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am 20. Oktober 2013
In "Mama muss die Welt retten" findet man faszinierende Beispiele von Müttern, die erfolgreich die berufliche Selbstständigkeit meistern, aber auch aufbauende Worte und Tipps, wie man selbst dieses Thema angehen kann.

Ich habe schon mehrere Zeitungsberichte über dieses Thema gelesen und muss sagen, im Gegensatz zu dem Buch hier, waren diese sehr nichtssagend. Man merkt, dass die Autorinnen sich Mühe gegeben haben, eine möglichst genaue Darstellung der einzelnen Lebenssituationen zu kreieren und dabei nicht vergessen, dass man sich vor allem auch an "Laien" richtet - nämlich Mamas, die ihren eigentlichen Beruf nicht mehr ausüben können, da die Gesellschaft ihnen dabei kaum Chancen einräumt, jedoch mehr vom Leben erwarten als ausschließlich Familie und Haushalt.

Besonders gut haben mir die Tipps am Ende der Kapitel gefallen, da man dabei noch mal kurz und knapp aufgelistet bekommt, wie man das jeweilige Thema am besten in Angriff nehmen kann.
Zwischen den verschiedenen Lebensentwürfen findet man Erzählungen aus dem Leben der Autorinnen, die zwar interessant (und vor allem auch aufbauend) sind, mir jedoch zu viel Raum - im Verhältnis zu den Karrierebeispielen - ausfüllen.

Ich hätte mir mehr Berichte von selbstständigen Mamas gewünscht - vor allem diese, die durch Kreativität und Fleiß erfolgreich wurden und nicht auf High-Society-Kontakte zurückgreifen konnten.
Besonders gut gefallen mir daher die Werdegänge von der Apfelkind-Erfinderin und der Dawanda-Verkäuferin, da diese aus eigener Kraft etwas Tolles auf die Beine gestellt haben, ohne vorher in dieser Richtung schon tätig gewesen zu sein.

Stellenweise hat es mich sehr inspiriert, aber leider ließ dies mehr und mehr nach, so dass ich mich gegen Ende auch ein wenig gelangweilt fühlte, weil einfach die Nähe zu "jedermann" fehlte.

Das "Mama-kann-alles"-Gefühl, was hier vermittelt wird, wird realistisch rüber gebracht, da dabei nie vergessen wird, wie sehr Kinder das Leben von jetzt auf gleich verändern und völlig auf den Kopf stellen können und trotzdem der Ehrgeiz, etwas Eigenes zu erschaffen, geweckt wird.

Fazit:
Für Mamas, die sich beruflich neu erfinden wollen, ein inspirierendes Buch - mehr Beispiele wären schön gewesen!
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am 23. April 2014
Ich bin von dem Buch insgesamt enttäuscht.

Die Autorinnen befinden sich scheinbar in der priviligierten Lage alle Freiräume dafür zu haben sich selbst zu verwirklichen.
Heute ist es aber die Realität vieler Familien, dass beide Elternteile arbeiten müssen und auch ein sicheres Einkommen am Ende des Monats auf dem Konto haben müssen, um ihre Kosten decken zu müssen.

Es ist spürbar, dass die Autorinnen wirklich den Wunsch haben, dass Frauen ihr Potenzial verwirklichen können.
Aber scheinbar ist ihnen nicht bewusst, wie rosarot ihr persönlicher Alltag ist mit Babysitter, finanziellen Möglichkeit zur privaten Kita, Netzwerk von Freunden und Familie zur Kinderbetreuung, Urlaub mit Kinderbetreuung ....

An einer Stelle wird beschrieben, wie die Autorin einen kleinen Schwächeanfall bekommt, nachdem sie brunchen war (ihr Kind wurde währenddessen vom Babysitter betreut). Danach musste sie sich erstmal mehrere Tage von ihrer Familie umsorgen lassen.
Ganz ehrlich, welche Mutter (und auch welcher Vater) hat diesen Komfort?
Bestimmt würde die Autorin sich für jede Mutter wünschen, dass sie so gut für sich sorgen kann, wie sie es tut.
Aber das ist schlichtweg nicht die Realität und vielleicht ist es sogar das wunderbare daran Kinder zu haben, dass man herausgefordert wird seine Grenzen zu erweitern!

Freiräume für Eltern sind toll und wichtig, aber mir ist die Haltung "Wie organisiere ich mein Kind bestmöglichst weg?" in dem Buch "to much".
Mein Freund und ich streiten uns eher darum, wer mehr Zeit mit unserem Kind verbringen darf und weniger arbeitet, als darum wer mehr Karriere machen darf.
Somit entspricht die Haltung der Autorinnen vielleicht auch einfach nicht so meiner Mentalität.

Frauen, die schon vor der Geburt ihres ersten Kindes eine tiptop Ausbildung gemacht haben, genug Startkapital angespart haben, einen Mann haben, der ihnen finanziell den Rücken frei hält und/ oder auch noch gute Kontakte in der gewünschten Branche haben, spricht das Buch bestimmt an.
Diejenigen, die zwar kreativ sind, aber eine weniger gute Ausgangsposition haben, werden sich darin wahrscheinlich weniger wiederfinden.

Das Buch ist -auch mit Baby auf dem Schoß - gut und unterhaltsam zu lesen.
Ich fand es herzlich und unanstrengend

Resümee: Kann man kaufen, muss man nicht... )
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am 27. September 2013
Mir gefällt das Buch sehr gut. Auch wenn ich selbst der Müttergeneration längst "entwachsen" bin, gibt mir das Buch viele Informationen. Die Geschichten sind sehr amüsant und ich wünsche dem Duo noch weitere Projekte:).
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am 19. Oktober 2013
Für "Mama muss die Welt retten" haben Caroline Rosales und Isa Grütering ihre Fühler ausgestreckt und erfolgreiche Unternehmerinnen mit Kind interviewt. Allen ist gemeinsam, dass sie nicht nur ihre Familie managen, sondern eine Firma aufgebaut haben. Bei der einen ist das ein Kindercafe, bei der anderen eine Nähstudio, das online Mutterpasshüllen verkauft, die dritte wurde Personalfitnesstrainerin. Sehr interessant finde ich, dass man durch Bloggen auch Geld verdienen kann.
Die Autorinnen beschreiben auch ihre eigenen Erfahrungen, erst recht wenn es mal nicht so läuft wie geplant, weil das Kind eben doch aufwacht, wenn es eigenlich schlafen sollte. Sie ermuntern diejenigen, die ihr Kind genießen wollen, aber merken, dass da doch mehr in ihnen steckt. Ratschläge für ein gutes Körpergefühl, Tipps für die Vätererziehung und wie man den richtigen Babysitter findet kann man in diesem Buch finden genauso wie eine Zusammenstellung für die Gründung eines (online-) Unternehmens mit dazugehörigem Businessplan.
Im Anhang sind viele, viele Links zu diversen Blogs, aber eben auch zu Existenzgründung uvm.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es mit viel Verständnis für Mütter geschrieben ist. Mir hat es Mut gemacht, selbst etwas Neues anzufangen bzw. mir sind die eigenen Prioritäten wieder bewußt geworden. Viele Ideen kann man sicher gut in einer Stadt verwirklichen, auch die Babysittermöglichkeiten sind in der Stadt sicher besser als am Land.
Meine persönliche Essenz aus diesem Buch ist, dass vieles machbar ist, wenn man es nur will und die nötige Disziplin dazu hat. Alles andere drumherum lässt sich organisieren.
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am 7. Dezember 2013
dieses buch ist definitiv ein reines mittel zum zweck der selbstdarstellung der beiden wichtigtuerischen autorinnen. überflüssig, nervig und somit leider nicht empfehlenswert.
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am 18. Juli 2015
Beim Lesen des Buches überkommt mich das Gefühl, dass wieder nur die Frauen schuld sind, reißt euch zusammen, jammert nicht, ihr könnt alles bla bla. Der Titel ist auch ziemlich irreführend. Buch hat mir nicht gefallen.
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am 9. Oktober 2013
Mir hat das Buch gut gefallen. Es macht Mut, als Mutter während oder nach der Elternzeit selbstständig zu werden! Ich hoffe, mehr Mütter trauen sich in Zukunft in die Selbstständigkeit.
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am 22. Oktober 2013
Zum Inhalt:

Die Autorin Caroline Rosales war früher Redakteurin bei einer großen Tageszeitung. Mit 29 Jahren bekam sie ihr erstes Kind - den kleinen Maxime.

Zusammen mit ihrer Freundin Isa veröffentlicht sie nun schon ihr zweites Buch.

In "Mama muss die Welt retten" geht es darum, wie man Kind und Job unter einen Hut bekommt, ohne dabei durchzudrehen.

Sehr humorvoll erzählt die Autorin von ihrem eigenen Alltag mit Baby und davon, wie sie es schaffte, trotz vielbeschäftigtem Mann und Kleinkind zu studieren und zwei Bücher zu schreiben.

Außerdem interviewte Caroline Rosales für dieses Buch viele Muttis von einem oder mehr Kindern, die es geschafft haben, sich beruflich weiterzuentwickeln und zu etablieren.

Am Ende jedes Kapitels gibt es jeweils eine Zusammenstellung von Tipps zu Themen wie Existenzgründung, Studieren in der Elternzeit, Kinderbetreuung etc.

Meine Meinung:

Dieses Buch zeigt einen Ausschnitt dessen, was man trotz Mutterschft noch alles erreichen kann. Es motiviert dazu, sich selbst nicht zu unterschätzen und seine Möglichkeiten auszuschöpfen. Dabei wird immer wieder betont, wie wichtig es ist, sich nicht zu überfordern und sich Auszeiten zu nehmen.

Die Ideen der Mütter wie das Eröffnen eines eigenen Shops bei DaWanda, eines Kindercafés oder das Gründen einer eigenen PR-Agentur bringen das eigene Hirn unwillkürlich zum Rattern. Am Ende dieser Lektüre hatte ich eine ansehnliche Liste von Möglichkeiten, wie ich während der Mutterschaft Geld verdienen kann, zusammengestellt. Einige Ideen wie beispielsweise die Gründung eines eigenen Blogs habe ich direkt aus dem Buch übernommen, andere kamen mir einfach so zugeflogen. Durch dieses Buch merkt man, dass den Möglichkeiten eigentlich keine Grenzen gesetzt sind und man sich einfach nur trauen muss.

Außerdem macht dieses Buch deutlich, wie wichtig es ist, dass Mamas Netzwerke gründen und sich gegenseitig - privat wie beruflich - unterstützen.

Das Buch wird durch eine lange Liste mit hilfreichen Adressen für Mütter abgerundet (Kinderbetreuung, Mama-Blogs etc.).

Ich fand dieses Buch große Klasse. Es ist sehr gut gegliedert und hält wirklich zahlreiche gute Tipps bereit. Außerdem liest es sich leicht und flüssig.
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am 12. September 2013
Ich kann dieses Buch jeder Mutter, die zwischen Mama sein und sich selbst nicht verlieren hin und her gerissen ist.
Das beides möglich ist, zeigt dieses Buch und macht große Lust direkt mit Baby auf dem Arm wieder durchzustarten!
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am 24. Oktober 2013
Vom Babyblues zum Businessplan Wer sind die wahren Organisationsgenies unserer Gesellschaft, so frustrationstolerant wie konflikterprobt, übermenschlich ausdauernd und selbst nach Monaten der Schlaflosigkeit stets hellwach?"
Familie und Kariere unter einen Hut zu bekommen, welche junge Mutter träumt nicht davon.
Ich zumindest schon daher habe mir auch mit viel Interesse das Buch von Caroline Rosales zu Gemüte geführt.
Ich kannte die bangen Gedanke die man gerade kurz nach der Geburt daheim hat, klar ist man ständig im Stress durch den Nachwuchs, aber irgendwie ist dies auch eine Zeit um etwas neues anzupacken , ja zu wagen. Gedanken die man vielleicht schon lange im Kopf schwirren und einen Buisnessplan entwerfen. Wie ich finde ist die Zeit daheim genau der richtige Moment.
Taffe, clevere Frauen die dies schon geschafft haben stellt die Autorin in diesen Buch vor, wie zum Beispiel die Gründerin von DAWANDA. Von Ideen die beim Plausch mit Freundinnen entstehen zum Top-Internet Händler. Nur ein Beispiel von vielen, welches die Autorin in ihrem Buch vorstellt.
Sehr gut fand ich die kurze Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels. In knappen praktischen Stichpunkten wurde eine" TO do List" zum Thema geliefert, z. B. Kinderbetreuung, Tipps zum eigenen Blog, nebenher noch Studieren.
Klar kann nicht jeder mit einem Blog Erfolg haben oder gar Geld verdienen, so interpretieren ich den Text auch nicht. Ich finde es geht vielmehr darum sich selbst zu motivieren, anzupacken uns sich etwas zu trauen. Einfach seine Potenziale erkennen und nutzen. Ob es nun Internetblog oder vielleicht eine Pralinenmanufaktur ist finde ich daher nebensächlich. Das ist dem Buch zu 100 Prozent gelungen, allerdings hätte ich mir gern noch mehr Beispiele solcher taffen Mutti gewünscht. Gern auch aus anderen Branchen, denn nicht nur in den Metropolen Deutschlands gibt es ehrgeizige Frauen.
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