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am 23. Januar 2016
Der Roman stützt sich weitestgehend auf die geschichtlichen Fakten. Der doppelte Spannungsbogen durch den Wettlauf um das Primat der Dechiffrierung und eine parallele, schön erzählte Liebesgeschichte des Protagonisten macht das Lesen zu einem reinen Vergnügen. Die schöne Sprache des Autors trägt ebenfalls dazu bei.
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am 8. November 2014
Eigentlich hört sich der Titel "Ramses-Code" nach einem billigen Remake eines Dan-Brown-Romans an. Und eigentlich ist die Geschichte von Jean-Francois Champollion, dem Entziffer der Hieroglyphen, die hier nachgezeichnet wird, längst bekannt. Aber Klonovsky hat es dennoch geschafft, daraus einen intelligenten und leise witzigen Roman zu stricken, der den Leser sowohl unterhält als auch weiterbildet -- und fesselt! So muss ein Historien-Roman sein. Dafür volle Punktzahl!
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am 7. Juli 2010
Vor dem Panorama der napoleonischen Kriege wird das wechselvolle Leben des genialen Jean-Francois Champollion erzählt, der die ägyptischen Hieroglyphen des Steins von Rosette entzifferte.

Fundiert recherchiert und für den Laien verständlich beschreibt der Autor anhand von ägyptischen Kartuschen die mühevolle und oftmals spekulative Rekonstruktion der alten Schrift/Sprache. Bevor ich das Buch gelesen habe, hatte ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wie denn Champollion diese Dechiffrierung bewerkstelligt hat.
Für alle Detailinteressierten ein überaus spannendes Buch, es hat meinen Horizont wieder ein kleines Stück erweitert.
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am 7. April 2008
Klonovsky, dessen "Land der Wunder" hierzulande beschämenderweise viel zu wenig gewürdigt wurde, gelingt hier der Spagat zwischen Sachbuch, Spannung, Liebesroman und Biographie; das ganze noch auf höchstem erzählerischem Niveau. Die Geschichte des Jean-Francois Champollion und seines Lebenswerkes, die Entzifferung der Hieroglyphen, könnte, wie man so schön sagt, kein Roman besser erfinden.
Michael Klonovsky hat dies vollbracht und einen glänzenden Tatsachenroman geliefert. Ich konnte von dieser "Droge" erst nach dem Durchlesen in zwei Tagen wieder loslassen ...
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am 14. Dezember 2006
Wie ein Sog reißt einen das Buch mit sich, immer tiefer in die Welt des wissbegierigen Hochbegabten. Dieser zerbricht im Laufe der Geschichte beinahe daran, trotz genialer Wesenszüge, an seine Grenzen zu stoßen.

Er wird ein Schatten seiner selbst und der Leser kann regelrecht spüren,

was diesen Mann umtreibt.

Auf spannende Art wird schlüssig und tiefgehend das Wissenschaftliche erklärt; was jedoch beinahe nebenbei aufgenommen wird. Denn der Leser bleibt die meiste Zeit sehr nahe beim Protagonisten.

Dieses Buch ist schwer aus der Hand zu legen- nach jedem Kapitel möchte man mehr(wissen)! Und: Die Liebesgeschichte passt.
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am 8. September 2006
Michael Klonovsky ist die Gratwanderung gelungen, einen spannenden Roman um ein an sich trockenes Thema zu schreiben.

Von Geburt an, die unter merkwürdigen Vorzeichen stand, lernen wir Champollion kennen. Er ist ein Wunderkind, überaus begabt und wissbegierig. Er bringt sich selber lesen bei, und das nicht nur in seiner Muttersprache, sondern auch gleich in exotischen Sprachen. Durch Napoleons Ägypten-Feldzug ist alles Ägyptische gerade En-Vogue, und alle Welt ist fasziniert von dem geheimnisvollen Stein von Rosette. Unter den Forschern entbrennt ein wetteifernder Ehrgeiz, das Rätsel um die geheimnisvollen Hieroglyphen zu lüften. Auch der kleine Champollion ist davon angesteckt. Der Autor führt uns langsam und detaillreich auf seinen weiteren Weg, denn er kommt aus einfachen Verhältnissen und hat nur durch seinen recht erfolgreichen Bruder, der ihn finanziel unterstützt, die Möglichkeit, zuerst in Grenoble und später in Paris zu studieren.

Wie es manchen Genies eigen ist, ist er nicht besonders umgänglich und in seiner Kopfwelt gefangen. Das läßt ihn bei seinen Lehrern schnell anecken. Zudem sorgen seine Ideen zu den Hieroglyphen für Neid, Spott und auch Sorge, denn die Kirche sieht diese Forschungen gar nicht gerne, stellen sie doch die bis dato gültigen Rechnungen über das Weltalter durch die Bibel in Frage.

Auch führen die schwierigen Verhältnisse in der Militärregierung unter Napoleon, später dann während der Restauration und Napoleons kurzer Rückkehr zu Problemen.

Klonovsky hat einen guten Einblick in die Epoche gezeichnet. Politische Wendehälse, Ränke und Mißgunst unter den Forschern, arrogantes Abgetue anderer Meinungen der Gelehrten der Zeit sind glaubhaft dargestellt. Allein dafür ist der Roman schon interessant.

Die Suche nach der Lösung der Hieroglyphenfrage gerät manchmal etwas in den Hintergrund, obwohl sie zentrales Thema für Champollion und seinen fürsorglichgen Bruder bleibt. Ich fand es jedenfalls spannend, wie Ideen verworfen wurden und wieder aufgegriffen, wie sich die Forscher die seltsamen Zeichen zu erklären suchten. Zum Schluß gibt es sozusagen ein Finale, als Champollion den letzten zündenden Geistesblitz hat und wir als Leser genau wie das staunende Publikum, der Entzifferung beiwohnen dürfen. Das fand ich wirklich spannend geschrieben und auch sehr interessant.

Insgesamt eine interessante und gute Leseerfahrung. Allerdings sollte man keinen Reißer erwarten, sondern sich bewußt sein, das man sich auf Klonovskys detaillreichen und unhektischen Stil einlassen muß.
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am 17. August 2005
Wunderbar! Michael Klonovsky ist etwas gelungen, was die meisten seiner angelsächsischen, im Roman-Genre so erfolgreichen Kollegen bei einem Deutschen mit so großer Fachkenntnis nicht für möglich gehalten haben (um der Wahrheit die Ehre zu geben, auch ich nicht): die perfekte Synthese eines glänzend recherchierten Sachbuchs in einem so ansprechend gestalteten Romanformat, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein echter "Page-turner" für all jene, die Interesse an Geschichte haben - hier speziell der ägyptischen - und Wertschätzung dafür, wie es mit außergewöhnlichem Intellekt und Sprachvermögen begabte Geister schaffen, im Dunkel der Vergangenheit begrabene Geschichte zum Leben und zum Sprechen zu bringen. In diesem Fall ist es die Geschichte von Jean-François Champollion, der zu Zeiten Napoleons sein Leben der Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen widmete und dessen von Höhen und Tiefen gezeichneten Lebensweg Klonovsky unvergleichlich fesselnd, lebendig und bunt schildert. Bei aller Attraktivität des Sujets und der Lebendigkeit seiner Darstellung sollte dem Autor allerdings auch noch Respekt gezollt werden für seine fabelhafte Handhabung der deutschen Sprache - auch das heutzutage keine Selbstverständlichkeit.
Meine Empfehlung: UNBEDINGT LESEN!
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am 9. Februar 2004
Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es nicht mehr zur Seite legen möchte, bis man es fertig gelesen hat. Wer an einer Fortsetzung des Buches interessiert ist, sollte auch von Christian Jacq das Buch "Der lange Weg nach Ägypten" lesen, in dem Jean-Francois Champollion seine lang ersehnte Reise nach Ägypten antritt und hier mit zahlreichen Abenteuern sein Werk fortsetzt.
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am 31. Mai 2001
Da staunt der Fachmann,und der Laie wundert sich: Es gibt eine ganze Reihe fachwissenschaftlicher Darstellungen, die sich mit der Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen (genau genommen: des altägyptischen Schriftsystems)beschäftigen, aber erst dieser Roman liefert ein schlüssiges und detailliertes Bild, wie Champollion diese geistige Ausnahmetat gelang. Dass er nebenbei noch spannend und unterhaltsam ist, rundet das Leseerlebnis ab.
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am 9. Mai 2001
Eine tolle Geschichte: spannend, gebildet, lehrreich und elegant geschrieben. Neben dem ästhetischen Vergnügen, das dieses Buch bietet, erfährt man eine Menge über die Zeit der napoleonischen Kriege, über Napoleons Ägyptenfeldzug und die Wiederentdeckung des Pharaonenreichs durch europäische Abenteurer und Gelehrte. Der Autor ist eminent belesen und schafft es trotzdem, auch dem wenig vorgebildeten Leser eine Fülle von Informationen quasi nebenher zu vermitteln. Von Kapitel zu Kapitel steigt die Spannung und wird in einem grandiosen Finale schließlich gelöst. Am Ende ist man tatsächlich "belehrt", ohne sich auch nur eine Seite gelangweilt zu haben, und man begreift, welch enorme geistige Leistung hinter der Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen steckte.
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