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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Oktober 2008
Philosophie-Lehrern und -Studenten als auch interessierten Anfängern auf diesem Gebiet wird hier eine kleine Schatztruhe geboten. Repräsentativ werden 16 wirkungsstarke Gestalten der Philosophiegeschichte (von Sokrates bis Foucault) mit ihren zentralen Gedanken vorgestellt.
Neben knappen biografischen Schilderungen werden deren Lehren in treffend gewählten Textauszügen entfaltet. In geschickter Anwendung der Mahnung Kants (Gedanken ohne Inhalte sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind) sind die jeweiligen Kernelemente in >dynamisch sich verändernden Begriffs-Grafiken< (9) übertragen worden, was eine vorbildliche Verstehenshilfe darstellt. Stichworte in Randspalten erleichtern die Orientierung innerhalb der Texte, eine kurze Zusammenfassung rundet jedes Kapitel ab.
Ein rundum gelungener Brückenbau ins Reich der großen Ideen.

Reiner Jungnitsch
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am 28. Juni 2009
Wittschier liefert mit diesem Buch eine gute Auswahl an Primärtexten, die für das Abitur in Philosophie relevant sind. Dies ist sicherlich für alle Schüler, die sich in Philo prüfen lassen, sicherlich sehr hilfreich. Dagegen weniger hilfreich als vollkommen verwirrend sind z.T. die Grafiken, die er zu den entsprechenden Positionen entwirft.
Offenbar scheint es eine fixe Idee des Autors zu sein, möglichst jede Theorie zwanghaft in ein möglichst unübersichtliches Schema zu übersetzen, das das Verständnis in vielen Fällen mehr erschwert als erleichtert.
Bestes Beispiel: Humes Induktionsproblem, das mittels amerikanischer Briefkästen grafisch dargestellt wird. Selbst für mich als Leser, der intensiv über eben dieses Problem und seine verschiedenen Lösungsansätze gearbeitet hat, erschloss sich das Schema zunächst nicht. Bereits der Transfer, was die Bügel an den Briefkästen zu bedeuten haben, erfordert eine gewisse Phantasie. Da hätte man dann - auch wenn es weniger schülerorientiert erscheint (weil eben mal KEINE bildliche Darstellung) - z.B. auf eine logische Erläuterung (minimal formalisiert) zurückgreifen können, wie dies Brian Skyrms in seiner Einführung in die induktive Logik tut.

Zahlreiche Philosophielehrer, die sich dieses Buch genauer angeschaut haben, sehen in Wittschiers bildlichen Umsetzungen ein großes Defizit. Falls man unbedingt mit solchen Darstellungen arbeiten will (als Schüler oder als Lehrer), sollte man auf den dtv-Atlas Philosophie zurückgreifen, in dem sich wesentlich bessere Darstellungen finden.
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