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am 2. Februar 2014
Wirklich eine sehr spannende Story! Gerade sehr zu empfehlen, wenn man historische Romane mag. Ich hab es zeitweilig im Auto auf Langstrecken gehört, eine prima Unterhaltung besonders wenn man im Stau steht ;)
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am 6. September 2016
Gefällt mir sehr gut
Zufällig hab ich den 2. Teil der ersten staffel gesehen und beschlossen mir das buch als urlaubslektüre zu kaufen..
Ich habs jetzt gelesen und bin restlos begeistert und gerade weil Ich auch die personen dazu im kopf habe
Ich finde, das casting für outlander hat einen super job gemacht
Die lektüre ist natürlich nicht zu ersetzen
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am 20. April 2017
Die Geschichte von Jamie und Claire ist einfach toll geschrieben. Und die historischen Hintergründe, die Menschen dieser Region und Zeiten, sind wunderbar wirklich beschrieben; ich habe alle 8 Bände dieser Serie verschlungen.
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am 1. Februar 2017
Nachdem ich mein eigenes Buch verliehen habe und ich aber auch alle anderen Bücher dieser Reihe habe musste ein Ersatz her.
Schnell geliefert. Der absolute Klassiker.
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am 5. Januar 2017
Hat mir gut gefallen. Lesenswert und gut geschrieben. Man ist in der Zeit versetzt. Besser als der Film, auf jeden Fall. !
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am 11. Juni 2015
Ein sehr schönes Buch. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen weil es sehr fesselnt ist. Ich kann es nur weiter empfehlen ♡
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am 9. Juli 2016
Viele Leser/innen haben sich ja auf die neue Übersetzung von Barbara Schnell gefreut, doch für mich habe ich festgestellt, dass diese mir zu modern (z. B. "Drachen" statt "Füchsin", "Nixenkraut" statt "Wasserpflanze", "Klimax" statt "Höhepunkt") ist und zum Teil finde ich den englischen Text nicht passend neu übersetzt. Beispiel: im englischen Original heißt es: "Reckon one of us should know what they're doing". Das hieß dann in der hier vorliegenden Übersetzung: "Ich denke, einer von uns sollte wissen, was wir tun". Und in der neuen Übersetzung steht nun: "Ich finde, wir sollten beide wissen, was wir tun". Was in Bezug auf die vorherige Textpassage für mich keinen Sinn ergibt. Es geht um die Hochzeitsnacht von Claire und Jamie und darum, dass Claire Bedenken hat, weil sie bereits verheiratet war und sich sorgt, wie Jamie darüber denkt, dass es für sie nicht "das erste Mal" ist. Mit diesem Satz will Jamie Claires Bedenken zerstreuen und da passt die frühere Übersetzung viel besser.

Ich persönlich finde diese kürzere alte deutsche Fassung nicht weniger verständlich, aber für die Handlung im 18. Jahrhundert viel zeitgemäßer übersetzt. Und ich glaube nicht, dass man die 300 Seiten mehr unbedingt benötigt, um Gefallen an "Feuer und Stein" zu finden. Zum Teil sind durch die neue Übersetzung manche Absätze auch nur länger, inhaltlich ist dadurch nicht mehr zu erfahren. Mir fehlen in der neuen Übersetzung die Ernsthaftigkeit und der Charme der alten deutschen Fassung und der Charaktere. Die neue Übersetzung wirkt auf mich zu salopp und trivial. Von daher würde ich doch eher zu dieser Übersetzung von Elfriede Fuchs und Maya Ubik raten, wenn jemand das Buch erstmals lesen möchte, auch wenn es vielleicht nicht die ungekürzte Fassung des englischen Originals ist. Das tut dem Lesevergnügen in meinen Augen keinen Abbruch. "Feuer und Stein" ist wirklich lesenswert, sehr spannend und detailreich, mit vielen unerwarteten Wendungen und Geschehnissen und bringt einem anhand der Geschichte von Claire und Jamie das Schicksal der Schotten im 18. Jahrhundert, ihren Kampf um Unabhängigkeit von der englischen Krone, auf eindringliche Weise nah.
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am 13. Juni 2015
Aus Gründen der steigenden Bekanntheit der Romanvorlage zur TV-Serie "Outlander", erspare ich mir hier eine Inhaltsangabe und komme direkt zu meiner Meinung.

Outlander (oder auf deutsch: Feuer und Stein) und ich, das ist wirklich eine Hassliebe. Ich gebe es mit Fug und Recht zu, ich habe das Buch das erste mal mit 14 angefangen zu lesen, dann aufgehört, mit 21 noch mal probiert, wieder abgebrochen und dann, letztes Jahr, im stattlichen Alter von 26 Jahren, habe ich es endlich geschafft. Und es hat mich gequält und mir unheimlich Spaß gemacht zugleich. Ich habe es verflucht und gelobt und kann mich auch bis heute nicht so recht entscheiden, ob ich das Buch mag oder verabscheue...
Durch die Serie kommt natürlich jetzt noch einmal ordentlich Schwung und natürlich - zieht der Droemer Knaur-Verlag mit. Die Erstübersetzung der deutschen Version wurde gekürzt und von einem Team übersetzt, nicht von einer einzelnen Person. Nun hat sich Droemer Knaur die Rechte gesichert, da Gabaldon mit dieser Praxis an Übersetzungen nicht einverstanden war. Resultat ist, dass Feuer und Stein, Die Geliehene Zeit und Ferne Ufer neu übersetzt werden und zwar von Barbara Schnell, Gabaldons "Stammübersetzerin" seit "Der Ruf der Trommel".
Ich habe mir natürlich die Knaur-Ausgabe besorgt und wie es mit diesem Buch bei mir nun mal ist, hab ich mich gefreut und gefürchtet gleichermaßen.
Zuerst fällt einmal das Format aus, es hat die Maße eines gebundenen Buches, aber ist 'nur' ein Taschenbuch. Die Seiten sind extrem dünn und das Cover mag mir auch nicht so recht gefallen. Zudem drückt die Prägung durch, wodurch das enthaltene "Bonusmaterial", das direkt auf die Innenseite des Covers gedruckt ist, keinen guten Eindruck macht. Das "Bonusmaterial" an sich ist auch eigentlich nichts weiter als eine Chronologie der Ereignisse, die zum Battle of Culloden führen. Hat vermutlich jeder Fan eh schon gegooglet, in meinen Augen nur für Neulinge interessant, die sich mit Schottland noch nicht beschäftigt haben. Der Preis von 14,99 ist meiner Meinung nach zu hoch für ein Taschenbuch, ich hätte eine gebundene Ausgabe bevorzugt und für die hätte ich auch 14,99 bezahlt.
Die Übersetzung an sich finde ich wenig gelungen. Ja, es handelt sich zum ersten Mal bei einer deutschen Ausgabe um die *ungekürzte Fassung*, aber beim Durchlesen muss ich sagen, dass mir nicht auffiel, ob es wirklich neue Szenen gab. Natürlich kann das auch sein, weil ich die Serie verfolge... aber im direkten Vergleich fällt mir lediglich auf, dass sich die Übersetzung Schnells einfach nur salopper 'anhört'. So steht dort statt "feiste Hand" z. B. "Pummelhand" und es soll wohl alles moderner und hipper klingen.
Mir pesrönlich hat das nicht gefallen, ich bevorzuge ganz ketzerisch die alte Version, die ernsthafter und irgendwie zeitgemäßer für die Nachkriegszeit und das 17. Jahrhundert klingt.
Es ist zudem schade, dass man bei angeblich 200 neuen Seiten eigentlich nichts Neues geliefert bekommt. Ich finde, damit zieht sich der Roman noch viel mehr in die Länge... Gabaldon kann sich nicht unbedingt mal kurz fassen, was ihren Romanen allerdings gut stünde.

Für Gabaldon muss es natürlich eine Genugtuung sein, ihre ersten drei Romane im neuen Gewand und vor allem ungekürzt zu erleben, aber für den geneigten Leser ist es eher Geldmacherei.

Insgesamt würde ich sagen, diese Ausgabe ist nur was für hartgesottene Fans, aber nichts was ein einfacher Leser unbedingt braucht.
Besonders weil die alte Version einfach mal nur 8 € kostet.
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am 12. März 2017
Ein tolles Buch Die Saga macht süchtig. Man kann gar nicht aufhören mit dem lesen. Ich nehme das Buch überall mit.
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am 19. Juli 2017
Die einzelnen Romanfiguren sind so trefflich beschrieben, dass sie im Geiste lebendig werden und sich niemals verwischen. Eine Kunst der Autorin, die vortrefflich ist und sich ebenso in ihrer äußerst eloquenten Art und Weise durch alle Bücher hindurchzieht. Die spannenden geschichtlichen und kulturellen Aspekte haben mich bereichert, ebenso die beschriebene Heilkunst (leider tritt dies in der Verfilmung in den Hintergrund; vordergründig wurden die Figuren für die Verfilmung dem Gender-Mainstreaming so stark angepasst, dass man sie nicht wiedererkennt. Enttäuschend und absolut nervend).

Es ist nachvollziehbar, warum sich die weibliche Spezies so sehr auf diese geschriebene Saga stürzt: In der heutigen Welt der Geschlechtergleichmachung, wo die Frau nicht einfach mehr nur Mutter und fürsorgende Ehefrau sein darf und die Männer ihre Frauen nicht mehr beschützen dürfen, verwei(b)chlicht werden und Männlichkeit u.a. rigoros an allen möglichen Stellen abrasiert und Familie und familiärer Zusammenhalt vom System boykottiert wird, wird die Sehnsucht nach einem Mannsbild wie die Romanfigur Jamie wohl immer größer. Der Urinstinkt (Naturtrieb) lässt sich zwar überdecken, jedoch niemals löschen.

Warum die Autorin die Szene im Kerker zwischen Jamie und Jack Randall so brutal ausgeschmückt hat, bleibt für mich ein Rätsel. Dieses "unschöne" Ereignis hätte man möglicherweise so umschreiben können, dass der Leser sehr wohl die Bedeutung dennoch verstanden hätte. Auch in der Verfilmung habe ich es mir nicht angetan, diese Szene anzusehen. Und warum im weiteren Verlauf der Geschichte Jamie ein unterschwelliges Lustgefühl im Hinblick auf dieses Ereignis angehaftet wird, ist unverständlich und passt m.E. überhaupt nicht zur Romanfigur Jamie.
Ebenso ist es möglicherweise der Gender-Hysterie geschuldet, dass im Laufe der Bände immer mehr Schwule auftauchen. Homosexualität gibt es und ist nichts Schlimmes oder Verwerfliches, aber die Häufigkeit in der Roman-Geschichte ist auffällig.

Mein Fazit steht in der Überschrift.

P.S.: Alle Leser, die so etwas schreiben wie: Eine Frau wie Claire aus dem 20. Jahrhundert lässt sich doch nicht einfach so den Po versohlen, da sie doch "emanzipiert"sei!...Diese Leser haben einfach gar nichts kapiert.
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