Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily Autorip longss17

Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
36
2,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Mai 2011
Wie einige Leser bereits festgestellt haben,ist dieses Buch nur eine Neuauflage von "Mit Katzen spielt man nicht".Ein Buch das im Orginal 1997 herausgebracht wurde.Der Unterschied ist auch deutlich zu merken.Die Story ist schwach und dümpelt im Bereich ",seichte Unterhaltung ".Wer also die Andrea Schacht der Neuzeit gewohnt ist ,sollte sich dieses Buch nicht antun.
ich persönlich frage mich auch ,warum Andrea Schacht ihre Einwilligung hierfür gegeben hat.............
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2013
Die Autorin versteht es, die katzenspezifischen Charakterzüge zu nutzen und daraus eune spannende Geschichte zu machen. Das Lesen macht Spaß und ist entspannend.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2013
Das Buch hatte ich mir bestellt, weil ich zuvor andere Katzengeschichten von Andrea Schacht gelesen hatte, die mir alle sehr gut gefallen hatten. Allem voran "Jägermond 1 und 2" und "Ring der Jägerin" (quasi der Vorband zur Jägermond-Reihe). Und damit kann ich auch in die Rezension von "Hexenkatze" einsteigen, denn wer "Ring der Jägerin" gelesen hat, wird in "Hexenkatze" ein paar (leider nur menschliche) "alte Bekannte" wiederfinden.

Die Geschichte an sich ist ganz nett:
Die von ihrem Mann getrennt lebende Deba McMillen zieht mit ihrer fast 14-jährigen Tochter und einer trächtigen Katze in ein Haus ein. Bereits während der Renovierungsarbeiten kommt es zu unerfreulichen Auseinandersetzungen mit dem offenbar etwas griesgrämigen Nachbarn. Ab da gerät Deba immer öfter mit dem Nachbarn aneinander. Aber im Verlauf der Geschichte ändert sich das Verhältnis dann doch. Ganz erfrischend zu lesen ist übrigens, was Deba's Tochter Michaela, genannt Micki, so von sich gibt.

Alles in allem ganz nett zu lesen, aber absolut nicht vergleichbar mit den einzigartig schönen Jägermond-Büchern oder mit anderen Katzenbüchern von Andrea Schacht. Wer also die Jägermond-Bücher, "Lauscherin im Beichtstuhl", "MacTiger - Ein Highlander auf Samtpfoten", "Pantoufle - Ein Kater fährt zur See", "Tigers Wanderung", "Auf Tigers Spuren", "Der Tag mit Tiger" oder "Die Spionin im Kurbad" kennt, der wird von "Hexenkatze" derbe enttäuscht sein. Zwar spielt auch in "Hexenkatze" eine Katze mit ihren Jungen eine nicht unerhebliche Rolle, aber eben bei weitem nicht so sehr, wie in den anderen genannten Büchern.

Während ich die anderen hier genannten Bücher mehrfach gelesen habe bzw. noch mehrere Male lesen werde, wird "Hexenkatze" es wohl nicht einmal zu einem 2. Durchgang bei mir schaffen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2011
Das Buch hatte ich vorbestellt und angefangen zu lesen, da kam mir der Inhalt des Buches so sehr bekannt vor. Es ist der gleiche Inhalt eines Buches, welches Andrea Schacht 1997 unter dem Tigtel "Mit Hexen spielt man nicht" heraus gebracht hat.
Das wurde leider nirgend wo erwähnt. Aus dem Grunde werde ich das Buch an amazon zurück senden.
An sich ist die Geschichte nicht schlecht, kommt aber nicht an die neueren Geschichten von Frau Schacht heran, so dass ich doch ziemlich enttäuscht war.
44 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2011
Mit großer Spannung habe ich bisher jeden neuen Roman von Andrea Schacht erwartet. Sowohl die historischen Romane, als auch die Katzenromane habe ich immer verschlungen - als Katzenfreundin insbesondere die Katzenromane genossen. Der Titel "Hexenkatze" lässt vermuten, dass man einen neuen Katzenroman aus der Feder von Andrea Schacht in den Händen hält - weit gefehlt! Mit Katzen hat dieses Buch wirklich nicht viel zu tun, von den Passagen über Katzenquälerei und dem Tod der geglaubten Protagonistin einmal abgesehen. Meine Erwartungen an dieses Buch wurden schwer enttäuscht! Wer sich auf alten Spuren von Andrea Schacht glaubt, irrt - m. E. nicht empfehlenswert!
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2011
Ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht! Wie immer ist dieses Buch, wie auch die anderen Bücher von Andrea Schacht leicht zu lesen, doch der Titel hält nicht was er verspricht - es sind zwar Katzen in diesem Buch zu finden, doch leider nicht in der Art, in der man es bei einem "Katzenbuch" erwarten würde, vielmehr geht es in "Hexenkatze" um die teilweise leicht verworrenen zwischenmenschlichen Beziehungen, die m. E. in der Schreibweise auch eher unausgereift sind. Für alle die, die wie ich auch die Katzengeschichten von Andrea Schacht lieben, ist dieses Buch absolut nicht zu empfehlen - schade!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2011
Wer immer sich den Titel ausgedacht hat - er führt völlig in die Irre.

Die Geschichte um die alleinerziehende Mutter Deba und ihre Tochter Micki und deren komplexes Verhältnis zu dem Nachbarn ist ganz nett, wenngleich sie sich eher auf dem Niveau eines Groschenromanes bewegt. Die Katzen spielen eine sehr untergeordnete Rolle und entwickeln leider keine greifbare Persönlichkeit.

Die magischen Elemente bleiben auch irgendwie verworren. Der Ansatz ist zwar nett, aber nicht gründlich genug herausgearbeitet. Aus dem Moment, in dem die Kätzin stirbt, hätte man viel mehr machen können, wenn man das heldenhafte Tun tiefschürfender erläutert hätte. Es wird nur in einem Nebensatz erwähnt und bleibt deshalb völlig banal.

Hätte man die wenigen erotischen Momente gestrichen, hätte das ein ganz nettes Jugendbuch werden können. So ist es leider nicht Fisch und nicht Fleisch.

Insgesamt hätte dem Buch ein wenig mehr Lektoratsarbeit gut gestanden. Leider hat man in den letzten Jahren zunehmend das Gefühl, als ob die Werke von Andrea Schacht im Lektorat gleich durchgewunken werden. Wozu sich Mühe machen - das Zeug wird eh gekauft.

Meine Empfehlung daher:
Hexenkatze ist ein nettes und völlig triviales Buch, das sich an einem verregneten Nachmittag durchlesen lässt. Leihen Sie es sich aus der Bibliothek, das habe ich auch getan. Hätte ich Geld dafür ausgegeben, würde ich mich ärgern.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2011
Als Katzenfan und Fan der Katzenromane von Andrea Schacht hatte ich "Hexenkatze" vorbestellt und ungeduldig auf das Erscheinen gewartet. Es hat sich NICHT gelohnt!!! Die Handlung hat nur sehr peripher mit Katzen zu tun und ist ausgesprochen flach, hat kaum mehr als Groschenromanniveau. Da kann man nur hoffen, dass der Autorin die Termine im Nacken saßen und sie deshalb in aller Eile ihr Buch zusammen gestrickt hat. Möge sie sich für ihren nächsten Katzenroman mehr Zeit lassen!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2013
Geschockt ist noch untertrieben! Ich habe bislang nur die historischen Romane von Andrea Schacht gelesen und die waren gut lesbar - zwar nicht von der Qualität und Magie einer Rebecca Gablé - aber lesbar bis gut.
Aber das hier, das ist doch... Ich kann nicht glauben, dass das von ein und derselben Frau stammen soll! Dieser Plot geht vielleicht gerade noch als Groschenroman durch, denn er enthält alle Klischees, die Frau so braucht: starker Mann (auch noch ordentlich behaart!)ein Kind von einem Schwarzen, Satanisten und natürlich Drogen! Wow, da hat die gute Frau tief in die Klischeekiste gegriffen.
Wo mir aber wirklich der Atem stockte und ich das Buch erst einmal zur Seite gelegt habe war die Äußerung zu ihrer persönlichen Kristallnacht! Was sollte das Frau Schacht? So unsensibel kann man selbst als low literature Autor doch nicht sein.

Und warum das Ganze dann "Katzenroman" heißt,was die Katzen für eine Rolle spielen erschließt sich mir nicht. Ich las dieses Buch wie einen Artikel aus der "Brigitte", ein bisschen dümmlich daher geplappert und schnell wieder vergessen! Ich bin enttäuscht Frau Schacht.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2011
Andrea Schacht ist für ihre Katzenromane berühmt.
Das hier hat aber mit Katzen nur minimal was zu tun.
Ich war noch nie von einem Buch so enttäuscht wie von diesem, zumal ich alle anderen Katzenbände kenne und diese wirklich viel besser sind.
Für Katzenfreunde ist diese Buch nichts, Finger weg.
Für alle, die viel Fantasie und Geld für ein Buch übrig haben, könnte es was sein.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden