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Kundenrezensionen

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am 9. Mai 2006
Ich gebe diesem spannenden Sachbuch fünf Sterne. Es ist packend geschrieben und räumt mit frommen Lügen auf. Jesus hatte eine Geliebte oder er war sogar verheiratet. Dan Browns Roman "Sakrileg" hat schon Skandale ausgelöst. Da kann man sagen, nur ein Roman. Aber langbeins Buch ist ein Sachbuch. Es ist viel, viel mehr als ein Buch über Browns Sakrileg. Walter-Jörg Langbein packt in seinem Sachbuch heiße Eisen an, die Dan Brown nicht angefasst hat. Langbein ist viel mutiger als Brown, finde ich. Sein Buch ist wichtiger als jeder Roman, weil es um Fakten geht und um nichts anderes. Diesem Buch hätte ich gern zehn Sterne gegeben, aber das ist leider nicht möglich. Früher hätte die Kirche Langbein für so ein Buch verbrannt.
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am 13. April 2006
Erfundene Geschichten können spannend sein, aber es sind eben nur erfundene Geschichten. Langbein bietet in seinem Buch "Das Sakrileg und die Heiligen Frauen" auch Spannung. Aber die basiert nicht auf Fiktion, sondern auf Fakten. Langbein entdeckte in einer deutschen Kirche ein echtes Sakrileg. Das Geheimnis der Kirche von Kirchbrak ist real und deshalb viel interessanter als Fantasiegeschichten.
Ich habe erst das Buch von Brown gelesen. Ich wurde gut unterhalten. Dann habe ich Langbein "Sakrileg und die Heiligen Frauen" gelesen. Ich habe es förmlich verschlungen. Langbein geht weit über Brown hinaus. Er tischt uns keine erfundenen Geschichten auf, sondern beschreibt Fakten.
Das Taschenbuch ist handlich vom Format und liegt beim Lesen gut in der Hand. Es ist qualitativ sehr gut und preiswert.
Fünf Sterne für Spannung, Tatsachen, Neuigkeiten, gute Sprache und Glaubwürdigkeit!
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am 17. März 2006
Vor einigen Wochen hörte ich im WDR eine Reportage zum Thema Sakrileg. Die Moderatorin verwies auf das Buch "Das Sakrileg und die Heiligen Frauen" von Langbein. Es sei eines der seriösesten Bücher zum Thema Sakrileg. Nachdem ich das Buch - in der Originalausgabe - gelesen habe, muss ich sagen: die Dame vom WDR hatte Recht. Ich habe schon mehrere Bücher zu diesem Thema gelesen. Für mich ist das von Langbein das seriöseste.
Es ist seriös und verzichtet auf wirre Spekulationen. Es ist dabei aber auch spannend und wirklich gut zu lesen. Und jetzt gibt es dieses Werk auch noch als preiswerte Taschenbuchausgabe. Da muss man einfach zugreifen!
Ich werde mehrere Exemplare erstehen und verschenken. Meine Enkel bekommen je eines und auch der Pfarrer.
Walter Langbein beweist, dass Sachbücher spannender als Romane sein können!
Dieses Buch hat mehr als fünf Sterne verdient, aber leider kann ich nur fünf Sterne vergeben!
BS
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am 13. Mai 2006
Dieses Buch bekommt von mir fünf Sterne, weil es wirklich spannende Zusammenhänge klar erklärt. Jetzt, nachdem ich das Buch von Langbein gelesen habe, kann ich mitreden, wenn es um Diskussionen zum Sakrileg von Brown geht. Dan Browns Roman hat mich schon verblüfft, so spannend ist der. Aber von Langbein habe ich erfahren, dass die Sache mit dem Sakrileg noch viel aufregender ist. Meine Meinung ist: unbedingt lesen, wenn man mitreden können will. Die Diskussionen um das Sakrileg gehen jetzt erst richtig los!
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am 1. Juni 2006
Krimis lese ich nicht. Das Buch von Herrn Brown habe ich auch nicht gelesen. Das Buch von Herrn Langbein habe ich gelesen, weil mich die heiligen Frauen interessieren. Es ist allerhand, wie die Religionen verändert werden. Das machen die männlichen Geistlichen. Die haben aus jeder Frauenreligion mit heiligen Frauen eine Männerreligion gemacht. Es ist gut, dass jetzt wieder über die ältesten Religionen nachgedacht wird. Da sehen heutige Theologen alt aus. Ich habe das Buch von Herrn Langbein mit großem Gewinn gelesen und kann es jedem Menschen empfehlen, der sich wirklich für die Ursprünge der Religionen interessiert.

Das Buch von Herrn Langbein ist eine sehr gute Einführung in die Fragen der ältesten Religionen und es gibt einen gründlichen Überblick.
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Tatsächlich hat dieses Buch nur sehr wenig mit Dan Browns Buch, als viel mehr mit dem Thema der heiligen Frauen und des göttlichen Weiblichen an sich zu tun. Lediglich auf den ersten Seiten befasst sich der Autor mit ein paar Fehlern in Browns Buch, ab da an verschlägt es den Leser in die Welten längst vergessener Kulte und Kulturen. Entgegen den Bemühungen der Autoren anderer Begleitwerke gelingt es Langbein einige Fehler, in der anderenorts als fehlerlos gepriesenen deutschen Übersetzung, zu entdecken. Hiermit handelt es sich bei diesem Buch eher um "das" theologische Begleitwerk zu Sakrileg. Jahrelange Erfahrungen auf dem Gebiet der Theologie und intensive Recherchen an den Quellen kommen im Verlauf dieses Werkes ebenso zum Tragen, wie die ganze Wahrheit, hinter Browns eher verklärter Beschreibung der Mutterkulte. Teilweise sind die Quellen des Autors zwar schwer zu prüfen und der Text ist sprachlich auch nicht so ausgereift wie es vielleicht wünschenswert wäre, doch das Vertrauen des Lesers liegt bei Herrn Langbein in guten Händen, da es sich hierbei um einen schon eher namhaften Experten mit prüfbarer Vorgeschichte handelt.
Um noch einmal darauf zurückzukommen, dieses Buch ist eine Verfechtung des göttlich Weiblichen und sollte somit als Fachliteratur zu dem von Robert Langdon angesprochenen Thema verstanden werden. Es ist verständlich geschrieben und bietet die Möglichkeit sich auch als Laie mit diesem Thema zu befassen. Somit liegt es am Geschmack und Interesse des Lesers, was er daraus für Schlüsse zieht.
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am 15. Juni 2006
Manchmal kann Schule sogar Spaß machen. Ich musste zwei Referate im Religionsunterricht halten. Ein Referat ging über das Buch Sakrileg von Dan Brown. Ich habe erst den Roman von Brown gelesen. Dann habe ich den Kinofilm gesehen. Zuletzt habe ich das Buch von Langbein gelesen. Dann habe ich mein Referat gehalten. Es hat mir echt Spaß gemacht, das Referat zu schreiben. Ich hätte nicht gedacht, dass an diesem Sakrileg so viel dran ist. Da bin ich erst durch den Film und durch das Buch von Langbein drauf gekommen. So kann Schule echt Spaß machen.
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am 23. Dezember 2014
Was sie immer schon zu denken hofften, aber noch nie zu glauben wagten.
Lebte Jesus wie ein Mensch? Hatte er Geschwister, eine Frau? Hatte er (wenn auch theoretisch) gar Kinder?
Was macht uns die katholische Kirche seit zweitausend Jahren vor? Weshalb erzählt man uns nicht die Wahrheit? Was hat die Kirche gegen Frauen? Was ist alles gelogen, was ist die Wahrheit?
Unbedingt lesen
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am 21. Juli 2011
Der Autor, ausgebildeter Theologie, befasst sich mit einem höchst brisanten Kapitel der Kirchengeschichte, nämlich mit der Stellung der Frau in der Kirche. Im Zentrum dieser spannenden Arbeit steht mehr als nur das Leben und Schicksal von Maria Magdalena, sondern der nachhaltige Sieg der Männer über die Frauen im frühen Christen- wie dann im Papsttum. Auch den Tempelrittern ist ein aufschlussreiches Kapitel gewidmet.

Ausgangspunkt seiner komplexen Spurensuche ist der Roman von Dan Brown "Das Sakrileg". Nicht Fiktion, sondern auf Fakten baut die Arbeit des freischaffenden Autors. Wer mit den vom Autor aufgegriffenen kirchenhistorischen Aspekten nicht vertraut ist, fühlt sich nach der Lektüre dieses Werkes möglicherweise vor den Kopf gestossen, weil das vom Autor skizzierte Bild der Kirche nicht mit den klassischen Vorstellungen übereinstimmt. Der Autor verdient durch seine exponierte Sicht der Kirchengeschichte unseren Respekt, weil sich unsere scheinbar moderne und aufgeklärte Zeit nocht nicht aller Dogmen entledigt hat.

Keine Frage, es lohnt sich, den kritischen Gedanken des Autors zu folgen und über den wahren Wert des vom Vatikan und vom Papst vertretenen Glaubens zu sinnieren. Seine Schlussfolgerungen spiegeln letztlich die Sicht eines Fachmanns, der unser Vertrauen verdient.
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"Gemessen an der langen Regierungszeit der Heiligen Frau am Götterhimmel, ist das Christentum heutiger Prägung ein sehr junges Phänomen."
(Margaret Starbird)

Noch nie hat ein Roman eine solche Vielzahl an Publikationen von Sachbüchern nach sich gezogen, wie Dan Browns Religionsthriller "Da Vinci Code", der in deutscher Sprache unter dem Titel "Sakrileg" veröffentlicht wurde.....

"Das Sakrileg und die Heiligen Frauen" zeichnet sich weniger durch spekulative Diskussionen aus, als durch hervorragend recherchierte und akribisch zusammengestellte Fakten. Am Anfang seines Buches stellt Walter-Jörg Langbein zunächst einige falsche Behauptungen in Dan Browns Roman hinsichtlich Leonardo Da Vinci richtig. So war z. B. "Da Vinci" nicht der Name des Renaissance-Genies, sondern bezeichnete den Ort seiner Herkunft. Leonardo konnte auch keine Nachricht in "Mona Lisa" (Amon und Isis) codieren, da sein Gemälde erst Jahrzehnte nach seinem Tod als solche bezeichnet wurde. Nach weiteren Korrekturen hinsichtlich Biographie, Werken und Charakter Leonardos werden die Aussagen Browns bezüglich des Konzils von Nicäa, der Rolle Kaiser Konstantins, der Kanonisierung des NT und den Schriftrollen von Qumran etc. anhand historischer Fakten widerlegt.....

.........dann nimmt der Autor die (von Dan Brown fehlinterpretierte) Spur der "Heiligen Frauen" auf, die in das vorgeschichtliche Megalithzeitalter führt, als von der, im Matriarchat lebenden Menschheit, die "Urgöttin" oder "Große Mutter" verehrt wurde. In ihrer Tradition stehen die Göttinnen des Altertums und die Heiligen Frauen, die den ewigen Zyklus von Geburt-Leben-Sterben-Geburt usw. verkörpern. Von der sumerischen Inanna, der ägyptischen Hathor (Isis), der babylonischen Astarte bis Maria Magdalena. Auch der vom AT überlieferte und von den Propheten gegeißelte Polytheismus der Israeliten kannte die Verehrung der Göttin Aschera, deren Standbild u. a. im Tempel von Jerusalem präsent war. Den Enamationen der Muttergöttin wurden zunächst männliche Pendents, (Dumuzi, Tamuz, Osiris u. a.,) zur Seite gestellt, die sie dann jedoch allmählich verdrängen sollten. Die Religion eines "Gottvaters" und die Etablierung patriarchalischer Kulte bis hin zur christlichen Kirche, führte angefangen mit der Dämonisierung Liliths, der ersten Frau Adams, über die Verleumdung und Verteufelung alles Weiblichen bei den antiken und mittelalterlichen Kirchenväter bis hin zu Martin Luther. So versuchten Petrus, Paulus und der Evangelist Lukas alle Hinweise auf die Bedeutung Maria Magdalenas als wahre Nachfolgerin Christi zu beseitigen. Von Gregor I. wurde sie zur Prostituierten erklärt und erst 1969 durch den Vatikan rehabilitiert. Obgleich die historische Johanna aus Ingelheim (als Johannes XX.) mitgezählt wird, erscheint sie nicht auf der Papstliste. Auch kennt das NT keine Verpflichtung zum Zölibat. Die Templer verehrten das weibliche Prinzip in ihrem "Baphomet" (Sophia)....

Der Religionswissenschaftler Langbein kommt schließlich zu folgendem Ergebnis: Was für die (patriarchalische) Kirche ein Sakrileg darstellt, ist dennoch nicht ein solches, denn ein verheirateter Rabbi und Familienvater Jesus ist die Vollendung seiner Doppelnatur als Gott und Mensch. Darüber hinaus eröffnet die Rückbesinnung auf das Weibliche im Christentum, als Voraussetzung für einen anderen Umgang mit "Mutter Erde", auch eine Chance namens Zukunft.

Mit "Das Sakrileg und die Heiligen Frauen" ist Walter-Jörg Langbein ein "Factbook" gelungen, das die Kernfragen zu der mit Dan Browns Thriller aktuell aufgeworfenen Thematik beantwortet. Das spannende, empfehlenswert Buch hält zudem, was sein Titel verspricht und ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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