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am 19. Juli 2009
Das kleine Taschenbüchlein "Osttirol Nord" von Helmut Dumler aus dem Jahr 2007 ist ein interessantes Nachschlagewerk für alle, die es vielleicht zum ersten mal in die Bergwelt Osttirols verschlägt. Es passt gut in den Rucksack und man kann daher auch unterwegs bei einer Jause mal schnell einen Blick hinein werfen. Über die 50 ausgewählten Touren, lässt sich aber sicher streiten.

Da ich selber schon seit über zwanzig Jahren zum wandern nach Osttirol fahre, kenne ich die ein und anderen Hütten und Wanderwege bereits recht gut. Einige der vorgestellten Touren, sind auch für mich vollkommenes Neuland und es gibt sicherlich immer wieder neue schöne Wanderrouten zu entdecken.

Über einige beschriebene Wanderverläufe, war ich dann aber auch ein klein wenig enttäuscht. So z.B., das in meinem persönlichen Lieblingsgebiet, dem Virgental, die in den 90er Jahren komplett neu gebaute, wunderschöne Bodenalm nur ganz oberflächlich erwähnt wird. Einige Routenvorschläge führen sogar an ihr vorbei. Route 30: Nilljochhütte, 31: Bonn-Matreier-Hütte 33: Eisseehütte, 34: Prägratener Höhenweg

Zudem fällt mir bei den fünzig Wandervorschlägen auf, das bei einigen Routen Hin- und Rückweg identisch sind. Da könnte man sicherlich einige male einen schönen Rundwanderweg draus machen:

Beispiel Route 31 zur Bonn-Matreier-Hütte: Dort heißt es am Ende: "Der Rückweg erfolgt auf dem Anstiegsweg."
Da würde ich die Tour am Parkplatz unterhalb der Bodenalm starten. Von dort ginge es über die Nilljochhütte zur Bonn-Matreier-Hütte hinauf. Anschließend ginge meine Empfehlung über den Venediger-Höhenweg 923 bis zur Eisseehütte.(je nach Kondition noch kurz bis zum Eissee) Von der Eisseehütte empfehle ich den Abstieg zur Bodenalm, wo man bei gutem Wetter die Tour auf der Terrasse ausklingen lassen kann.

Im Großglocknergebiet würde ich bei Routenvorschlag Nr.8 "Glorerhütte" ebenfalls einen anderen Weg als alternative wählen. Vom Parkplatz Lucknerhaus zur Glorer Hütte, von dort weiter zur Salmhütte, dann zur Stüdlhütte und von da den Abstieg über die Lucknerhütte zum Parkplatz Lucknerhaus.

Aber wie schon gesagt. Die Auswahl der Touren ist sicherlich Geschmacksache und jeder der einmal in dem Gebiet gewandert ist, wird seine individuellen und persönlichen Lieblingsstrecken haben.

Ansonsten ist das Buch schon ein handlicher Wegbegleiter, der Osttirol - Neulingen wertvolle Tipps in kompakter Form bietet und Osttirol - Kennern anreize zu bisher unentdeckten Touren geben kann.
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am 27. September 2011
Die Tourentipps sind sehr gut ausgewählt, teilweise ist der Autor aber nicht ganz über die aktuelle Wegsituation informiert und die Schwierigkeitseinstufung wurde sehr übervorsichtig vorgenommen. Das Deferegger Pfannhorn beispielsweise ist als "schwer" eingestuft, beim Kompassführer dagegen als "leicht", meine Einstufung: "mittelschwierig". Beim Almerhorn berichtete der Autor z.B. von "drahtseilgesicherten Steiganlagen", was der Leser (ich) als Klettersteig interpretiert. Tatsächlich ist das Almerhorn eher ein Wandergipfel - mit einer kurzen steilen Passage - ohne Drahtseile. Als reiner Wanderführer trotzdem empfehlenswert.
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Dies ist der Wanderführer nr. 1 für Osttirol. Mit Ausgangspunkt in St. Jakob in Defereggertal haben wir 5 (oder ist es 6?) Sommer-Urlaube in Osttirol gemacht. Es gibt sehr gute Beschreibungen, Höhenkarte und oft mehrere Vorschläge zu verlängerung oder abkürzung. Kla(sse!
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am 19. Juli 2016
Die Touren waren wirklich schön, die Beschreibungen unterwegs gut nachvollziehbar, die Einstufung der Touren nach Schwierigkeitsgrad fanden wir korrekt. Die in die Tourenbeschreibungen eingearbeiteten Karten haben genau den richtigen Detaillierungsgrad, um die Orientierung zu erleichtern und nehmen doch nicht zu viel Platz weg.
Die Verarbeitung ist auch sehr gut gelöst: der Umschlag ist robust, die Bindung fest, so nimmt das Buch keinen großen Schaden, auch wenn es in der Fronttasche des Rucksacks oder der Wanderjacke unterwegs ist.

Zu den Rother-Wanderführern gibt es auch eine App (zumindest für iOS) - leider waren die Touren aus diesem Buch noch nicht enthalten. Dafür aber kein Abzug, schließlich ist das keine Produkteigenschaft des Buchs, für andere Rother-Wanderführer lohnt sich die App aber als Backup und Unterstützung
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am 31. August 2016
Wer Wandervorschläge mit unterschiedlichen Anforderungen sucht, ist mit diesem Buch genau richtig. Allerdings musss ich zugeben, dass ich das Buch kaum benutzt habe, da die Wegmarkierungen im Virgental so zahlreich sind, dass man gut ohne Buch auskommen kann. Immerhin sind die Wanderzeitangaben im Buch eine wichtige Information, denn diese findet man auf den Wegmarkierungen nur sehr selten.
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