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am 16. Januar 2010
"Freyas Töchter" ist der 2.Band der Trilogie von Dagmar Trodler über den Letzten des schwedischen Königsgeschlechts der Yinglinge, Erik Gammelsson.
Nachdem Erik und Alienor von Sassenberg die Eifelgräfin bis nach Norddeutschland, Holland und entlang der Ost- und Westfriesischen Küste, gereist waren, immer auf der Suche nach einem Schiff, das sie sicher und gut über das Ostmeer an die schwedische Küste bringt, kamen sie nach Haitabu und mussten voller Entsetzten feststellen, dass diese von den Wikingern einst errichtete stolze Stadt bis auf den Grund niedergebrannt war. Etwas weiter an der Schley aufwärts entstand aber gerade eine neue Stadt mit Namen Schleswig. Hier ließen beide sich in einer schäbigen Pension nieder. Bei Alienor war nur noch ihr treuer Diener Hermann geblieben, einstmals ein Gefährt vom jüdischen Arzt auf der Eifelburg ihres Vaters. Die Geburt des 1.Kindes von Alienor und Erik rückte ebenfalls immer näher und Erik ließ Alienor immer öfter in der schmutzigen Herberge zurück und blieb oft den ganzen Tag fern von ihr. Sie wusste nicht wo er war und was er tat. Erik hingegen streifte Tag für Tag am Hafen entlang und war sich nicht sicher was er tun sollte. Er ahnte bereits, das seine Versprechungen an Alienor in Schweden eine Heimat und Geborgenheit zu finden nicht einfach sein würde, da er dort bereits einem anderen Mädchen versprochen war und diese noch auf ihn warten konnte, denn er war sehr jung von zuhause in die Normandie zu William geschickt worden, um dort zum Ritter ausgebildet zu werden. Das war gerade einmal fünf Jahre her und Svaenhild, wie die junge Schwedin hieß, wartete sicher noch auf ihn. Was sollte er machen, er wusste es nicht. Ruhelos strich er umher, bis er eines Tages Gisli traf. Sein alter Freund Gisli Svensson, Sohn des alten Svens aus Sigtuna war Kaufmann geworden und segelte stets zwischen Schweden und den fernen Ländern über das Ostmeer um Handel zu treiben und um Pfeffer, Salz, Gewürze, feine Stoffe und andere schöne Dinge in die Heimat zu bringen. Als sie sich trafen konnte Erik endlich einen Endschluss fassen. Besonders auch als Gisli Alienor kennenlernte und sofort von ihrer Schönheit angetan war.
Erik , die hochschwangere Alienor und ihr Diener Hermann ließen sich nun von Gisli sicher über das von Winterstürmen aufgepeitschte Ostmeer nach Sigtuna bringen. Bei aller Vorfreude auf die Heimat seine Mutter und Schwestern konnte Erik nicht im mindesten ahnen was sie alles auf der Reise nach Uppsala und durch das schwedische Upland, immer auf der Suche nach einem Stückchen Heimat, ereignen würde. Aber, lesen Sie selbst.....
Ich jedenfalls freue mich riesig auf den dritten Band......
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am 15. Januar 2013
Sehr empfehlenswert, ein Roman der die Phantasie anregt, sehr schön geschrieben. Man kann mal abtauchen in eine andere Welt und er ist nicht so schnulzig, wie man anfänglich meinen könnte, wenn man den Waschzettel liest.
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am 13. Mai 2013
Es war mal wieder ein großartiges Lese-Erlebnis. Kann ich nur empfehlen. Super Schriftstellerin und es hat wieder mal Spaß gemacht...
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am 31. Januar 2006
Der schöne Kuschel-Liebesroman hat eine Fortsetzung. Und diese ist nicht von schlechten Eltern. Wie im 1. Teil geht's auch hier von schwindelerregenden Liebeshöhen in grausige Liebeshöllen. Ängste, Zweifel, Liebe, Hass, Mut, Götter, Blutfehden, böse Schwiegermütter und am Ende siegt die Liebe. Welche Frau träumt nicht davon? Von einem wunderbar aussehenden,starken Mann, der für die Frau seines Herzens bereit ist alles zu tun und alles aufzugeben.
Und die Frau - heldenhaft, fremd im fernen, kalten Land, vom Leben gezeichnet, sich mutig über alle Konventionen wegsetzend, liebend, am Glauben zweifelnd (ist manchmal etwas nervig)- welche Frau wäre nicht gerne genauso?
Wieder ein Liebesroman par excellence für gemütliche Stunden auf dem Sofa.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2003
Im zweiten Teil der Geschichte von Alienor und Erik, schiffen sich die beiden nach Schweden ein. In Eriks Heimat angekommen sind jedoch Vorurteile, Neid und alte Versprechungen dem jungen Glück des Paares im Weg.
Die Autorin erzählt wieder, wie schon im ersten Teil "Die Waldgräfin", flüssig, sehr spannend und realistisch. Es kommt jedoch zu sehr vielen tragischen Verwicklungen, was ein bißchen konstuiert auf mich wirkte. Auch die vielen Vorahnungen bzw. Erscheinungen der nordischen Gottheiten, von Alienor waren mir ein bißchen zu viel.
Ich bin aber trotzdem schon gespannt wie es weitergeht, denn im Klappentext habe ich gelesen das D. T. schom am 3. Teil arbeitet!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Juli 2006
Also als erstes gefällt mir das Buch schon, ich finde die Geschichte des Nordens sehr interessant, leider kommt die Geschichte von Alienor und Erik nicht mehr so richtig in Gang.. Und dann ständig diese Missverständnisse, keiner redet drüber und alles ist doof.. Muss das sein? ich habe mich stellenweise echt durchquälen müssen.. Aber es gab ja auch positive Sachen und daher auch noch 2 Sterne
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. November 2015
Nachdem ich eine Weile mit mir rang, ob ich Band zwei der überängstlichen Heulsuse lese, habe ich es nicht bereut. In diesem Band macht Alienor eine charakterliche Weiterentwicklung durch, für die ich der Autorin sehr dankbar bin und wodurch ich die Alienor in Band 1 "Die Waldgräfin" auch endlich besser verstehe. Alienor sollte offenbar in Band 1 nicht als mutige Heldin, sondern als dummes Kind dargestellt werden, von allen noch beeinflussbar, die sich erst finden und entwickeln muss. Das war in Band 1 zwar teilweise sehr nervig, aber jetzt sehe ich, die drastische Vor-Augen-Führung war gewollt, damit sich Alienor umso besser und sichtbarer verändern kann.
Alienor reist nun in Band 2 "Freyas Töchter" also mit Eric nach Schweden und versucht dort mit ihm Fuß zu fassen. Dort treffen sie auf viele klassische Figuren, wie auch schon in Band 1: die königliche, aber böse Schwiegermutter, die allerdings einen gewissen Grad an Charakterkomplexität geschenkt bekommt; den besten Familienfreund, die Familie der Erz-/Blutfeinde. Es ist nicht leicht für Alienor, die am Anfang noch eine Frau gibt, bei der man der Völva Vakulla nur zustimmen kann: Eric hätte eine besser Frau verdient. - Anfangs heult Alienor, ganz wie von ihr gewohnt, macht sich vor jedem Schatten ins Hemd und diskriminiert lustig vor sich hin, selbst wenn ihr die von ihr so überängstlich diskriminierten Leute nur helfen wollen. Auch sonst ist sie ein Fettnäpfchenmagnet und stellt sich immer wieder selten blöde an. Man möchte sie am liebsten nur ohrfeigen und wenn Eric dieses eine Mal grob zu ihr ist, hat man eher wenig Mitleid mit ihr, sondern wie meist, eher mit ihm. Insgesamt ist das Miteinander zwischen Eric und Alienor allerdings schön beschrieben und mit stimmigen Dialogen untermalt.
Erst nach langer Zeit reift Alienor und ich habe es so verstanden, dass Trodler Alienor zwar als naives, aber nie (wie bisher von mir interpretiert) als hysterisch-überspanntes Dummchen hinstellen wollte, sondern ihrem Roman durchaus etwas Übersinnliches geben wollte. Wenn die Protagonistin also Stimmen und Schatten sieht, spinnt sie nicht (was ich ihr bisher immer unterstellte), sondern sie sind wirklich real. Somit tat ich Frau Trodler unrecht, ich war offenbar nur zu begriffsstutzig. Ich schreibe diesen Spoiler, weil ich hoffe, dass andere Leser dann von Anfang an mehr Freude an dem Buch haben.
Was Frau Trodler wirklich unglaublich hervorragend gelang, ist die Schilderung der kleinen Töchter des Paars, die ein Highlight im letzten Drittel des Buches sind, auf das man sich freuen kann. Jedes Abenteuer und jedes Gespräch zwischen oder mit den beiden ist göttlich ausgedacht, formuliert und umgesetzt. Hut ab.
Daneben bekommt man einen schönen Einblick in nordische Lebenswelten des Mittelalters, in ihre Religion und ihren Alltag und das alles recht nebenbei eingeflochten, so dass es den Lesefluss nicht stört und auch nie langweilt. Auch das gelingt Trodler meiner Meinung nach eleganter als in der Waldgräfin und hat mir sehr gefallen.
Fazit: In diesem Buch lernt man Alienor verstehen und auch die übernatürlichen Phänomene werden klarer, die Beziehungen zwischen den Protagonisten sind schön gestaltet, auch Eric wird verständlicher, viele neue Protagonisten sind ein wirklicher Gewinn. Warum also nur 4 Sterne? Es ist eindeutig noch viel Luft nach oben. Es hätten auch 3,5 Sterne gereicht, die 4 gibt es vor allen Dingen deswegen, weil meine Rezension zur Waldgräfin schon 3 erhielt und ich eine Steigerung deutlich machen wollte. Denn im Grunde gelang hier ein solider historischer Roman mit einer in Maßen sympathischen (obwohl inzwischen sympathischeren) Hauptprotagonistin und einem recht gelungenen Hauptprotagonisten und vielen, fundierten Hintergrundinformationen. Mehr aber auch nicht.
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am 8. Juli 2009
Mit dem ersten Band "Die Waldgräfin" hat die Autorin mein Interesse an Historischen Romanen geweckt! Mit "Freyas Töchter" ging es gleich weiter. Wie beim ersten Band bekam ich wieder sehr wenig schlaf, der Haushalt und meine Beziehung litt weil ich nur noch mit diesem Buch unterwegs war!
Die Autorin schaffte es wieder mich in eine andere Welt zu befördern, ganz hin und weg von der Liebesgeschichte.
Ich mag ihre Schreibweise sehr gerne, es liest sich flüssig und bleibt immer spannend und prickelnd.
Super fand ich den nahtlosen übergang vom 1. zum 2. Band!
Auch die innerliche Auseinandersetzung der Hauptfigur mit der Religion und dem Heidentum find ich in diesem sowie im ersten sehr interessant und nachvollziehbar. Grundsätzlich ihre Gedankenwelt, die bereits im 1. Band diese völlig andere Zeit und andere Denkweise versinnbildlichen, finde ich einmalig.
Die sehr prickelnde Liebesgeschichte die mir absolut unter die Haut ging (besonders im 1. Band!) entwickelt sich hier allmählich in eine richtige Beziehung mit Höhen und Tiefen. Auch sehr nachvollziehbar und realistisch finde ich.
Das einzige Manko für mich war der Verlauf der Geschichte am Ende - es erschien mir etwas zu übertrieben dass der einstige Königssohn nun ein Neiding war und aus seiner Heimat vertrieben wurde. Vielleicht eine gute Überleitung zu einem 3. Band, aber für mich etwas to much.
Doch das Ende finde ich wieder geglückt, allerdings wusste ich auch schon von dem 3. Band, ansonsten wäre ich evtl. doch etwas enttäuscht gewesen.
Auf jeden Fall lesenswert !
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am 10. Juli 2004
selten kann ein folgeroman mit seinem vorgänger mithalten, meistens hat die geschichte einen hänger oder irgendwo ihre schwachpunkte .... bei "freya's töchter" ist das überhaupt nicht der fall !

die geschichte von alienor und erik knüpft nahtlos an das ende von "die waldgräfin" an. der leser wird sofort wieder in den sog der ereignisse gezogen. teil 2 verliert nie die spannung und man ist wieder versucht das buch in einem rutsch durchzulesen...

die handlung spielt diesmal überwiegend in eriks heimat. weder die reise dorthin noch das leben bei den wikingern gestalten sich einfach. hinzukommt, dass alienor schwanger ist ... die winkinger - vor allem die frauen- sind von alienor alles andere als begeistert. alienor kann, egal was sie auch tut, niemandem gerecht werden und man hält sie für mehr als unwürdig als ehefrau für den königssohn erik! man beschimpft sie offen, oder registriert sie überhaupt erst gar nicht. wobei auch erik aufgrund ihrer beziehung einen sehr schlechten ruf bekommt. alienor wird fast wie abschaum behandelt.....

als sohn eines königs wird erik in seiner heimat sofort wieder "voll eingespannt". er ist ständig unterwegs, da er sich um die politschen belange kümmern muss und demzufolge muss er alienor oft alleine lassen, was das einleben für sie natürlich nicht einfacher macht. gleichzeitig wird sie dadurch aber auch langsam zu einer stärkeren und selbständigeren frau!

bei "freya`s töchter" spielt auch die religion wieder eine wichtige rolle. diesmal geht es jedoch hauptsächlich um den nordischen glauben. auch wenn man sich damit nicht auskennt, werden - unter anderem - die götter odin und thor von der autorin verständlich näher gebracht. der leser lernt diese quasi zusammen mit alienor kennen... wobei diese anfangs gewaltige probleme mit dem anderen glauben hat. als strenggläubige katholikin tut sie sich mit den "heiden" doch wahnsinnig schwer, ganz zu schweigen von den ritualen und bräuchen...

erik und alienor haben in "freya`s töchter" wieder viele schicksalsschläge zu verkraften, mehr noch als in "die waldgräfin". man leidet beim lesen richtig mit und hofft ständig auf ein kleines bisschen glück für die beiden!

wie vom vorgänger gewohnt ist auch dieses buch absolut in sich stimmig und es gibt für mich keinerlei kritikpunkte!!!!!!!!!!!

doch, einen kritikpunkt gibt es: als erik auf dem thing total berauscht seine alienor mit einer wikingerfrau betrogen hatte, da war ich doch sehr erbost darüber!!!!! es passte so gar nicht zu seinem charakter und ich fand, dass das doch nicht sein musste... erik war einige seiten lang wirklich sehr neben der spur und machte alienor das leben noch schwerer, als es sowieso schon für sie war. ihre beziehung bekam einen richtigen knacks... in dieser passage hat er mir gar nicht gefallen!!! selbst wenn man sich am schluss auch wieder "zusammengerauft" hat...

fazit: "freya`s töchter" kann ich auf jeden fall weiterempfehlen. es ist einer der besten historischen romane die ich jemals gelesen habe und bestimmt noch viele male mit genuss lesen werde!! in diesem buch wird deutlich gemacht, dass nicht immer alles einfach ist im leben und dass man die höhen und tiefen nur bewältigen kann, wenn man hart dafür arbeitet und zusammenhält ...
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am 30. März 2005
Auch in ihrer Fortsetzung des Romans "Waldgräfin" entführt Dagmar Trodler den Leser in die faszinierende Welt des mittelalterlichen Nordeuropa.
Anhand des Schicksals der beiden Protagonisten Alinor und Erik, die sich unter widrigen Umständen kennen- und lieben gelernt haben, beschreibt die Autorin die lange Odysee der beiden in Eriks Heimat, wo er als Sohn der einflussreichen Yngling-Familie die Thronfolge des Schwedenkönigs antritt.
Fern von der Heimat muss die behütete Grafentochter Alinor jedoch die bittere Erfahrung machen, dass sie von Eriks Familie nicht ohne Skepsis und Mißtrauen aufgenommen wird. So fällt es ihr zunächst sehr schwer, sich in den komplexen Beziehungen der Yngling-Familie zurechtzufinden und sich an ihre neue Rolle als Frau an Eriks Seite zu gewöhnen.
Zudem wird das junge Paar mit zahlreichen politischen sowie religiösen Intrigen konfrontiert, welche ihre gegenseitige Zuneigung und Treue auf eine harte Bewährungsprobe stellen.
Insgesamt wiedermal ein absolut lesenswerter Roman, der sowohl die rituellen Traditionen Nordeuropas während des Mittelalters, als auch die politischen sowie religiösen Umbrüche der damaligen Zeit gekonnt reflektiert.
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