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am 13. März 2017
Die Inspector Lynley Romane von Elizabeth George verschlinge ich geradezu. Ich bin richtig süchtig danach. Sie schreibt spannend und unterhaltsam, beschreibt Land und Leute wunderbar. Ich liebe diese Bücher und werde mir alle kaufen. Die Bücher sind alle in sehr gutem Zustand und werden auch alle innerhalb der angegebenen Zeit geliefert. Ich bin sehr zufrieden.
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am 8. November 2013
Wieder ein Roman von ihr, der die Menschen unter die Lupe nimmt, die in phantasievolle - und vor allem denkbare - Zusammenhänge stellt, den Leser immer wieder auf eine Spur setzt - die es dann ja (vielleicht) doch nicht ist, dabei jeden einzelnen Protagonisten ernst nimmt - und einfach keine Chance lässt, das Buch nicht hintereinander weg zu lesen.
Ich hatte viele möglichen Ende des Buches im Sinn - es ist noch ein anderes geworden. Und eigentlch hätte es noch nicht das Ende sein müssen. Spannung und Neugierde und das ganze in - wie immer - eine gute Übersetzung gepackt.
Empfehlenswert.
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am 25. November 2016
Tolle Romane, lässt sich sehr spannend lesen, ich habe von den Schriftsteller nichts anderes erwartet. Kann ich nur empfehlen zu erwerben.
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am 22. September 2015
Nach diesem Buch bin endgültig von E.George geheilt. Die Filme sind meistens gut, die Bücher, na ja, wenn es in Urlaub regnet,konnte Frau /Mann Sie lesen, aber sonst schade um das Geld .
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am 18. November 2015
habe alle vorherigen Inspektor Linley - Krimis gelesen, dieses ist der langatmigste und auch der spannungsloseste! Nach gut der Hälfte des Buches kann sich jeder ungefähr denken, wie das Ende aussehen wird.
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am 18. September 2016
Ich habe jetzt schon viel gelesen, auch viele Linley's
Das war mit Abstand das langweiligste Buch, in der Hoffnung es wird besser hab ich es zu Ende gelesen. Es wurde immer schlimmer
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am 9. September 2001
Lange haben wir wieder warten müssen um in den Genuß des nun mehr 11. Falles von Inspektor Lynley und seiner rechten Hand Barbara Havers zu kommen. Auf den ersten Blick ein gewaltiges Werk mit über 700 Seiten. Doch gleich von Anfang an wird man von der Geschichte gefesselt. Eine Tote, die auf offener Straße überfahren wurde, zwei schon lange tote Kinder und ein Musikgenie, daß auf unerklärliche Weise seine Begabung in einer Art Amnesie verloren hat. Dazu eine Familie, deren Mitglieder alle ein mehr oder weniger großes Geheimnis mit sich tragen. Und welches Verhältnis hatte der direkte Vorgesetzte Webberly der beiden Kriminalbeamten zu der Ermordeten? Elizabeth George gelingt es bestens die verschiedenen Puzzleteilchen der komplexen Handlung zu einem Gesamtereignis zu verbinden und ein tragisches Familiengeheimnis zu enthüllen.
Ein wenig störend und gewöhnungsbedürftig fand ich im ersten Moment die für meinen Geschmack zu langgezogenen Tagebucheinträge des Musikers Gideon und seine einseitigen Zwiegespräche mit seiner Therapeutin. Ich hatte den Eindruck die Handlung steht still während seiner Erzählungen. Bis endlich Lynley und Havers zum Zug kommen vergeht einige Zeit.
Dabei ist das Privatleben der beiden auch diesmal wieder voller Spannung. Lady Helen, die Frau des Inspektors ist schwanger und beide wissen nicht wie sie es ihren Freunden, besonders der von Fehlgeburten geplagten Deborah, beibringen sollen.
Für jeden Fan der Krimireihe um das Gespann Havers / Lynley ein "Lesemuß". Ich gebe dem Buch 5 Sterne, auch wenn ich der Meinung bin, daß es nicht ihr einfachstes Werk ist und an einigen Stellen erklärungswürdig bleibt.
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am 16. Februar 2004
Diesmal empfinde ich es als schwer, das Buch zu bewerten. Während des Lesens bin ich als Elisabeth-George-Fan durchaus auf meine Kosten gekommen. Vor allem der Fall selbst ist spannend aufgerollt. Die Handlung wird bestimmt durch den Fall 20 Jahre zuvor. Was sich dem Leser nach und nach enthüllt, läßt ihn die Luft anhalten.
Doch der Roman verliert für mich Längen mit der Auflösung und dem Ende des Falles. War ich bei anderen George-Büchern von der Aufklärung des Mordes überrascht und beeindruckt über die Klärung der Motive, so wurde ich diesmal enttäuscht. Im Nachhinein ergeben für mich viele Passagen des Buches keinen Sinn mehr und muss mich erinnern, wo eigentlich einige Personen im Laufe des Buches geblieben sind.
Obwohl der private Handlungsstrang von Lynley & Co in diesem Fall nur eine kleine Rolle einnehmen, gehört dieser für mich zu den besten Teilen des Buches.
Für Elisabeth-George-Fans trotzdem ein Muss, für "Einsteiger" empfehle ich einen der vorherigen Fälle. Für Krimifans ein gelungener Fall und gut unterhalten wird man allemal!
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am 11. Oktober 2003
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen sind in der Tat zum größten Teil taubes Gestein, das die Handlung nur aufhält, endloses, sich im Kreis drehendes Blabla. Und auch die eigentliche Story ist am Ende merkwürdig unplausibel: Der Täter ist eine der schwächsten Gestalten, die George je entworfen hat, und wer es nun ist, kann kaum als Überraschung durchgehen. Wer noch auf einen besonderen Kick und den raffinierten Dreh am Ende wartet, wird enttäuscht. Vor allem im Mittelteil werden ständig altbekannte Geschichten wiedergekäut, und Handlungsstränge versanden im Nichts (etwa der um Mr. P.), wenn Frau George die Personen nicht mehr braucht. Die Zeitstruktur ist wirr und schwer zu durchschauen. Wann passiert eigentlich was? Der Anschlag auf Katie Waddington ist ein Prolog, aber nach Hunderten von Seiten läuft sie plötzlich ganz normal herum - aha, dann war das also eine Vorschau, soso! Leider ist das Buch insgesamt nicht spannend, ziemlich durcheinander und auch psychologisch trotz der vielen, vielen Worte recht flach. Mich hat es geärgert, daß ich mich durch die 900 Seiten durchgeackert habe, denn eine überzeugende Auflösung bleibt Frau George schuldig, aber viele Handlungsstränge werden allzu offensichtlich für das nächste Buch warmgehalten. Ich kann die Enttäuschung vieler Leser gut verstehen, denn ich teile sie.
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am 16. August 2014
Wie alle Romane aus der Reihe des "Inspektor-Lynley" war auch dieser von Beginn an fesselnd. Die Autorin versteht es immer wieder den Leser bei der ganzen Geschichte bei der "Stange" zu halten und ihn in die Welt des Geschehens einzutauchen. Für einen Krimi-Fan undbedingt zu empfehlen.
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