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am 11. Dezember 1999
"Die Winterprinzessin" ist mein Favorit unter den Romanen Kai Meyers. Spannend erzählt und in einem guten Stil geschrieben ist dieses Buch, vom Aufbau-Taschenbuch-Verlag sehr geschmackvoll gestaltet, wirklich wärmstens zu empfehlen. Wieder spielen die berühmten "Märchenbrüder" Grimm die Hauptrolle in einem spektakulären Rätsel um Macht und Intrigen im Europa zur Zeit Napoleons. Geschickt knüpft der Autor zudem an den bekannten Fall um Kaspar Hauser an, der, allen genetischen Analysen zum Trotz, hier noch einmal als badischer Prinz auftreten darf.
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am 6. April 2013
Ich liebe dieses Buch. Ich habe mich teilweise sehr erschrocken, wie grausam die Vorgänge der Geschichte sind, aber alles durchweg interessant.
Es war ein Buch, dass ich weglegen wollte, aber nicht konnte, da es zu spannend war. Bildhafte Beschreibungen, man möchte gar wegsehen an manchen Passagen, aber man kann nicht, man muss weiter lesen.

Ich war ganz und gar gefesselt!

Zuerst habe ich dieses gelesen, ohne vorher die Geisterseher zu lesen, es tat beim Verständnis nichts zur Sache.

Wirklich GROSSARTIG!
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am 8. Januar 2011
Dezember 1812.
Der vor Moskau geschlagene Napoleon reist wie ein Flüchtiger durch Europa und macht in tiefer Nacht in Weimar Station.
Dort sucht er Goethe auf und die beiden hecken einen geheimnisvollen Plan aus...

Der badische Aussenminister sucht einen verschwiegenen Lehrer für ein herzogliches Kind.
Goethe empfiehlt Wilhelm Grimm, der in finanzieller Abhängigkeit von seinem Bruder Jakob lebt. Wilhelm ist deshalb nur allzugerne bereit eine gut bezahlte Stellung anzunehmen.
Der erste Band der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder ist gerade erschienen und die beiden ahnen noch nicht, dass diesem Buch durchschlagender Erfolg beschieden sein wird.
Also reisen die beiden Märchensammler nach Karlsruhe und eine bizzarre Intrige nimmt ihren Lauf...

Die exotische Prinzessin Jade stammt aus dem fernen Indien und verfolgt eigene Ziele. Sie führt die Grimmschen Brüder in die raffinierte Kunst der Liebe ein und rettet ihnen so manches Mal das Leben. Die geheimnisvollen und grausamen Vogelmenschen sprechen ihre Sprache. Kann man ihr trauen?? Denn auch die Prinzessin macht Jagd auf den herzoglichen Spross

Die Geschichte ist gut aufgebaut und aufgrund der lebhaften, bildhaften Sprache und dem Erzähltempo mangelt es nicht an Spannung.
Alle Details und Charaktere wurden sorgfältig ausgearbeitet und auch die Nebenfiguren, die nur kurz im Mittelpunkt des Geschehens stehen wie z.B. ein verrückter Gynäkologe oder die alte Märchenerzählerin Runhild, die auch noch eine phantastische Geschichte zum besten gibt, runden das Bild ab. Gekonnt deckt der Autor ein Geheimnis auf, nur um im gleichen Satz bereits zwei neue in den Raum zu werfen.

Basierend auf historischem Hintgergrund mit einem ordentlichen Schuss Meierscher Fantasie gehört das Buch jedoch nicht zu den besten Werken des Autors. Meyer lässt die Handlung von Wilhelm Grimm aus der "Ich- Perspektive" erzählen was mir oft ein wenig unglücklich erscheint. Nichtsdestotrotz: Die Erzählung ist nicht langweilig und nicht
unlogisch ... doch das Ende ist nicht wirklich spektakulär und wirkt gequetscht, als wäre das Seitensoll für das Buch erfüllt.

Dies ist nicht mein erster K.M. und wer fantasievolle, spannende Unterhaltungslektüre mag, liegt mit diesem Autor immer goldrichtig.
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am 20. Januar 2015
Ich habe das Buch als Geschenk für mein Patenkind gekauft und sie ist sehr begeistert. Sie möchte weitere Bücher von Kai Meyer lesen.
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am 23. März 2016
naj. zum zwischendurch lesen nicht schlecht aber es haut mich auch nicht vom hocker..
da hatte mir mehr erwartet. schade
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