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am 6. März 2011
Für diese Buch habe ich definitv zu lang gebraucht. Ich habe zwischendrin 5 andere Bücher nebenher gelesen, da der Ruf der Trommel nicht mehr wirklich mitreißend war.
Bei machen Teilen der Geschichte kommt noch etwas Spannung auf. Leider sind diese Abschnitte sehr überschaubar geworden. Die Schreibweise ist in diesem Teil einfach zu lang, da sie mit viel zu vielen Unspecktakulären Szenen gestreckt wird. So verliert der Leser immer wieder das Interesse und greift, wie in meinem Fall, immer wieder zwischendrin zu spannenderer Lektüre.

Ich bin wirklich am Hadern, ob ich mir die Saga weiterhin antun soll. Der fünfte Teil soll genauso gähnend sein, wobei der sechste alles wieder wett machen soll?!?
Na mal schauen.
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am 4. Januar 2004
Die Reise von Claire und Jamie Fraser geht im vierten Band der Highland-Saga weiter, gerade in den Kolonien der neuen Welt angekommen, warten neue Abenteuer auf die beiden.

Dieses Buch konzentriert sich nicht mehr nur auf die Geschichten und die Beziehung von Claire und Jamie, sondern legt nun auch Wert auf Brianna, Claires Tochter die in der heutigen Zeit aufwuchs und von der wir nun mehr erfahren.

Denn die Zeitreisen sind noch zu keinem Ende gekommen und der Wert der Familie wird auf eine harte Probe gestellt. Die Geschichte zeigt dem Leser die Beziehungen in einer Familie auf, zwischen Mutter und Tochter, gewissen adoptierten Söhnen und dem „wahren" Vater.

Die lieb gewonnen Charakteren aus den ersten drei Büchern begegnen uns wieder, sogar die herzliche Verwandtschaft aus Schottland darf wieder auftauchen. Jeder taucht auf wie ein Freund des Lesers. Man freut sich alle wieder zusehen und leidet an den richtigen Stellen mit ihnen. Neue Charaktere, positive wie negative werden eingeführt und in die Geschichte integriert.

Das sich am Schluss alles in ein gewisses Wohlgefallen auflöst, scheint der vierte Band beinahe ein Schluss der Geschichte darzustellen. Es bleiben noch gewisse Dinge offen, doch trotzdem legt man das Buch mit einem guten und zufriedenen Gefühl zur Seite.
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am 6. Dezember 1999
"Der Ruf der Trommel" von Diana Gabaldon ist der vierte Band der Reihe. Claire Fraser siedelt sich mit ihrem Mann Jamie an der amerikanischen Ostküste an, um sich ein neues Leben fern von den schottischen Highlands aufzubauen. Sie wollen eine Siedlung in der Wildnis aufbauen, mit alten Freunden von Jamie aus Schottland, die nach Amerika deportiert worden waren. Quasi zur gleichen Zeit, 200 Jahre später (wer das jetzt nicht versteht, sollte sowieso erst die ersten drei Bände lesen!) findet Roger, der Freund von Claires Tochter Brianna heraus, dass diese auch in die Vergangenheit reisen will, um ihre Mutter und ihren Vater vor einem schrecklichen Unglück zu warnen, von dem sie durch historische Recherche erfahren hat. Roger setzt ihr nach und nach einigen Wirrungen findet er Brianna auch im Amerika des 18. Jahrhunderts wieder. Doch da beginne natürlich erst die Abenteuer. In diesem Band liegt das Hauptaugenmerk zum erste Mal nicht nur auf der Liebesgeschichte von Jamie und Claire, sondern auch auf der von Roger und Brianna. Leider läßt sich diese etwas zäh und verwirrend an, so dass ich ehrlich gesagt manchmal etwas entnervt war, bezüglich der immer neuen Verwicklungen, die die beiden trennen. Aber alles in allem, war es ein weiterer unterhaltsamer Band. Trotz der knapp 1200 Seiten habe ich es an einem einzigen Wochenende verschlungen. Allerdings wirklich nur empfehlenswert für Leute, die die anderen Bände gelesen haben und wissen wollen, wie es weitergeht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. November 2004
Claire und Jamie Fraser beschliessen, fern ihrer schottischen Heimat, sich an der Ostküste von Amerika in der Wildnis ein neues Zuhause aufzubauen. Mit dabei sind auch einige alte Freunde Jamies, die seinerzeit aus Schottland in die Neue Welt deportiert wurden oder sie auf ihrer Ueberfahrt begleitet haben. Gleichzeitig, 200 Jahre später, beschliesst deren Tochter Brianna ebenfalls in die Vergangenheit zu reisen, um ihre Mutter sowie ihren unbekannten Vater zu suchen und sie vor einem Unglück zu warnen. Ihr Freund Roger erfährt per Zufall von Briannas Recherchen und folgt ihr. Nach einigen Wirrungen findet er sie auch im 18. Jahrhunder in Amerika. Nach einer "heissen" Nacht trennen sich Brianna und Roger wieder. Roger sucht einen Schmuggler namens Bonnet auf, von dem er Edelsteine kaufen möchte, die sie unbedingt für ihre Zeitreise zurück ins 20. Jahrhundert benötigen. Brianna erfährt, wo sich ihre Eltern befinden und reist zu ihnen. Zugleich muss sie feststellen , dass sie schwanger ist, doch wie es dazu kam, ist ebenfalls sehr abenteuerlich. Viele Missverständnisse und Unklarheiten begleiten die Hauptfiguren in diesem Band.
Zum Teil liest sich Band 4 teilweise ziemlich kompliziert und zähflüssig. Doch insgesamt gesehen ist die Geschichte weiterhin unterhaltsam. Es ist nicht einfach, auf 1200 Seiten die Spannung hochzuhalten, doch Diana Gabaldon ist es ganz gut gelungen. Nun geht es weiter zu Band 5.
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am 29. April 2011
Natürlich gebe ich hier auch denen recht, die Band 4 schlecht bewertet haben:
Insbesondere die Bücher 1 und 2, aber auch 3 haben nunmal einen ganz klaren Höhepunkt, der einfach schwer zu übertreffen ist:

Band 1: Ist nunmal der Beginn von allem, welcher auf seine Art und Weise bei keiner Buchreihe zu übertreffen ist. Höhepunkt(e) war für mich das Zusammenfinden von Claire und Jamie und die Entwicklung Ihrer Beziehung. Zudem schafft es Gabaldon, am Anfang der Bücher 1+2 das Ende in gewisser Weise vorweg zu nehmen, was dem Leser beim lesen schon einen gewissen Herzschmerz gibt (das ist positiv gemeint). Bei Band 1 ist es die Tatsache, daß der Leser weiß, dass Culloden kommen wird und dass er weiß, wie die Schlacht enden wird.

Band 2: Man erfährt am Anfang, dass Culloden die Trennung bringen wird. Eine 20-jährige Trenung ! Geschickt gemacht, dass erst danach die gemeinsame Zeit von Claire und Jamie beschrieben wird - denn man weiß, sie werden es nicht schaffen.
Ich war die ganze Zeit am mitrechnen, wie viel Zeit den beiden noch bleiben wird - und fand es wunderbar dramatisch. Ich habe viele Taschentücher verbraucht. Der (absolut traurige) Höhepunkt des Buches stellt zweifelsohne die Trennung der Beiden dar.
Spannend fand ich am Anfang, was Roger und Brianna von der Zeit nach Culledon rausgefunden haben. Für mich die ergreifensten Momente (ist ja Geschmackssache): Als Claire zu Brianna (die schäft) im Schlaf sagt: "Mein Gott, Du bist ihm so ähnlich..."; als Claire den Grabstein (Ehestein) entdeckt; als Claire zum ersten mal sieht, dass ihr Ehering eine Inschrift hat; als Claire erfährt, dass sie 20 Jahre lang im Glauben gelebt hat, er wäre bei der Schlacht gestorben und sie damit falsch lag; die Trennung ! Und natürlich die vielen gemeinsamen Momente von Claire und Jamie......

Band 3: Höhepunkt ist ganz klar das Zusammentrffen von Claire und Jamie nach 20 Jahren. Ich habe mitgefiebert. Am Anfang war ich etwas enttäuscht, bis ich erkannt habe, wie gut Gabaldon eigentlich geschrieben hat. Der Leser konnte die 'Schlucht' zwischen den beiden spüren und die Verzweiflung erahnen. Und das war nur realistisch - die beiden waren 20 Jahre getrennt - wäre es mit Friede, Freude, Eierkuchen sofort weitergegangen, wäre es der falsche Weg gewesen.

Band 4: Tja, Höhepunkt war für mich wohl das Zusammentreffen von Jamie und Brianna. Ansonsten bot das Buch auch für mich nicht so viele Gefühlsregungen, wie die Vorgänger.
Ich hatte Angst, dass der Fokus sich irgendwann auf Brianna und Roger verlegt, was ich nicht akzeptieren könnte. Ich muss gestehen, dass ich einige Seiten mehr oder weniger nur überflogen habe. Die Schiffreise und Gefangenschaft von Roger z.B.

Fazit: Zum einen finde ich es toll, bei dieser Saga tatsächlich viele geschichtlichen Dinge zu lernen. Ob es diverse Schlachten und Ihre Befehlhaben sind, die Sprache, oder einfach, was man zu dieser Zeit gegessen und getragen hat.....es gibt unzählige Dinge, die ich nennen könnte.

Und: Gabaldon hat gesagt, dass sie u.a. eine ganze Ehe beschreiben will, mit ihren Höhen und Tiefen in der Entwicklung der Zeit. Finde ich auch irgendwie mutig und auch fesselnd - allein was das Alter der Protagonisten angeht.

Aber: Tja, das Alter der beiden...... manchmal habe ich tatsächlich ein Problem damit.
Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass die beiden eine 2. Chance bekommen, diese verlorenen Jahre nochmal gemeinsam zu wiederholen. Mir war klar, dass Gaillis nochmal eine Rolle spielen müsste und so ging ich davon aus, dass die beiden irgendwie gemeisam in der Zeit reisen würden (o.ä.) und wieder jung zusammen wären. Ok, dann wäre Culooden wohl wieder gekommen usw. und hätte es dann Brianna gegeben....? Ich dachte, da würde sich Gabaldon schon was einfallen lassen. Ich weiß nicht, ob man mir folgen kann....
Auch habe ich mir immer für Jamie gewünscht, dass er mal sein eigenes Baby im Arm halten darf und dieses auch ganz offiziell als Vater erziehen kann. Dazu scheint es nicht mehr zu kommen.

Die Spannung hat tatsächlich in Band 4 nachgelassen, im Moment finde ich noch das Spannendste, ob es irgendwann eine Aufklärung zum Ehestein (Grabstein Jamies) geben wird und zu Jamies Erscheinen (als Geist ?!) am Anfang des ersten Buches.

Zudem fehlt mir bisher, dass Jamie und Claire sich intensiv über Ihre Trennung und die Zeit danach unterhalten.... da häte der Leser nochmal schön mitleiden können und grosses Gefühlskino erlebt.

Trotz allem: Irgendwie fasziniert mich auch die Vorstellung, dass es hier eben nicht nur um die Zeit eines Paares geht, in der sie jung, schön und fruchtbar sind. Dass man an einem (fast) kompletten Leben zweier Liebenden beiwohnen darf, die das Schicksal zu dem gemacht hat, was sie sind.

Für die kommenden Bücher wünsche ich mir wieder mehr Jamie&Claire, mehr klare Höhepunkte....
Ich habe die Bände 5-7 bereits gekauft und werde sie in jedem Fall (!) lesen. Dafür bin ich viel zu sehr von Jamie fasziniert.

Und auch wenn ich stark ü35 bin, habe ich bis vor kurzem gedacht, es könnte mich auf eine Art nichts mehr so fesseln, wie die Twilight-Reihe - ich habe mich getäuscht. Habe erst spät von der Highland-Reihe gehört, warum auch immer. Ein Edward wird auch immer irgendwie auf einem 'Podest' stehen bleiben, aber Jamie.....hm.....wow ;-)

PS: Ich bin weiblich, das hier ist nicht mein Account.
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am 30. Juli 2002
Ich gebe zu, daß ich als ich Feuer und Stein gelesen habe sehnsüchtig auf den Nachfolger gewartet habe! Habe aber feststellen müssen, daß alle Nachfolger ein klein wenig verloren haben. nicht das sie wirklich schlecht wären, keinesfalls, aber dennoch fehlt Ruf der Trommel, die spannende mitreißende Handlung des ersten Teils, zuviel ist für mich vorhersehbar, und ganz ehrlich, ich mochte die Story in den HIghlands lieber, als in den Weiten von Amerika, wo mich das ganze ein bißchen an Fackeln im STurm erinnert und wer will das schon...
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am 30. November 2016
Gestern Abend bin nun ENDLICH mit dem 4. Band fertig geworden. Das „endlich“ betone ich nicht wegen der Lesedauer, sondern wegen dieses ständigen Erwartungszustandes in dem ich mich befand und welcher leider immer wieder mit „unbefriedigt“ endete.
Wir kennen ja alle die ersten drei Bände: Von „Fesselnd“, „Sehr gut“ und „ok mit Fragezeichen“ - jetzt das hier!!

Ich hab eigentlich kein Problem damit, dass die Liebesgeschichte von Claire und Jamie hier in den Hintergrund gerutscht ist, aber was ich sehr traurig finde ist, dass Mrs Gabaldon sich bei der Ausarbeitung der Höhepunkte dieser neuen Ereignisse hier nicht genügen Mühe gegeben hat.

Sie hat selber anscheinend die wahren Höhepunkte dieses Bandes nicht richtig erkannt.
Das waren doch: Das 1. Zusammentreffen von Brianna und Jamie hinter der Wirtschaft und als Roger endlich Brianna gefunden hat.
Beide Male waren das einfach nur Szenen von „Tür auf und da steht er/sie“ Hä?

Die ganze Vorgeschichte zu Briannas Entscheidung durch die Steine zu gehen, das Ereignis selbst, das alles hätte uns endlich Brianna liebenswert gemacht…das fehlt hier einfach.
Wieso ist dieser Roger eigentlich so sehr in Brianna verliebt? Brianna hat irgendwie null Persönlichkeit für mich. Irgendwie frag ich mich muss man nur groß sein, rote Haare haben und eine schöne reine Haut haben, dass ein Typ wie Roger sich so in eine Frau verliebt, dass er sein Leben für diese auf so eine Weise riskiert? Hä?
Und überhaupt wer ist Roger? Ein Ehrenmann, ein Gelehrter, ein Held? WTF?

Mrs Gabaldon hat so viel kostbare Energie verschwendet an Landschaftsbeschreibungen und versucht uns hier weis zu machen wie toll das ist meilenweit entfernt von der Zivilisation sich ein neues Zuhause aufzubauen, bzw. eine ganz neue Siedlung, sich so abzuschuften am Arsch der Welt. Ist euch eigentlich bewusst wie schwer das sein muss? Mit Hammer und Axt und einem Bandscheibenschaden!
Unrealistisch bis zum geht nicht mehr.

Auch die Sache mit Bonnet (die Vergewaltigungsszene muss ich sagen war ja gut geschrieben)… aber das ganze danach, geschmacklos, fad, hier fehlt es vorn und hinten, oben und unten und an jeder Ecke…

Band 4 war eine Riesen-Enttäuschung!

Hoffentlich wird’s nicht so wie bei Tatiana und Alexander – dass ich mir hier noch ansehen muss wie Jamie und Claire zu greisen werden und sich noch gegenseitig mit Porridge füttern müssen weil es keinen Zahnersatz im 17. Jahrhundert gibt….:-)

Na ja, werde aber trotzdem weiterlesen. Was soll's…
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am 9. Juni 2000
Als "Der Ruf der Trommel" endlich auf dem Taschenbuchtisch präsentiert lag, dachte ich erfreut "Hey, endlich!". Unter die erste Euphorie mischten sich aber bald Anzeichen von Enttäuschung. Ich habe mich zwar riesig gefreut, Neues über Claire, Jamie & Co. zu erfahren. Aber es schlich sich auch der Eindruck ein, daß Diana Gabaldon allmählich die Ideen ausgehen und daß für den 4. Band größtenteils Elemente aus den ersten 3 Teilen neu zusammengemixt wurden: Ein Piratenüberfall, eine beschwerliche Schiffsreise, eine Seuche... hatten wir das nicht alles schon einmal? Auch die Geschichte von Brianna und Roger, die ebenfalls durch den Steinkreis ins 18. Jahrhundert zurückreisen, bietet nicht viel Neues. Darüber hinaus ist das Buch passagenweise sehr langatmig geschrieben. Diverse kleine und größere Beschwernisse werden wie eine Perlenkette hintereinandergereiht, wodurch die Seiten voll werden, die eigentliche Handlung aber nicht weitergeht. Warum muß eigentlich jeder Teil mehr Seiten haben als der Vorgänger, mir jedenfalls wären 700 originelle Seiten viel lieber gewesen als bis zum Verwässern ausgedehnte 1196. Fazit: Masse allein macht noch keine Klasse, und eine gute Idee schmeckt nach dem 4. Aufkochen leider nicht mehr so intensiv wie beim ersten Mal. "Der Ruf der Trommel" lebt eigentlich nur von den Charakteren, nicht von der Handlung. Jamie und Claire sind interessant wie immer, auch Roger ist sehr sympathisch, nur Brianna ist ein wenig blaß geraten. Mein Vorschlag für den 5. Teil: Zur Abwechslung nimmt Claire Jamie mit in die Gegenwart!
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am 2. Oktober 2002
In den vergangene Monaten habe ich vier der besten Bücher auf der Welt gelesen.
Als ich "Feuer und Stein" gelesen habe, litt ich mit Jamie und Claire. Ich weinte mit Claire als sie immer wieder Angst um Jamie hatte während er im Wentworth Gefängnis war. Ich freute mich mit Jamie und Claire als Claire ihm mitteilte das sie ein Kind erwartet. Und in "Die geliehene Zeit" weinte ich mit ihnen als ihr Kind ,Faith, tot geboren wurde. Ich fieberte mit ihnen der Schlacht von Culloden entgegen und hoffte das sie die Zukunft verändern könnten und ich hoffte mit Claire das Jamie überleben würde.
In "Ferne Ufer" hoffte ich das Claire ihren Mann wiederfinden würde und er endlich erfahren würde das er eine Tochter hat und ich freute mich mit den beiden als sie sich wiedergefunden hatten und erneut aufregende Abenteuer erlebten diesmal auf den Westindischen Inseln.
Und in "Der Ruf der Trommel" freute ich mich unheimlich für Jamie als er zum erstenmal in seinem Leben Brianna sah und in die Arme nahm.
Ich habe mich in Jamie und all die anderen verliebt und es kam mir oft so vor als würde ich ihre Abenteuer erleben als wäre ich bei ihnen und ich hoffe das war noch nicht das Ende.
Nur schade das die Geschichte nicht mehr in Schottland spielt aber darüber lässt sich hinweg sehen, alles was zählt ist das Jamie lebt und Claire ihn gefunden hat und sie sehr glücklich in Fraser's Ridge leben.
Ich wünsche all jenen die diese Bücher noch lesen werden viel Spaß dabei und hoffe es geht ihnen wie mir. Durch diese Bücher habe ich angefangen mich für Schottland, die schottische Sprache und die Geschichte dieses Landes zu interessieren.
Viel Spaß!!!!
Melanie
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am 8. Oktober 2014
Amerika 1768: Nachdem Claire und Jamie Amerika erreicht haben, machen sie sich auf den gefährlichen Weg nach North Carolina, um bei Jamies Tante Jocinda Unterstützung zu finden. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft ist für Jamie klar, dass er sein eigenes Land möchte, statt in die Fußstapfen der Camerons zu treten.
Währenddessen forscht ihre Tochter Brianna in den 1970er Jahren gemeinsam mit ihrem Freund, dem Schotten Roger, weiter und wird schließlich auch fündig. Doch das Ergebnis gefällt der jungen Frau überhaupt nicht. Sie entschließt sich, ebenfalls durch die Steine zu reisen, welches nicht nur für sie, sondern auch für Roger zu einem großen Abenteuer mutiert.

"Der Ruf der Trommel" ist inzwischen der 4. Teil der Highland-Saga aus der Fedr von Diana Gabaldon, die mit einem weiteren Werk die beiden Liebenden, Jamie und Claire, lebendig werden lässt.

Auch in diesem Buch ist Claire die Hauptprotagonistin, die stellenweise aus ihrer Sicht die Geschehnisse um sich und Jamie berichtet. Doch nun verändert sich die Erzählweise ein wenig, denn viele Passagen werden aus anderen Perspektiven dargestellt. So erhält neben Brianna, auch Roger und Jamie genügend Raum, ihre Gedanken und Beweggründe zu offenbaren.
Seit dem zweiten Band baut die Autorin in der Geschichte eine zweite Liebesgeschichte auf, die in diesem Buch endlich zu einem weiteren Großereignis wächst. Die zarte Liebe zwischen dem Pastorensohn Roger und Brianna wird zu einem roten Faden, der sich durch das gesamte Werk schlängelt. Ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, die für Dramatik und Romantik sorgt.

Die Geschehnisse nehmen auch in diesem Buch einen aufregenden und sehr realistischen Verlauf. So müssen sich die Charaktere mit Indianern auseinander setzen und familiäre Schicksalsschläge miterleben. Erinnerungen aus alten Tagen kehren dabei zurück und für den kundigen Leser ist es einfach, sich an die Erlebnisse zu erinnern und mit ihnen mit zu fiebern. Aber auch Neueinsteiger werden schnell in die Handlung hineinfinden und die Charaktere kennen und lieben lernen.

Die Beziehung zwischen Jamie und Claire ist inzwischen eine tiefe Basis geworden, die so schwer nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Was anfänglich als Zwangsheirat begann, ist nun die große Liebe, die über alles steht. Gemeinsam sind sie einfach wunderbar und es bereitet Freunde, diese Partnerschaft miterleben zu können.

Fazit: Auch mit diesem Werk ist der Autorin ein weiteres Highlight gelungen. Die 1200 Seiten fallen hierbei nicht ins Gewicht, denn es fällt schwer, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Zu spannend und aufregend werden die Erlebnisse geschildert. Außerdem sind die Charaktere einfach sympathisch und die Gefühle lebendig und spürbar. Von mir gibt es erneut 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung.
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