigert sich die Spannung stetig bis zum nervenzerfetzenden Showdown auf einer Farm in England. "Way out" liest sich locker und flockig und Child's Händchen für die bildhafte Beschreibung von Szenen und Charakteren sorgt dafür, dass sein Thriller ein echter Pageturner ist.

"Way out" ist ein Muß für alle Fans exzellenter Thrillerkost - und ein Muß für die Jack Reacher Fans allemal. Lee Child schafft es wieder einmal, den hohen Erwartungen locker gerecht zu werden und schon jetzt heißt es, auf den nächsten Jack Reacher Thriller hinzufiebern. Auch als Hardcover ist der Thriller die Investition allemal wert und verspricht allerbestes Lesevergnügen auf 5-Sterne-Niveau.
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am 20. Januar 2012
Für großartigen Kaffee kann man ruhig auch einmal von der gewohnten Routine abweichen - denkt sich Jack Reacher und sucht das Straßencafé vom Vorabend noch einmal auf. Prompt steckt er (Überraschung!) mitten in einem neuen Abenteuer. Das freut den Leser.

Daran gibt es nichts zu rütteln: Jack Reacher, der Ex-Militärpolizist, der einsam durch die Staaten streift, genießt Kultstatus. Und ja, der Autor dieser Zeilen gibt zu: Auch er gehört zu seinen Fans ' allerdings nicht von Anfang an. Die ersten Reacher-Thriller, »Größenwahn« und »Ausgeliefert«, waren stupide, martialische, stilistisch grottige Wälzer, in denen Reacher ohne Sinn und Verstand von einer Action-Szene zur nächsten Gewaltorgie stolperte. Nebenbei eroberte er (natürlich) noch das Herz einer Frau, tötete am Ende (selbstverständlich) alle Gegner und spazierte (wenig überraschend) alleine dem Sonnenuntergang entgegen.

Zum Glück hat Reachers Schöpfer Lee Child seitdem einige verdammt gute Kaffees getrunken. Reacher ist besser, intelligenter, reifer geworden. Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman war zweifelsohne eines der Thriller-Highlights 2008, das ' sprachlich ausgefeilt ' mit glaubwürdigen Charakteren und raffinierten Wendungen überzeugte. »Way Out« knüpft, mit einer kleinen Einschränkung, nahtlos daran an.

Der zehnte ins Deutsche übersetzte Reacher-Roman beginnt an jenem ersten Abend in einem Straßencafé in Manhattan. Bei einem Espresso beobachtet Reacher die Leute, den Verkehr, das Pulsieren im Big Apple. Die Atmosphäre gefällt ihm so gut, dass er am Abend darauf mit seinen Vorsätzen bricht. Halte dich nie zweimal am gleichen Ort auf.

So kommt es, wie es kommen muss: Ein finsterer Kerl, der ihn anquatscht, läßt Reacher wissen, dass er gestern unbewußt Zeuge einer Lösegeldübergabe geworden sei. Aus diesem Grund möchte der Milliardär Edward Lane mit Reacher reden. Dessen Ehefrau wurde entführt, und obwohl Lane alle Forderungen der Kidnapper erfüllt hat, ließen die seine Gattin nicht frei. Weil er den Cops nicht über den Weg traut, nimmt Lane die Sache mit Hilfe einer Truppe firmeneigener Söldner selbst in die Hand.

Schnell merkt Lane, daß Reachers geschultem Blick kein noch so winziges Detail entgeht. In seiner Verzweiflung bietet er ihm eine Million ' vorausgesetzt, Reacher findet die Ehefrau. Der Untergrund-Ermittler beginnt mit der Arbeit, doch je mehr er forscht, desto undurchsichtiger wird die Entführung. Wor Jahren kam nämlich bereits Lanes Ehefrau Nummer eins durch Kidnapping ums Leben. Und überhaupt: Wer ist die Privatschnüfflerin, die sich hartnäckig an Lanes Fersen geheftet hat? Ganz klar, da ist irgendwas faul. Bloß was? Und an wem?

Geschickt fädelt Child seinen cleveren Plot ein, lockt den Leser auf falsche Fährten, wirft immer wieder neue Fragen auf, stellt wiederholt die Antworten auf den Kopf und bietet somit eine rasante, spannende Geschichte. Perfekt! Bis er die - zugegeben - überraschende Auflösung präsentiert und auf einmal in alte, vergessen geglaubte Muster verfällt: Die Story endet mit einer öden, phantasielosen Ballerorgie. Da fragt man sich doch, ob dem Autor auf den letzten Metern etwa der gute Kaffee ausgegangen ist ...

Wir wissen es nicht. Leider ein Punkt Abzug!
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am 29. September 2010
Lee Child's Jack Reacher Romane sind längst Kult und Way Out zählt für mich definitiv zu den stärkeren Teilen, auch wenn er nicht an die Klasse von Größenwahn, Der Janusmann oder Sein wahres Gesicht heranreicht. Aber wirklich schlecht is kein Reacher-Roman, denn spannend und unterhaltsam sind sie alle...mal mehr, mal weniger.

Die Charaktere sind zwar Stereotypen und relativ flach gehalten, aber die Handlung fesselt von Beginn an und überzeugt durch anhaltende Spannung. Den Vorwurf der Lineariät anderer Rezensenten kann ich nicht recht nachvollziehen, da es mehr als bloß einen Handlunstwist im Verlauf der packenden Entführungsgeschichte gibt und der Autor geschickt konstruiert und den Leser immer wieder überrascht. Für Fans definitv ein Muss...und das Child für seine Romane keinen Literaturnobelpreis gewinnen wird ist eh klar. Aber wer will das schon, wenn er sich einen Reacher greift um knackig, actionreich und schlicht blendend unterhalten zu werden? Trivialliteratur at its best
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Irgendwie ist in Way out nicht der (mir bekannte) Reache runterwegs...
Als ob L.Child nun wieder zu seinen Wurzeln zurück will, agiert Reacher (endlich wieder) als der moralisch gute/anständige Held. Auch ist er weniger Hart als in anderen Büchern (wenige Ausnahmen, z.B. der Taschendieb) und selbst dort wird mit minimal Gewalt gearbeitet. Seine gewohnte "Coolness" kommt eigendlich erst ab der Mitte des Romans auf.
Des Weiteren haben mich Reachers Kenntnisse über New York und England doch sehr verwundert (gerade weil man schwer in NY stationiert sein kann).
Positiv sind die vielen Wendungen der Geschichte und der sehr gute "Showdown".
Eine Gänsehaut haben mir die (afrikanischen) Kriegsberichte verursacht.
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am 15. Dezember 2014
Vorab: Es handelt sich um eine Hörbuch-Rezension!

Es ist einfach nur grausam, was der Vorleser Herr Flögel da abliefert. So etwas liebloses, monoton (Vor)Gelesenes habe ich noch nicht zu hören bekommen. Meine Deutschlehrerin würde sich im Grab umdrehen! Bei den Dialogen ist nicht auszumachen, wer gerade spricht... und vor allem die übelst hervorgehobene Betonung des englischen "TH", unfassbar! Über 14 Stunden muss man sich anhören wie die Titelfigur permanent falsch ausgesprochen wird. Wie soetwas auf den Markt gebracht werden konnte, bleibt mir schleierhaft!

1 Stern ist noch zu viel!
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