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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2013
Ich habe es für eine Freundin als Geburtstagsgeschenk bestellt und wollte es nach Erhalt nur mal flüchtig durchblättern. Ich hätte es fast nicht verschenkt, weil ich mich sofort in das Buch und vokalem die wunderschönen Bilder verliebt habe.
Die Idee ist klasse umgesetzt, der Aufbau und die verschiedenen Kategorien bzw die geschichtliche Entwicklung der femme fatale ist super strukturiert und logisch nach zu vollziehen.
Ich werd es mir auf jeden Fall noch einmal für mich selbst bestellen :)
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am 8. Juli 2010
Der Münchner Literaturwissenschaftler und Kunsthistoriker Joachim Nagel, de sich schon Künstlerbiographien zu Goethe und Klimt einen preisgekrönten Namen gemacht hat, legt in diesem reich bebilderten Kunstband die Ergebnisse seiner Forschungen zur "Schwarzen Romantik" vor, einer Richtung, die das Phänomen der femme fatale maßgeblich geprägt hat.

Ob es Odysseus war, der der Circe erlag, die Sirenen, die die Seefahrer ins Verderben lockten, ob es biblische Frauengestalten waren wie Judith und Delilah, die die erotische Fantasie der Kleriker im Mittelalter anheizten, oder ob es Leinwandgrößen der jüngsten Vergangenheit sind wie Pola Negri, Mae West oder Greta Garbo - immer ist die Femme fatale beides, Schöne und Furie, Verführerin und Hexe, mit femininer Anmut gleichermaßen ausgestattet wie mit zerstörerischen und manipulativen Eigenschaften.

Der vorliegende, prächtig ausgestattete Band gibt in Wort und Bild einen ganz hervorragenden kultur- und kunsthistorischen Überblick über dieses Thema. Ganz interessant ist dabei der historische Wandel, der in den Figuren der Femme fatale zu beobachten ist: "Die ursprünglich für den Mann so verhängnisvolle Femme fatale wird zu einer Identifikationsfigur für die selbstbewusste und moderne Frau."
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Sie mögen Frauen oder sind ihnen Frauen unheimlich? Trauen sie Frauen auch böse Dinge zu? Sind Frauen eventuell eine Strafe Gottes und Männer können nichts gegen diese Wesen unternehmen? Genug der schrägen Fragen, denn das Buch FEMME FATALE von Joachim Nagel widmet sich ausschließlich der Frau, dem absoluten Prototyp Frau und was Frau im innersten Wesen wirklich ausmacht beziehungsweise wie Frau von außen gesehen wird, meisten natürlich von Männern.

Frauen sind einfach faszinierend und wenn ihnen etwas Böses, Unkeusches oder sogar Lasterhaftes anhaftet, so sind sie umso faszinierender, ist es nicht so? Auch wenn wir alle damit Frauen unrecht tun, so ist dieses archaische Bild doch tief in der Gesellschaft verwurzelt.

Die Frau als Hexe, als Dämon, als sündige Person, als Verführerin im klassischen Sinne oder als Diva und große Tragödin - allen haftet das Besondere an, das Ungewöhnliche das Herausragende.

Das Buch FEMME FATALE von Joachim Nagel widmet sich ausgiebig diesem besonderen Bild der Frau. Beginnend mit Eva und Delilah, über die griechischen Frauen und Göttinnen, zu den Teufeln der Verführung, bis zu Vamps und Leinwandgöttinnen.

Auf nur 128 Seiten kann man gar nicht genug bekommen, denn die Abbildungen sind sehr gut gewählt, impressiv und offenbaren eine fast überbordende Weiblichkeit, welche wohl so manchem Puritaner gotteslästerlich sein dürfte.

Ob Darstellungen von Gustav Klimt, den ich persönlich sehr schätze oder das Bildnis der Medusa, allen haftet der Odem des Fazinosums an. Ob in absoluter Unschuld oder sündiger Verworfenheit, so könnte ein Mann sich nie darstellen und ist wohl auch noch nie dargestellt worden. Diese Domäne, ob man sie gut heißt oder nicht ist nur den Frauen vorbehalten und die Kirche dürfte an dem Bild nicht ganz unschuldig sein, oder etwa nicht?

Das Buch FEMME FATALE von Joachim Nagel hat mir ausgesprochen gut gefallen, obwohl es die Frau nur einseitig darstellt, aber dies war und ist ja Thema des Buches und das ist dem Autoren auch vollkommen gelungen. Immer noch blättere ich ganz verzückt ob der Abbildungen in dem Buch und mag mir gar nicht vorzustellen, was passieren würde, wäre man je in den Fängen einer solchen femme fatale...

Sehr empfehlenswert!
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am 6. Juni 2013
Klasse Buch - viele Informationen und tolle Erläuterungen hat mir wirklich Spass gemacht. Der Aufbau war auch klasse. Daher auch die hohe Bewertung.
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am 8. Januar 2010
Dieses Buch ist ein wunderbarer, sowohl haptischer, als auch optischer, Leckerbissen!
Nur zu empfehlen, falls man eine fachlich fundierte Einsicht in die Geschichte der selbstbestimmten und meistens "bösen" Frauen haben möchte!
Bestes Papier, super Schreibweise, aufregende Bilder versüßen hierbei den Lesespaß!
Für Menschen, die eine Anleitung möchten zu "wie werde ich ein aufregendes Wesen" ;-) ist hier Fehl am Platz.
Oder derjenige/diejenige hat die Intelligenz sich die hier vorgestellten Persönlichkeiten auf sich selbst ins Positive zu projizieren und damit maximale Inspiration zu erlangen! :-D
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