Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
4
3,0 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:14,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. April 2017
Ein toller Wanderführer für das Appenzeller Land, das mich auf vielen Touren begleitet hat. Ich kann diesen Wanderführer nur empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2014
Die Wanderungen sind grafisch dargestellt. Dadurch lässt sich sehr übersichtlich die Höhendifferenz, Bergbahnen und Zeit direkt erkennen. Er ist leicht, klein und handlich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2006
Der von Helmut Dumler verantwortete Wanderführer "Appenzeller Land" macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Mächtig erhebt sich die Stauberen-Kanzel auf dem Titelbild: das verspricht Wanderspass, wie auch die mitabgebildete Gruppe suggeriert. Und in der Tat ist das vom Vf. vorgeschlagene Wanderspektrum alles in allem repräsentativ für das Appenzeller Land. Einen Schwerpunkt bildet natürlicherweise das Alpsteinmassiv. Dann ist mit Genüge das Gebiet um das Dorf Appenzell bedacht. Und schliesslich reiht sich ein Korona an Vorschlägen ein, die in westliche und nördliche St. Gallen fallen.

Ein schönes Gebiet, das Vf. da also vor sich hat. Weniger schön ist allerdings, was er daraus gemacht hat. Bei genauerem Hinsehen wird zunächst erkennbar, dass unter den vorgeschlagenen Touren viele Dopplungen auftreten. Das Stichwort Variante, mit dem viele eigenständige Wanderungen bedacht hätten werden können, scheint Vf. fremd. Nur einige Beispiele: Nr. 45 ist bei Lichte besehen eine Abkürzung von Nr. 46, wobei Nr. 44, 45 und 46 jeweils nur grösser werdende Kreise der einen Tour um den Hohen Kasten sind.

Nr. 47 taucht dann auf als Abstieg von Nr. 46 und weiter als integrales Wegstück von Nr. 35. Nr. 8 wiederholt sich in Nr.35 und 43; Nr. 35 ist eigentlich nur als verunglückte "Grosse Runde" zu beschreiben. Denn - und das führt auf ein weiteres - die "Grosse Runde" ist zwar gross, aber nicht schön, denn sie lässt das Schönste aus. Wie kann eine "Grosse Runde" vorgeschlagen werden, die den spektakulärsten Aufstieg zum Säntis (via Schäfler und Öhrli-Pass) schlicht vergisst? Statt dessen wird öde Strasse empfohlen. Und ob der vielen Dopplungen hätte sich womöglich auch ein Blick in den nahen Liechtenstein (z.B. Drei Schwestern) oder ins östliche St. Gallen (Gamsberg) nahe gelegt.

Nun ja, wir wollen es Vf. nicht weiter übel nehmen. Wirklich unangenehm jedoch fällt die technische Machart des Ganzen auf. Zunächst die Anordnung des Inhalts. Was Säntis und Liesengrat zwischen Kronberg und Speicher zu suchen haben fragt es sich schon; zumal der Alpstein separat am Schluss angeboten wird. Weiter: Vf. verwechselt offenbar den Spaziergang mit der Wanderung. Jedenfalls empfiehlt er knapp 20 Spaziergänge im Zweieinhalb-Stunden-Format (Nr. 2, 5, 8, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 20, 21, 22, 25, 26, 28, 31, 33). Von Wandern kann da nur bedingt die Rede sein. Hier kann vieles unberücksichtigt bleiben.

Es ist Schade, dass - so planlos das Wanderbüchlein scheint - auch im Informationskopf Chaos herrscht. Hier fehlt v.a. eins: Stringenz. Ein Konzept der Angaben der Zeiten ist wage auszumachen, keineswegs aber zur Anwendung gekommen. Man kann froh sein, wenn die Zeiten richtig addiert sind. Ansonsten gibt es oft kein klares Bild. Hinzu kommt, dass die Kartenskizzen mitunter Verwirrung zu stiften in der Lage sind. So geht es sicher nicht von der Stauberen-Kanzel direkt auf den Hohen Kasten (sondern via Kastensattel bzw. direkt davor über eine schmale Abkürzung) und auch nicht bei der Wagenlücke direkt über P 2072. Hier mag vieles dem Druck bzw. der Satzvorlage geschuldet sein. Schwerer wiegen die nicht immer nachvollziehbaren Klassifikationen. Dass Nr. 43 wie Nr. 50 eingeschätzt wird, kann zumindest Verstörung auslösen.

Noch ein Wort zur Sprache: Dass Vf. kein Meister derselben zu sein scheint, kann im Vorwort studiert werden. Sicher: Ein Wanderbuch ist kein Roman; vielmehr ein Informationsbuch. Da stecken dann auch Vf. Stärken. Es handelt sich um Informationen, aber hie und da hätte so mancher stilistische faupax vermieden werden können.

Was bleibt am Schluss? Ich meine ein ambitioniertes und wohlgemeintes Wanderbuch, das allerdings über weiten einfallslos wirkt und teilweise schlampig gearbeitet ist.
11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2004
Von den 50 Tourenvorschlägen in dem Buch sind nichmal die Hälfte brauchbar. Die paar anspruchsvollen Wanderungen sind fast alle ab Bollenwees vorgeschlagen. Doch muss man bis zu diesem Berggasthof schon 2 1/2 Stunden laufen. Wenn man nich hier übernachtet werden die Wanderungen auf den Altmann, den Mutschen oder zum Rotsteinpass verdammt lang.
Ausserdem fehlen einige der schönsten Ziele in dieser Gegend wie Hundstein, Marwees oder Öhrli. Stattdessen gibts stadtnahe Spaziergänge. Lieber für 14 Franken die Wanderkarte 1:25.000 kaufen. Hat man echt mehr davon
0Kommentar| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken