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Rom im Jahre 313 n. Chr.: Kaiser Konstantin und seine Mutter Helena haben Christen verschiedener Glaubensauffassungen zu einem Streitgespräch eingeladen. In der luxuriösen Sommerresidenz soll das Wesen Gottes diskutiert werden. Doch schon bald geschieht ein grausamer Mord, ein wertvolles Schwert wird gestohlen. Die Kaiserinmutter ist außer sich vor Wut und beauftragt ihre Spionin Claudia mit der Aufklärung des Falls.

Doch Claudia plagen außerdem Sorgen um den Gladiator Murranus. Er wird verdächtigt, einem Gegner vor dem Kampf in der Arena Gift verabreicht zu haben. Sie ist sich sicher, dass ihr Freund niemals zu solch einer Tat fähig wäre. Bleibt ihr jedoch genug Zeit, dies auch zu beweisen?

Nach dem gelungenen Auftakt "Die toten Kurtisanen des Kaisers (Murder Imperial)" ist der vorliegende Band der zweite Teil einer neuen Krimi-Serie von Paul Doherty. Nicht ganz so spannend wie der Vorgänger, aber für Fans des Autors ein Muss. Paul Doherty schreibt unter seinem Namen und verschiedenen Pseudonymen (Paul Harding, Celia L. Grace, etc.) überwiegend historische Kriminalromane.
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am 9. April 2006
Situationskomik
Die ganz sicher gewollte Sprachwahl macht es aus, dass die Story dermassen gut in alle Zeiten passt. Der Autor spricht von den "Jungs" auf der Gasse und schildert einen Slum genauso schräg schillernd als befände er sich in Downtown New York. Dabei ist es egal, dass Paul Doherty es nicht immer so genau nimmt mit römischen Ausdrücken und Beschreibungen. Gerade deshalb gelingt ihm eine Situationskomik, die den Roman von historisch umwaberten Wälzern abhebt. Die Geschichte liest sich leicht, fliessend und der Leser kann sich auf so manches unerwartete Schmunzeln und überraschende Einsichten wie die folgenden gefasst machen.
Spannung
Die Geschichte reist über verschiedene Spannungsbögen, die vom Autor sehr geschickt geplant wurden. Der Leser "weiss", was passiert, und wenn es dann passiert, weiss er nicht mehr, ob er mit seiner Voraussage richtig lag.
Der farbenprächtige Krimi bietet exzellente Unterhaltungslektüre. Die gut recherchierten historischen Plätze begeistern mit fulminant gemalten Begebenheiten, vom Mord über die Feuersbrunst bis zum Angriff von Revoluzzern mit Putschabsichten. Mit den Protagonisten, zur Hälfte Anti-Helden, kann man sich auch in der Moderne identifizieren. Der Plot ist strategisch gut ausgeklügelt, unkompliziert und doch intrigant versponnen. Privates Glück und dunkle Machenschaften auf höchster Ebene stehen einander gegenüber - wer gewinnt? Soll es so sein wie vor 2000 Jahren oder so wie heute? Oder haben sich die menschlichen "Tugenden" vielleicht gar nicht so sehr verändert?
Zum Autor
Paul Doherty, geboren in Middlesbrough, studierte Geschichte an den Universitäten Liverpool und Oxford. In Oxford promovierte er über Edward II. und Königin Isabella. Derzeit leitet er eine Schule in London, wo er auch mit seiner Familie lebt. Doherty ist Autor von über 40 Büchern, darunter zahlreiche auch in Deutschland sehr erfolgreiche Serien historischer Kriminalromane.
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am 1. April 2006
Situationskomik
Die ganz sicher gewollte - Sprachwahl macht es aus, dass die Story dermassen gut in alle Zeiten passt. Der Autor spricht von den "Jungs" auf der Gasse und schildert einen Slum genauso schräg schillernd als befände er sich in Downtown New York. Dabei ist es egal, dass Paul Doherty es nicht immer so genau nimmt mit römischen Ausdrücken und Beschreibungen. Gerade deshalb gelingt ihm eine Situationskomik, die den Roman von historisch umwaberten Wälzern abhebt. Die Geschichte liest sich leicht, fliessend und der Leser kann sich auf so manches unerwartete Schmunzeln und überraschende Einsichten wie die folgenden gefasst machen.
Spannung
Die Geschichte reist über verschiedene Spannungsbögen, die vom Autor sehr geschickt geplant wurden. Der Leser "weiss", was passiert, und wenn es dann passiert, weiss er nicht mehr, ob er mit seiner Voraussage richtig lag.
Der farbenprächtige Krimi bietet exzellente Unterhaltungslektüre. Die gut recherchierten historischen Plätze begeistern mit fulminant gemalten Begebenheiten, vom Mord über die Feuersbrunst bis zum Angriff von Revoluzzern mit Putschabsichten. Mit den Protagonisten, zur Hälfte Anti-Helden, kann man sich auch in der Moderne identifizieren. Der Plot ist strategisch gut ausgeklügelt, unkompliziert und doch intrigant versponnen. Privates Glück und dunkle Machenschaften auf höchster Ebene stehen einander gegenüber - wer gewinnt? Soll es so sein wie vor 2000 Jahren oder so wie heute? Oder haben sich die menschlichen "Tugenden" vielleicht gar nicht so sehr verändert?
Zum Autor
Paul Doherty, geboren in Middlesbrough, studierte Geschichte an den Universitäten Liverpool und Oxford. In Oxford promovierte er über Edward II. und Königin Isabella. Derzeit leitet er eine Schule in London, wo er auch mit seiner Familie lebt. Doherty ist Autor von über 40 Büchern, darunter zahlreiche auch in Deutschland sehr erfolgreiche Serien historischer Kriminalromane.
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am 1. Februar 2006
Entsetzlich! Kaufen Sie sich für das Geld lieber eine gute Flasche Chianti. Der Plot ist langweilig und schnell durchschaut, die Geschichte wird im Stil billiger Jerry-Cotton-Heftchen erzählt. Historische Ahnung liegt beim Schriftsteller (zumindest für die röm. Antike) nicht vor, das wird bereits bei der Sprachwahl deutlich. Herr Doherty leitet in London eine Privatschule. Hoffentlich kann er das besser als Bücher schreiben.
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