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am 26. Oktober 2004
... war wohl nix. Aber "Experiment" beinhaltet ja auch ein "x" und als ein solches muss man dieses Buch wohl sehen. Die Storyline, also die Suche nach dem verfli"x"ten Drachensamen fand ich schon leidlich ansprechend. Zudem bedingten die häufigen Wechsel der Schauplätze es fast schon, das Buch nicht aus der Hand zu legen, um den Faden bzw. die Fäden nicht zu verlieren. Zwei, drei Tage später tut man sich nämlich schon hart, die folgenden Ereignisse mit dem Gelesenen ohne Nachblättern zu verknüpfen. Jedoch wäre dieses Projekt der 12 Autoren anders wohl nicht durchführbar gewesen. Da erscheint eine Zuteilung von jeweils 2 Kapiteln mit unterschiedlichen Schauplätzen nur logisch. Einen Versuch war's bestimmt wert, zur Regel sollte es nicht werden. Sicherlich hätten einige der namhaften Autoren, hätten sie den Roman alleine zu verantworten gehabt, diese Aufgabe besser gemeistert.
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am 24. Juli 2006
Grundsätzlich eine interessante Idee, einen Roman von mehreren Autoren schreiben zu lassen.Auch die Grundidee mit dem Schießpulver ist nicht schlecht.

In der Umsetzung hapert es aber etwas. Man denkt, beinahe jeder der zwölf Schriftsteller bringt eine eigene Figur ins Spiel. Ein Graf, ein Herzog, verschiedene Mönche, ein Minnesänger und und und balgen sich um eine Neuigkeit aus dem fernen Cathay (China). Mit dem Schießpulver ließe sich die Welt beherschen...

Die Handlungsstränge sind zu zahlreich und unübersichtlich. Alle zwei Kapitel muß man sich an einen neuen Schreibstil gewöhnen,dass störrt einfach den Lesefluss.

Fazit: Ein Buch, in das einfach zu viel hineingepackt wurde. Weniger wäre mehr gewesen.
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am 11. Mai 2005
Dies ist die (oder nur eine von vielen anderen) Geschichte vom Schießpulver beziehungsweise wie dieser Drachensamen nach Deutschland kam. Zwölf Autorinnen und Autoren des Autorenkreises Historischer Roman QUO VADIS (unter anderem Titus Müller, Ruben Wickenhäuser, Rebecca Gablé, Richard Dübell und viele andere) wagten sich an ein interessantes literarisches Experiment: Jede(r) von Ihnen durfte (bei so manchem meint man aber leider musste) zwei Kapitel zu diesem Werk beitragen und hatte dabei an die unterschiedlichen Erzählstränge und -stile seines Vorgängers anzuschließen. Und hier trennt sich gnadenlos die Spreu vom Weizen!
Nicht nur aufgrund der zwölf beziehunsweise dreizehn (Malachy Hyde ist ja wiederum ein Autorinnen-Duo) verschiedenen Erzählstile sondern auch wegen der häufig wechselnden Schauplätze und stark springenden Erzählstränge ist dieser Roman sehr anstrengend zu lesen. Teilweise muss man mehrmals während des Lesens zurückblättern um den Faden oder besser die Fäden wieder zu einer Einheit verknüpfen zu können.
Bei einigen Autorinnen und Autoren hat man das Gefühl dass sie mit diesem Projekt überfordert waren oder schlicht keine Lust hatten, so lieblos wurde manches mal fortgeschrieben; fast spürbar ist der krampfhafte Versuch unbedingt im vorgegebenen Rahmen bleiben zu müssen. Die literarische Kreativität, sprachliche Gewandtheit und stilistischen Eigenheiten kommen bei diesem Roman ganz einfach zu kurz. Diese Art von Kooperation in einem zu starken literarischen Korsett lässt zu wenig Spielraum für überraschendes.
Der an sich spannende Plot - das Thema gibt ja weiß Gott genügend her - rückt aufgrund der verschiedenen Erzählstile (kaum hat man sich in einen hineingelesen, überfällt einen buchstäblich schon wieder ein völlig anderer) leider in den Hintergrund und mündet in einem schwachen Showdown.
Trotzdem bekommt dieses Buch einen Stern mehr von mir als es aus meiner Sicht verdient hat: da die einzelnen Kapitel von sehr unterschiedlicher literarischer Qualität sind ist es doch irgendwie wieder ein interessantes und unterhaltsames Buch geworden, bei dem zumindest der Spannungsbogen richtig liegt.
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am 18. Mai 2007
Ein Dutzend Meister ihres Faches, alle angesehene Autoren des Historischen Romans, das klang für mich interessant, doch leider muss ich mich meinen Vorrezensenzen anschließen, denn das Konzept ging hier einfach nicht auf.

Aber zum Inhalt:

1223 im Jahre des Herrn. Ein schwer verwundeter Fremder taucht in einem sächsischen Dorf auf. Er ist im Beseitz eines geheimnisvollen Säckchens, dessen Inhalt angeblich das Ende der Welt herbeiführen kann. Es dauert nicht lang und schon zanken sich Mächtige wie einfache Leute um den Inhalt. Nichts bleibt vergoren, Intrigen und Erpressung, Ränkespiele und Hinterlist.

Der Inhalt ist wirklich vielversprechend, doch leider lässt die Umsetzung zu wünschen übrig. Ich hatte mir einfach mehr von den Autoren erhofft. Doch leider ist insbesondere der Übergang von den jeweiligen Nachfolgern alles andere als Flüssig und so mancher Autor hatte in meinen Augen ein Problem mit dem Charakter seines Vorschreibers. Schade, denn das Projekt hätte wirklich potential gehabt.

2 Sterne gibt es dennoch für die Idee, einen solches Projekt auf die Beine zu stellen. Ich aber werde das zweite dieser Autoren-Gruppe nicht lesen, lieber die Werke der Autoren allein.
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am 13. März 2007
...kommt so etwas dabei heraus!

Der Roman spielt im 12. Jh. im sächsisch, slawischen Europa. Ein verletzter wird in einem Dorf gefunden, der etwas aus einem fernen Land bei sich trägt. Etwas geheimnisvolles und gefährliches. Ein paar Adlige wollen dieses Ding an sich bringen. Zeitgleich versucht ein Abt eine Reliquie an sich zu bringen. Diese beiden Stränge verweben sich zu einem Verwirspiel, das sich leider spannender anhört als es ist.

Das Buch wurde von 12 Autoren geschrieben. Jeder hat ein oder zwei Kapitel übernommen, herausgekommen ist ein Stückwerk. Die Schreibstile der einzelnen Autoren harmonieren nicht sehr gut. Man hat das Gefühl, das die Autoren nicht wirklich die vorrigen Kapitel ihrer Kollegen gelesen haben. Jeder wollte eine neue Figur einbringen, der dann aber nicht genug Charakter eingehaucht werden konnte. Dem nachfolgenden Schreiber war es dann anscheinend gleichgültig und erfand dann lieber eine neue Figur.
Schade, denn von diesen Autoren habe ich mehr erwartet.
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am 20. Mai 2005
Tja, das Experiment der 12 Autorinnen und Autoren muss wohl als gründlich missglückt betrachtet werden. Als Liebhaberin von historischen Romanen hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, nur um es dann umso enttäuschter wieder wegzulegen. Spätestens nach dem 5. Kapitel verliert man die Orientierung komplett, die vielen Namen und die ständig wechselnden Perspektiven verhindern den Lesegenuss. Einzig der Prolog und das erste Kapitel vermögen zu fesseln. Warum musste nur jeder sein eigenes Süppchen kochen? Schade.
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am 11. September 2005
Ich habe mich von der originellen Idee und dem Klappentext begeistern lassen und mir das Buch gekauft. Aber schon nach kurzem Lesen war ich ziemlich enttäuscht. Das Buch hält absolut nicht, was es verspricht. Die Geschichte ist viel zu mühsam, holprig und versponnen, konnte mich ganz und gar nicht mitreißen, und ich hatte Mühe, sie zuendezulesen. Ich hatte den Eindruck, die Autoren haben konkurriert und wollten sich gegenseitig an Originalität übertreffen, mit dem Ergebnis, daß das Gesamtwerk einfach nicht flüssig und stimmig ist. Was für eine Zeitverschwendung - für die Autoren und alle, die daran gearbeitet haben, und für mich natürlich. Das ist das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe.
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am 9. Juli 2006
Die Idee, dass 12 Autoren einen historischen Roman schreiben, fand ich sehr spannend. Nun habe ich das Buch durch und bin doch sehr enttäuscht. Zuerst fing das Buch wirklich sehr gut an. Tanja Kinkel schrieb den Epilog und Rebecca Gablé die ersten zwei Kapitel. Die waren echt klasse. Auch haben mir jeweils die beiden Kapitel von Tessa Korber und Helga Gläsener sehr gut gefallen. Allerdings empfand ich dieses Buch aufgrund der unterschiedlichen Schreibstile so unruhig, das für mich kein Lesefluss entstand. Auch packte mich die Geschichte überhaupt nicht - zu viele Charaktere und zu wenig für eine spannende Geschichte. Da hätte man sicherlich mehr draus machen können.

Ein Gutes hatte das Lesen dieses Buches allerdings. Hier hatte ich die Möglichkeit 12 Autoren kennen zu lernen und im Kleinen schon feststellen können, ob einem der jeweilige Autor liegt. Ich werde mir zu mindestens von Helga Glaesener und Tessa Korber bestimmt mal ein weiteres Buch kaufen und Tanja Kinkel und Rebecca Gablé gehören trotzdem weiter zu meinen Lieblingsautoren :-).
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am 27. November 2006
Ich bin eigentlich ein großer Fan von Rebecca Gable und habe auch viele Bücher der anderen Beteiligten gelesen. Das ist villeicht auch der Grund warum ich so enttäuscht von diesem Buch bin. Es erfüllte in keinster Weise meine Erwartungen. Die Charaktere sind schwach ausgearbeitet. Dies liegt wohl daran, dass das Buch für so viele Charaktere zu kurz ist. Man hat nicht die Möglickeit einem sympatischen Charakter durch das Buch zu folgen, da die Handlung ständig von einem Ort zum anderen springt und somit auch von Charakter zu Charakter.

Die Jagd nach dem Feuersamen verliert nach kurzer Zeit ihren Reiz, da die Ereignisse auf der Jagd nicht sonderlich spannend geschildert sind. Interessante Passagen sind nicht genug ausgeführt, die Namen der einzelnen Personen sind verwirrend und viele Charaktere nicht glaubwürdig.

Der Autorenwechsel stört mich nicht besonders. Trotzdem wird das Buch ab dem 4. Kapitel erstmal deutlich schwächer, ob das mit den Autoren oder der immer gleichbleibenden Handlung zu tun hat, kann ich nicht sagen.
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Sachsen im Jahre 1223: Bauerntochter Ethlind pflegt aufopfernd einen Fremden, der offensichtlich von Wegelagerern überfallen wurde. Der schwerverletzte Mann spricht im Fieberwahn von Drachensamen und dem fernen Cathay. Viel zu spät merkt Ethlind, dass mehrere Parteien auf der Suche nach dem mysteriösen Drachensamen sind, denen auf der Jagd nach dem kostbaren Päckchen Menschenleben wenig bedeuten...
"Die sieben Häupter" ist eine von mehreren Autoren erdachte interessante Geschichte. Natürlich werden bei dieser Autorenfülle Qualitätsunterschiede deutlich. Auch wird die Geschichte nicht immer stimmig weitergesponnen. In meinen Augen trotzdem ein gelungenes, unterhaltsames Buch: 3,5 Sterne.
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