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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Die Sünde der Brüder
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:21,99 €+ Versandkostenfrei


am 16. April 2016
Diana Gabaldon ist ein Erfolgsgarant für gut recherchierte, aber ebenso unterhaltsame Romane in historischer Zeit. Ihre Protagonisten sind keine eindimensionalen Charaktere, sondern sie haben menschliche Ecken und Kanten sowie Schwächen und Stärken, das macht sie so sympathisch und die Bücher so lesenswert.
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am 10. Oktober 2007
Der neue Lord John-Roman steht seinem Vorgänger "Das Meer der Lügen" in nichts nach. In ihrem gewohnt temporeichen und amüsanten Erzählstil lässt Top-Autorin Diana Gabaldon den überaus sympathischen Lord John durch die Vergangenheit seiner Familie und in ein privates sexuelles Abenteuer mit seinem angeheirateten Stiefbruder Percy Wainwright stolpern - wobei er so manche Stolpersteine und Hürden überwinden muss, um den Tod seines Vaters aufzuklären und die Familienehre wieder herzustellen. Anders als bei dem Vorgängerband scheint die Familiengeschichte bzw. der Kriminalfall, in den diese verstrickt ist etwas komplizierter gehalten, so dass man besser gut aufpassen sollte, damit man hinterher auch noch mitkommt, wer mit wem zu tun hatte. Ansonsten ein pures Lesevergnügen voller Erotik und Witz.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Juli 2007
"Die Sünde der Brüder" ist der zweite Lord-John-Roman und ein weiteres Puzzlestück in der Familiengeschichte der Greys. Lord John versucht hier in erster Linie herauszufinden, ob sein Vater ein Verräter war und will nicht nur dessen, sondern auch die Ehre der gesamten Familie wiederherstellen, der nach dem Tod seines Lord Vaters bisher immer ein Makel anhaftete. Er hat bei dem Versuch, die (Familien-)Ehre wiederherzustellen mehrfach Sehnsucht nach Stelldicheins, die immer wieder verhindert werden und mehrere Rendezvous mit dem Tod, denen er nur angeschlagen und sehr knapp entkommt....

Da "Die Sünde der Brüder" ein Lord-John-Roman ist, nimmt Jamie Fraser zwar einen grossen Teil in Lord Johns Gedanken ein, aber eben einen nur untergeordneten Teil in der gesamten Geschichte. Von daher dürfte die Lord-John-Reihe nicht unbedingt jedem Highland-Fan auf Anhieb gefallen. Bei mir war es genauso. Der erste Band um Lord John und seine Familie ("Das Meer der Lügen") hätte m.E. drei Sterne verdient. Mittlerweile habe ich den „lüsternen Lord“ ;-) sowie seine Familie aber dann doch lieb gewonnen. Jedes Familienmitglied hat spezielle Marotten, die nicht unbedingt immer liebens-, aber dafür um so glaubwürdiger sind.

Es gibt noch einen weiteren entscheidenden Unterschied zur Highland-Saga – und zwar Länge der Lord-John-Romane: während sich die Romane um Jamie und Clare irgendwo zwischen 800 und 1.300 Seiten bewegen, sind die Romane um Lord John ein gutes Stück kürzer. "Die Sünde der Brüder" hat 458 spannende Seiten.

Gemeinsamkeiten zwischen der Highland-Saga und den Lord-John-Romanen bestehen darin, dass Gabaldon ihrem Stil treu bleibt, gründlich recherchiert hat und einfach spannend erzählt.

Fazit: "Die Sünde der Brüder" ist nicht unbedingt spektakulär, lässt sich aber sehr, sehr angenehm lesen und ist ungemein unterhaltsam. Was will man mehr? Es ist ein wenig Krimi, ein bisschen Liebesgeschichte und zum grossen Teil ein interessantes Sittengemälde. Ich halte es auch zum HC-Preis für empfehlenswert!
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am 29. Oktober 2016
Schöne Story, historisch wieder einmal perfekt und immer wieder sehr unterhaltsam. Absolut Lesenswert und spannend. Wer Gabaldon mag, ist hier richtig.
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am 13. Juni 2017
Ich habe "Das Meer der Lügen" gelesen, als es gerade auf deutsch erschienen ist. Damals war ich leicht enttäuscht, dass Jamie eher nur in Gedanken vorkommt, obwohl ich wusste, dass es so sein würde. Das Buch war nicht schlecht, Lord John war mir aus der Highland-Saga immer sympathisch und ich wollte mehr über ihn lesen. Aber so ganz mitgerissen hat es mich nicht.

Die Highland-Saga habe ich bis Echo in the Bone (die letzten hatte ich auf englisch) verschlungen. Echo in the Bone hat mich jetzt nicht mehr soooo sehr begeistert. Also habe ich da eigentlich mit dem Lesen wieder aufgehört. Nachdem mir aber immer wieder von einer ungenannten Verwandten von Written in my own Hearts Blood vorgeschwärmt wurde, habe ich es mir auf den Kindle geladen, weil ich es nicht unbedingt im Regal stehen haben wollte.
Diesmal war ich wider Erwarten von der Jamie-Claire Seite nicht so sehr angetan und habe mich eher für Lord John und auch für William begeistert. Und zwar so sehr, dass ich, als sich die Handlung ins 20. Jahrhundert verlagert hat, genervt dort abgebrochen habe, um weiter zu lesen, wie es John Grey ergeht. Bis zum Ende quergelesen, danach keine Lust gehabt, den Rest des Buches auch noch zu lesen.

Daraufhin habe ich mir alle verfügbaren (Kurz-)Geschichten über Lord John besorgt und diese verschlungen. Darunter auch The Brotherhood of the Blade (Die Sünde der Brüder: diesen Titel hätte ich nie gekauft, wenn ich ihn nur auf deutsch gekannt hätte ;-)), dessen Ereignisse Lord John ja in Written in my own Hearts Blood in Form von Percy wieder einholen.

Danach habe ich mich erneut an Das Meer der Lügen gewagt, das ich dieses Mal richtig gut fand.

Es ist wohl Ansichtssache, bzw die Art, wie man an die Bücher herangeht. Vielleicht war der Zeitpunkt, das Buch zum ersten Mal zu lesen unglücklich gewählt, vielleicht war ich damals noch zu jung dafür, vielleicht hatte ich andere Erwartungen an die Lord John-Reihe, ...

Aber jetzt kann ich sagen: Eine klare Empfehlung! Ich finde dieses Buch sogar noch besser als den Vorgänger. Sehr viel Handlung in gut lesbarer Zeit. UND es geht NICHT um Jamie oder Claire!!!

Und PS: am Ende habe ich Written in my own hearts blood doch noch eine Chance gegeben. Ein sehr gutes Buch, auch an den Stellen ohne John und William ;-). Ich werde den nächsten (und ggf letzten) Band auch lesen, wenn er fertig ist.
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am 30. April 2009
Ich habe alle Bücher der Autorin gelesen. Leider kommt die Lord John Reihe nicht an die Jamie & Claire Bücher heran.
Man lernt die Familie von Lord John etwas näher kennen und versteht manches aus vorherigen Büchern jetzt etwas besser.
Auch trifft man Jamie Fraser wieder, für mich persönlich die Highlights des Buches. Natürlich wissen die Leser der Jamie Bücher auch die Einzelheiten von der Tragödie bei den Dunsanys, die hier gar nicht zu Sprache kommen.
Für mich ein klares Manko an diesem Buch ist die, manchmal mechanische, Anreihung von Erlebnissen, ohne immer die logische Fortsetzung zu erfahren.
Ich persönlich habe aus Zeitmangel etwas länger an dem Buch gesessen und fand es dann schwierig alle Personen und Zusammenhänge sofort in die logische Reihenfolge zu setzen.
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am 19. Juli 2017
Auch der Teil von Diana Gabaldon über Lord John ist sehr spanend und fesselnd. Ich persönlich mag ja die Figur von Lord sehr gerne und finde es sehr interessant mehr über sein Leben zu erfahren. Für alle Outlander Fans ein muss!
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am 21. August 2007
Nachdem ich "Das Meer der Lügen" nicht ganz so überzeugend fand, ist "Die Sünde der Brüder" aus meiner Sicht hervorragend gelungen. In gewohnt souveränem Erzählstil breitet Diana Gabaldon hier viel Hintergrundwissen vor dem Leser aus. Man erfährt einiges über Jamies Zeit als Gefangener in Helwater, ebenso über die vielschichtige und interessante Beziehung, die Lord John mit dem beeindruckenden Schotten verbindet. Eine wunderbar unterhaltsame Ergänzung zur Jamie-und-Claire-Reihe!
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am 23. September 2010
Ich kann nicht von Langeweile berichten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich liebe die Highland-Saga um Jamie und Claire, aber auch dieser Lord-John-Roman ist lesenswert, wenn man Gabaldons Stil mag.
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am 10. März 2012
Nachdem die ersten Lord-John-Bücher aus meiner Sicht ziemlich langweilig waren, hat mich dieser Roman dann doch positiv überrascht. Lord John ist einfach eine ungemein sympathische Figur (Ich mag ihn sogar mehr, als Claire und Jamie.)! Die Handlung ist kurzweilig erzählt und Mitfiebern und Mitleiden ist vorprogrammiert.
Bitte weiter so, Diana Gabaldon!
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