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am 30. Juli 2012
An alle Flachlandtiroler, die wie wir aus der norddeutschen Tiefebene kommen, und Spaß am Wandern haben, eine mittlere Bewertung in diesem Wanderführer ist für unsereins eine echte Herausforderung. Nach der fünften oder sechsten Route hatten wir uns an das Niveau gewöhnt, wobei weniger die körperliche Belastung unser Problem war. Alle Routen konnten von uns in der veranschlagten Zeit bewältigt werden, allein der Mut hat uns an einigen Stellen fast verlassen. Mit der Routenbeschreibung waren wir uns das eine oder andere Mal nicht sicher. Man könnte sich ohne Problem klarer ausdrücken. Was nicht in Ordnung ist, dass die GPS Geodaten nur als Download zu bekommen sind und dieser Kontakt über mein Android Mobilfone nicht möglich war. Wenigstens die Startpunkte sollten vermerk sein, da diese in der Beschreibung nicht für ein Navi ausreichen.
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am 12. September 2014
Leider sind die beschriebenen Routen sehr sehr schwer auffindbar.
Die typischen Touristentouren (meist einfach) findet man auch ohne Wanderführer, da sie beschildert sind.
Die mittel-schweren Routen sind teilweise nicht zu meistern! Wir haben den Hausberg in Calvi versucht, mit der Beschreibung zu gehen und haben uns gnadenlos in der Maccia vergangen und mussten auf halber Höhe zerkratzt, völlig am Ende und im Nirgendwo aufgeben. Wir haben mehrere Wanderer getroffen mit Rother Führer, denen es genauso ging.
Bin grundsätzlich Rother-Fan, aber dieser Wanderführer sollte dringend überarbeitet werden!
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am 30. Dezember 2012
Tolles Buch, alle Zeitangaben stimmen, super Beschreibung
wie immer beim Rother Wanderführer, Teneriffa und La Palma haben wir dieselben Erfahrungen gemacht
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am 4. Juli 2005
Wir haben 11 Wanderungen des Führers im Norden und nördlichen Zentralmassiv unternommen. Die meisten Wanderungen führten an gut markierten Wegen entlang und erklärten sich von selbst, die Einstiege waren gut beschrieben und in der Regel problemlos zu finden. Es gibt in den höheren Lagen jedoch immer wieder Stellen, wo die Markierungen und Steinmännchen nur noch spärlich zu finden oder im Schnee verschwunden sind und eine detailliertere Beschreibung zur besseren Orientierung wünschenswert gewesen wäre, z.B. mit entsprechenden Fotos (z.B. für die Gipfelbesteigung des Cinto und der Muvrella). Die Beschreibung der Schwierigkeitsgrade ist realistisch, man sollte sie keinesfalls unterschätzen. Unbegreiflich und verantwortungslos ist die Empfehlung, die Schotterpiste ab Lozzi Richtung Monte Cinto mit dem Auto zu fahren, das ist schadlos nur mit einem Geländewagen machbar.
Insgesamt ist der Wanderführer jedoch empfehlenswert.
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am 23. Juni 2009
Das Buch bietet eine hilfreiche Übersicht über die vielfältigen Wandermöglichkeiten auf der Insel. Die Streckenverläufe sind m. E. gut beschrieben. Die im Juni 09 von uns bewanderten Strecken waren gut sichtbar markiert. Die Zeitangaben zu den Wanderungen mögen für Träger der "goldenen Wanderwade (gowawa :-))" angemessen sein. Weniger konditonsstarke Wanderer sollten ggf. die doppelte Zeit kalkulieren.
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am 12. Oktober 2015
Zukünftig würde ich ihn mir gleich fürs smart phone holen. - allerdings gab es ihn für window phones nicht. Schade. Wäre schön.
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am 29. September 2015
Dieser Wanderführer hat uns im Urlaub sehr geholfen. Die Wege waren immer gut beschrieben, wir brauchten dafür kein GPS (anders als in anderen Kundenrezensionen hier beschrieben). Jedoch muss man wissen, dass es gerade bei viel besuchten Wanderwegen (vor allem an den Küsten) neben dem eigentlichen Wanderweg viele Trampelpfade gibt. Daher ist der richtige Weg oft schwer zu erkennen/finden, am Ende führen aber alle Pfade zum Ziel. Außerdem sind die Wegmarkierungen auf Korsika generell eher spärlich und die Wanderwege schwerer weil es viel bergiger ist als z.B. auf Madeira (Höhenprofile beachten!!!).
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am 5. September 2013
Wir waren nun schon mehrmals auf Korsika, und da Wandern zu unseren unverzichtbaren Ferieninhalten gehört, muss auch immer ein Wanderführer dabei sein. Wie für andere Gebiete empfiehlt sich auch für Korsika "der Rother".

Von den beschriebenen ca. 70 Touren sind wir mittlerweile ca. ein Dutzend gegangen, darunter so schöne wie die Küstenwanderung, die von Tizzano zu den Cala de Conca führt, oder zum Genueserturm von Roccapina, oder auch die Bach- und Gumpenwanderung im Fangotal. Richtig hohe Touren wie auf den Monte Cinto sind wir nicht gegangen, da wir solche Berge auch hier in Österreich haben: im Urlaub suche ich eher das Unbekannte, wie eben Küstenwanderungen und Bachläufe, in denen man hierzulande auch im Hochsommer erfrieren würde, bliebe man länger als 10 Minuten im Wasser, was auf Korsika aber einen Hochgenuss der Sonderklasse darstellt.

Alle Touren, die wir gegangen sind, waren gut und korrekt beschrieben und auch von der zeitlichen Dimension so, wie im Buch dargestellt. Dass man auf Korsika immer was zum Staunen findet, was einen exzessive (und zeitaufwändige) (Foto)Pausen machen lässt, steht auf einem anderen Blatt: da diese sicher individuell sind, sind im Wanderführer die Gehzeiten richtiger Weise als Nettozeiten angeführt.

Korsikas Natur ist in Küstennähe durch Wind, Sonne und Meer starken Erosivkräften ausgesetzt. Dass da so manche Markierung verblasst oder abblättert, ist dem Wanderführer ebensowenig anzulasten, wie dass sie dann mit anderer Farbe ersetzt wird (oder auch gar nicht) oder dass die üppige Vegetation Markierungen und Wege auch kurzfristig überwuchert, oder dass so manche Zufahrtsstraße zum Ausgangspunkt durch Ausschwemmungen für nicht geländegängige Fahrzeuge unpassierbar wurde. Man ist im Süden, da dauern auch Reparaturen länger.

Insgesamt auf den von uns gegangenen, eher leichteren Wanderungen ein brauchbarer Führer. Wie es sich im korischen Hochgebirge damit verhält, kann ich nicht beurteilen.
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am 6. Juli 2012
Ich habe die erst Ende April 2012 erhältliche Ausgabe gekauft und bin damit im Mai und Juni 2012 gewandert (insgesamt 24 Wanderungen). Noch nie habe ich mich so oft verlaufen, wie mit dem Wolfssperger (war letztes Jahr mit dem Wanderführer von Christof Berg unterwegs und hatte keinerlei Probleme, die Wege zu finden).

Meines Erachtens wurden Farbe und Auffindbarkeit der Wegmarkierungen und der Erhaltungszustand der Pfade bei einigen Wanderungen seit Jahren nicht mehr überprüft. Hätte mir also auch eine ältere, billigere Auflage kaufen können...

Auch sind die Wegbeschreibungen teils schwer verständlich, mehrdeutig oder schlicht falsch.

Konkret: Auf vielen Wanderungen war statt der beschriebenen Markierungsfarbe eine ganz andere verwendet (was natürlich sehr verunsichert) und das sicher nicht seit gestern, denn auch die neuen Markierungen waren bereits verwittert oder mit Flechten bewachsen. Beschriebene Markierungen waren alters- und witterungsbedingt nicht mehr auffindbar, während Wolfsperger fröhlich schreibt "wir folgen dem deutlich rot markierten Pfad...". Auf einigen Wanderungen waren die Pfade so zugewachsen, dass sie nicht mehr als Wege genutzt werden konnten.

Vorsicht ist hier vor allem auf den als "einsam" oder "wenig begangen" beschriebenen Wanderungen geboten. Als Beispiel Wanderung 27 zum Monte Cevellu: Der Pfad ist (im Gegensatz zum Führer, der ihn bis zur Bergerie de Manganu als rot markiert angibt), bereits 1/2 h vor der Bergierie (kurz nach der Kreuzung mit dem Fahrweg) nicht mehr markiert und völlig verwachsen. Die auf dem Foto im Buch noch deutlich erkennbaren Pfade an der Bergerie sind mit hüfthohem Farn völlig überwachsen, weswegen man den Weiterweg nicht findet(O-Ton:wir wandern nun mit der orangen Markierung...). Die Zeit von der Bergerie zum Gipfel ist mit 45 min völlig illusorisch! Wolfsperger gibt an, an der Bergerie befände sich eine Quelle -Fehlanzeige (ich habe 30 min und auch im Farn danach gesucht)! Als alternativen Rückweg gibt Wolfsperger den Fahrweg nach Rosazia an. Der ist nur auf den obersten hundert Metern gut begehbar, wird offensichtlich seit Jahren nicht mehr genutzt. Im bewaldeten Bereich kämpft man sich durch kniehohen Ginster, Disteln und Brombeerranken, klettert über umgestürzte Bäume oder sucht im mannshohen Farn den Weg. Es sind nicht wie angegeben 3 Gatter zu überklettern, sondern vier und man quert zum Schluss eindeutig Privatgelände mit Wohnhaus -zum Glück war niemand zuhause! Die Wanderung war aufgrund der Einsamkeit und des phänomenalen Ausblickes allerdings wirklich lohnenswert!

Die Beschreibung in Wanderung 30 (Bergeries de Pozzi) ist schlicht falsch. Der Weg ist orange und nicht rot markiert. Es gibt nicht -wie beschrieben- nach einer Stunde Gehzeit ein Lifthäuschen auf der Punta Rossa. Dieses liegt vielmehr schon auf halbem Weg, ich war nach 25 min dort. Dann steht man auf andersfarbigem Weg nach viel zu kurzer Gehzeit an einem Lifthäuschen und fragt sich, ob man vielleicht den falschen Lift hinaufgestiegen ist? Aber nein, es war "nur" die Beschreibung falsch... toll, Herr Wolfsperger!

Ebenfalls veraltet und falsch ist die Beschreibung 56 Richiosa-Schlucht. Die Angabe, der Wanderparkplatz sei 1,6 km von der N193 entfernt, stimmt nicht mehr, da die N193 neu gebaut und fast 4 km entfernt ist. In der weiteren Beschreibung heißt es "der ausgeschilderte Wanderweg überquert nach wenigen Minuten eine Brücke", man geht aber bereits nach 1 min hinüber und fragt sich verwirrt, ob das schon die richtige Brücke war.

Ich könnte noch weitere Beispiele nennen, es würde aber zu lang. Ohne GPS würde ich nach diesem Führer wirklich nur bekannte und gut besuchte Wanderungen machen, wobei man auf diesen den Wolfsperger nicht braucht, da diese Wege gut beschildert sind. Ich habe übrigens mehrere andere Wanderer getroffen, die mit dem Wolfsperger herumgeirrt sind, darunter auch Franzosen mit der französischen Ausgabe!

Von mir also nur 3 Sterne, zumal ich den direkten Vergleich mit dem ausgezeichneten Wanderführer von Christoph Berg habe.
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am 29. September 2010
Korsika, die "Insel der Schönheit" (Klappentext) und bergigste aller Mittelmeerinseln, gilt mit Fug und Recht als ein Wanderparadies. Das vorliegende, handliche und damit in jedes Gepäck passende Büchlein ist eine ausgezeichnete Anleitung zur Entdeckung dieses Paradieses, einige einschränkende Bemerkungen vorausgesetzt. Es bietet 70 Tourenvorschläge auf verschiedenem Niveau auf fast der gesamten Insel, und es hat sich in meiner Praxis als ausreichender Wegweiser zu allen Naturschönheiten erwiesen. Doch zu den Einschränkungen, die nur zum Teil mit dem Buch an und für sich sondern mit den Gegebenheiten der Insel zu tun haben.

Wanderer auf Korsika müssen mit drei Widrigkeiten zurechtkommen, die man zumindest im Alpenraum so eher selten antrifft: Selbst als einfach bezeichnete Wege sind in der Regel sehr schwergängig. In niederen Lagen und an der Küste kommt einem das Gestrüpp der Macchia in die Quere, die Bergwege sind meist sehr felsig und gerade im Abstieg (dauert oft länger als der Aufstieg) mühsam zu begehen, (einfache) Kletter- oder wenigstens Kraxelpassagen sind auf den meisten Wegen die Regel. Zweitens sind die meisten Wege, wenn überhaupt, schlecht markiert. Durchgehende farbliche Markierungen sind (wenn vorhanden) bei schlechter Sicht kaum zu erkennen, im oft unübersichtlichen Gelände ist es leicht, auf ausgetretenen Spuren vom Weg abzukommen, man findet ihn meist nur durch Umkehr wieder. Schliesslich muss man in den korsischen Bergen mit extremen Wetterschwankungen, schnellen Wolkenaufzügen, starken Winden und auch im Sommer grosser Kälte rechnen. Anwohner weisen den unbedarften Wanderer gerne auf die vielen Toten hin, die z.B. ein Monte d'Oro bereits gefordert hat (hier durch den oft unterschätzten gefährlichen Abstieg bei schwierigen Bedingungen).

Auf all das weist der vorliegende Wanderführer leider nur im Kleingedruckten, sprich in den Texten hin. Liest man diese Hinweise immer mit den nötigen drei Ausrufezeichen, dann ist man gewarnt und vorbereitet (und man ist meiner Erfahrung nach gut beraten, ALLE Hinweise sehr ernst zu nehmen). Leider überlesen sich diese Hinweise schnell, und einer Neuauflage wäre es zu wünschen, wenn auf die spezifischen Gefährdungen deutlicher hingewiesen würde. Wer mit Kindern wandert, wird gar manche Angabe für untertrieben halten. Auf z.B. der schweizer Skala zur Einschätzung von Wanderwegen dürften viele Tourenvorschläge aus dem Buch mindestens mit T4 bewertet werden. Vorschläge wie das Tragen langer Hosen sind nach meiner Erfahrung zu eigenem Nutzen zu berücksichtigen (z.B. Nr. 7). Es sei aber nicht verschwiegen, dass im Buch auch sehr einfache Wanderungen beschrieben sind, die ohne Probleme mit Kind und Kegel zu machen sind (märchenhaftes Beispiel ist die Nr. 31).

Die Beschreibung der Wege ist in den meisten Fällen treffend, in der Praxis habe ich jedoch diese Beschreibungen meist nur für den Einstieg in eine Wanderung verwendet und mich danach auf die vorhandenen Spuren oder Markierungen verlassen. Eine Bebilderung des Buches mit all den kritischen Stellen dürfte kaum machbar sein, und gerade bei Nebel leider auch nicht sehr hilfreich. Die beigegebenen Höhenprofile und Karten sind eine Planungshilfe, sie ersetzen jedoch besseres Kartenmaterial nicht. Ich selbst bin jedoch ohne solches ausgekommen.

Da Natur ständigem Wandel unterworfen ist, ändern sich Wege beständig. Beschriebene Wege durch die Macchia waren im Sommer 2010 zum Teil überwuchert und konnten nicht mehr begangen werden (z.B. Nr. 30 & 36). Erfreulich am Führer ist die Beschreibung von Alternativen, vor allem Verlängerungen von Wanderungen, leider ist die Detailtiefe der Darstellung gering, und man muss gerade in den Bergen auf solchen Wegen mit oben beschriebenen Herausforderungen rechnen (z.B. Nr. 55 & 67), und damit auch mit unerwartet langen Gehzeiten. Hier wäre für kommende Ausgaben eine Beschreibung der in den Karten gestrichelt gezeichneten Varianten anzuraten.

Die generelle Einführung in die Spezifika des Wanderlands Korsika fallen denkbar kurz aus. Dies ist gut so. Wer Angaben zur Botanik oder zur Kultur möchte, wird anderswo gut bedient.

Zusammengefasst handelt es sich bei dem Buch um eine ausgezeichnete Planungshilfe für das Wandern in Korsika. Der Führer glänzt durch ein sehr gute Abdeckung des Landes mit Wandervorschlägen. Beachtlich auch die Anzahl der Vorschläge, sie übertrifft das bei Rother Wanderführern übliche Mass weit. Er richtet sich in der Darstellung an den erfahrenen Wanderer, weniger geübte lesen die Hinweise mit Vorteil sehr genau. Zusammen mit DUMONT Reise-Taschenbuch Korsika (für Unterkunft & Kultur) und der Michelin-Strassenkarte Korsika (für die schönen Strassen, Karte Nr. 345) ist man bestens auf die Insel vorbereitet. Es sei denn, man bevorzugt die schönen Strände.
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