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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
15
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Torben ist Mitte bis Ende 20, Metalfan, arbeitslos und jobbt als DJ. Seine sechs in dem Buch "Jungsmusik" beschriebenen engen Freunde ("Clique') sind ein bunter Haufen (männlich wie weiblich) aus chaotisch-netten Metalheads die mit ihm auf Partys, Konzerten und Discos durch dick und dünn gehen. Neuerdings schreibt er noch die Kolumne für ein Online Musikmagazin und hat wechselnde Liebschaften die er meist im Suff irgendwo aufreißt. Blamieren kann er sich auch, ist aber ein netter Kerl mit dem Herz auf dem rechten Fleck und einer gesunden Einstellung, die als innerer Monolog aus der Ich Perspektive gut funktioniert. Lange hält die Sache mit den Damen eigentlich nie, da er eigentlich insgeheim in seine beste Freundin, die hübsche Lucy, verliebt ist.
"Jungsmusik" ist ein 'Coming Of Age" Roman der metallischen Art, bei dem Autor Micha-el Goehre die Balance zwischen viel Humor und ein paar ernsten Zwischentönen gut findet. Es ist kein Meisterwerk, dafür aber ehrlich und es macht einfach Spaß zu lesen. Die Episoden aus dem Leben des Torben wirken echt und erlebt, nicht geschönt oder künstlich. Die abgedruckten Kolumnen des fiktiven Online Magazins haben Hand und Fuß. Die "Weisheiten" über die Metalszene und Bands an sich sind durchaus fundiert. Hier wirkt nichts gekünstelt oder plakativ eingebunden. Manche Sachen wie Headbangen oder Circle Pits werden sogar in Fußnoten erklärt, was vielleicht etwas übertrieben ist. Lediglich Megadeath ist falsch geschrieben im Sinne der Band, aber da hat wahrscheinlich der Lektor (war sicherlich kein Metaller!) mit dem Korrigieren zu gut gemeint. Sicherlich hätte man manche Charaktere etwas vielschichtiger darstellen können, aber es geht ja hier um den Torben und den mag man direkt. Schnell ist das Buch durch und nach dem Besuch des Festivals "Rock' n", eine Jahrmarktskiste mit drei Bühnen, was wohl "Wacken" sein soll, ist das Buch leider zu Ende und man will doch wissen wie es weiter geht. Schade, aber vielleicht gibt es ja einen zweiten Teil. Mir hat vor allem der kritische Blick auf die Festivalkultur und Metalfans an sich gefallen, denn Kritik ist sicher hier und dort berechtigt, aber Goehre bringt diese an ohne jemanden zu diskriminieren.
Ein Buch für Metalfans und die, die es werden wollen!
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am 4. Dezember 2011
Michael Goehre gelingt es, den Leser in die interessante Welt des Heavy Metal zu entführen und ihn dort mit treffenden Pointen und sehr viel Witz gefangen zu halten.
Das Buch handelt von sechs jungen Metallern die erwachsen werden. Teil dieser Gruppe ist der Protagonist Torben, der von einem Fettnäpfchen ins Nächste stolpert.
Wichtige Hintergrundbegriffe wie z. B.: Headbangen, Kutte und Circle Pit werden sehr amüsant erklärt und nach dem Lesen hatte ich das Gefühl, sehr gut unterhalten und aufschlussreich informiert worden zu sein. Informiert vor allem über Dinge, über die noch nie jemand geschrieben hat: Die Geschichte des Heavy Metal vor 1970.
Zusätzlich lockern sehr gute und passende Slamtexte, die bei mir ununterbrochene Lachsalven hervorriefen, das Buch auf.
Mein Fazit: Unbedingt kaufen!
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am 28. Februar 2012
Herr Goehre beschreibt etwa ein Jahr im Leben eines Freundeskreises, dessen große Gemeinsamkeit Lemmy Kilmister, Bruce Dickinson und Ronnie James Dio zu sein scheinen. Die sechs Freunde kennen sich zum Teil seit Schultagen und werden nun, so langsam Erwachsen.
Heavy Metal Coming of Age also.
Das man hier keinen Kafka erwarten sollte scheint einleuchtend, aber Mich-El Goehre erhebt wohl auch nicht den Anspruch, besonders hochtrabende Literatur zu schaffen und so gelingt ihm eine gute Satire auf das Dasein eines Metal-DJs und die gesamte Metalfanwelt. Am besten sind ein paar eingeschobene Kolumnen und ein paar ziemlich gut geschriebene Passagen die sich mit dem Irrsinn des DJ-daseins beschäftigen.
Dem Gegenüber strotzt die Geschichte nur so von liebenswert skurrilen Figuren deren Persönlichkeit jedoch nie an Tiefe gewinnt und deren ständige Überzeichnungen zunehmend unglaubwürdig und albern wirken. Mal davon ab, das die einzige Figur mit Mängeln der erzählende Protagonist Torben ist, sind sich diese sechs Freunde nie lange böse: Sie ergehen sich trotz widrigster Umstände in Gruppenkuschelknäulen, welche auch mal die Eltern miteinbeziehen und zaubern unentwegt humorvoll unsinnige Dialoge aus dem Hut, die zunehmend ebenso unglaubwürdig erscheinen wie der Rest der Geschichte.
So gesehen schreibt Goehre hier nicht nur eine Satire sondern auch eine Heavy Metal Utopie. Die immer lustigen und herzensguten Freunde die nicht alt werden, ewig zusammenhalten, immer Party machen und deren stärkstes Bindeglied der Metal ist. Drei Jungs und drei Mädels, die Pärchenbildung scheint vorprogrammiert und ist eines der wichtigsten Themen des Buchs. Das Thema wird über die Maßen ausgereizt in der ewigen Frage bekommt er sie doch noch.
Ich für meinen Teil, frage mich schon allein wo ein solcher Heavy Metal Freundeskreis tatsächlich ein Gleichgewicht in den Geschlechtern besitzt, aber gut, lassen wir das. Tragisch finde ich tatsächlich, dass die Figuren über die Seiten hinweg Gesichtslos bleiben. Man gewinnt bei all diesen lieben, netten, witzigen und politisch korrekten Figuren eigentlich mehr den Eindruck eines utopischen Metal-Klischees als den eines Menschen. Dennoch es ist eine Satire deren Hauptansinnen es wohl ist den typischen Metalfan liebevoll aufs Korn zu nehmen und das gelingt lange Zeit wirklich gut. Leider bleibt dafür die Geschichte erschreckend Dünn und Klischeebeladen bis hin zu völlig Überzeichnet und enorm Kitschig. Am schlimmsten ist das Sozialutpoische Ende mit einer Vereinigung von Metalfans die sich gegen einen Trupp Faschos stellen, das ist eher zeigefingermoralischer Dünpfiff als Literatur. Aber nimmt man die guten Sequenzen für sich und sieht die Geschichte als dazwischengeklöppeltes Bindeglied hat man mehrere gute Passagen die man auch gern mal wieder ließt.
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am 18. März 2013
Ich habe mir das Buch 2012 auf der Leipziger Buchmesse geholt, nachdem Micha-El Goehre es selbst vorgestellt hatte. Schon bei seinem Auftritt konnte sich die Menge vor Lachen kaum auf ihren Sitzen halten.
Mit viel Humor nimmt er die Metal-Szene und die junge Erwachsenengeneration auf die Schippe. Das Buch darf bzw. sollte eigentlich jeder Metaler mal gelesen haben (bin selbst Grufti und wer sich von dem Buch angegriffen fühlt, dem ist auch nicht mehr zu helfen!).
Ich warte schon gespannt auf dem Nachfolgeroman. Leider wurde mir von meinen Kommilitonen verboten, diesen in der Uni zu lesen, da ich dabei einfach zu viel lachen muss...
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am 16. September 2014
...muss ich mir eine andere Lieblingsmusik suchen.
Kaum ein Abschnitt kommt ohne Fäkalsprache aus, die Geschichte ist wenig spannend, uninteressant und zum Ende hin furchtbar konstruiert.
Um den Nachfolger werde ich einen weiten Bogen machen...
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am 29. Februar 2012
Das Buch Jungsmusik ist ein herrliches Werk das in das CD Regal eines jeden Metallers gehört der sich für stimmungsvolle Geschichten gerne mal von seinen Alltäglichen beschäftigungen wie Moschen und Konzerte suchen ablenken will.
Ein Stern abzug gibt es da ich finde das es in der mitte des Buches einen relativ Spannungs und Ereignisslosen Teil gibt.
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am 28. Dezember 2011
Das Buch ist der Knaller, ich habe mir schon lange nicht mehr während ich lese den Bauch vor lachen halten müssen. Einige Lebensituationen die im Buch mit sehr viel Witz auch gut für nicht Metalheads beschrieben werden erinnern mich an meine eigene Strum und Drang-zeit :-) ich habe das Buch noch nicht mal zuende gelesen, wollte aber dennoch meine ersten Eindrücke hier niederschreiben. Ich bin schon gespannt wie die Geschichte von Torben und seiner Clique zuende geht. Sehr geil finde ich auch die "Dialoge hinterm DJ-Pult" ob diese Herrn Goehre wohl so während seiner Tätigkeit als Metal DJ wirklich passiert sind? KMein Fazit, unbedingt kaufen. Alle Metalheads und nicht Metalheads die gerne ein wenig über die harten Jungs lernen wollen, die gerne lesen und gerne lachen müssen sich diese Buch kaufen!
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am 18. März 2013
Ich grüße,
ich habe dieses Buch gelesen und war begeistert.
Die Handlung ist super, ich konnte mich mit dem Protagonisten weitestgehend identifizieren.
Dieses Buch zeigt deutlichst, wie viele Fettnäpfchen in der Beziehung von Freunden lauern.
Außerdem besticht dieses Werk durch viel Humor, ich habe oft ziemlich laut lachen müssen, weswegen ich von den meisten in der Bahn befindlichen Personen für komplett bescheuert gehalten wurde.

Ich kann wirklich nur dringend zum Kauf dieses Buches raten, es lohnt sich. Und für den Preis fast schon geschenkt.
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am 2. August 2016
Ich bin normalerweise keine große Leseratte.
Doch nachdem ich mir Slams von Micha el Goehre angeschaut habe wo er aus u.a. diesem Buch vorgelesen habe dachte ich mir, dass ich nichts falsch machen kann.
Ich muss sagen: meine Erwartungen wurden nicht nur vollstens erfüllt, nein sie wurden übertroffen.
Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden durch gelesen (brauche sonst Wochen).
Die Geschichte ist wirklich so, wie es in leben eines Metaller sein kann.
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am 18. März 2013
Ich habe das Buch gerade zum dritten Mal gelesen und es ist immer wieder zum Brüllen komisch!
Der Autor beschreibt auf sehr amüsante Art und Weise, das Leben und Leiden eines Metallers, die man als Leser umso besser versteht, wenn man selbst einer ist ;)
Herrliches Buch- ich rate es jedem Metaller zu lesen, auch wenn dies eine sehr unmetallische Freizeitgestaltung ist ;)
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