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am 9. August 2008
Fidelma hat eine harte Woche las Richterin hinter sich und freut sich in Cashel etwas Ruhe zu finden ud sich endlich mal wieder um ihren Sohn zu kümmern, aber wie heißt es so schön: Erstes kommt anders und zweites als man denkt. Kaum in der Burg ihres Bruders ankommt erwartet sie schon ein Bote aus Tara. Dieser teilt ihr mit,daß der Hochkönig ermordet worden ist. Der Täter hat sich nach der Tat selbst gerichtet, aber das Motiv ist unklar und dieses soll sie , im Auftag des hohen Rates, nun ermitteln. Doch was so einfach erscheint ist doch eher Schwerarbeit und sie muß alle ihre Fertigkeiten einsetzen, um am Ende in gewohnter Art den Täter zu ermitteln.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es ist eben immer wieder schön diese Nonne ermitteln zu sehen. Vor allem hat mir sehr gut gefallen,daß Eadulf etwas mehr Eigenständigkeit entwickelt hat, auch wenn der arme Kerl wieder Mal entführt wird. Einen kleinen Fehler hat dieses Buch doch, die Auflösung dieses Falls gerät dies Mal etwas arg lang und deswegen gibt es nur 4 Sterne ( eher 3,5).
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am 20. Mai 2009
Wie immer ein Fidelma Roman der - wenn man den Hintergrund, das geschichtliche und vor allem das keltische mag - allen Erwartungen entspricht. Der Mord ist interessant, man ahnt die Loesung nach einigen Kapiteln aber trotz allem bis zur letzten Seite spannend.
Fidelma Liebhaber werden diesen Band lieben, alle anderen muessen sich erst in die Reihe einlesen.
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am 28. Dezember 2008
Ich habe fast alle Bücher der Reihe gelesen und dies ist für mich mit Abstand das langweiligste. Eine Kurzgeschichte ist hier auf 10fachen Umfang aufgebläht worden. Ich habe gerade erst die Mitte erreicht und es ist unertränglich weiter zu lesen (evt.). Der Inhalt entspricht einer Dektetiv-Kurzgeschichte, doch niemals einem Buch.

Beispiel:
Normalerweise in den Krimis der Serie wird alle 50 Seiten darauf hingewiesen, dass Fidelma A: eine Ordensschwester ist, B: hohe, juristische Befugnisse hat und C: Schwester eines Königs ist. Hier erfolgt diese Belehrung im Schnitt alle 15 Seiten und ist einfach nicht mehr auszuhalten. Es benötigt über 100 Seiten mit nichts außer ein paar Befragungen um auch nur etwas weiter zu kommen und (die ein geübter Leser schon lange hat, denn die Böse Figur ist bei Tremayne ohnehin immer die selbe), Fortschritte oder auch nur Inhalte sind keine in Sicht.

Die Gespräche der Menschen entsprechen qualitativ den schlimmsten TV-Serien und der Autor versucht alles, aber auch wirklich alles um irgendwie seine geschichtlichen Informationen anzubringen. Ich interessiere mich sehr für Geschichte aber wo es nicht passt, passt es nun mal nicht, so werden z.B. mitten in einer Befragung zu den Tagen vor dem Mord plötzlich lange, geschichtliche Erklärungen gegeben!

Handlung: Fidelma geht brav von einer Person der Handlung zur nächsten und befragt sie was passiert ist.... eine Ewigkeit an Ansammlung aller negativen Aspekte der Fidelma Reihe. Und Bruder Edulf hat noch nicht mal mehr seine übliche Rolle als lateinischer Sprücheklopfer, um zu zeigen wie gebildet der Autor ist.

Das Pärchen selbst ist wie immer: Selbst zwischen Winetouch und Ranger hat es mehr geknistert als zwischen den beiden, wie die je ein Kind bekommen haben, ist mir schleierhaft.
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am 21. Juli 2013
Schwester Fidelma ist einfach immer gut und der historische Hintergrund äußerst interessant.
Schwester Fidelma ist einfach immer gut und der historische Hintergrund äußerst interessant.
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am 18. Oktober 2013
Spannend, gut geschrieben, mit historischem Hintergrund. Wie alle Schwester Fidelma Romane auch gut zum verschenken geeignet. Der antikisierende Umschlag ist passend
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am 25. Juli 2013
Von der ersten bis zur letzten Seite, unterhaltsam und informativ. Peter Tremayne schafft es immer wieder mich mit seiner Romanfigur Schwester Fidelma zu fesseln.
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am 14. Oktober 2013
Es ist wie üblich ein spannender Krimi um Schwester Fidelma, der im Mittelalter in Irland spielt. Viel geschichtlicher Hintergrund wird vermittelt.
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am 6. November 2013
Alle Bücher von Peter Tremayne mit Schwester Fidelma sind die besten historischen Kriminalromane die ich gelesen habe. Kann ich nur empfehlen.
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am 7. Oktober 2009
Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, habe dann doch das Buch zur seite gelegt, weil es nicht mein Ding war, und beiseitelegen heisst bei mir schon was, ich mache mir das nie leicht.
Das Buch strotzt vor gälischen Ausdrücken, wovon man Fan sein muss, wenn man die alle nachschlagen muss oder will, ist der Spass bald vorbei.
Die Geschichte an sich könnte man gut lesen, aber in Form gebracht, wäre eine kurze Geschichte draus geworden.
So gibt es wenigstens für geschichtlichen und landsmännischen Bezug einen Extrapunkt.
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