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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
28
Zehn Jahre und zwanzig Tage
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:29,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. April 2016
Karl Dönitz ist einer der wenigen die man NICHT unbedingt als Kriegsverbrecher zählen muss/sollte (meine Meinung). Es wird auch nur Bruchteilhaft auf die Nürnberger Prozesse und auf die Beziehung zwischen ihm und Hitler/Göring/Himmler eingegangen. Auch der Nationalsozialismus wird nur Bruchteilhaft angegangen.

Wer so etwas lesen möchte, der muss sich ein anderes Buch aussuchen.

Wer aber wiederrum detailliert den U-Bootkampf im Atlantik/Mittelmeer beschrieben haben möchte, der ist hier genau richtig.
Anders als andere Leser hier schildern, dass Dönitz etwas langatmig geschrieben hätte, so hat mich dieses Buch echt interessiert. Dabei bin auch ich kein Freund von Langatmigkeit.

Wer also etwas über die Marine und vor allem die U-Bootwaffe lesen möchte, der ist hier genau richtig.

Für mich absolute Kaufempfehlnung!!!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. März 2017
Lange Zeit habe ich keine Gelegenheit zum Lesen gehabt. Diese Erzählungen von Karl Dönitz haben mich zu einem Bücherwurm gemacht. Sehr empfehlendwert
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Dezember 2015
Der "Dönitz" ist für alle am Seekrieg interessierten ein Muss! Ein Stück Zeitgeschichte! Ich habe das Buch zwei Mal gelesen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Mai 2018
Super Beschreibung der damaligen Situation vor dem Krieg, zu Beginn des Krieges und während des laufenden Krieges.Kein "Nazi Epos" wie viele vielleicht denken.
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am 4. Oktober 2013
Ein wichtiges Buch, welches die unverblühmte Ansicht des Autoren wiederspiegelt. Ich denke es ist einmal wichtig auch solchen Büchern Beachtung zu schenken, da in der heutigen Zeit leider zu viele Möchtegern-Historiker und Experten durch ihre Art der Berichterstattung die Medien dominieren.
Was berichten die Haupt-Charaktere, und was war ihre Sicht der Dinge? Dies sind Fragen welche heute nur schwer beantwortet werden können. Viele die es versucht haben, mit der Ausnahme von direkten Zeitzeugen im Umfeld der Personen, müssen wohl mehr Interpretation einfließen lassen als es eigentlich hilfreich ist.
Darum ist diese Werk sehr interessant, da es aus erster Hand kommt.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juni 2013
Dieses Buch ist sehr gut und für alle etwas die sich für dieses Kapitel unserer Geschichte interessieren. Es ist gut geschrieben und bebildert.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. September 2002
Dieses Buch ist eine wichtige Dokumentation zum Ubootkrieg 1939-1945. Es ist ein Erklärungsversuch für viele Entscheidungen während des Krieges. Es zeigt aber auch auf, warum diese Waffe so geführt wurde! Ein kritisches Werk, über das man in jedem Fall nachdenken muss.
20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. August 2013
Das Buch und der Inhalt entsprachen der Beschreibung, und meiner Vorstellung. Es ist ein historisch bedeutendes Werk und gibt Einblick in den letzten Seekrieg
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. November 2002
Karl Dönitz hat wirklich ein gutes Buch geschrieben. Es ist ein Buch das sehr leicht zu lesen ist und nie aufhört unintersannt zu werden.
Dönitz beschreibt mit diesem Buch wie er als Soldat damals zur Kaiserlichen Marine kommt und den Geist der UBoot Fahrer erlebt und wie ihn das nachdrücklich beeinflußt. Er ist nachher als Oberbefehlshaber der Ubootwaffe nie nur ein General. Er schreibt immer wieder im Buch wie wichtig es ihm ist das er für die Truppe präsent ist, denn er fühlt sich immernoch als "Uboot Mann".
Manchmal wird das Buch leider für nicht Marineerfahrende etwas kompliziert. Aber in dem Buch sind immer Fuißnoten wo es nochmal genau erklährt wird oder wo man es nachlesen kann.
Ich habe das Gefühl das Dönitz mit der Niederschrift seines Buches noch einmal in die Zeit als Großadmiral zurückversetzt wird, denn dieses Buch ist sehr lebendig geschrieben.
25 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Juli 2015
Großadmiral Dönitz war einer der fähigsten und loyalsten Befehlshaber des 2.WK, Auch seine militärischen Gegner zollten ihm Hochachtung. Im Nürnberger (Schau)-Prozeß konnte man ihm keine Kriegsverbrechen nachweisen, da keine begangen wurden. Dennoch zu 10.Jahren Haft verurteilt. Nicht zu vergessen, er war letztes legitimes deutsches Staatsoberhaupt. Ohne seine Unterschrift haben die Alliierten die Kapitulationsurkunden des OKW (Oberkommando der Wehrmacht) nicht anerkannt, schon merkwürdig, oder?
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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