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am 9. Dezember 2017
Ich hatte die ersten Bänder von Diana Gabaldon geliebt, am meisten den ersten Band - so ähnlich geht es mir auch bei der Serie, die für mich auch langsam langweilig wird. Es kommen immer mehr Charaktere ins Spiel, weil nun auch zwei Handlungsstränge eingebaut sind, denn Brianna folgt ihrer Mutter. Trotzdem wird für mich die Geschichte immer langweiliger, die Bücher immer dicker. Für mich lebte die Saga in Schottland, dass Leben in Amerika nimmt mir das Highlandfeeling. Die nächsten Bänder werde ich mir nicht mehr holen, und ich glaube auch nicht, dass ich Lust auf eine vierte Staffel Outlander im Fernsehen hätte, Schade. Dass es keine drei Sterne gibt, hängt mit dem wunderbaren Schreibstil der Autorin zusammen und ihrer Phantasie, sich immer was neues einfallen zu lassen.
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am 10. März 2015
Ich habe für den CD-Spieler im Auto das Hörbuch "Der Ruf der Trommel" von Diana Gabaldon erworben, weil ich von der Buch-Serie absolut begeistert bin.
Die Sprecherin versteht es gut, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, am Besten gefällt sie mir in der Rolle von Jocasta Cameron.
Allerdings gefällt sie mir überhaupt nicht in der Rolle von Claire Randall Fraser. Dieser Person verleiht sie eine derart helle, "oh, huch"-gehauchte Stimme (in der wörtlichen Rede), dass man eher an ein junges blondes Mädchen oder eine Kurtisane denkt, als an eine kompetente Ärztin Ende 40, die auf alle ihr gestellten Probleme mit leicht sarkastischer, nüchterner Sachlichkeit reagiert, genau weiß, was sie will, und keinen Moment zögert, notfalls auch rigoros zu handeln, um das Leben eines Patienten zu retten.
Insgesamt finde ich, die Geschichte wird zu langsam gelesen. Nötig wäre eine nüchternere Stimme, die nicht romantische Landschaftsbeschreibungen episch dahin-haucht, sondern möglichst rasch das Setting für eine Szene liefert. Die Romantik ist schließlich Sache der Fantasie des Hörers.
Der Inhalt des Buches wurde für die CD so stark verkürzt, dass das Wesentliche verloren geht. Es bleibt ein Liebesroman übrig, gewürzt mit ein bisschen Historie (insofern passt sogar die Sprecherin schon fast wieder, da wirklich nur eine schnulzige Romanze aus der vielschichtigen, fesselnden Geschichte wird). Ich vermisse aber die Wärme, das Mitgefühl, die Menschlichkeit, die in Diana Gabaldons Büchern wie eine Grundstimmung immer mitschwingen. Alles, was diesen Hintergrund bildet, vor allem die zahlreichen, liebevoll gezeichneten Nebenfiguren mit ihren Schwächen und Problemen, wurde herausgekürzt. Ich habe mir zum "Probehören" das billigste Hörbuch bestellt, da die Geschichte immer von der gleichen Sprecherin gelesen wird, und bin sehr froh darum. Mit jeder weiteren CD, die ich in den Recorder schiebe, nervt mich die Art der Sprecherin mehr. Ich werde mir also kein Hörbuch mehr kaufen, sondern mich lieber an die großartigen Bücher halten. Schade.
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am 5. Februar 2013
mittlerweile bin ich zum Gabaldon Fan geworden,weil mich ihr etwas langweiliger Erzählstil gefällt. Man kann mal lesen,mal länger nicht lesen und ist trotzdem gleich wieder drin.
Zum Inhalt: bis S.750 zieht sich alles wie Kaugummi;belanglose,ausführliche berichte ,die zur eigentlichen Handlung rein garnichts beitragen. Als Brianna sich entschließt durch die Steine zu gehen,wird es langsam spannender.
Claire gefällt mir wie immer in jeder Lebenslage,Jamie verliert für mich langsam an Sympathie.
Außerdem fällt es Diana Gabaldon langsam immer schwerer im zeitlichen Kontext zu bleiben,so werden z.B auf Fraser's Ridge Muffins verspeist,und Claires Koch und Backkünste sind schier unendlich in der Wildnis,egal um es darum geht Butter herzustellen,Brot zu backen,.......
Mal sehen wie es weiter geht, *** Sterne für dieses Buch,weil es mir am wenigsten spannend erscheint!
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am 10. Mai 2012
Das Lesen von historischen Romanen hatte bislang keinen besonderen Reiz für mich. Diese Art von Literatur erschien mir zu trivial und so griff ich eher zu rein historischen Darstellungen und Abhandlungen. Darüberhinaus sind historische Romane meist sehr umfangreich und deshalb schwer in der Hand zu halten oder mitzunehmen. Jetzt lese ich mit dem Kindle und das ist ein wahres Vergnügen. Also versuchte ich mich erstmals an dieser "schweren" Gattung. Ich bin positiv überrascht. "Der Ruf der Trommel" ist der vierte Band der Highland-Saga von Diana Gabaldon über das Leben von Claire und Jamie. Die vielen anderen Rezensionen beschreiben den Inhalt schon ausreichend, sodass ich das hier nicht wiederholen will. Mir gefällt die Idee, dass Claire ein Leben in einer anderen Zeit verbringt und die Beschreibung dessen ist Diana Gabaldon gelungen. Erstaunlich sich zu vergegenwärtigen, wie viel sich in einem Zeitraum von zweihundert Jahren im menschlichen Dasein entwickelt hat. Das macht für mich den grundlegenden Spannungsbogen im Roman aus. Die detaillierte Schilderung der vielen heißen Liebesnächte der beiden Hauptfiguren, besonders in den ersten Bänden, mag einem gefallen oder auch irgendwann auf den Geist gehen. Schlecht beschrieben sind sie nicht. Beeindruckend sind die medizinischen und botanischen Kenntnisse der Autorin. Der Schreibstil ist flüssig und mit fantasievollen und lustigen Be- und Umschreibungen gewürzt. Man verlässt den eigenen Alltag und begleitet die Romanfiguren bei ihren abenteuerlichen Erlebnissen im 18. Jahrhundert. Ob ich allerdings die folgenden Bücher noch lesen werde? Die Neugier auf das Ende der Geschichte wird so manchen bei der Stange halten!
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am 27. April 2017
Tolles Buch ! Ich liebe diese Bücherreihe; sobald ich anfange zu lesen kann ich es nicht mehr aus der Hand legen:) Schade nur, dass ich bei Seite 128 feststellen musste, dass es plötzlich bei Seite 97 weitergeht....Also knapp 30 Seiten wiederholt, ich hoffe nur dass diese mit hinten am Ende nicht ausgehen..... :/
Die Ränder sind aus sehr Fransig, so als wären sie mit einem stumpfen Messer geschnitten; ständig kann ich kleine papierfusselchen weg pusten bzw streichen,
Die Geschichte hat locker 10 von 5 Sternen verdient ;) wegen der schlechten Verarbeitung und dem seitendruckfehler gibt es von mir hier leider nur 2 ;/
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am 5. August 2011
Das letzte Drittel des Buches war super-spannend.

Hier erfolgen Details (=Spoiler). Also nicht weiterlesen, wer keine Details wissen möchte!!!

Spannend war, wie Brianna durch die Steine reist u. Jenny+Ian auf Lallybroch kennenlernt. Brianna reist mit dem Schiff nach Amerika u. sucht ihren Vater Jamie u. ihre Mutter Claire in Cross Creek. Dort findet sie ihren Vater.

Roger reist ebenfalls in die Zeit zurück u. sucht dort Brianna. Sie finden sich zwar, kommen aber nicht zueinander. Erst mal trennen sich ihre Wege wieder.

Was dann weiter geschieht ist äußerst spannend u. absolut lesenswert. Was Roger durchleben muß. Wie Brianna u. Jamie sich als Vater+Kind annähern.

Jamie begeht einen sehr großen Fehler auf Roger bezogen, welches einen Keil zwischen ihm u. Brianna stößt. Jamie muß seinen Fehler wieder gut machen und Roger finden, welches gar nicht so einfach ist.

In diesem Buch kommt alles zusammen: Spannung, Erotik, Liebe, Leidenschaft, Wehmut, Traurigkeit, Witzigkeit. Prall gefüllt mit Beschreibungen einer wunderschönen Landschaft im noch unberührten Amerika.

Langeweile habe ich nur teilweise bei den ersten 2/3 des Buches empfunden. Es war teilweise anfangs schon eine Quälerei weiterzulesen. Doch das letzte Drittel hat alles wieder gut gemacht.

Teil 5 wartet!
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am 29. April 2008
Nach den ersten 3 guten bis sehr guten Bänden dieser Reihe, stellt "Der Ruf der Trommel" das erste Tief dar. Jamie und Claire sind in der neuen Welt, den zukünftigen vereinigten Staaten, gelandet und versuchen, sich hier das Leben aufzubauen, das ihnen in Schottland verwehrt blieb: ein Stück Land, ein zufriedenes Leben mit den Dingen des täglichen Bedarfs und friedliches Zusammensein. Leider macht ihnen das Schicksal einen Strich durch die Rechnung und sie erleben immer wieder kleine und große Rückschläge und Probleme, die sie mehr oder weniger meistern.
Was typisch nach D. Gabaldon klingt und auch ansatzweise so rüberkommt, ist an einigen Stellen im negativen Sinne aufregend - ich habe mich über vieles in diesem Buch aufgeregt. Angefangen von völlig unrealistischen Zufällen wie dem, dass Roger seinen eigenen Vorfahren über den Weg läuft, über dumme Missverständnisse, die nie passiert wären wenn die Protagonisten nur mal den Mund aufgemacht hätten bis hin zu scheinbaren völligen Sinneswandlungen bei Jamie und Claire, so dass ich teilweise schon an Schizophrenie dachte. Nur mal ein paar Beispiele: der sonst so beherrschte Jamie geht ständig mit den Fäusten auf Roger los und bedroht sein Leben. Claire, die Roger angeblich so gern mag, schaut völlig teilnahmslos zu, genau wie Brianna. In der nächsten Szene kommen Roger und Jamie miteinander klar, nur um sich kurz darauf wieder zu prügeln. Was soll das?
Statt John Grey einfach zu bitten, ihr irgendwie gegen die Vermittlungsversuche an Heiratskandidaten durch Jocasta Cameron zu helfen, versucht Brianna, ihn zu erpressen. Eine Bitte wäre wohl zu einfach gewesen.
Stephen Bonnet missbraucht Brianna und behandelt sie wie Dreck. Und sie hat nichts anderes zu tun als ihm erneut gegenüber zu treten, wo er plötzlich ganz furchtbar hilfsbereit ist und sich Sorgen um ihr Leben macht in dem brennenden Lagerhaus.
Dass ein Mensch nicht nur einfach gut oder einfach böse ist, ist selbstverständlich. Aber hier fallen die Charaktäre zu sehr von einem Extrem ins andere.
Positiv ist, dass das Buch trotzdem spannend ist, und die Angewohnheit der Autorin, einige Aspekte erst viel später einzustreuen, sorgte doch immer wieder dafür, dass mir wortwörtlich die Kinnlade runterfiel. D. Gabaldon schreibt detailiert ohne zu langweilen, ihre Figuren sind dreidimensional und sehr menschlich. Auch scheinbare Belanglosigkeiten wie das aggressive Schwein in der Vorratskammer sind das, was vermutlich diese Reihe so erfolgreich macht und was das Buch wieder etwas aufwertet. Viele Autoren können sich auch hier eine Scheibe abschneiden. Trotzdem gehört das Buch nicht gerade zu Gabaldons Glanzleistungen.
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am 30. Juli 2017
Ich kann dieses Buch jedem Fan der Outlander-Serie empfehlen, jedoch auch Fantasy-Fans im Allgemeinen können beherzt zugreifen. Toller Schreibstil und schöne Story. Das Buch an sich ist schön gestaltet und ist ohne Mängel.
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am 14. September 2015
Ich kann mich nur den Worten vieler Leser vor mir anschließen.Von diesem Band bin ich entäuscht. Die Handlung wirkt unwarscheinlich in die Länge gezogen. Ich habe viele Seiten Übersprungen. . Das Buch hätte leicht auf die Hälfte der Seiten reduziert werden können.
Was hat die Handlung in Amerika noch mit den Schottischen Highlands zu tun. ?? Im Titel steht "Highlandsaga". Inzwischen lese ich das nächste Buch "Das flammende Kreuz" dazu meine Meinung ----.Ich hätt es nicht kaufen sollen.
Schade ---die ersten 3 Bücher waren gut.
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am 24. Oktober 2007
wird dieser Roman der Highland Saga immer spannender. Ein Glück, denn ich habe mich durch die ersten Seiten schier hindurchquälen müssen, nur zum Ende hin gewinnt der Roman außerordentlich an Spannung. Also, es lohnt sich, dran zu bleiben.

Die Hauptdarsteller der ersten 3 Bände rücken leider ein wenig in den Hintergrund, was sehr schade ist, aber wenn man als Autor weiterschreiben will, muss man auch bedenken, dass die Hauptakteure ja schließlich keine 150 Jahre alt werden. Und dann wird halt für die sog. Nachkommenschaft gesorgt. Ob sie einem nun sympathisch ist oder nicht.

Na ja, auf jeden Fall werde ich mir auch Band 5 besorgen. Es läßt einen halt nicht los.
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